Montag, 25. September 2017

Letztes Update:02:28:54 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Neue Azubis starten Karriere bei Koblenzer Traditionsunternehmen

Drucken

Neue Azubis verstärken das Team von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* in Koblenz. Im Lehrjahr 2017 bildet der Hersteller von Wischtuch-, Waschraum- und Arbeitsschutzlösungen einen Auszubildenden zum Elektroniker für Betriebstechnik und einen Industriemechanik-Lehrling aus. Insgesamt beschäftigt der weltweit agierende Konzern am Produktionsstandort in Koblenz 305 Mitarbeiter, darunter aktuell neun Nachwuchskräfte.

Zwei junge Männer starten 2017 bei KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ins Berufsleben: Joshua Ketis (18) beginnt die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik, Tobias Rohm (16) die zum Industriemechaniker. Beide durchlaufen bei dem Hersteller der Marken KLEENEX®, SCOTT®, WYPALL*, KIMTECH* und JACKSON SAFETY eine 3,5-jährige duale Ausbildung. Joshua Ketis lernt unter anderem, die papierverarbeitenden Maschinen zu programmieren, zu warten und was im Störungsfall zu tun ist. Bei Tobias Rohm stehen die Herstellung von Bauteilen für Produktionsanlagen und die Überwachung der Fertigung im Mittelpunkt der Ausbildung. Die handwerklichen Fähigkeiten  bekommen die beiden jungen Männer in der firmeneigenen Lehrwerkstatt vermittelt. Zudem sammeln sie bei KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* schnell praktische Erfahrungen. „Unsere Azubis schauen erfahrenen Kollegen bei der Arbeit über die Schulter und wenden neues Wissen direkt an“, sagt Michelle Faschon, Personalleiterin am Koblenzer Standort von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*. Um die Kompetenzen im Haus kontinuierlich auszubauen, erweitert das Unternehmen 2018 sein Ausbildungsangebot um das Berufsbild des Maschinen- und Anlagenführers. Zudem bildet das Unternehmen, das bereits seit 1969 in Koblenz ansässig ist, Papiertechnologen aus.

Nachwuchskräfte haben bei dem weltweit tätigen Konzern gute Zukunftsperspektiven: Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung ist eine sechsmonatige Übernahme garantiert. Ziel ist es, alle Azubis im Anschluss an die Lehrzeit weiter zu beschäftigen.

37. Volksliedernachmittag für Senioren - Es gibt noch Karten

Drucken
Ein tolles Programm erwartet die Besucher des diesjährigen Volksliedernachmittags für Seniorinnen und Senioren am 12. September 2017 ab 15.00 Uhr in der Rhein-Mosel-Halle. Veranstaltungsausrichter ist das Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales der Stadt Koblenz. Mit dabei sein werden  das Heeresmusikkorps Koblenz, das Koblenzer Stadttheater sowie der Koblenzer Sänger Stefan Strunk.

Moderiert wird die Veranstaltung  von dem Altstadtoriginal Manfred Gniffke. Karten für die Veranstaltung  sind beim Bürgeramt der Stadt Koblenz, Gymnasialstraße 6 erhältlich. Der Kartenpreis für die Koblenzer Senioren beträgt 4,00 €. Eine Kartenreservierung sowie die Rückgabe von Karten ist leider nicht möglich.

Erneuerung Fahrbahnbelag Bardelebenstraße: Deckschichteinbau am Mittwoch

Drucken
Derzeit wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in der Bardelebenstraße zwischen Moselring und David-Röntgen-Straße erneuert. Nach dem Abfräsen der alten Asphaltschicht und Vorarbeiten an Schiebern und Schächten, folgt der Einbau der Asphaltdeckschicht. Ursprünglich für den 05. September vorgesehen, verschiebt sich der Einbau - wegen einer witterungsbedingten Verzögerung beim bauausführenden Unternehmen - um einen Tag auf Mittwoch, 06. September.

Ausgezeichnetes Stück für Jugendliche: "Deportation Cast" ab Montag im Theater Koblenz

Drucken
Deportation Cast
Schauspiel von Björn Bicker

In dem mit dem Jugendtheaterpreis ausgezeichneten Schauspiel gelingt dem in Koblenz geborenen Autoren Björn Bicker eine Auseinandersetzung mit dem Thema Abschiebungen ohne erhobenen Zeigefinger. Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine Familie aus dem Kosovo: Zehn Jahre nach ihrer Flucht aus der Heimat führt das zwischen der Bundesregierung und dem neu gegründeten Staat Kosovo geschlossene Rücknahmeabkommen dazu, dass der Vater zusammen mit seiner Frau und den drei in Deutschland aufgewachsenen Kindern zurück in seine Geburtsstadt muss.

Tief verstört bleibt ein Mitschüler der Tochter in Deutschland zurück: Er hat sich verliebt in dieses Mädchen, das seit 10 Jahren ganz selbstverständlich mit ihm zur Schule ging und einfach dazugehörte. Er versteht zudem nicht, warum sein Vater als Pilot Dienst nach Vorschrift macht und auch sogenannte Abschiebeflüge fliegt.

Die geschickte Gegenüberstellung zweier Familiengeschichten, in denen sich Jugendliche neben ihren Eltern und zugleich in der Welt zu positionieren versuchen - ergänzt um eine Kommentarebene der mittelbar an der Abschiebung Beteiligten - lässt dieses Schauspiel zu einem ungemein spannungsgeladenen Theaterereignis werden, das keine vorgefertigten Lösungen anbietet und sich vor allzu schnellen Schuldzuweisungen hütet. Die beteiligten Personen werden als Teil des Systems gezeigt, in dem jeder die ihm zugewiesene Rolle spielt.

Inszenierung: Olga Wildgruber
Bühne und Kostüme: Franz Gronemeyer
Dramaturgie und Theaterpädagogik: Anne Riecke

Mit: Laura Bleimund, Dorothee Lochner, Marcel Hoffmann, Ian McMillan

Premiere am Montag, den 4. September 2017 um 10:00 Uhr auf der Probebühne 4

Weitere Vorstellungen bis Juni 2018 auf www.theater-koblenz.de

Kontakt, Karten und Informationen:
Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis
18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841
Internet: www.theater-koblenz.de

Hochschule Koblenz: Fachtagung „Rechtspopulismus in der Kita?

Drucken

Aktuelle Debatten bei der Fachtagung „Rechtspopulismus in der Kita? Umgang mit Rassismus und Diskriminierung“ an der Hochschule Koblenz

KOBLENZ/MAINZ. Kein Kind wird mit Vorurteilen geboren. Aber wie gehen Erzieherinnen und Erzieher in einer Kindertagesstätte beispielsweise damit um, wenn ein Kind plötzlich Hakenkreuze in seinen Bildern malt? Wenn Eltern nicht wollen, dass ihre Kinder Umgang mit geflüchteten Kindern haben? Die Ursachen und Motive, aber auch konkrete Fälle von Rechtspopulismus, Rassismus und Diskriminierung in Kindertagesstätten standen im Zentrum der Fachtagung „Rechtspopulismus in der Kita? Umgang mit Rassismus und Diskriminierung“, an der rund 100 Personen teilnahmen. Diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) und dem Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung Rheinland-Pfalz (ILF), die sich an Fach- und Leitungskräfte in Kindertagesstätten, Fachberatungen und Trägervertretungen richtete, fand am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz statt Das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) der Hochschule Koblenz war als Kooperationspartner an der Konzeption der Tagung beteiligt und betreute sie organisatorisch.

Weiterlesen...

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL