Donnerstag, 27. Juli 2017

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BARMER GEK setzt auf Standort Koblenz

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Krankenkasse nimmt Zentrum für ambulante Versorgung in Betrieb / Koblenzer Geschäftsstelle mit neuem Geschäftsführer

Im Beisein des Koblenzer Oberbürgermeisters Professor Joachim Hofmann-Göttig hat die BARMER GEK ein Zentrum für ambulante Versorgung in der Viktoriastraße 16-18 in Betrieb genommen. Bei der Eröffnungsfeier im Forum Confluentes erklärte Zentrumsleiter Thorsten Böhmer: „Das Zentrum für ambulante Versorgung übernimmt sozusagen im Hintergrund ohne Kundenkontakt die Sachbearbeitung aller zahnärztlichen und ärztlichen Leistungen für die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Saarland sowie für das Nordrhein-Gebiet Nordrhein-Westfalens.“ Für Versicherte aus der Region, die den direkten Kontakt zur BARMER GEK suchen, stünde weiterhin die Geschäftsstelle mit den Mitarbeitern im Kundencenter ebenfalls in der Viktoriastraße 16-18 bereit.

Oberbürgermeister Hofmann-Göttig sagte: „Das neue Zentrum für ambulante Versorgung der BARMER GEK ist eine wichtige Ergänzung im Angebot des Gesundheitsstandortes Koblenz. Das Zentrum ist damit Teil der Gesundheitsökonomie unserer Stadt, einer Branche, die zu den innovativsten und beschäftigungsintensivsten in Deutschland gehört.

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Volksbank Koblenz Mittelrhein eG ist „Beste Bank“ beim City Contest in Koblenz

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Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH (GfQ) – eine unabhängige Gesellschaft zur Qualitätsmessung in Banken – testete nach DIN-Verfahren

Stephan Breser (li.) und Walter Müller (re.) freuen sich über die Auszeichnung „Beste Bank, 1. Platz in Koblenz“ und danken den Mitarbeitern. (Foto und Grafik zur Vergrößerung anklicken)

(Koblenz, 06.10.2016). Die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG geht beim Bankentest „City Contest 2016“ als Sieger und „Beste Bank“ vor Ort hervor. Der „City Contest“ soll interessierten Verbrauchern ein valides Ergebnis über die Beratungsqualität im Privatkundensegment bieten. Professionelle Testkäufer der unabhängigen GfQ führten bundesweit verdeckte Testkäufe in Banken durch, prüft deren Beratungsleistung anhand von standardisierten Vorgaben und kürte am Ende den Sieger, der vor Ort die beste Leistung erbracht hat.

Grundlage für diesen Bankentest ist die DIN-Norm SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für Privathaushalte“, die für mehr Qualität und Sicherheit in der Bankberatung sorgen soll. Damit ist der Test, der an rund 400 Standorten durchgeführt werden soll, einzigartig in Deutschland und soll auch einen Beitrag zum aktiven Verbraucherschutz liefern.


Der „City Contest“ in Koblenz fand im August in sieben Kreditinstituten statt: Volksbank Koblenz Mittelrhein eG, Sparkasse Koblenz, Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, HypoVereinsbank, TARGOBANK AG & Co. KGaA, Deutsche Postbank AG.

Die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG stellte sich mit einer Gesamtnote von 2,0 eindeutig an die Spitze.  Auf Platz 2 folgte die Commerzbank AG (2,3) und auf Platz 3 die Sparkasse Koblenz (2,6).

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Erster Jahrgang der Weiterbildung „Psychosoziale Prozessbegleitung“ zertifiziert

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KOBLENZ. Ab 2017 tritt bundesweit ein neues Gesetz zum Opferschutz in Kraft: Opfer schwerer Gewalttaten haben dann in Gerichtsverfahren einen Rechtsanspruch auf Psychosoziale Prozessbegleitung. Dementsprechend steigt der Bedarf an speziell ausgebildetem Fachpersonal. Bislang einzigartig in Rheinland-Pfalz bietet die Hochschule Koblenz in Kooperation mit dem Justizministerium eine berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeit, die einen besonderen Schwerpunkt auf die Prozessbegleitung von Kindern und Jugendlichen legt. Im ersten Durchgang erreichten nun 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Zertifikat als Psychosoziale Prozessbegleiterinnen und -begleiter.

Gemeinsam mit dem Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn, und dem wissenschaftlichen Leiter der Weiterbildung, Prof. Dr. jur. Winfried Hetger, gratulierten Justizminister Herbert Mertin und Robert Haase, Referatsleiter in der Strafvollzugsabteilung im Ministerium der Justiz, den zehn Absolventinnen und dem einen Absolventen. Hetger zeigte sich hocherfreut über den erfolgreichen Jahrgang: „Die ersten Psychosozialen Prozessbegleiterinnen und -begleiter in Rheinland-Pfalz wurden nun an der Hochschule Koblenz ausgebildet und zertifiziert. Ich beglückwünsche Sie Alle und bewundere Ihren Mut.“ Als der Bundestag Ende 2015 die Gesetzesnovelle zum Opferschutz erst verabschiedete, sei der neu eingerichtete Lehrgang in Koblenz längst auf Hochtouren gelaufen. Dies betonte auch Mertin, der dem Fachbereich Sozialwissenschaften für die hervorragende Kooperation dankte: „Wir haben diesen Kurs gerne in Zusammenarbeit mit Ihnen auf den Weg gebracht. Schneller als die Polizei erlaubt, Monate vor Inkrafttreten des Rechtsanspruchs, hat nun der erste Jahrgang seinen Abschluss erreicht.“

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Ringtennis-Nationalmannschaft lädt zu Mitmachaktion ein

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Koblenz. Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein liegt es als Sportdezernentin der Stadt Koblenz am Herzen, auch immer wieder einmal auf die ein oder andere Sportart hinzuweisen, die nicht im absoluten Fokus der Öffentlichkeit steht. So freut sie sich, dass vom 06. bis 09. Oktober die erweiterte deutsche Ringtennis-Nationalmannschaft im Rahmen ihrer Vorbereitungen auf die WM 2018 in Minsk/Weissrussland nach Koblenz kommen wird.

Ringtennis ist ein Rückschlagspiel, das auf einem badmintonähnlichen Feld als Einzel oder Doppel gespielt wird. Dabei gilt es einen Ring über ein Netz zu werfen bzw. diesen zu fangen.

Bei ihrem Besuch in Koblenz wird die Nationalmannschaft am Samstag, 08.10.2016, auf dem Gelände des Festungsparks Ehrenbreitstein eine öffentliche Trainingseinheit durchführen und lädt das Publikum zu einer Mitmachaktion ein. In der Zeit von 9.30 bis 12.00 Uhr ist es allen Interessierten möglich, sich hier aktiv zu beteiligen und in den Ringtennis-Sport hinein zu schnuppern. Lediglich Sportkleidung ist mitzubringen.

Hallenbad Karthause schließt in den Herbstferien

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Während der Herbstferien in der Zeit vom 10. bis 23. Oktober bleibt das Hallenbad auf der Karthause für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen. Als Alternative steht das Beatusbad zur Verfügung.

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