Dienstag, 25. April 2017

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Rhein-Hunsrück-Kreis ist Vorbild für japanische Energiewende

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Bereits seit dem Jahr 2013 bestehen intensive Kontakte mit dem fernöstlichen Land, welche nun durch den Besuch des japanischen Botschaftsrates Dr. Kotaro Kawamata aus Berlin ihren Höhepunkt fanden. Dr. Kawamata wurde auf den Rhein-Hunsrück-Kreis (RHK) durch das Buch „Bürger-Energiewende in Deutschland“ aufmerksam, das im Jahr 2014 erschienen ist. In einem ausführlichen Kapitel wird der Kreis als Paradebeispiel einer regionalen Energiewende mit ganzheitlichem Ansatz beschrieben. In Folge des Buches bereisten bereits fünf Fachexkursionen gemeinsam mit der Autorin Kaori Takigawa-Wassmann den Kreis. Außerdem gab es mehrfache Besuche der beiden japanischen Wirtschaftsprofessoren Masatake Uezono und Jörg Rupach-Sumiya, welche das Thema regionale Wertschöpfung am Beispiel des RHK analysieren und unermüdlich den Kreis als Positivbeispiel für japanische Kommunen bewerben. So fand vor wenigen Monaten in Fukushima ein Kongress mit 630 Teilnehmern statt, bei dem die wirtschaftliche Bedeutung des Themas am Beispiel des RHK durch Professor Raupach-Sumiya erläutert wurde.

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Stadtmanagement begrüßt Christian Büning

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Stadtmanagement begrüßt Christian Büning (Büro Büning) als Neuzugang in der Rathausstraße 17 in Oberwesel

Viele haben es schon an der neuen Fenstergestaltung bemerkt, es tut sich etwas im ehemaligen Teelädchen, in der Rathausstraße 17. Christian Büning ist mit „Büro Büning“ neuer Mieter der Räumlichkeiten (www.buero-buening.de). Studiert hat er Kommunikations- bzw. Informationsdesign an der FH Münster. Dort übte er nach erfolgreichem Abschluss zunächst auch eine Lehrtätigkeit in Design aus. Sein eigenes Design-Büro gründete er im Jahr 2005, Arbeitsschwerpunkt ist die visuelle Kommunikation. D.h. er ist beratend und gestaltend tätig, beispielsweise im Bereich Corperate Design und Internetdesign für Verlage oder öffentliche Einrichtungen. Seine Leidenschaft ist die Vermittlung von komplizierten Inhalten mit Hilfe von Schrift und Buchstaben, benannt als Informationsgestaltung. Arbeitsbeispiele sind im Fenster dekorativ ausgestellt. Ein zweites Standbein ist sein Werkstoffverlag. Als Vizepräsident des Deutschen Designertags (Dachverband) und Vizepräsident des BDG (Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.) ist er bekannt und engagiert in seiner Branche.

Stadtmanagerin Lena Höver freut sich über den neu belebten Leerstand. Die Beschriftung des Teeladens wird in den nächsten Tagen noch entfernt. Außerdem ist Büning seit Mitte Februar auch mit erstem Wohnsitz in Oberwesel gemeldet. Er und sein Lebenspartner, der in der Finanzbranche in Frankfurt arbeitet, haben ein Grundstück mit 1000 m² erworben. Sie planen einen schönen Garten anzulegen, der Rhein sei klimatisch sehr günstig, meint Herr Büning. Gärtnern soll also zweite Leidenschaft werden.

Was bringt ein junges Paar dazu, sich für Oberwesel als Wohn- und Arbeitsort zu entscheiden? Christian Büning hat sofort eine Antwort parat: „Oberwesel ist ein kleiner sympathischer Ort mit guter Infrastruktur und guter räumlicher Dichte. Oberwesel strahlt städtisches Leben aus, anders als in einigen anderen Orten entlang des Rheins. Wir haben den gewünschten Garten gefunden, die Anbindung an den Rhein-Main-Raum ist da, die Begrüßung durch die Oberweseler war bisher sehr herzlich. Zusätzlich stammt mein Partner ursprünglich aus Oberwesel.“ Letztendlich gibt er zu, habe aber auch der vorzügliche Riesling bei vorherigen Besuchen durchaus positiv zur Entscheidung beigetragen.

Wer mehr über Herrn Büning bzw. seine Arbeit erfahren möchte, kann auf den bereits genannten Homepages surfen. Herr Büning bietet derzeit auch einen „co-working-space“ an, d.h. Interessierte können sich für Kurzzeit oder Abwechslung zum Homeoffice einen Schreibtisch anmieten.

Als bekennender Rieslingfan ist er bestimmt auch für ein Glas Rebsaft in seiner Freizeit zu gewinnen.

Foto: Stadtmanagement Oberwesel

Oberweseler Ehrenbürger feierte Geburtstag

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Anton Heinrich Hütte wurde 85 Jahre alt

Vergangene Woche feierte der Oberweseler Ehrenbürger Anton Heinrich Hütte seinen 85. Geburtstag. Dazu geladen hatte er in das Kulturhaus der Kulturstiftung Hütte. Stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oberwesel und als Vorsitzender des Stiftungsrates der Kulturstiftung Hütte gratulierte Stadtbürgermeister Jürgen Port dem Jubilar.

„Dieser besondere Geburtstag gibt mir die Gelegenheit, und dies tue ich bei Ihnen besonders gerne, einmal mehr ganz herzlich „Danke“ zu sagen für Ihr bemerkenswertes, außergewöhnliches, ehrenamtliches Engagement, das die Stadt Oberwesel mit der Auszeichnung der Ehrenbürgerschaft gewürdigt hat“, betonte der Stadtbürgermeister in seinem persönlichen Glückwunsch die besondere Leistung von Anton Heinrich Hütte für seine Heimatstadt Oberwesel.

Dabei habe ihn die Auszeichnung mit der Ehrenbürgerschaft, die seine Leistung zur Schaffung des Kulturhauses mit dem Stadtmuseum zum Hintergrund hatte, aber keinesfalls veranlasst, sich auf diesen „Lorbeeren“ auszuruhen. Ganz im Gegenteil. Rückschauend betrachtet habe es ihn geradezu beflügelt, und er habe sich mit besonderem Eifer und Ehrgeiz der Restaurierung und Freistellung der alten Klosteranlage des Minoritenklosters gewidmet. Damit habe er, neben Kulturhaus und Stadtmuseum, ein weiteres neues Kleinod für Oberwesel geschaffen, das wesentlich zur touristischen und kulturellen Aufwertung der Stadt beitrage. Dies ließe sich leicht an den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Klosterführungen und ihrer Begeisterung für diese durch Heinrich Hüttes Initiative neu geschaffenen Teil Oberwesels messen, welche in vielfältiger Weise an die Stadt herangetragen wurde.

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Termine für die Entgegennahme von Rentenanträgen in Boppard im März 2017

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Am 23.03.2017 und am 30.03.2017 nimmt der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herr Gerhard Pawelski, in der Stadtverwaltung Boppard Renten- und Kontenklärungsanträge entgegen, unabhängig davon, bei  welchem Rentenversicherungsträger das Konto geführt wird.

Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Die Antragstellung für andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, ist nur bei Vorlage einer Vollmacht möglich.

Terminvereinbarung: Stadtverwaltung Boppard, Telefon  06742/103-0.

Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung in der Stadtverwaltung Boppard

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Am  16.03.2017 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Boppard vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater/die Beraterin infomiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt.

Einen Termin für eine persönliche Beratung gibt es bei der Stadtverwaltung Boppard,  Telefon 06742/103-0. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Andernach, Breite Straße 12 und in Koblenz, Hohenfelder Straße 7 – 9. Gerne kann auch hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

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