Dienstag, 25. April 2017

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Badebetrieb in den Ferien

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Das Beatusbad ist am Karfreitag, 14. April, in der Zeit von 9 bis 15 Uhr geöffnet.
Am Samstag, 15.04.2017, kann das Bad zu den gewohnten Zeiten von 9 bis 16 Uhr genutzt werden.
Am Ostersonntag, 16. April, bleibt das Beatusbad für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen.
Am Ostermontag, 17.04.2017 hält das Sport u.- Bäderamt eine Neuerung für seine Badegäste bereit: Das Beatusbad öffnet erstmalig in der Zeit von 9 -15 Uhr.

Das Hallenbad Karthause bleibt während der Osterferien in der Zeit vom 10. bis 23.04.2017 für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen.

Laufen für den guten Zweck

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Auf Initiative der sportpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Monika Sauer, und SPD-Fraktion, Fritz Naumann, hat am 10. März erstmals ein Spendenlauf zugunsten der „Koblenzer Sportstiftung“ stattgefunden.

Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz bedankte sich im Namen der Stadt Koblenz und der Sportstiftung bei den beiden Initiatoren und den Teilnehmern des Spendenlaufes. Danach erfolgte der Start bei idealen äußeren Bedingungen an Mosel und Rhein um das Deutsche Eck entlang bis zum Weindorf.

Dort wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Gastronomenfamilie Bastian mit Getränken und einen Imbiss versorgt.
An Startgeldern wurden 380 € vereinnahmt. Dieser Betrag wurde von der Lottostiftung Rheinland-Pfalz um 500 € erhöht, so dass die Initiatoren der Vorsitzenden des Kuratoriums der Koblenzer Sportstiftung, Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein nun einen Scheck über 880 € überreichen konnten.
Die Bürgermeisterin bedankte sich und war sehr erfreut zu hören, dass die Initiatoren eine Wiederholung des Spendenlaufs im kommenden Jahr planen.

Zweck der „Koblenzer Sportstiftung“ ist es, den gemeinnützigen Koblenzer Sportvereinen und Schulen zur Förderung des Leistungssports einschließlich der Nachwuchsförderung Zuschüsse zu ihren Aufwendungen zu gewähren.“

Seit 1991 wurden bislang insgesamt rund 535.000 € an die verschiedenen Koblenzer Sportvereine und sonstige Institutionen ausgeschüttet.

Wer fliegt am weitesten? Bunte Ballons aus Rübenach

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(Koblenz, 07.04.2017) Die Kinder der Grundschule Rübenach fiebern gute zwei Wochen eifrig mit: Sie haben beim Frühlingsfest der Grundschule viele bunte Luftballons über Rübenach steigen lassen.

Jetzt hoffen Sie, dass ihr Luftballon, den sie mit einer Karte und ihrem Namen versehen haben, möglichst weit über Stadt und Land fliegt und dort auch gefunden und die Karte an die Volksbank Koblenz Mittelrhein, Geschäftsstelle Rübenach, zurückgesendet wird.

Die Bank hat die Aktion nämlich ins Leben gerufen, um mit dem Verkaufserlös von 50 ct. pro Luftballon den Förderverein der Grundschule Rübenach zu unterstützen. Über 200 Ballons haben so ihren Weg zum Horizont genommen.

Wer also einen Ballon findet, kann sich, wenn er möchte, selbst auf der Karte eintragen oder sie nach Notiz des Fundorts einfach so in den nächsten Briefkasten werfen. Nun darf man gespannt sein, wessen Ballon wohl am weitesten geflogen ist.

Sonderkonditionen für Immobilienkäufer

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Stadtrat im April

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Stadtrat im April 2017 - Anhörung zu prozentualen Vorgaben für Sozialen Wohnungsbau - Neue Tempo 30-Zonen in mehreren Stadtteilen

(Koblenz: 06.04.17) Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig begrüßte die Koblenzer Ratsmitglieder zur April-Sitzung, in der zunächst die Expertenanhörung zur möglichen Einführung einer verpflichtenden Quote für sozialen Wohnungsbau bei bestimmten Planungen für Wohnbauflächen durchgeführt wurde.

Auch in Koblenz steigen die Mieten stärker als die allgemeine Preissteigerung. Besonders die günstigen Wohnungen sind davon betroffen. Ferner sinkt der Bestand an Sozialwohnungen kontinuierlich. Daher beantragten zwei Ratsfraktionen, die Einführung einer 20%-Quote für sozialen Wohnungsbau zu prüfen. Auch für Hofmann-Göttig steht fest: „Wir müssen etwas tun“. Ob mit einer Quote das Risiko verbunden ist, dass Investoren um Koblenz einen Bogen machen, wollten Rat und Verwaltung mit einer Expertenanhörung klären.

Dr. Manfred Pauly, Leiter der Koblenzer Statistikstelle, stellte zunächst die Rahmenbedingungen des Koblenzer Wohnungsmarktes vor.
Anschließend gaben sieben Experten Antworten auf die Fragen, welche Möglichkeiten für die Stadt Koblenz bestehen, den sozialen Wohnungsbau zu fördern. Außerdem wie sie eine 20%-Vorgabe bei Wohngebietsplanungen beurteilen.
Baudezernent Bert Flöck skizzierte anschließend, wie mit den gewonnenen Erkenntnissen umgegangen werden soll. Zunächst werde der Runde Tisch Wohnungswirtschaft mit den Expertisen befasst. Dieser solle eine Vorlage für den Fachbereichsausschuss IV erarbeiten. Die Verwaltung sei bestrebt noch vor der Sommerpause eine Beschlussfassung im Stadtrat zu ermöglichen.
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