Montag, 25. September 2017

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Oberwesel führt einheitliches Weinmarkt-Glas ein

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Ab sofort Verzicht auf Eintritt am Rhein in Flammen-Samstag

Alljährlich, am zweiten und dritten Wochenende im September, im historischen Ambiente des Marktplatzes und der Rathausstraße wird das Oberweseler Traditionsfest gefeiert, in diesem Jahr vom 08.-11. und 15.-16. September. Einheimische sowie Touristen treffen sich hier zum Genießen und Plaudern in einmaliger Atmosphäre.

Schon lange war es ein Wunsch der Gäste und Standbetreiber beim Oberweseler Weinmarkt, den Eintritt am ersten Weinmarktsamstag abzuschaffen. Eine eigens dazu gegründete Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der Winzer und der Stadt Oberwesel, erarbeitete ein Konzept, das von den Winzern einstimmig angenommen wurde. Der Oberweseler Stadtrat folgte dieser Konzeption, und somit verzichtet die Stadt Oberwesel ab dem Jahr 2017 auf den Eintritt zum Weinmarkt am ersten Weinmarkt-Samstag (Rhein in Flammen). „Ich freue mich, dass nach jahrelangen Diskussionen über den Wegfall des Eintritts nun ein Konsens gefunden wurde“, so Stadtbürgermeister Jürgen Port.

Aufgrund der in der heutigen Zeit notwendigen hohen Sicherheitsmaßnahmen erhöhen sich die damit verbundenen Kosten enorm. Diese werden zum großen Teil von der Stadt Oberwesel getragen. Als Kulturbeitrag zum Weinmarkt / Rhein in Flammen hat sich die Stadt Oberwesel entschieden, das Oberwesel-Weinglas als Kauf-Weinglas einzuführen. Es handelt sich hierbei nicht um ein Pfandsystem, daher ist das Glas vom Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen. Das Weinglas kann an allen Wein- und Getränkeständen des Weinmarktes, am Rhein in Flammen-Samstag auch an den Ständen in den Rheinanlagen, zum einmaligen Preis von jeweils 2,50 € erworben werden und wird beim Kauf eines weiteren Getränkes auf Wunsch frisch gespült. Einmal erworben, kann das Weinglas an allen Veranstaltungstagen (08.-11. und 15.-16. September 2017) mitgebracht werden.

Selbstverständlich ist es auch ohne Kauf des Weinglases möglich, den Weinmarkt zu besuchen. Die Getränkeausgabe erfolgt jedoch ausschließlich über das kostenpflichtige Weinglas.

„Mit dem Glas ‚Harmony 35‘ von Rastal haben wir uns für ein modernes, attraktives Weinglas entschieden, aus dem der Wein sicherlich besonders gut schmeckt!“ ist sich der Stadtbürgermeister sicher.

Ab Freitag, dem 08. September 2017, dem Eröffnungstermin der Festivitäten, ist das Glas auch für 2,50 € in der Tourist-Information erhältlich. Zusätzlich kann auch ein Glashalter zum Umhängen des leeren Glases für ebenfalls 2,50 € dort erworben werden.

Weitere Informationen zum Weinmarkt und zum neuen Weinmarktglas sind erhältlich bei der

Tourist-Information Oberwesel
Rathausstr. 3
55430 Oberwesel
Tel.: 06744-710624
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Hier haben die Kinder das Sagen! Das Kinderfest 2017 in Laubach

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In diesem Jahr steht das Recht des Kindes auf Berücksichtigung des Kindeswillens aus der UN-Kinderrechtskonvention im Fokus. Unter dem Motto ‚Sag was!‘ findet am 16.09.2017 von 10:00 bis 15:30 Uhr ein großes und buntes Kinderfest im Gemeindehaus in Laubach statt, bei dem Kinder die Möglichkeit haben, selbstbestimmt zu entscheiden, wie ihr Tag aussieht. Eingeläutet wird das Spektakel mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Danach können die Kinder an vielen spannenden Workshops teilnehmen, die in ihrer Unterschiedlichkeit wirklich jedes Kind begeistern werden: Von Zirkus, Tanzen, Basteln, Malen über Fußball, Kettcarfahren, Hammer und Nagel bis hin zu Kinderschminken, Hüpfburg und Spielplatz – Langeweile kommt hier garantiert nicht auf! Als Krönung des Tages schließt das Fest mit der Aufführung des Theaterstücks ‚Frederick‘. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Für reichlich Pizza und Getränke erheben wir 2 Euro pro Kind. Die Teilnahme am Fest ist hingegen kostenlos. Die Anmeldung ist vor Ort ab 10:00 Uhr möglich. Gruppen melden sich bitte bereits im Voraus per Mail an. Für die Regionen Simmern, Sohren/Büchenbeuren, Rheinböllen und Mosel werden Shuttlebusse eingesetzt. Das Kinderfest wird veranstaltet von der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Simmern-Trarbach gemeinsam mit der Jugendförderung des Rhein-Hunsrück-Kreises. Gefördert wird das Fest aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz im Rahmen der „Woche der Kinderrechte“. Informationen erhalten Sie bei Anja Rinas: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter 06761 14840.

 

Förderung der Jugendarbeit durch die Stadt Boppard

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In diesem Jahr wird von der Stadt Boppard die allgemeine Jugendarbeit gefördert; Grundlage hierfür ist die „Förderrichtlinie der Stadt Boppard“.

Vereine und Verbände, die Jugendarbeit betreiben, werden auf die Möglichkeit hingewiesen, Anträge auf Gewährung eines Zuschusses zu stellen. Damit die Abwicklung und Versendung der Bescheide bis Ende des Jahres erfolgen kann, sind die Anträge bis spätestens 30.09.2017 einzureichen.

Anträge auf Förderung der allgemeinen Jugendarbeit müssen einen Nachweis der Mitgliederzahl nach dem Stand vom 31.12.2016 enthalten, wobei die Zahl der Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr gesondert ausgewiesen werden muss. Soweit die Mitgliederzahl an einen übergeordneten Verband zu melden ist, ist diese Zahl für die Antragstellung zugrunde zu legen. Der entsprechende Nachweis ist beizufügen.

Ansprechpartnerin ist Simone Zölzer (Zimmer 141, Tel. 06742/103-19).

Der Lesesommer der Stadtbücherei Boppard endet mit Einladung ins Kino

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Auch in diesem Jahr dürfen sich alle, die am Lesesommer der Stadtbücherei Boppard teilgenommen und mindestens drei Bücher gelesen haben zum Abschluss dieser Ferienaktion wieder auf einen Kinobesuch freuen. Die Stadtbücherei lädt ihre erfolgreichen Teilnehmer zu einer Exklusivvorstellung am Freitag, 15. September 2017, 16:00 Uhr, ins Cinema Boppard ein. Gezeigt wird der Film: „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“.

Die Kinokarte kann zusammen mit der Lesesommer-Urkunde in der Stadtbücherei abgeholt werden.

Die Stadtbücherei Boppard ist zu den folgenden Öffnungszeiten erreichbar: montags von 10.00 bis 14.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 10.00 bis 14.00 Uhr.

AfD-Vortrag zur Inneren Sicherheit ein voller Erfolg

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Mit einem Vortrag in Bad Breisig informierte der Kreisverband der AfD Ahrweilerzum Thema „Innere Sicherheit“. Eingeladen war der Landtagsabgeordnete der AfD in Rheinland-Pfalz, Heribert Friedmann. Er ist Polizist und Mitglied im Landesfachausschuss für Innere Sicherheit der AfD.

In den knapp drei Stunden befassten sich die Referenten mit dem Lagebild der Kriminalitätsentwicklung in Rheinland-Pfalz. Die Besucher hörten den Rednern aufmerksam zu: Kathrin Koch, Kreisvorsitzende und Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis 198 Ahrweiler und dem Hauptredner des Abends, Heribert Friedmann.

Kathrin Koch thematisierte die erschreckende Zunahme von Gewaltstraftaten gegen Kinder, Jugendliche, Erwachsene bis zu Seniorinnen in Deutschland und griff dabei auch bestürzende Fälle aus dem Wahlkreis auf. Sie kritierte das lasche Vorgehen der deutschen „Kuscheljustiz“. „Der Schutz der Bürger hat Vorrang vor sinnlosen Besserungsversuchen von Gewalttätern. Wir brauchen eine Justiz, die ihren Namen verdient“, so Koch. „Ausländer müssen bei Straftaten sofort abgeschoben werden. Kriminelle dürfen nicht eingebürgert werden. Und wir wollen die Einbürgerung auch wieder zurücknehmen können, wenn jemand erheblich kriminell wird.“ Weiter griff sie das Wahlprogramm der CDU-CSU deutlich an, und versprach, sich mit aller Kraft gegen die weiter fortgesetzte unkontrollierte Einwanderung zu wehren.

Der Landtagsabgeordnete Heribert Friedmann, der fast 40 Jahre als Polizist tätig ist, stellte in seinem Fachvortrag zuerst die Polizeiliche Kriminalstatistik für Rheinland-Pfalz vor. „Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an der Gesamtkriminalität steigt ständig“, so Heribert Friedmann. Weiter mahnt er an, dass z.B. die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer beim sexuellen Missbrauch von Kindern um 350% gestiegen ist, sich also verdreikommafünffacht hat. „Diese Häufigkeit steht in keinen Verhältnis zum Bevölkerungsanteil“, so Friedmann.

Wie die AfD die Sicherheit der Bürger wiederherstellen will, erläuterte der Abgeordnete mit vielen konkreten Lösungen. Wichtig ist ihm eine Modernisierung und Zentralisierung der Polizei, angepasste Ausrüstung, bessere Waffen, einheitliche Computersysteme, länderübergreifend gleiche Besoldung. Weitere Pläne der AfD sind ein hartes und konsequentes Vorgehen gegen organisierte Kriminalität, eine Erhöhung der Mindeststrafen für Gewalttaten und für Angriffe auf Polizei und Rettungsdienste, Bekämpfung der Ausländerkriminalität und eine Verschärfung des Jugendstrafrechts. „Die Täter werden immer jünger“, so Friedmann. „Jeder fünfte Tatverdächtigte ist unter 21 Jahre, jeder 10. ein Kind. Hier ist dringender Handlungsbedarf. Die AfD hat die richtigen Konzepte.“

Die Besucher waren begeistert von Friedmanns Kompetenz und seinem reichen Erfahrungsschatz aus der polizeilichen Praxis. Sie diskutierten interessiert und fragten viel nach. Ein erfolgreicher Abend, den der AfD Kreisverband Ahrweiler sicher zu diesem Thema sicher noch einmal wiederholen wird.

Der Kreisvorstand

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