Donnerstag, 27. Juli 2017

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Freikarten für die Schlosstreppen bei „Rhein in Flammen“

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Die Stadt Koblenz verlost im Rahmen der landesweiten Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz insgesamt 8 Freikarten für den Besuch der Schlosstreppen anlässlich des Koblenzer Sommerfestes „Rhein in Flammen“ am 12.08.2017.
Teilnehmen können alle Personen, die im Besitz der landesweiten Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz sind.
In der Zeit vom 17.07.2017 bis zum 25.07.2017 können Ehrenamtliche sich per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. um jeweils eine Freikarte bewerben. Von den Bewerbern wird Name und Anschrift benötigt, von Ehrenamtlichen die ihre Ehrenamtskarte nicht durch die Stadt Koblenz erhalten haben wird zudem ein Nachweis über den Besitz der Karte benötigt (z.B. Foto der Kartenrückseite). Die Daten werden lediglich zu Zwecken der Verlosung genutzt und anschließend vernichtet. Sollten mehr als 8 Bewerbungen eingehen, entscheidet das Los.
Die Gewinner werden am 26.07.2017 ermittelt und schriftlich benachrichtigt.

Das Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales nimmt weiterhin gerne Anträge auf Ausstellung der landesweiten Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz entgegen. Die Ehrenamtskarte kann beantragen, wer mindestens 14 Jahre alt ist und seit mindestens einem Jahr durchschnittlich 5 Stunden in der Woche bzw. 250 Stunden im Jahr in Koblenz ehrenamtlich aktiv ist, ohne dafür eine Entschädigung zu erhalten.
Der Antrag kann auf www.koblenz.de heruntergeladen werden.

Sprachzertifikate an Zuwanderer übergeben

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Trotz hochsommerlicher Temperaturen folgten weit über 100 Absolventen von Sprachkursen der Einladung des Sachgebietes Integration in den Historischen Rathaussaal. Integrationskurse gibt es bereits seit dem Jahr 2005. Nie zuvor war jedoch ein so großer Bedarf an Sprachunterricht wie derzeit. Lothar Kaspers, der Regionalbeauftragte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, bedankte sich in diesem Zusammenhang während seines Grußwortes bei den Bildungsträgern ausdrücklich dafür, dass das Angebot an Sprachkursen stark erhöht wurde. Dem hohen Bedarf wird damit Rechnung getragen und kein Teilnehmer muss in Koblenz lange auf einen Kursplatz warten. Dies ist bundesweit gesehen durchaus keine Selbstverständlichkeit. Auch den Wohlfahrtsverbänden wurde für ihren unermüdlichen Einsatz gedankt. Sie ermöglichen es, das Zuwanderer neben der Sprachausbildung auch eine Sozialberatung erhalten können.
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Nachwuchskräfte im Kreishaus begrüßt

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14 Beamtenanwärter starten Ausbildung in Kommunalverwaltung

KREIS MYK. Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz begrüßt 14 neue Nachwuchskräfte. Acht Beamtenanwärter beginnen mit der Ausbildung im dritten Einstiegsamt (vorher: gehobener Dienst) und sechs Beamtenanwärter im zweiten Einstiegsamt (vorher: mittlerer Dienst). Landrat Dr. Alexander Saftig erklärt: „Wir brauchen dringend junge qualifizierte Mitarbeiter. Mit 14 Auszubildenden haben wir einen neuen Höchststand der Neu-Einstellungen erreicht. In den nächsten Jahren werden wir diese Zahl noch weiter steigern."

Foto: Landrat Dr. Alexander Saftig (vorne rechts) ist stolz, die neuen Auszubildenden begrüßen zu dürfen.

Linda Flach, Verena Georg, Peter Hartmann, Anna-Lena Lohn, Maurice Necknig, Lina Oberkirch, Julia Schmidt und Verena Schwab durchlaufen im dritten Einstiegsamt ein dreijähriges duales Studium und werden dieses mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts im Studiengang Verwaltung abschließen. Sabrina Brost, Cedrik Klein, Jana Lehmkühler, Luisa Ramaj, Alexander Seib und Gina Sevenich stellen sich der zweijährigen Ausbildung im zweiten Einstiegsamt zum Verwaltungswirt. Beide Ausbildungsgänge gliedern sich in theoretische Abschnitte an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, den praktischen Einsatz im Kreishaus sowie Gastpraktika an anderen Behörden.

Neue Abläufe in der Ausländerbehörde verkürzen deutlich die Wartezeiten

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KREIS MYK. Der Betrieb in der Ausländerbehörde hat stark zugenommen. Rund 200 Menschen besuchen täglich das Amt. Grund ist die hohe Zahl von Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten, insbesondere aus Syrien. Im Kreishaus hat man die Abläufe daher neu organisiert. Wartezeiten will man mit einem Ticketsystem deutlich verkürzen. Das ist bereits gelungen.

Im ersten Stock des Kreishauses werden die Besucher zum Terminal geleitet, dort gibt es gibt es zwei Möglichkeiten. Variante 1: Der Kunde hat einen Termin, dann gibt es die Nummer ein, nimmt im Wartebereich Platz, bis auf dem Display der Aufruf und die Zimmernummer erscheinen. Variante 2: Man hat keinen Termin,  zieht eine Nummer und geht nach dem Aufruf zum Servicepunkt. Die
Sachbearbeiter schauen sich das Anliegen an. „Ein Drittel aller Angelegenheiten oder bestehende Fragen können bereits hier erledigt werden“, erklärt Rainer Nell, Leiter der Ausländerbehörde. „Manchmal sind es nur Verfahrensfragen oder es fehlen Unterlagen und Papiere. Reichen die Auskünfte nicht,  wird ein Termin vereinbart oder man wird weiter zu den Sachbearbeiter vermittelt. Vorteil laut Nell: „Die Kollegen in der Sachbearbeitung können sich komplett auf die Vorgänge konzentrieren, es gibt weniger Leerläufe zwischen den Aufrufen.“ Für die Menschen, die mit ihrem Anliegen in die Ausländerbehörde kommen, hat das System den Vorteil, dass es ewig lange Wartezeiten deutlich verkürzt.

Die Ergebnisse des Bürgerworkshops zum Projekt „Südallee“ sind da!

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Um die eigentlichen Nutzer der Südallee in die Umgestaltung des Straßenzuges einzubeziehen, fand am 21.06.2017 in der Mensa des Max-von-Laue-Gymnasiums ein Bürgerworkshop statt.
An diesem Abend waren etwa 70 motivierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort und haben gemeinsam mit den Fachleuten des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen über erste Planungsmöglichkeiten gesprochen.

In einem ersten Schritt durften die Bürger auf einem Luftbild der Südallee mit Hilfe von beschrifteten Fähnchen Qualitäten, Defizite und Wünsche verorten. In der Summe wurden 286 Fähnchen verteilt.
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