Montag, 25. September 2017

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ZONTA Kleiderbasar zum Schängelmarkt

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ZONTA Kleiderbasar zum Schängelmarkt

Nach zwei Jahren Pause veranstaltet der Zonta-Club Koblenz Rhein-Mosel wieder einen Secondhand-Kleiderbasar im Schängel-Center. Angeboten werden gut erhaltene hochwertige Damengarderobe und Accessoires in allen Größen und für jedes Alter. Der Basar findet statt am Samstag, den 16. September von 10 Uhr bis 16 Uhr in der Passage des Schlängel-Centers am Zentralplatz.

ZONTA, 1919 gegründet, ist eine internationale Vereinigung von Frauen in verantwortlichen Berufen. Ziel von ZONTA ist die Verbesserung der Situation von Frauen weltweit und vor Ort.

Förderbescheide übergeben

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Für den Stadtumbau im Rauentaler Moselbogen erhält die Stadt Koblenz ein Zuwendung von Bund und Land in Höhe von 608.000 Euro.

Den Förderbescheid des Innenministeriums überbrachte Staatssekretär David Langner als Vertreter der Landesregierung heute Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig.

Er hatte sogar noch einen weiteren Bescheid über rund 1,3 Millionen Euro dabei. Damit fördern Bund und Land die Gebietsentwicklung und den Abbau sozialer Problembereiche im Stadtteil Neuendorf.

Mit dem Programm Soziale Stadt Neuendorf werden unter anderem ein Stadtteilmanager finanziert, die Erweiterung der Kita Pusteblume auf den Weg gebracht, sowie offene Flächen geschaffen und Straßen ausgebaut.

Vielfalt an heidetypischen Pflanzen wird im Heidegarten am Wabelsberg gesichert

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Umweltstiftung trägt Großteil der Kosten – Kreissparkasse Mayen übernimmt Patenschaft

KREIS MYK. Wenn Landrat Alexander Saftig von der Wacholderheide spricht, lacht er über das ganze Gesicht. Der Erhalt dieses einzigartigen Naturraumes ist dem Kreischef ein Herzensanliegen. In diesen Tagen durfte er sich wieder besonders freuen, übernahm doch die Kreissparkasse Mayen (KSK) die Patenschaft für ein ganz besonderes Projekt: den Heidegarten am Wabelsberg. Damit verbunden ist für die nächsten 3 Jahre auch eine jährliche Spende.

Der Heidegarten ist im Zusammenhang mit dem von der EU geförderten Life-Projekt „Wacholderheiden der Osteifel“ entstanden. Seit dem Auslaufen des Förderzeitraums haben das Land Rheinland-Pfalz, der Landkreis Mayen-Koblenz und die Stiftung für Natur und Umwelt des Landkreises (SNU) es übernommen, die entstandenen Erfolge in der Wacholderheide fortzuführen. Auf einer kleinen Wanderung erklärte Landrat Alexander Saftig, warum die Pflege der Wacholderheide so wichtig ist: „Dieser phantastische Landstrich besticht durch seine Schönheit und Einzigartigkeit. Wir kämpfen jedes Jahr darum, dass die Wacholder nicht wieder mit Ginster und Brombeeren zuwachsen.“ Für den interessierten Wanderer hält der Heidegarten am Wabelsberg heidetypische Pflanzen vor, die dort gesichert und entwickelt werden. Vor Ort betreut wird der Heidegarten durch Rolf Wißkirchen.

Auf Informationstafeln werden die verschiedenen Pflanzenarten erläutert. Für die Stiftung entstehen hierfür jährlich Kosten in Höhe von ca. 5.000 Euro. Mittel, die auf Dauer nicht ausreichen. Umso glücklicher sind daher die Verantwortlichen im Kreishaus und in der Stiftung, dass die Kreissparkasse Mayen für die nächsten Jahre die Patenschaft für den Heidegarten übernommen hat. Mit Spenden der KSK ist das Projekt nun gesichert. Als sichtbares Zeichen der Patenschaft konnten Landrat Saftig und KSK-Chef Karl-Josef Esch einen kleinen Basaltstein enthüllen.

Wildwuchs wider Willen

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Im Rahmen eines kürzlich stattgefundenen Stadtteilspaziergangs durch die Alt- und Innenstadt von Koblenz wurde seitens des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte auch das Peter-Altmeier-Ufer inspiziert. Hierbei konnte festgestellt werden, dass die Uferbegrenzung zum selbstlebenden Organismus herangewachsen ist. „Man sieht die Mosel vor lauter Grün nicht mehr“, beklagen Fritz Naumann und Denny Blank vom Ortsverein. Daher fordert man nun das für die Pflegearbeiten an der Ufervegetation zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt Koblenz (WSA) auf, rasch zu reagieren. Es besteht derzeit auch ein kooperativer Schriftverkehr. Den besorgten Altstadt-Genossen geht es vor allem um Prävention von Langzeitschäden des Ufergemäuers. Dass die Mosel in Gänze lebt und lebendig sein soll, ist klar. „Aber es hilft keinem, wenn die Sträucher und Bäume die Wasser- und Autostraße aus den Fugen bringen“, konstatieren Denny Blank und Fritz Naumann und fordern das WSA Koblenz zum schnellen Handeln auf. Man würde auch selbst die Pflegearbeiten im Herbst übernehmen, wenn das WSA hierfür die Genehmigung erteilt. So das Angebot des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte.

Erneuerung Fahrbahnbelag Rizzastraße

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In der Zeit vom 06.09.2017 bis 13.09.2017 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in der "Rizzastraße" zwischen Hohenzollernstraße und Bahnhofstraße erneuert.

Am 06.09.2017 wird die vorhandene Asphaltschicht abgefräst. In der Zeit vom 07.09.2017 bis 12.09.2017 werden die Vorarbeiten an Schiebern und Schächten durchgeführt. Im Anschluss hieran erfolgt dann am 13.09.2017 der Einbau der Asphaltdeckschicht. Das Fräsen und der Asphalteinbau finden unter Vollsperrung der Straße statt. An den Tagen dazwischen kann über die gefräste Fläche gefahren, jedoch nicht darauf geparkt werden.

Während der gesamten Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

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