Montag, 24. Juli 2017

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Freiwillige Feuerwehr Rhens

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Wir suchen Verstärkung! Wir suchen Dich!

So lautet der aktuelle Werbeslogan zur Werbung neuer Kameradinnen und Kameraden für den Feuerwehrdienst in Rhens. Aktuell sind im Löschzug Rhens
3 Feuerwehrfrauen und 21 Feuerwehrmänner aktiv. Dazu gehören auch noch 3 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr sowie 10 Alterskameraden. Im Einsatz zum Brandschutz oder der technischen Hilfeleistung werden viele Helfer gebraucht. Wir suchen deshalb Menschen die uns und unsere Mitbürger in Rhens genau darin unterstützen.

Für Umsetzung dieser Maßnahme konnte die Freiwillige Feuerwehr Rhens starke Partner aus unserer Heimatstadt gewinnen. Mit dem Rhenser Mineralbrunnen, der Schwimmschule Mohr (Inhaber Thomas Mohr) und dem Cash-Markt Rhens (Familie Windhäuser) wurden ortsansässige Firmen gefunden, die sehr engagiert die Aktion unterstützen.

So stellte uns die Rhenser Mineralbrunnen GmbH über 1.400 Flaschen Mineralwasser zur Verfügung.

Im Rahmen der Übergabe wies der Verkaufsdirektor Herr Detlev Meyer darauf hin, dass sich der Rhenser Mineralbrunnen sehr gerne an dieser Aktion beteiligt. Die Mineralwasserflaschen wurden, versehen mit einem Flyer „Rhenser Löschwasser“, am vergangenen Samstagin allen Haushalten in Rhens verteilt.

 

Als weitere Aktion wird das 120-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr im Rahmen eines „Sicherheitstags zum Anfassen und Mitmachen“ am 10.06.2017 in Rhens an der Bramley Straße gefeiert. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger, alle Interessierten und alle Unterstützer recht herzlich eingeladen.

Kommen Sie zu uns, machen sie mit und werden sie Mitglied in unserem Löschzug !!!

Einwohnermeldeamt und Standesamt Boppard wegen Wartungsarbeiten geschlossen

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Am Mittwoch, 14.06.2017 sind das Einwohnermeldeamt und das Standesamt Boppard ab 15.00 Uhr wegen Wartungsarbeiten der KDZ Mainz geschlossen.

Während dieser Wartungszeit stehen die Systeme nicht zur Verfügung.

Sylvia Groß (AfD): AfD-Kompromiss zur Mittelrheinbrücke scheitert an Blockade der Altparteien

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Keine Bewegung heute am Mittwoch im rheinland-pfälzischen Landtag in der Frage um die Rheinquerung bei St.Goar. Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) lehnt weiterhin ein Raumordnungsverfahren, bei dem der Baulastträger nicht benannt werden muss, kategorisch ab, und die CDU-Opposition ist sich nicht zu schade, sich dabei unwillentlich zu seinem Steigbügelhalter zu machen.

Dazu Sylvia Groß, Abgeordnete der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis: „Ein trauriger Tag für die Bürger und Unternehmen, die sehnsüchtig auf eine Mittelrheinbrücke warten. Sämtliche Altparteien weigern sich, ihre Positionen auch nur minimal zu verändern. Nur, um nicht mit dem sinnvollen Antrag der AfD stimmen zu müssen, brachte die CDU eigens einen Alternativantrag ein, der sich so gut wie nicht von dem der AfD unterscheidet. Auf diese Weise wird nie etwas aus der Brücke!“

Groß weiter: „Wir hatten jetzt die Chance, endlich Fahrt aufzunehmen und mit dem Raumordnungsverfahren zu beginnen; die Ampelregierung ginge hiermit keinerlei Risiko ein. Die Landesregierung aber beweihräuchert sich ihrerseits wiederum mit ihrem Antrag , in dem sie fordert, der Landtag möge eine kommunale Brücke beschließen. Auf den Einwand der AfD, dass dem Landtag hierzu die Kompetenz fehle und nur das Landesstraßengesetz den Charakter der Straße definiert, hatte die Ampel keine Antwort.“

„Die AfD ist als einzige Partei bereit, ein Raumordnungsverfahren ergebnissoffen einzuleiten, das den Menschen und Betrieben am Mittelrhein schnellstmöglich und rechtlich einwandfrei eine Brücke über den Rhein bringen soll. Wir werden weiter für die Brücke und gegen den Widerstand der Altparteien kämpfen“, so Groß.

Regierungskoalition bekennt sich zur Mittelrheinbrücke als kommunales Projekt

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Steven Wink: Planungen für eine kommunale Brücke könnten sofort beginnen

Mainz. Die Koalitionsfraktionen haben heute, am 31. Mai 2017, einen Antrag in den Landtag eingebracht, in dem sie sich klar zum Bau einer Mittelrheinbrücke als kommunales Projekt aussprechen. Dazu sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

„Die Koalitionsfraktionen bekennen sich zum Bau einer Mittelrheinbrücke als kommunales Projekt. Dies haben wir heute mit unserem Antrag in Landtag deutlich unterstrichen. Anders als von der Opposition behauptet, besteht kein Zweifel daran, dass wir das Projekt Mittelrheinbrücke zum Nutzen der Region realisieren wollen.

Das Raumordnungsverfahren zum Bau der Mittelrheinbrücke kann erst dann eingeleitet werden, wenn klar ist, wer der Bauträger der Brücke ist. Es wäre schlicht unverantwortlich, 700.000 Euro für ein Raumordnungsverfahren für eine Brücke auszugeben, die derzeit einzig und alleine aufgrund der Blockadehaltung eines einzelnen Landrats keine Chance hat, gebaut zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine jüngst vom Wissenschaftlichen Dienst des Landtags vorgelegte Stellungnahme.

Dass es sich bei der Mittelrheinbrücke um ein kommunales Projekt handeln muss, ist hinreichend dargestellt. Eine Verkehrszählung im Jahr 2009 hat ergeben, dass von täglich 7.000 Fahrzeugen 4.000 dem kommunalen Verkehr zuzuordnen sind. Die Brücke als Landesbrücke zu kategorisieren, würde dazu führen, dass zusätzlicher Durchgangsverkehr durch das Mittelrheintal geleitet werden würde. Ebenso müsste sich eine Landesbrücke in die 400 Projekte im Landesstraßenbauprogramm einordnen, deren Priorität sich an der Kosten-Nutzen-Bewertung orientiert. Aufgrund der zu erwartenden, vergleichsweise geringen Verkehrszählungen und vergleichbar hohen Baukosten wäre ein Baubeginn lange Zeit hinweg nicht absehbar.

Über viele Jahre haben beide Kreise, der Rhein-Lahn-Kreis wie auch der Rhein-Hunsrück-Kreis, für eine Mittelrheinbrücke als kommunales Projekt geworben. Davon möchte man heute in der CDU scheinbar nichts mehr wissen. Statt sich für die Interessen der Menschen und der Unternehmen in der Region einzusetzen und alles dafür zu unternehmen, den Bau der Brücke schnellstmöglich zu realisieren, blockiert die CDU aus taktischen Gründen die weiteren Planungen. Das Projekt Mittelrheinbrücke kann als kommunale Brücke sofort begonnen werden.“

Planungen für Mittelrheinbrücke müssen vorankommen – Koalition legt Antrag vor

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Die Ampel-Koalition bringt heute in den rheinland-pfälzischen Landtag einen Antrag zum Bau einer Mittelrheinbrücke ein. Darin fordern die regierungstragenden Fraktionen, die wichtige Rhein-Querung zwischen St. Goar und St. Goarshausen als kommunales Infrastrukturprojekt schnell anzugehen. In der Plenardebatte erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Benedikt Oster: „Die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück und die regionale Wirtschaft erwarten von der Politik, rasch den Bau der Mittelrheinbrücke anzugehen. Die SPD-Fraktion steht hinter der Vereinbarung im Koalitionsvertrag, eine Mittelrheinbrücke als kommunales, welterbeverträgliches Projekt umzusetzen. Der Bedarf für eine Rhein-Querung wurde in den betroffenen Landkreisen formuliert und an die Landespolitik herangetragen. Dass die Landesregierung mittlerweile weitreichende Finanzierungszusagen zu dem kommunalen Straßenbauprojekt in Aussicht gestellt hat, ist sehr zielführend.“

Oster betont: „Die Landesregierung hat mehrfach klargestellt, mit dem Raumordnungsverfahren unmittelbar dann zu beginnen, wenn in beiden betroffenen Landkreisen ein entsprechender Beschluss getroffen worden ist. Ein attraktives Angebot liegt damit auf dem Tisch. Wer die Brücke ernsthaft möchte, sollte sich diesem Angebot nicht verschließen. Es kann nicht sein, dass der Bau der Brücke durch das Agieren mancher CDU-Politiker auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben wird. Es kann nicht sein, dass CDU-Politiker die für das Mittelrheintal so wichtige Brücke verhindern.“

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