Montag, 24. Juli 2017

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Eine Gitarre für Fatima.

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Mitte Juni erlitt die in Boppard lebende 19-jährige Afghanin Fatima lebensgefährliche Verletzungen. Während ihres Krankenhausaufenthaltes erfuhr Bürgermeister Dr. Walter Bersch von ihrem großen Wunsch, eine Gitarre zu bekommen und spielen zu lernen. Auf seinen entsprechenden Aufruf in Facebook meldete sich innerhalb weniger Stunden Joachim Grundhewer vom Jazz-Trio Zazou, der Jürgen Schlöffel vom Musikladen Bendorf ins Spiel brachte. Dieser stiftete die gewünschte Gitarre, die nun an Fatima im Januz-Korczak-Haus in Boppard im Beisein ihrer Familie übergeben wurde. Fatima freute sich sehr und bedankte sich bei dem Spender. Bürgermeister Dr. Walter Bersch freute sich ebenfalls über die große Resonanz und dankte dem Musikladen Bendorf und seinem Inhaber für die großzügige Geste.

Die Aufnahme zeigt Fatima im Kreise ihrer Familie mit Bürgermeister Dr. Walter Bersch, Joachim Grundhewer, Jürgen Schlöffel, AWO-Betreuerin Heike Coerper (hintere Reihe v. l. n. r.) sowie AWO-Rheinland-Geschäftsführer Andreas Zels (rechts).

Offener Stammtisch InGe Individuell wohnen - Gemeinsam leben in Kastellaun

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Das Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen - Gemeinsam leben" lädt jeden ersten Freitag im Monat zum Offenen Stammtisch im Kunst- und Kulturcafé im Haus Maull in Kastellaun ein.

Wir planen ein Mehrgenerationenprojekt im Baugebiet Burgblick Mitte und suchen weitere Mitmachende, die sich ein Wohnen in einer lebendigen Nachbarschaft wünschen. Ein großes Grundstück im Baugebiet Burgblick Mitte wartet auf uns. Große und kleine Wohnungen, Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig zur Innenstadt, Gemeinschaftsräume.

Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de oder bei Familie Albrecht 02605 677 90 57.

Der nächste Stammtisch findet am 11. August 2017 ab 18.00 Uhr im Café Maull, Kastellaun, Marktstrasse 4 statt.

Dienstjubiläen bei der Kreisverwaltung

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Karin Laarmann aus Dichtelbach und Andreas Dupont aus Boppard feiern ihre 25-jährigen Dienstjubiläen.

Karin Laarmann kam mit dem Übergang des Gesundheitsamtes in die Zuständigkeit des Rhein-Hunsrück-Kreises zur Verwaltung und arbeitet heute bei der Ausländerbehörde.

Andreas Dupont hat bereits seine Ausbildung bei der Kreisverwaltung absolviert. Nach Einsätzen im Jugend- und Sozialamt ist er heute für Einbürgerungsverfahren zuständig.

Landrat Dr. Bröhr bedankt sich ganz herzlich für die geleistete Arbeit und wünscht auch für die Zukunft ein gutes Gelingen bei den Aufgaben.

Leerstandsbörse Rhein-Hunsrück

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Leer stehende Wohnhäuser, Scheunen und ehemals gewerblich genutzte Gebäude können in der Leerstandsbörse des Rhein-Hunsrück-Kreises zum Verkauf angeboten werden. Fotos und Baubeschreibungen sowie Preisvorstellungen der Eigentümer vermitteln einen ersten Eindruck von den leer stehenden Gebäuden.

Ziel der Leerstandsbörse ist der Erhalt ortsbildprägender Bausubstanz durch eine neue Nutzung bzw. durch neue Eigentümer. Das Internetportal bringt Haussuchende und Verkäufer unkompliziert zusammen.

Werfen Sie unter www.leerstandsboerse.de einen Blick in die Leerstandsbörse, wenn Sie ein älteres, leer stehendes Gebäude verkaufen möchten oder ein neues Zuhause im Rhein-Hunsrück-Kreis suchen.

Bei Fragen zur Leerstandsbörse bzw. Anmeldungen von Gebäuden steht Ihnen Simone Klein, Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Telefon 06761 82-854, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , gerne zur Verfügung.

Oberwesel führt einheitliches Weinmarkt-Glas ein

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Ab sofort Verzicht auf Eintritt am Rhein in Flammen-Samstag

Alljährlich, am zweiten und dritten Wochenende im September, im historischen Ambiente des Marktplatzes und der Rathausstraße wird das Oberweseler Traditionsfest gefeiert, in diesem Jahr vom 08.-11. und 15.-16. September. Einheimische sowie Touristen treffen sich hier zum Genießen und Plaudern in einmaliger Atmosphäre.

Schon lange war es ein Wunsch der Gäste und Standbetreiber beim Oberweseler Weinmarkt, den Eintritt am ersten Weinmarktsamstag abzuschaffen. Eine eigens dazu gegründete Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der Winzer und der Stadt Oberwesel, erarbeitete ein Konzept, das von den Winzern einstimmig angenommen wurde. Der Oberweseler Stadtrat folgte dieser Konzeption, und somit verzichtet die Stadt Oberwesel ab dem Jahr 2017 auf den Eintritt zum Weinmarkt am ersten Weinmarkt-Samstag (Rhein in Flammen). „Ich freue mich, dass nach jahrelangen Diskussionen über den Wegfall des Eintritts nun ein Konsens gefunden wurde“, so Stadtbürgermeister Jürgen Port.

Aufgrund der in der heutigen Zeit notwendigen hohen Sicherheitsmaßnahmen erhöhen sich die damit verbundenen Kosten enorm. Diese werden zum großen Teil von der Stadt Oberwesel getragen. Als Kulturbeitrag zum Weinmarkt / Rhein in Flammen hat sich die Stadt Oberwesel entschieden, das Oberwesel-Weinglas als Kauf-Weinglas einzuführen. Es handelt sich hierbei nicht um ein Pfandsystem, daher ist das Glas vom Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen. Das Weinglas kann an allen Wein- und Getränkeständen des Weinmarktes, am Rhein in Flammen-Samstag auch an den Ständen in den Rheinanlagen, zum einmaligen Preis von jeweils 2,50 € erworben werden und wird beim Kauf eines weiteren Getränkes auf Wunsch frisch gespült. Einmal erworben, kann das Weinglas an allen Veranstaltungstagen (08.-11. und 15.-16. September 2017) mitgebracht werden.

Selbstverständlich ist es auch ohne Kauf des Weinglases möglich, den Weinmarkt zu besuchen. Die Getränkeausgabe erfolgt jedoch ausschließlich über das kostenpflichtige Weinglas.

„Mit dem Glas ‚Harmony 35‘ von Rastal haben wir uns für ein modernes, attraktives Weinglas entschieden, aus dem der Wein sicherlich besonders gut schmeckt!“ ist sich der Stadtbürgermeister sicher.

Weitere Informationen zum Weinmarkt und zum neuen Weinmarktglas sind erhältlich bei der

Tourist-Information Oberwesel
Rathausstr. 3
55430 Oberwesel
Tel.: 06744-710624
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