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Ergänzungswahl zur Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel

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Mitglieder der ehemaligen Volksbank Mülheim-Kärlich sind zur Vertreterwahl aufgerufen

Mülheim-Kärlich/Winningen – 13.11.2017.

Am 11. und 12. Dezember 2017 haben die Mitglieder der ehemaligen Volksbank Mülheim-Kärlich die Chance, ihr Wahlrecht wahrzunehmen und Vertreter aus ihrer Region in die Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel zu wählen.

Die Ergänzungswahl findet statt, da die beiden Banken im Sommer 2017 miteinander verschmolzen sind. 22 Vertreter gilt es, neu in die Versammlung zu wählen. Ein Vertreter steht für jeweils 150 Mitglieder. Die Vertreter decken die Mitgliederstruktur der Volksbank RheinAhrEifel ab. Das gilt für den Anteil Frauen/Männer, die Alters- und Berufsgruppen sowie die Regionen, in denen die Menschen leben.

Die Vertreterversammlung ist vergleichbar mit einem Parlament in der repräsentativen Demokratie. Sie vertritt die Interessen der Mitglieder und wird alle vier Jahre neu gewählt. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Vertreter entscheiden unter anderem über den Jahresabschluss der Bank, wählen den Aufsichtsrat und treffen weitere wichtige Entscheidungen wie zum Beispiel über Fusionen. Da aktuell nur eine Zuwahl stattfindet, bleiben die gewählten Vertreter zunächst bis zur nächsten regulären Vertreterwahl 2018 im Amt.

Jetzt Wahlunterlagen anfordern

Wählen können die Mitglieder der ehemaligen Volksbank Mülheim-Kärlich in den Geschäftsstellen Mülheim-Kärlich und Winningen. Außerdem ist eine Abstimmung per Briefwahl möglich. Die ausgefüllten Wahlunterlagen müssen bis spätestens 12. Dezember 2017 bei der Volksbank RheinAhrEifel eingegangen sein. Die Unterlagen erhalten die Mitglieder bis zum 4. Dezember 2017 in ihrer Filiale, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02641-80011208 bzw. 02641-80011211.

Straßenbauarbeiten in der Arenberger Straße im Stadtteil Niederberg

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In der Zeit vom 14.11.2017 bis 23.11.2017 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in Niederberg in der Arenberger Straße zwischen „Kniebreche“ und Friesenstraße erneuert. In der Zeit vom 14.11.2017 bis 16.11.2017 finden hierzu vorbereitende Arbeiten statt. Am 17.11.2017 wird dann die vorhandene Deckschicht in den Randbereichen abgefräst. Im Anschluss daran erfolgen weitere Vorarbeiten bis einschließlich 20.11.2017.
Die Straße ist während dieser Zeit befahrbar.

Am 21.11.2017 und 22.11.2017 erfolgt der Einbau der neuen Deckschicht unter Ampelverkehr. In dieser Zeit wird es zu Behinderungen kommen. Nach der Auskühlzeit wird die Straße am 23.11.2017 im Laufe des Tages wieder freigegeben.

Der Kommunale Servicebetrieb bitten Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und erhöhe Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

Neuer Jugendscout beim Kreisjugendamt

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Motivieren, beraten und berufliche Perspektive erarbeiten

KREIS MYK. Junge Menschen haben oft Schwierigkeiten, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Aufgabe des Jugendscouts ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 25 Jahren, die sich aktuell noch nicht in schulischer oder beruflicher Ausbildung befinden, Perspektiven aufzuzeigen und sie zu motivieren. Alisa Rakow vom Kreisjugendamt Mayen-Koblenz ist seit Oktober neuer Jugendscout für die Stadt Bendorf sowie die Verbandsgemeinden Weißenthurm, Vallendar und Rhein- Mosel.

Rakow absolvierte einen Bachelorstudiengang in Pädagogik an der Universität Koblenz-Landau und war bislang in der stationären Kinder- und Jugendhilfe beruflich tätig. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Besonderen Spaß macht mir die freie Ausgestaltung von unterschiedlichen Projekten, da man sich individuell auf jeden Jugendlichen einstellen kann“, so der neue Jugendscout. Sie betreut ab sofort zwischen 40 und 60 Jugendliche, deren Probleme höchst unterschiedlich sind: schwierige Schullaufbahnen, unzählige negative Erfahrungen bei der Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, Verschuldung, soziale Isolation oder fehlende Unterstützung aus dem Elternhaus sind nur einige Beispiele. Ziel ist es, den jungen Menschen aus ihren schwierigen Lebenssituationen zu helfen und ihnen einen Weg in die Gesellschaft aufzuzeigen. Ein großer Teil der Jugendlichen hat die Schule abgebrochen und schafft es nicht, ohne Unterstützung auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet der Jugendscout dann eine berufliche Perspektive und versucht so, die persönliche Situation der jungen Erwachsenen in den Griff zu bekommen. Für Alisa Rakow steht fest: „Innerhalb der Jugendarbeit ist es oftmals möglich, durch enge und vertrauliche Zusammenarbeit mit Jugendlichen, die sich in schwierigen Situationen befinden, gemeinsam einen Ausweg aus unterschiedlichsten Problemlagen zu erarbeiten.“ Neben dem direkten persönlichen Kontakt mit den Jugendlichen wird eng mit den Akteuren vor Ort zusammengearbeitet, insbesondere den Trägern der Jugendhilfe, den Jobcentern, der Agentur für Arbeit und der Schulsozialarbeit.

Rakow teilt sich das Kreisgebiet mit drei anderen Jugendscouts. Kerstin Dederichs von der Stadtverwaltung Andernach ist zuständig für die Stadt Andernach und die Verbandsgemeinde Pellenz. Rolf Kullmann und Marco Weiler betreuen Jugendliche und junge Erwachsene in der Stadt Mayen und den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig und Vordereifel.

Weitere Infos zur Arbeit des Jugendscouts im Landkreis Mayen-Koblenz gibt es beim Kreisjugendamt. Im Internet unter www.kvmyk.de, per Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 0261/108-162.

Saarbrücker Resolution

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Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ unterzeichnet „Saarbrücker Resolution zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“
Das Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" am 9. November vor dem Saarbrücker Rathaus. (Quelle: Landeshauptstadt Saarbrücken)

Aus der Landeshauptstadt Saarbrücken kommt das Signal, dass das kommunale „Kaputtsparen“ bald ein Ende haben könnte. Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ hat am Donnerstag, 9. November, die „Saarbrücker Resolution zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ unterzeichnet. Das Bündnis fordert von der neuen Bundesregierung, den Fraktionen des Bundestages und den Länderregierungen die zeitnahe Bildung einer Kommission zur Wiederherstellung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse.

Dabei geht es unter anderem um einen Altschuldenfonds zur Tilgung der dramatischen kommunalen Schuldenberge, die zum größten Teil die Folge von Gesetzen zum Aufbau des Sozialstaates zu Lasten der Kommunen sind. Die Entschuldung der Kommunen ist angesichts der drohenden Zinssteigerung höchst dringlich. Große Ermutigung erhielt das Bündnis vom saarländischen Innenminister Klaus Bouillon, der versprach, sich mit seinen Länderkollegen für eine baldige Unterstützung der finanzschwachen Kommunen einzusetzen.

Finanzielle Forderungen an den neuen Bundestag
Anlass der Zusammenkunft war die neunte Kommunalkonferenz des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“. Darin kämpfen insgesamt 70 hochverschuldete deutsche Städte – zu denen auch die Stadt Koblenz zählt – für eine bessere Finanzausstattung und eine Entschuldung bei Bund und Ländern. Die versammelten Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Kämmerer forderten den neugewählten Deutschen Bundestag, die künftige Bundesregierung und den Deutschen Bundesrat dazu auf, neue Grundlagen für eine zukünftig nachhaltige Kommunalfinanzierung zu legen. Hierzu zählt nach Ansicht der Experten, die jetzt noch günstige Konstellation auf den Kreditmärkten zu nutzen, um die Lösung des kommunalen Altschuldenproblems auf den Weg zu bringen.

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Ideenwettbewerb für Studierende:

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IHK Koblenz zeichnet Konzept zur Neugestaltung ihrer Wandelhalle aus


Das Bild "Siegerentwurf" zeigt von links nach rechts Susanne Szczesny-Oßing (Präsidentin der IHK Koblenz), das Siegerduo Alexander von Sturm und Gürkan Cevik, Herrn Prof. Poensgen und Frau Eva Çift M.A. (Hochschule Koblenz) sowie Carina Meier, Architektin von Tamburro und Partner. Fotos: Sascha Ditscher

Koblenz, 6. November 2017. Junge Ideen für ein traditionsreiches Gebäude: Bei einem Wettbewerb zur Neugestaltung der Wandelhalle in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hat die Jury den Entwurf der beiden Architekturstudenten Gürkan Cevik und Alexander von Sturm zur Siegeridee gekürt. Vertreter der IHK, der Hochschule Koblenz und des Architekturbüros Tamburro und Partner wählten das Konzept, das auf eine geschwungene Linienführung und ein komplexes Lichtspiel setzt, aus den sechs vorgestellten Entwürfen aus. Susanne Szczesny-Oßing, Präsidentin der IHK Koblenz, überreichte Cevik und von Sturm ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro.

Den Ideenwettbewerb hatten Tamburro und Partner in Kooperation mit der Hochschule Koblenz als Teil eines größeren Projekts organisiert: In den Sommermonaten 2018 wird das Koblenzer Architekturbüro den Eingangsbereich der IHK – vorbehaltlich der Zustimmung der IHK-Vollversammlung – praxisgerecht umbauen. „Unser Foyer und die angrenzende Wandelhalle sind das Aushängeschild der IHK Koblenz. Diesen Bereich möchten wir noch ansprechender und vor allem kundenfreundlicher gestalten. Dass wir dabei junge Menschen aus der Region mit ihren Ideen einbeziehen können, freut uns sehr – wir danken allen Teilnehmern für ihre wertvollen Beiträge“, sagte Szczesny-Oßing. „Der Siegerentwurf fügt sich mit seinen geschwungenen Linien hervorragend in das geplante Gesamtkonzept ein.“

Insgesamt neun Teams aus Bachelor- und Masterstudierenden der Fachrichtung Architektur an der Hochschule Koblenz hatten ihre Vorschläge eingereicht. Den zweiten Platz erreichte Yvette Robol (Preisgeld: 500 Euro), Dritter wurde Benedikt Boschert (Preisgeld: 250 Euro). Ein Sonderpreis in Höhe von 200 Euro ging an das Duo Aylin Ün und Yesim Alsac.

Architektin Carina Meier, Koordinatorin des Wettbewerbs bei Tamburro und Partner, zeigte sich zufrieden über die Ergebnisse: „Ich habe mich sehr über die rege Teilnahme gefreut und bin begeistert von den guten Entwurfsideen, die dabei herauskamen. Die Zusammenarbeit mit den Studenten und den Verantwortlichen der Hochschule sowie der IHK war spannend.“ Auch Prof. Georg Poensgen von der Hochschule Koblenz lobte die Gestaltungsideen der Wettbewerbsteilnehmer: „Die Studierenden haben gezeigt, dass sie trotz der nur einwöchigen Bearbeitungszeit in der Lage sind, gesamtkonzeptionelle Lösungsvorschläge mit sehr guten Qualitäten zu erarbeiten.“

 

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