Freitag, 22. September 2017

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Das Fest der Lieder: Volksliedernachmittag für Senioren

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Fröhliche Gesichter, schwungvolle Stimmung, viel Musik und ein Moderator, der immer wieder für Lachsalven im Publikum sorgte - der beliebte und traditionsreiche Volksliedernachmittag begeisterte einmal mehr das Publikum. Ein bunter Strauß von Melodien unterschiedlicher Genres erwartete die Seniorinnen und Senioren beim 37. Volksliedernachmittag in der Rhein-Mosel-Halle. Die Akteure dieser vom Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales ausgerichteten Traditionsveranstaltung präsentierten ein ebenso abwechslungsreiches wie mitreißendes Programm und bescherten den Gästen im Großen Saal einen unvergesslichen Nachmittag der guten Laune.
Das Heeresmusikkorps Koblenz unter Leitung von Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe eröffnete den Nachmittag mit „Weidmannsheil“ und dem „Freischütz“ und zeigte in der Folge seine musikalische Bandbreite: Da durfte „Die Gedanken sind frei“ genauso wenig fehlen wie der Frank Sinatra-Evergreen „My Way“, die „Overture to a new age“, der „Radetzki-Marsch“ oder der lateinamerikanische Hit „El Cumbanchero“. Bei dem pfiffig und schwungvoll arrangierten Volksliederpotpourri des Musikkorps verwandelte sich das Publikum in einen riesigen Chor, der enthusiastisch Lieder wie „Horch, was kommt von draußen rein?“, „Hoch auf dem gelben Wagen“, „Muss I denn zum Städele hinaus“, „Das Wandern ist des Müllers Lust“ u.v.a.m. anstimmte.

Begleitet von Kristina Ruge am Flügel, entführten Mezzosopranistin Haruna Yamazaki und Tenor Junho Lee (v.l.n.r. auf dem Foto) vom Stadttheater das Publikum in die Stadt der Liebe ( „Ganz Paris träumt von der Liebe“) und in das „Land des Lächelns“ („Dein ist mein ganzes Herz“), eine Einladung, der die Seniorinnen und Senioren nur allzu gern Folge leisteten und die sie mit tosendem Beifall bedachten.

Der Koblenzer Sänger und Ex-Karnevalsprinz Stefan Strunk, am Flügel begleitet von Benoit Gagnon, erntete mit seinem heiteren „Volkslieder- und Schunkel-Medley“ Standing Ovations des begeistert mitsingenden Publikums, bevor das „Schängellied“ die Veranstaltung wie in jedem Jahr beendete.

Die Moderation des Nachmittages besorgte Manfred Gniffke. Mit seiner humorvollen Art sorgte er für ausgelassene Stimmung im Saal. Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, der die Veranstaltung zum letzten Mal als Hausherr repräsentierte und gemeinsam mit Gniffke die Gäste begrüßte, erwies sich in puncto Humor und Schlagfertigkeit einmal mehr als ebenbürtiger Co-Moderator. Als „Abschiedsgeschenk“ überreichte ihm Gniffke in Erinnerung an sein aktives Mitwirken an der beliebten Veranstaltung ein gerahmtes Foto, auf dem Gniffke und Hofmann-Göttig als Moderatoren-Team der letztjährigen Veranstaltung zu sehen sind.

Bestenehrung 2017

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IHK Koblenz zeichnet rund 400 Azubis für ihre hervorragenden Leistungen aus

Koblenz, 20. September 2017. Verdiente Auszeichnung: Rund 400 ehemalige Auszubildende sind am Dienstag von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz für ihre „sehr guten“ Prüfungsergebnisse geehrt worden. Mehr als tausend Gäste, darunter auch Verantwortliche aus den Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen, kamen zur Feierstunde in die Rhein-Mosel-Halle nach Koblenz. Für Unterhaltung sorgte das Comedy-Duo Willi und Ernst.

„Sie sind mit hervorragendem Ergebnis den Weg der dualen Ausbildung gegangen. Damit haben Sie die Basis für Ihren zukünftigen beruflichen Erfolg gelegt“, beglückwünschte Susanne Szczesny-Oßing, Präsidentin der IHK Koblenz, die jungen Fachkräfte. Zugleich riet sie ihnen: „Es liegt jetzt an Ihnen, durch konsequente Weiterbildung Ihren Weg  zu gehen. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!“ Die ausgezeichneten Absolventen haben ihre Ausbildung mit der Gesamtnote „sehr gut“ oder als Berufsbeste abgeschlossen. Fünf von ihnen gehören sogar zu den Bundesbesten, die im Dezember in Berlin noch einmal gesondert geehrt werden.

Insgesamt haben in der IHK-Region Koblenz in diesem Jahr 4.243 junge Menschen in 174 anerkannten Ausbildungsberufen ihre Prüfung abgelegt. Möglich machen das neben den Verantwortlichen in den Ausbildungsbetrieben auch mehr als 3.000 ehrenamtliche IHK-Prüfer, denen die Präsidentin für ihr Engagement dankte.

Mit Nachdruck unterstrich Szczesny-Oßing die Bedeutung des Erfolgsmodells Berufsausbildung und appellierte an die Gäste: „Lassen Sie uns gemeinsam alles daran setzen, das Image der dualen Aus- und Weiterbildung in der Öffentlichkeit zu stärken.“ Insbesondere die Landespolitik sah sie dabei in der Pflicht. In allen allgemeinbildenden Schulen müsse eine Berufsorientierung angeboten werden, die die Vorteile, Chancen und Vielfalt der beruflichen Bildung erfahrbar mache, so die IHK-Präsidentin. „Die Landesregierung muss leistungsfähige Berufsschulen auch und gerade in den Regionen sichern. Mischformen beruflicher und akademischer Bildung, wie die Dualen Studiengänge, sollten praxisnah, qualitätsorientiert und bedarfsgerecht ausgebaut und die Entwicklung neuer Modelle unterstützt werden“, forderte Szczesny-Oßing.

4. NCW Krombierfest

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Am Samstag, 28.10.2017 veranstaltet der Narren-Club Waschem das 4. Krombierfest.

Wie der Name schon verrät dreht sich das Fest wie in den vergangen Jahren rund um die Kartoffel.

Bei guter Unterhaltung in passendem Ambiente werden wie hausgemachten Döppekoche und weitere Köstlichkeiten servieren.

Veranstaltungsbeginn ist ab 17 Uhr in der Turnhalle in Wallersheim, Bünenweg 18-20.

Seniorenresidenz "Laubenhof" erhält Busanbindung

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Die Seniorenresidenz „Laubenhof“ im Stadtteil Güls wird mit dem Fahrplanwechsel ab Dezember werktags mit dem Bus angefahren. Dies teilte Baudezernent Bert Flöck in der gestrigen Sitzung des Fachbereichsausschusses IV mit.
„Bereits seit einigen Jahren wird die Anbindung des „Laubenhofes“ seitens der Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz sowie der Politik gewünscht, daher freue ich mich, dass wir nun eine deutliche Verbesserung erreichen konnten“ erklärte Flöck.
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 fährt die Linie 13 in Güls über die Ludwig-Denkel-Straße, wobei die dortige Haltestelle etwa 400 m vom „Laubenhof“ entfernt ist. Eine direkte Anbindung der Seniorenresidenz würde den Einsatz eines zusätzlichen Fahrzeugs erforderlich machen, argumentierte die evm. Die entstehenden Mehrkosten müsste die Stadt Koblenz tragen. Die Verwaltung hat in weiteren Verhandlungen mit dem Verkehrsunternehmen um einen Kompromissvorschlag gebeten, der nun vorliegt.

Demnach wird die Seniorenresidenz werktags im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr zehn Mal vom Bus angefahren. Die Bedienung erfolgt nur einseitig in Fahrtrichtung Innenstadt. Fahrgäste, die aus dem Stadtzentrum zum Laubenhof möchten, müssen zunächst mit zur Endhaltestelle in Bisholder fahren. In Richtung Innenstadt geht es ab dem Laubenhof auf direktem Wege.
Die Bedienung erfolgt über ein Fahrplanjahr bis zum Fahrplanwechsel Dezember 2018.
Diese Andienung erfordert keinen zusätzlichen Fahrzeug- und Personaleinsatz. Die Mehrkosten durch die zusätzliche Fahrtstrecke, werden vom Verkehrsunternehmen getragen. „Ich bin dankbar, dass die evm die Mehrkosten übernimmt und eine finanzielle Belastung der Stadt Koblenz nicht entsteht“, sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der evm ist.

Dem Jugendamt auf der Spur

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Freie Plätze in der Kinder-Uni Koblenz am 27. Oktober

KOBLENZ. Kinder sind interessiert, neugierig und haben eine Menge Fragen. Gemeinsam mit Professorinnen und Professoren der beiden Hochschulen in Koblenz können sie im Rahmen der Kinder-Uni Koblenz Antworten auf diese Fragen suchen. Am Freitag, 27. Oktober, findet am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, von 16:00 bis 16:45 Uhr die Kinder-Uni-Vorlesung „Was macht eigentlich das Jugendamt?“ mit der renommierten Professorin und Sozialpädagogin Prof. Dr. Kathinka Beckmann statt. Dafür gibt es noch freie Plätze. Angesprochen sind Kinder zwischen acht und zwölf Jahren.

Jugendämter gibt es in Deutschland schon seit mehr als 100 Jahren. Sie arbeiten im Auftrag des Staates und sind nicht nur für Jugendliche zuständig, sondern für alle Kinder, Jugendlichen und deren Eltern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ganz unterschiedliche Aufgaben wie für Kindergartenplätze zu sorgen, Eltern beraten oder auch Kindern helfen, die in ihrer Schule gemobbt werden. Beckmann, die im Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz lehrt und sich auch in den Medien Gehör verschafft, um sich für die Rechte von Kindern einzusetzen, zeigt den Kindern in der Veranstaltung, mit welchen Fragen, Themen und Rechten sich Kinder eigentlich an das Jugendamt wenden können und wie es dort hinter den Kulissen aussieht.

Jedes Jahr stellen die Organisatoren der Kinder-Uni an der Hochschule Koblenz und der Universität Koblenz-Landau ein tolles Programm mit Vorlesungen und Workshops zusammen, in dem Professorinnen und Professoren den Kindern einen Einblick hinter die Kulissen von Forschung und Wissenschaft geben. In Vorlesungen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von spannenden Dingen und lassen sich Löcher in den Bauch fragen. In Seminaren werden die Nachwuchswissenschaftler selbst zum Forscher. Damit alles wie bei richtigen Studierenden abläuft, erhalten die Kinder bei ihrem ersten Besuch der Kinder-Uni einen Studierendenausweis, welcher vor jeder Vorlesung abgestempelt wird. Wenn acht Vorlesungen besucht wurden, wird ein Bachelor-Zeugnis ausgestellt.

Der Besuch der Kinder-Uni Koblenz ist kostenlos. Anmeldungen sind unter www.kinderuni-koblenz.de möglich.

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