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Frauenempfang des Oberbürgermeisters 2017

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Interessante Vorträge und stimmungsvolle Musik - Der Frauenempfang des Oberbürgermeisters 2017

Es ist eine seit 17 Jahren gelebte und beliebte Tradition: Im November lädt der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz zum Frauenempfang in den Historischen Rathaussaal ein - als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für das große und vielfältige ehrenamtliche Engagement von Frauen in Koblenz. Wie schon in den Jahren zuvor folgten auch dieses Mal die Koblenzerinnen gerne und zahlreich der Einladung ihres Oberbürgermeisters. Mehr als 180 engagierte Frauen fanden sich im Historischen Rathaussaal zusammen und erlebten einen interessanten und höchst unterhaltsamen Abend.

Für Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig war es der letzte Frauenempfang seiner Amtszeit. Spannend, kenntnisreich und dabei sehr humorvoll zeigte er in seiner Begrüßungsansprache (als Audiodatei auf www.hofmann-goettig.de hinterlegt) die Meilensteine in der Frauenpolitik auf und verdeutlichte mit Beispielen aus der Gesetzgebung die Entwicklung der Gleichstellung in Deutschland.  So galt z.B. noch bis Ende der 50er Jahre der Ehemann als Vormund seiner Frau und hatte das alleinige Bestimmungsrecht. Bis dahin war eine häufig geäußerte Antwort vieler Ehefrauen „Da muss ich erst einmal meinen Mann fragen“, wenn es um die eigene Berufstätigkeit, Geldangelegenheiten, Kindererziehung oder einfach nur darum ging, den Führerschein machen zu dürfen. Die Rede des Oberbürgermeisters machte den Zuhörerinnen noch einmal bewusst, dass dies alles noch gar nicht so lange her ist. Im Gegenzug zeigte sie aber auch auf, welche Entwicklungssprünge stattgefunden haben und was mittlerweile erreicht ist. 

Im Anschluss nahm die Festrednerin Tanja Hermanski aus Koblenz das Publikum mit ihrem Vortrag „Leben, lernen, lieben und etwas Dauerhaftes hinterlassen“ mit auf eine Gedankenreise über wesentliche und weniger wichtige Dinge im Leben. Ein Vortrag, der zum Reflektieren über das eigene Leben und persönliche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele anregte.

„Menna und Harfe“ – so lautete die Beschreibung des musikalischen Parts. Menna Mulugeta mit ihrer warmen Stimme und Gernot Blume mit seinem gefühlvollen Harfenspiel berührten – wie es eine Besucherin ausdrückte – Herz und Seele und erfreuten mit ihren schönen Liedern das Publikum.

Das abschließende gemütliche Zusammensein stand ganz im Zeichen des „Netzwerkens“: Bei Frauengesprächen mit Sekt und Selters wurden in angenehmer Atmosphäre alte Bekanntschaften gepflegt und viele neue Kontakte geknüpft.

Nutzungsvereinbarung zur IHK-Firmendatenbank

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IHK Koblenz geht neue Kooperation mit Hochschulen ein

Koblenz, 21. November 2017. Eine engere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft: Das ist das Ziel einer neuen Kooperation der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz mit der Universität Koblenz-Landau und der Hochschule Koblenz. Am Dienstag unterzeichneten Vertreter der drei Institutionen eine Nutzungsvereinbarung, die den Wissenschaftlern und Forschenden der Hochschulen den kostenfreien Zugang zur IHK-Firmendatenbank eröffnet.

„Mit dieser Kooperationsvereinbarung erweitern wir unsere gute und fruchtbare Zusammenarbeit um einen weiteren Baustein“, sagte Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz. „Unser Ziel ist es, die anwendungsorientierte Zusammenarbeit von Unternehmen mit den Hochschulen weiter auszubauen. Zugleich möchten wir Akademiker etwa bei Erhebungen zu wirtschaftsnahen Fragestellungen oder bei Projekten im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung unterstützen.“

Die beiden Vertreter der Hochschulen unterstrichen den Mehrwert der neuen Kooperation für die wissenschaftliche Arbeit: „Mithilfe der IHK Firmendatenbank ist es sowohl unseren Professoren und Mitarbeitern, aber auch unseren Studierenden möglich, Kontaktdaten zu Unternehmen einfach abzufragen. Die IHK Datenbank ist daher sehr wertvoll, um Recherchen für Kooperationspartner in gemeinsamen Forschungsvorhaben und Untersuchungen durchführen zu können“, erklärte Prof. Dr. Harald von Korflesch, Vizepräsident der Universität Koblenz-Landau.

Professor Holz, Vizepräsident für Forschung an der Hochschule Koblenz, ergänzte: „Forschende, Lehrende und Studierende der Hochschule Koblenz können von der gezielten Suche nach Unternehmen verschiedener Branchen im nördlichen Rheinland-Pfalz profitieren. Für uns im Vordergrund steht dabei die Initiierung von gemeinsamen Forschungsvorhaben, die Gewinnung valider Daten für studentische Projekt- und Abschlussarbeiten und die Durchführung empirischer Untersuchungen mit Unternehmen.“

Die IHK-Firmendatenbank (www.firmendaten.ihk-koblenz.de) enthält Informationen zu über 12.000 im Handelsregister eingetragenen Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Koblenz. IHK-Mitgliedern bietet die Plattform die Möglichkeit, kostenfrei nach Firmenadressen zu suchen, Geschäftskontakte zu knüpfen und ihr Unternehmensnetzwerk zu erweitern. Seit der Einführung der Firmendatenbank im vergangenen Frühjahr sind rund 250.000 Unternehmensdaten abgefragt worden.

Zum fünften Mal in Folge:

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TÜV zertifiziert Baufinanzierungsberatung der Volksbank Koblenz Mittelrhein -  Qualität der bedarfsgerechten Beratung besonders hervorgehoben

(Koblenz, 23.11.2017) Regelmäßig lässt die Volksbank Koblenz Mittelrhein die Qualität ihre Baufinanzierungsberatung vom TÜV Saarland überprüfen. Manfred Kuhn, Experte des TÜV Saarland, nahm dafür die Beratungs- und Geschäftsprozesse genau unter die Lupe.

Dabei stand die ganzheitliche bedarfsorientierte Beratung mit einem individuellen Finanzierungskonzept im Mittelpunkt.

Bewertet wurden weiterhin die Kompetenz der Berater, die Aufklärung über Risiken und deren Absicherung, das Preis-Leistungsverhältnis und die Zeitspanne zwischen Beratungsgespräch und Vertragsabschluss.

Besonders hervorgehoben wurde im diesjährigen Audit die „persönliche Beratungsqualität“, die die „Genossenschaftliche Beratung“ bietet. Auch die angenehme Gesprächsatmosphäre und der Einsatz von EDV-gestützten anschaulichen Beratungshilfen wurden positiv bewertet.

Staatliche Fördermittel würden grundsätzlich berücksichtigt, Risiken bei Immobilienfinanzierungen offen angesprochen und geklärt. Alle Ergebnisse seien umfassend dokumentiert. Dies alles sorge für einen hohen Grad an Verständlichkeit und Akzeptanz für den Kunden, so Kuhn.

Bildungsstudie zeigt Handlungsbedarf für die Region Koblenz Mittelrhein auf

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„Ist das Bildungssystem in unserer Region zukunftsfähig?“ Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., gemeinsam mit der Sparkasse Koblenz und der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz e.V., die Erstellung der Studie „Bildung in der Region Koblenz-Mittelrhein“ am Institut für Forschung und Weiterbildung, Fachbereich für Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz, gefördert.

Aktuell hat die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. zu einer gemeinsamen Veranstaltung in die Debeka Koblenz eingeladen, um die Ergebnisse der Studie an Staatsminister Prof. Dr. Konrad Wolf, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zu überreichen.

„Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg. Dies gilt für junge Menschen als auch für die Region Koblenz Mittelrhein. Ich freue mich daher, dass in Kooperation zwischen der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., der Sparkasse und der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz eine gute Analyse der regionalen Bildungslandschaft aufgelegt wurde, die Stärken und Herausforderungen der Region aufzeigt. Ich bin mir sicher, dass man durch die Fortsetzung der Zusammenarbeit gemeinsam den Bildungsstandort Koblenz Mittelrhein stärken kann. Die Unterstützung der Landesregierung sage ich hierbei gerne zu“, versprach Minister Prof. Dr. Wolf, während der Übergabe durch den Vorsitzenden der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., Hans-Jörg Assenmacher. Assenmacher betonte, dass Bildung ein wesentlicher Bestandteil sei, um sich im Wettbewerb mit den Regionen behaupten zu können. „Die Ergebnisse zeigen Handlungsbedarf in der Region auf. Umso wichtiger ist die kontinuierliche Impulsgebung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., zur Gründung einer Regiopolregion“, so Assenmacher.

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Seniorinnen und Senioren feiern Karneval

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Asse aus der Bütt, Tanzgruppen, Komödianten, Gardisten und die Highlights des Koblenzer Karnevals erwarten die Besucher des "Bunten Nachmittages für Seniorinnen und Senioren" am Sonntag, 07. Januar 2018 von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz.

Pünktlich zu Beginn der "närrischen Zeit" veranstaltet das Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) wie in jedem Jahr diesen traditionellen Karnevalsnachmittag für Seniorinnen und Senioren, der in der in der „guten Stube“ der Stadt Koblenz stattfinden wird. Die AKK hat wieder ein fröhliches und unterhaltsames Programm zusammengestellt.

Die Karten für den närrischen Nachmittag gibt es ab 04. Dezember 2017, 08.00 Uhr für 5,00 € beim Bürgeramt der Stadt Koblenz, Gymnasialstraße. Die Reservierung oder Rückgabe von Eintrittskarten ist leider nicht möglich.

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