Dienstag, 25. April 2017

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Das Ticket für Traumjob, Karriere, akademische Weihen

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Heiße Eisen im Feuer – das hat die VWA Koblenz. Für jene, die ihre Zukunft nicht dem Zufall überlassen. Die finanzielle Unabhängigkeit schätzen. Die praxistauglich und nicht nur theoretisch das Berufsleben meistern wollen. Abschlüsse wie der Betriebswirt/-in (VWA) oder Informatik-Betriebswirt/in (VWA) begleiten parallel Ausbildung bzw. Beruf. Sie bringen auf den richtigen Kurs – und Westerwälder gar „in die weite Welt hinein...“

Wie André Klaus. Jahrgang 1988. Der lernte nach dem Abi Industriekaufmann bei der DoKaSch GmbH, einem Westerwälder Mittelständler mit weltweitem Kundenstamm. Machte anschließend den Betriebswirt (VWA).
Ein Vollzeitstudium kam nicht infrage – auch wegen den mittlerweile erlangten finanziellen Freiheiten. „Berufsbegleitend am Wochenende zu erschwinglichen Konditionen einen Abschluss zu erlangen, der Grundlage für mehr ist – das gefiel mir.“
Und ganz und gar nicht nebenbei macht André nach dem VWA-Abschluss 2016 nun noch den Bachelor.
Parallel dazu begeisterte er seinen Arbeitgeber fürs Mittelrhein-Modell, für das es nun erste Bewerber gibt. Seit Mitte der 1970er-Jahre erprobt, ermöglicht es u. a. ausbildungsintegriert ein VWA-Studium zu absolvieren.
Als Botschafter dafür gewann ihn Sabine Müller, die Koblenzer VWA-Geschäftsführerin. Eine logische Sache. Beweist doch André Klaus, dass man sich – auch dank eines VWA-Abschlusses – aus dem Westerwald in die weite Welt hinaus aufmachen kann.
Eine andere Erfolgsgeschichte ist die von Janine Bleser. Sie ist die Vertriebsassistentin in der MKB/MMV-Gruppe, einem bundesweit agierenden Finanzierungs- und Leasingspezialisten aus Koblenz.
Die 22-Jährige schätzt ihr Wissen aus der Ausbildung zur Betriebswirtin (VWA), die sie parallel zur Lehre als Bürokauffrau bei MKB/MMV machte. Weil es praxistauglich ist. Nützlich bei der Betreuung von rund 150 Kunden. „Ich bereite Verträge vor, achte darauf, wann Kontrakte auslaufen, und vereinbare Termine für den Firmenkundenbetreuer“, beschreibt sie ihren Berufsalltag. Zudem ist sie auch für die Kundenakquise zuständig.
„Ich wusste schon vor dem Abitur, dass ich eine anspruchsvolle Ausbildung mit Zusatzqualifikation anstrebe. Mir war die Kombination aus fundiertem Hintergrundwissen und betrieblicher Praxis ganz wichtig.“
Ihr betriebswirtschaftliches Wissen vom VWA-Studium nutzt im Berufsalltag. „Ich lernte, Bilanzen zu lesen. Das brauche ich jetzt im Tagesgeschäft, wenn es etwa um eine erste Einschätzung der Kreditwürdigkeit eines Kunden geht.“
Sie ist sich sicher, dass sich die Mehrfachbelastung mit Arbeit, Berufsschule, Unterricht und Prüfungen an der VWA gelohnt habe: „Ich habe jetzt schon zwei Abschlüsse und viel Berufserfahrung gesammelt.“
Und Janine lässt nicht locker: Sie begann jetzt – ebenfalls berufsbegleitend – an der Hochschule Meschede den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre, der speziell für VWA-Absolventen angeboten wird.

Wie man sieht, löst man mit der VWA sein Ticket für eine erfolgreiche Karriere. Mehr darüber gibt es am 31. März ab 16 Uhr in der Universität Koblenz (Universitätsstr. 1, Koblenz).
Vorab kann man(n und frau) Infos anfordern unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder sich auf www.vwa-koblenz.de schlau machen.