Donnerstag, 25. Mai 2017

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Busabfahrtszeiten an den Seniorentagen

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Am 07., 08. und 09. Juni finden die diesjährigen Seniorenausflüge statt, zu denen Bürgermeister Dr. Walter Bersch und die jeweiligen Ortsvorsteher eingeladen haben. Die Einladung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger ab dem 65. Lebensjahr sowie deren Ehe- oder Lebenspartner.
Traditionsgemäß beginnt der Tag mit einer etwa 4-stündigen Schifffahrt mit der MS Rheingold. Die Abfahrt des Schiffes nach Koblenz und zurück ist am 07. und 09.06.2017 jeweils um 14.15 Uhr am Steiger der Hebel-Linie, in Höhe der Karmeliterstraße. Die Abfahrt in Bad Salzig erfolgt am Steiger der Hebel-Linie, Höhe Ampel, am Donnerstag, 08.06.2017, 14.15 Uhr.
Abfahrtszeiten der Busse:
Mittwoch, 07.06.2017
Niederkirchspiel
4 Busse zum Steiger der Hebel-Linie, Höhe Karmeliterstraße
13.50 Uhr
Herschwiesen, Kröpplingen, Oppenhausen
13.50 Uhr
Oppenhausen,  Hübingen, Windhausen, Buchholz
13.50 Uhr
Buchholz, (Raiffeisenstraße, Breite Straße, Café Hillen)
13.50 Uhr
Udenhausen, Ohlenfeld und Haltestelle Casinostraße
Rückfahrt um 20.00 Uhr in die Ortsbezirke ab Rheinallee/Ecke Kronentor
Donnerstag, 08.06.2017
Boppard-Süd
2 Busse zum Steiger Bad Salzig, Höhe Ampel
1. Bus:
13.30 Uhr Fleckertshöhe
13.40 Uhr Weiler
13.55 Uhr Hirzenach
2. Bus
14.00 Uhr Holzfeld
14.05 Uhr Rheinbay
Rückfahrt vom Steiger Kronentor um 20.00 Uhr mit dem Schiff nach Bad Salzig. Für die Fahrt in die Ortsbezirke stehen in der Rheinallee/Ecke Kronentor Busse bereit.
Freitag, 09.06.2017
Boppard
1 Bus zum Steiger der Hebel-Linie, Höhe Karmeliterstraße
13.45 Uhr Buchenau (alle Haltestellen)
14.00 Uhr Mühltal und Remigiusplatz
Rückfahrt um 20.00 Uhr ab Rheinallee/Ecke Kronentor.
Am 07., 08. und 09. Juni finden die diesjährigen Seniorenausflüge statt, zu denen Bürgermeister Dr. Walter Bersch und die jeweiligen Ortsvorsteher eingeladen haben. Die Einladung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger ab dem 65. Lebensjahr sowie deren Ehe- oder Lebenspartner.
Traditionsgemäß beginnt der Tag mit einer etwa 4-stündigen Schifffahrt mit der MS Rheingold. Die Abfahrt des Schiffes nach Koblenz und zurück ist am 07. und 09.06.2017 jeweils um 14.15 Uhr am Steiger der Hebel-Linie, in Höhe der Karmeliterstraße. Die Abfahrt in Bad Salzig erfolgt am Steiger der Hebel-Linie, Höhe Ampel, am Donnerstag, 08.06.2017, 14.15 Uhr.

Abfahrtszeiten der Busse:

Mittwoch, 07.06.2017
Niederkirchspiel
4 Busse zum Steiger der Hebel-Linie, Höhe Karmeliterstraße

13.50 Uhr
Herschwiesen, Kröpplingen, Oppenhausen

13.50 Uhr
Oppenhausen,  Hübingen, Windhausen, Buchholz

13.50 Uhr
Buchholz, (Raiffeisenstraße, Breite Straße, Café Hillen)

13.50 Uhr
Udenhausen, Ohlenfeld und Haltestelle Casinostraße
Rückfahrt um 20.00 Uhr in die Ortsbezirke ab Rheinallee/Ecke Kronentor
Donnerstag, 08.06.2017
Boppard-Süd
2 Busse zum Steiger Bad Salzig, Höhe Ampel

1. Bus:
13.30 Uhr Fleckertshöhe
13.40 Uhr Weiler
13.55 Uhr Hirzenach

2. Bus
14.00 Uhr Holzfeld
14.05 Uhr Rheinbay

Rückfahrt vom Steiger Kronentor um 20.00 Uhr mit dem Schiff nach Bad Salzig. Für die Fahrt in die Ortsbezirke stehen in der Rheinallee/Ecke Kronentor Busse bereit.

Freitag, 09.06.2017
Boppard
1 Bus zum Steiger der Hebel-Linie, Höhe Karmeliterstraße

13.45 Uhr Buchenau (alle Haltestellen)
14.00 Uhr Mühltal und Remigiusplatz

Rückfahrt um 20.00 Uhr ab Rheinallee/Ecke Kronentor.

Kennenlerntag – So wird der Einstieg ins Berufsleben leichter!

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Am 1. Juli beginnt das neue Ausbildungsjahr bei der Kreisverwaltung. Um den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern, waren die neuen Auszubildenden bereits jetzt zu einem Kennenlerntag in die Verwaltung eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Landrat Dr. Bröhr wurden Aufbau und Struktur der Verwaltung und der Ablauf der Ausbildung vorgestellt.

Einen genaueren Einblick in den Arbeitsalltag und das interessante Aufgabenspektrum der Verwaltung erhielten die Nachwuchskräfte am Beispiel der Eignungsüberprüfung für Fahrerlaubnisse. Die Ausbildungsbeauftragte Ulrike Weikusat informierte über Organisatorisches rund um den Ausbildungsbeginn.

Wie in jedem Jahr wurde dieser Tag vom Team der Auszubildenden für ihre neuen Kolleginnen und Kollegen organisiert. Beim Abschluss mit Kaffee und Kuchen konnten offene Fragen beantwortet, hilfreiche Tipps gegeben und erste Kontakte geknüpft werden.

Mädchenwoche ist auf Unterstützung angewiesen

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Organisatoren suchen Workshopanbieterinnen und Sponsoren

Engagiert gestaltet er neben seinen vielen weiteren Aufgaben seit 21 Jahren das wachsende Programm der Mädchenwoche: Der Arbeitskreis Mädchen im Rhein-Hunsrück-Kreis. Haupt- und ehrenamtliche Frauen der unterschiedlichen Institutionen, wie Beratungsstellen und Jugendzentren, aber auch kirchlicher Einrichtungen, freier Träger der Jugendhilfe, Bildungsträger und der Kreisverwaltung, wirken darin zusammen. Gesucht werden wie jedes Jahr Frauen, die bereit sind, ihre Talente, Hobbys und Interessen mit Mädchen zu teilen. Sie sollten einige Stunden Zeit in der ersten Herbstferienwoche (2. bis 6. Oktober) aufbringen können, um ein solches Angebot zu ermöglichen, entweder in ihrer Heimatgemeinde oder bei einer Organisation aus dem Arbeitskreis. Freitags wird die Mädchenwoche mit einem großen Fest im Jugendcafé in Simmern abschließen. Hierzu sind alle ehemaligen aktiven Teilnehmerinnen und Ehrenamtliche eingeladen, gerne auch mit einem Programmbeitrag für das Fest oder einem Workshopangebot im Vorfeld.

Um allen interessierten Mädchen eine Teilnahme an diesem Fest zu ermöglichen, sucht der Arbeitskreis auch noch Sponsoren. Geld- oder Sachspenden wie Lebensmittel und Getränke werden dringend gebraucht. Ansprechpartnerin für Sponsoren ist Anna-Maria Voigt, Kreisjugendförderung, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 06761 82-509. Ansprechpartner für interessierte Workshopanbieterinnen sind die Jugendzentren in den Gemeinden, die Jugend- und Gemeindereferentinnen der Kirchen und die unterschiedlichen Beratungsstellen im Kreis. Eine Rückmeldung wird erbeten bis Freitag, 16. Juni.

Kreissieger „UNSER DORF HAT ZUKUNFT“ 2017

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Die Ortsbesichtigungen von Landrat Dr. Marlon Bröhr zusammen mit einer fünfköpfigen Bewertungskommission sind abgeschlossen. Als Gewinner des diesjährigen Landeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ steht auf der Kreisebene die Ortsgemeinde Lingerhahn fest. Platz zwei erreichte Kludenbach. Die Ortsgemeinde Bickenbach landete auf Rang 3.

Im Dorfwettbewerb mit seiner jahrzehntelangen Tradition werden die vielfältigen Funktionen der Dörfer dargestellt und vorbildliche Beispiele im Hinblick auf die Entwicklung und Zukunftsfähigkeit der Ortschaften präsentiert. Wenn sich die Dörfer am Landeswettbewerb beteiligen und sie mit anderen sogar wetteifern, dann zeigt das unzweifelhaft, dass der Rhein-Hunsrück-Kreis viele einzigartige Dörfer mit Zukunft und engagierten Dorfbewohnern hat.

Bewertet wurden die Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität, wirtschaftliche Initiativen, das bürgerschaftliche Engagement, die Erhaltung und Gestaltung des Ortsbildes sowie die Grüngestaltung und Einbindung der Dörfer in die Landschaft. „Das Engagement und die Begeisterung der Menschen, vor allem in den kleineren Dörfern, ist beeindruckend“, resümierte Landrat Bröhr. Die Jury hatte es bei der Vielzahl der gewonnenen Eindrücke wieder einmal nicht leicht, die Siegergemeinden des Landkreises zu ermitteln.

Die Gemeinden Lingerhahn und Kludenbach haben sich mit ihrer Platzierung gleichzeitig für den Gebietsentscheid qualifiziert. Die Besichtigungen im Gebietsentscheid erfolgen in der Zeit vom 29.05. bis 23.06.2017.

Landrat Dr. Marlon Bröhr gratuliert den Kreissiegern und dankt allen teilnehmenden Gemeinden für die hervorragende Präsentation ihrer Orte und für die rege Teilnahme der Bürgerinnen und Bürgern bei den Rundgängen mit der Kreiskommission.

Jens Ahnemüller (AfD): Die Mittelrheinbrücke dankt den Grünen

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Die jüngste Forderung der Grünen-Fraktion Rheinland-Pfalz, die Mittelrheinbrücke als kommunales Projekt einzustufen, hat beim verkehrspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz, Jens Ahnemüller, Freude ausgelöst:

„Wir haben wirklich Glück. Unsere Grünen Kollegen im Landtag offenbaren durch ihre jüngste Pressemitteilung – möglicherweise unbeabsichtigt – wer wirklich hinter der ewigen Blockade des Brückenbaus steckt. Nun ist offenkundig, dass Verkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) allein aus Koalitionszwang den Grünen zuliebe jede noch so risikoarme Maßnahme – wie zum Beispiel das Raumordnungsverfahren – unnötig verzögert. Es gibt also keine echten juristischen Vorbehalte auf der Regierungsbank, sondern nur politische Gründe. Man müsste den Grünen für diese schlichte Ehrlichkeit fast dankbar sein.“

Ahnemüller weiter: „Volker Wissing ist um seine doppelte Gelegenheit regelrecht zu beneiden: Zum einen kann er dem Bürger zeigen, wer in puncto Verkehrspolitik die Hausmacht hat, nämlich – so hoffe ich – seine Partei, die FDP. Zum anderen kann er sein lange versprochenes Wahlversprechen von der Mittelrheinbrücke endlich in die Tat umsetzen und sich somit ein wenig Glaubwürdigkeit beim Bürger sichern!“

Bei dieser Gelegenheit zerstreut Ahnemüller die Grünen Bedenken: „Nein, Frau Blatzheim-Roegler, wir stellen eben nicht den Welterbe Titel des Mittelrheintals in Frage. Eine Landesbrücke unterscheidet sich, anders als Sie behaupten, eben nicht in ihrer Gestalt von einer Kreisbrücke. Die UNESCO hat nie einen Zusammenhang zwischen Welterbe Status und Baulast der Brücke hergestellt, da es ihn rechtlich nicht gibt!“

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