Sonntag, 26. März 2017

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Termine für die Entgegennahme von Rentenanträgen in Boppard im März 2017

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Am 23.03.2017 und am 30.03.2017 nimmt der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herr Gerhard Pawelski, in der Stadtverwaltung Boppard Renten- und Kontenklärungsanträge entgegen, unabhängig davon, bei  welchem Rentenversicherungsträger das Konto geführt wird.

Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Die Antragstellung für andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, ist nur bei Vorlage einer Vollmacht möglich.

Terminvereinbarung: Stadtverwaltung Boppard, Telefon  06742/103-0.

Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung in der Stadtverwaltung Boppard

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Am  16.03.2017 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Boppard vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater/die Beraterin infomiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt.

Einen Termin für eine persönliche Beratung gibt es bei der Stadtverwaltung Boppard,  Telefon 06742/103-0. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Andernach, Breite Straße 12 und in Koblenz, Hohenfelder Straße 7 – 9. Gerne kann auch hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Trauer und Traumata in der Flüchtlingsarbeit – Mit Belastungen besser fertig werden

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Die Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge hat die Kommunen in den vergangenen zwei Jahren vor enorme Herausforderungen gestellt. Die Phase der Begleitung in die Integration dieser Menschen wird eine noch größere Anforderung an uns darstellen. Ein Stichwort in diesem Kontext war und ist das Thema „Trauma“. Die oft herrschende Hilflosigkeit zwischen Helfern und Betroffenen erfordert Verständnis und Unterstützung.

Der Diplompsychologe Thomas Weber begleitet seit vielen Jahren Trauernde, Traumatisierte und professionelle Helfer. In diesem Zusammenhang referiert er beratend und praxisnah zu diesem Thema, zeigt unterstützende Wege für alle, die im Bereich der Flüchtlingshilfe aktiv sind.

Dank großzügiger finanzieller Unterstützung des Rotary-Clubs Boppard-St. Goar kann die Stadt Boppard zu einem Workshop einladen, der Ihnen Rüstwerk an die Hand geben soll. Er findet statt am

Samstag, 18.03.2017 von 10.00 bis 16.00 Uhr

in der Stadthalle in Boppard

Kleiner Saal (3.Etage)

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich bitte bis zum 02.03.2017 per Mail bei Marita König, Stadtverwaltung Boppard - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. –an.

 

HARIBO unterstützt Karnevalsumzüge in Boppard

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Wie in den vergangenen Jahren unterstützt die Firma HARIBO die Karnevalisten und hat hierzu ihre Produkte an Bürgermeister Dr. Walter Bersch mit der Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Zugkomitees liefern lassen. Die großzügige Spende hat bei den Karnevalisten wieder Freude aufkommen lassen.

Der Umzug in Bad Salzig findet am Fastnachtssamstag um 14:11 Uhr, der Bopparder Abendzug findet am Fastnachtssonntag ab 18:11 Uhr in Boppard statt. Am Rosenmontag startet in Oppenhausen ab 14:11 Uhr der große Festumzug mit Abschluss in der Niederkirchspielhalle.

Dr. Marlon Bröhr: Ein guter Tag für die Menschen am Mittelrhein!

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Zu den Ergebnissen des Rechnungshofes zur Mittelrheinbrücke erklärt Dr. Marlon Bröhr, Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises:

„Heute ist ein guter Tag für die zügige Realisierung der Mittelrheinbrücke und damit ein guter Tag für die Menschen am Mittelrhein. Natürlich freue ich mich. Die Ergebnisse des Rechnungshofes zeigen, dass wir von Beginn an die richtigen Fragen gestellt haben. Die Wahrheit ist: Die Mittelrheinbrücke ist kein kommunales Projekt, die beiden Landkreise wären damit in jeglicher Hinsicht überfordert gewesen! Mit seinem Votum macht der unabhängige Rechnungshof die rechtlichen Grundlagen und die Zuständigkeiten für die Realisierung der Mittelrheinbrücke deutlich. Das Land ist als Träger der Brücke allein in der Verantwortung."

Der Rechnungshof bestätigt nach seiner Prüfung, auf Bitte des Verkehrsministers Dr. Volker Wissing, die Rechtsauffassung des renommierten Juristen und Richters am Oberlandesgericht, Prof. Dr. jur. Willy Spannowsky, wonach die Mittelrheinbrücke in der Trägerschaft des Landes zu realisieren ist. Die Klassifizierung einer Straße ist keine politische Entscheidung.

Zu den aktuellen Vorschlägen des Verkehrsministers sagt Landrat Dr. Marlon Bröhr:

„Geben Sie dem Minister noch ein bisschen Zeit. Er wird mit den Realitäten umzugehen wissen.“

Hintergrund:

Der renommierte Jurist, Prof. Dr. Willy Spannowsky, machte bereits in seinem Rechtsgutachten deutlich, dass die Mittelrheinbrücke die „Verkehrsbedeutung einer Landesstraße erreichen wird“ und „die Brücke nach den rechtlichen und tatsächlichen Gegebenheiten nicht in die Straßenbaulast eines oder beider Landkreise fallen“ darf. Die Klassifizierung einer Straße ist „keine politische Entscheidung“.

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