Samstag, 25. November 2017

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Erinnerungskultur: Informationsaustausch und Vernetzung

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Auf Einladung von Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz kamen im Rathaus Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen, Vereinen, Gemeinden sowie weiteren Akteuren, zusammen, welche im Bereich der Erinnerungskultur zum Zweiten Weltkrieg  im Koblenzer Raum aktiv tätig sind. Das Treffen sollte dem allgemeinen Informationsaustausch und der Vernetzung dienen. Dabei wurden Aktionen der einzelnen Akteure für 2018 vorgestellt. Außerdem diskutierte man mögliche Ansätze, welche die Erinnerungskultur für die junge Generation interessant machen könnten. Dazu wurden gegenwartsbezogene Anhaltspunkte besprochen. Man kam überein, sich fortan regelmäßig zu treffen, um Aktionen und den Austausch untereinander zu fördern.

Bester Zweiradmechanikergeselle kommt aus dem Hunsrück

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Paul Meißner gewinnt im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene

Koblenz. Paul Meißner aus Rohrbach im Hunsrück ist der beste Zweiradmechanikergeselle, Fachrichtung Fahrradtechnik, in Rheinland-Pfalz. Der 23-Jährige hatte im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks, (PLW - Profis leisten was) auf Landesebene die Nase vorn. Der junge Mann wurde im Betrieb von Manfred Schuhmacher in Bad Kreuznach ausgebildet und arbeitet jetzt bei Fahrrad Rieth in Stromberg.

„Nach dem Abitur war ich zunächst unschlüssig, wohin mein beruflicher Weg gehen soll. Mein Patenonkel hat mich motiviert, ein Praktikum in seinem Betrieb zu machen. Das hat mir sehr gut gefallen. Da ich vom Rennrad, übers Mountainbike bis zum Tourenrad viel auf dem Rad unterwegs bin und handwerkliches Geschick habe, war die Lehre für mich optimal. Durch meinen Beruf hat sich mein Hobby nun noch verstärkt“, erzählt er.

Die im Wettbewerb gestellten Aufgaben löste er in der vorgegebenen Zeit von fünf Stunden sehr überzeugend. Es galt, ein Mountainbike aus Einzelteilen zusammenzubauen. Darüber hinaus sollte die hydraulische Bremsleitung gekürzt und entlüftet, sowie die Länge der Speichen berechnet und das Hinterrad eingespeicht werden.

„Ich freue mich, dass ich  die Handwerkskammer Koblenz im PLW vertreten kann“, so Paul, der bereits die Gesellenprüfung im Januar als Prüfungsbester beendet hat. Er ist überzeugt, dass er mit dem Landessieg in der Tasche noch bessere Chancen in der Branche hat. Erst recht als Meister. Die Meisterschule möchte er im kommenden Jahr besuchen.

Informationen zum PLW bei der HwK-Gesellenprüfung,
Tel. 0261/ 398-421, Fax -990, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.hwk-koblenz.de

Martinsumzüge/Martinsfeuer im Koblenzer Stadtgebiet

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Stand: 19.10.2017

Arenberg
Martinsumzug: 04.11.2017, ab ca. 18.00 Uhr
Aufstellort: Grundschule Arenberg
Wegstrecke: Urbarer Straße – Pfarrer-Kraus-Straße – Silberstraße – Falkenweg - Hannarschweg. Hier Abbrennen eines Martinsfeuers

Asterstein
Martinsumzug: 11.11.2017, 18.00 Uhr
Aufstellort: Goebensiedlung//Grenzstraße
Wegstrecke: Goebensiedlung –  Grenzstraße – Lehrhohl – Fritz-von-Unruh-Straße – Herm.-Dienz-Straße – Fritz-von-Unruh-Straße – Lehrhohl – Grenzstraße – Goebensiedlung bis alte Katholische Kirche

Abbrennen des Martinsfeuers: 11.11.2017, ca. 18.45 Uhr
Veranstaltungsort: Goebensiedlung–Kirmeswiese

Ehrenbreitstein
Martinsumzug: 07.11.2017 ab 18.00 Uhr
Aufstellort: Kapuzinerplatz
Wegstrecke: Kapuzinerstraße  – Friedrich-Wilhelm-Straße – Helfensteinstraße – Steilsgasse – Lielsgasse – Am Markt -  Kapuzinerstraße – Humboldtstraße – Kolonnenweg – Im Teichert – Kapuzinerplatz

Abbrennen des Martinsfeuers
Veranstaltungszeit: 07.11.2017, ab 18.30 Uhr
Veranstaltungsort: Grundstück des Deutschen Alpenvereins, Kolonnenweg 7

Immendorf
Martinsumzug: 04.11.2017 ab ca. 18.00 Uhr
Aufstellort: Cherubine-Willimann-Weg
Wegstrecke: Cherubine-Willimann-Weg  – Ringstraße – Reuschweg. Hier Abbrennen eines Martinsfeuers

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IT in der Siedlungswasserwirtschaft -

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Vortragsveranstaltung an der Hochschule Koblenz

KOBLENZ. Eine Vortrags- und Übungsreihe zum Thema „IT in der Siedlungswasserwirtschaft“ veranstaltet der Fachbereich bauen-kunst-werkstoffe, Bauingenieurwesen, der Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Barthauer Software GmbH, Braunschweig. Am 16. und 17. November 2017 können Studierende und interessierte Fachleute am RheinMoselCampus Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, Raum A163, Einblicke in die Nutzung eines Kanal­informations­systems am Beispiel einer Kanalsanierungsplanung gewinnen. Die Themen umfassen ein breites Spektrum, von „standardisierten Datenaustauschformaten im Fachbereich Abwasser“ über „Kanalinformationssysteme – Grundlagen am Beispiel des Netzinformationssystems BaSYS der Barthauer Software GmbH“ bis hin zur „grafischen Erfassung eines Kanalbestandnetzes unter ArcGIS“. Anmelden können Interessierte sich bei Prof. Dr.‑Ing. Lothar Kirschbauer, der die Veranstaltung initiiert hat, unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Eine Teilnahme­bescheinigung kann ausgestellt werden.

Wie die Welt klingt:

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Kinder in Bendorfer Medardus-Grundschule lernen jetzt mit Hörstiften

(Koblenz/Bendorf, 23.10.2017). Hörstifte? Was soll das denn sein? Die Kinder in der Bendorfer Medardus-Grundschule wissen damit etwas anzufangen. Viele von ihnen sind nicht mit deutscher Sprache aufgewachsen und haben, ob bei der Einschulung oder auch beim Hinzukommen in späteren Schuljahren, Schwierigkeiten, dem Unterricht zu folgen.

Hier setzt die Medardus-Grundschule an: Im Sprachförderunterricht sind sogenannte TING-Stifte im Einsatz. Mit dem Stift tippt man auf Bilder oder Sätze im dazugehörenden Buch und bekommt den Inhalt vorgelesen. So werden Hör- und Sehsinn gleichermaßen angesprochen und das Sprachenlernen erleichtert. Aber auch Geräusche, Lieder, Rätsel und Reime kann der Stift wiedergeben und so in vielen Fächern eine sinnvolle spielerische Ergänzung zum Unterricht sein.

Rund 70 Euro kostet die Kombination aus einem Stift mit Buch. Der Förderverein ist daher dringend auf Unterstützung angewiesen. Eine tolle Idee, findet auch Werner Birkenheier von der Volksbank Koblenz Mittelrhein, und steuerte prompt 1.000 Euro als Spende bei. „Die Kinder haben richtig Spaß mit den Lernmitteln, das ist gut investiertes Geld“, stellte er bei seinem Besuch in Bendorf fest.

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