Samstag, 25. März 2017

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Hochschule Koblenz

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Hochschule Koblenz seit zehn Jahren Mitglied im Koblenzer Bündnis für Familie

KOBLENZ. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Koblenzer Bündnisses für Familie übergab die Koordinatorin des Koblenzer Bündnisses für Familie, Minka Bojara, der Hochschule Koblenz eine Urkunde zur Auszeichnung als „familienfreundlicher Betrieb“. 2006 wurde das Bündnis gegründet, um Koblenz zu einer familienfreundlicheren Stadt zu machen. Seit dem ersten Tag ist die Hochschule Koblenz festes Mitglied der Initiative und engagiert sich in der AG „familienbewusste Personalpolitik“ gemeinsam mit anderen Unternehmen und Institutionen der Region für familienfreundliche Arbeitsbedingungen.

„Familienfreundlichkeit wird an unserer Hochschule groß geschrieben“, so Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz und Kurator im Koblenzer Bündnis für Familie, „familiäre Aufgaben mit Beruf oder Studium zu vereinbaren, stellt die Studierenden und Mitarbeitenden vor große Herausforderungen. Uns ist wichtig, dass ihnen hierdurch keine Nachteile  entstehen. Daher fühle sich die Hochschule Koblenz verpflichtet, größtmögliche Unterstützung zu bieten“.

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AfD Kreisverband Koblenz

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AfD stellt Gymnasiallehrer Thomas Damson als Direktkandidaten für Bundestagswahl im Wahlkreis Koblenz (199) auf

Auf der Wahlkreisversammlung am 15. März in Mendig (Kreis-Mayen-Koblenz) vervollständigte die AfD im nördlichen Rheinland-Pfalz ihre Kandidatenkür. Die Parteimitglieder wählten mit großer Mehrheit den Bendorfer Gymnasiallehrer Thomas Damson. Damson wurde 1981 in Stuttgart geboren und studierte in Tübingen und Ann Arbor (US-Bundesstaat Michigan) Deutsch und Ethik. Der Gymnasiallehrer ist seit 2013 Mitglied der AfD, thematisch beschäftigt sich Damson mit der Außen- und Bildungs- und Kulturpolitik. Im Rahmen der entsprechenden Landesfachausschüsse wirkte Damson am Programm für die Landtagswahl mit. Der Gymnasiallehrer tritt für grundlegenden Reformen von Nato und EU ein. Die Nato repräsentiert für Damson die mittlerweile obsolete Ordnung des Kalten Krieges. In eine neue Sicherheitsarchitektur müsse Russland stärker einbezogen werden. Die Russland-Sanktionen lehnt der Ethiklehrer deshalb strikt ab: „Die Sanktionen schaden unserer Wirtschaft und verkleinern unseren Spielraum, Russland als Partner zu gewinnen. In Bezug auf die Asylkrise vertritt Damson den Standpunkt, dass die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpft werden müssten: „Eine Politik der offenen Grenzen destabilisiert Europa, weil der Import von Konflikten droht. Zudem beraubt sie die Herkunftsländer ihrer jungen Generationen, die vor Ort für Wiederaufbau und Entwicklung nötig sind. Wer Fehlanreize setzt und Menschen in die Arme von Schleppern treibt, wird weder Europa gerecht noch den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas.“

AfD Kreisverband Koblenz

Erlebnisraum Nette: „Tag des Wassers“ mal anders

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Kreisverwaltung und SGD feiern mit Grundschülern in Ochtendung

KREIS MYK. Am 22. März wird der alljährliche Tag des Wassers begangen. Auch Mayen-Koblenz beteiligt sich regelmäßig an dem internationalen Gedenktag. In diesem Jahr ging es an die Nette in Ochtendung. Unter dem Motto „Wastewater“, zu Deutsch „Abwasser“, wurde sich auf die umfangreichen Renaturierungsmaßnahmen bezogen, welche in den letzten Jahren an Fließgewässern im Landkreis Mayen-Koblenz stattgefunden haben. Grundschüler aus Ochtendung waren dabei und entdeckten in und am Gewässer viele spannende Dinge.

Unterstützt von Mitarbeitern der Kreisverwaltung und der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD) waren die Kinder an verschiedenen Stationen an der Flöcksmühle aktiv und gingen auf Entdeckungsreise. Besonders großes Engagement zeigten die Nachwuchsforscher bei der Suche nach Wassertierchen. Mit Erfolg: Die Grundschüler fanden reihenweise Egel, Köcherfliegenlarven, Bachflohkrebse oder Eintagsfliegenlarven und betrachteten diese in den dafür vorgesehenen Behältern. Zum Abschluss wurden selbstgebaute Schiffchen schwimmen gelassen.

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B 327 Hochstraße Horchheim

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Verstärkung der Hochstraße Horchheim durch Anbringung einer externen Vorspannung

Nachtbaustelle im Bereich der Mendelssohnstraße von Koblenz- Horchheim

Im Zuge der Bauarbeiten an der Hochstraße Horchheim wird im Bereich der Bahnstrecke und der Mendelssohnstraße die Einrichtung einer Nachtbaustelle erforderlich. Dadurch kann es im Bereich der Mendelssohnstraße zu Lärmbeeinträchtigungen im unmittelbaren Baustellenbereich kommen. Darüber hinaus werden Arbeiten an der Brückenuntersicht der Hochstraße Horchheim oberhalb der Böschungsbereiche zum Gleiskörper durchgeführt. Vorerst sind in den Nächten vom 26.-27.03, 01.-02.04, 02.-03.04, 08.-09.04. und 09.-10.04. Nachtbaustellen geplant. Weitere Nachtbaustellen werden im Mai 2017 zum Einziehen der Spannglieder der externen Vorspannung erforderlich. Hierzu erfolgt seitens des LBM Cochem-Koblenz rechtzeitig die Bekanntgabe. Einhergehend mit der Einrichtung der Nachtbaustelle wird auch die Errichtung einer bauzeitlichen Verkehrsführung im Streckenabschnitt der B 327 Horchheim sein. Die Sperrung einer Fahrspur auf dem Bauwerk wird erforderlich, da die notwendigen Arbeiten an der Brückenuntersicht von einem Brückenuntersichtgerät aus ausgeführt werden müssen. Zum Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs wird die Baustellenverkehrsführung wieder zurückgebaut sein, so dass keine Verkehrsbeeinträchtigungen hierdurch zu erwarten sind.

Der LBM Cochem-Koblenz bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für diese notwendige Maßnahme.

Hochwasserschutz für Lützel, Neuendorf und Wallersheim

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Hochwasserschutz für Lützel, Neuendorf und Wallersheim - Spatenstich Los 8: Ertüchtigung des Deiches und Sanierung des Pumpwerks an der Bleiche

(Koblenz: 22.03.17) Nach den Neubaumaßnahmen des Hochwasserschutzes für die Stadtteile Lützel, Neuendorf und Wallersheim erfolgt nun im Anschluss die Sanierung der bestehenden Anlagenteile. Dabei handelt es sich um die Sanierung eines Pumpwerkes und die Ertüchtigung von zwei Deichabschnitten die Ende der 1920er Jahre errichtet wurden. Die Bauarbeiten wurden heute mit dem symbolischen ersten Spatenstich begonnen.

Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig freute sich, dass für die drei Stadtteile der Hochwasserschutz einsatzbereit sei. Die Nachfrage nach Immobilien habe in dem Bereich angezogen, denn die Sorge vor Hochwasser sei gesunken. Auch Staatssekretär Dr. Thomas Griese hat diese Beobachtung gemacht, dass die öffentlichen Investitionen private nachzögen.

Das Pumpwerk und die Deiche sind Bestandteil des Hochwasserschutzes für die drei Stadtteile. Das Pumpwerk dient, bei einem Starkregenereignis der Ableitung des Misch- und Oberflächenwassers im Hochwasserfall, in die Mosel. Im Zuge der Planungen des Gesamtprojektes wurde auch die Ertüchtigung des Pumpwerkes und der Deiche 2008 planfestgestellt.
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