Freitag, 24. März 2017

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Prämierung: Weine und Sekte erhalten in Trier Kammerpreismünzen, Winzer bekommen Staatsehrenpreise

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Mit Ende des Prämierungsjahres 2015/16 wurden in der Europahalle Trier die Ehrenpreise, die höchsten Auszeichnungen, die das Land Rheinland-Pfalz für Wein zu vergeben hat, verliehen.

Den Ehrenpreis des Rhein-Hunsrück-Kreises erhielt zum dritten Mal in Folge das Weingut Albert Lambrich aus Oberwesel-Dellhofen.

Stadtbürgermeister Jürgen Port freut sich mit Winzer Albert Lambrich über die hohe Auszeichnung: „ Eine solche Prämierung im dritten Jahr in Folge zeigt Kontinuität und spricht für das hohe Leistungsniveau dieses Weinbaubetriebes.“

Öffnungszeiten der Tourist-Information und Stadtverwaltung Oberwesel zum Jahresende

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Die Tourist-Information und Stadtverwaltung Oberwesel ist am 26.12.2016 geschlossen.

In der Zeit vom 27. bis 30.12.2016 ist das Büro vormittags von 09:00-13:00 Uhr geöffnet. Nach dem Jahreswechsel erreichen Sie uns wieder ab Montag, 02.01.2017 zu den üblichen Öffnungszeiten.

Tourist-Information/Stadtverwaltung                Tel. 06744-710624 oder 1521

Rathausstraße 3                                                             FAX 06744-1540

55430 Oberwesel                                                            e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.oberwesel.de

Weihnachts-Gewinnspiel zum Heimat-Gutschein auf dem Oberweseler Weihnachtsmarkt

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Die richtige Antwort lautet: „ ARTO“, der Clown. Nach vielen Einsendungen wurden 5 glückliche Gewinner durch das Los ermittelt.

Die Einsendungen kamen aus Emmelshausen, Rheinböllen, Boppard, St. Goar, Simmern und Oberwesel.

Stadtmanagerin Lena Höver überreichte stellvertretend für den Oberweseler Gewerbeverein, der die 5 Gutscheine im Wert von je 20,00 € für das Gewinnspiel zum Weihnachtsmarkt zur Verfügung stellte, die Heimat-Gutscheine an die freudigen Gewinner. Weitere Information zum Heimat-Gutschein erhalten Sie auf  und www.heimat-gutschein.de

Freies WLAN in Boppard

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Mit Beginn der Adventszeit hat nun die Stadt Boppard ebenfalls freies WLAN im Bereich des Bopparder Markplatzes, was die Attraktivität der Touristenstadt steigern wird. Das für zwei Stunden anmeldefrei und kostenlos zur Verfügung stehende Hochgeschwindigkeitsnetz unter dem Namen „Boppard“ kann ab sofort auf dem Marktplatz und angrenzende Straßeneinmündungen genutzt werden. Bis zu Beginn der kommenden Fremdenverkehrssaison wird das WLAN-Angebot auf den Kernstadtbereich zwischen Rhein und B 9, Bahnhof und Bundesakademie erweitert.

Boppard ist neben Rüdesheim und Koblenz der bedeutendste Fremdenverkehrsort im UNESCO-Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal. Neben rund.350.000 Übernachtungen zählt die Stadt jährlich rund 750.000 Tagesgäste. Bürgermeister Dr. Walter Bersch freut sich darüber, dass den Gästen der Stadt ein zeitgemäßes Angebot unterbreitet werden kann.

Bürgerinitiative fordert Einigkeit in Brückenfragen

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Planen statt Diskutieren

Mit dem dringenden Appell nach Einigkeit bringt sich die Bürgerinitiative Pro Brücke in die erneute Diskussion zur Mittelrheinbrücke ein. „Es ist richtig und seriös, dass die Partner wissen wollen, wer welche Bedingungen beim Bau und der Unterhaltung zu erfüllen hat“, so BI-Vorsitzender Bernd Zorn. Gleichzeitig fordert Zorn aber die Beteiligten auf, sich zügig zu klärenden Gesprächen zu treffen um das lange geforderte Infrastrukturprojekt mit Einigkeit und Geschlossenheit auf den Weg zu bringen.

In diesem Zusammenhang begrüßt die BI es ausdrücklich, dass die Landräte diesseits und jenseits des Rheines den für den Bau zuständigen Minister Wissing zu Gesprächen in die Sitzungen der Kreistage eingeladen haben. Die Bürgerinitiative geht hierbei sogar noch einen Schritt weiter. „Warum wird nicht gleich auch Minister Lewentz zu den Gesprächen eingeladen“, fragt Zorn. Lewentz genießt in der Region als Abgeordneter und Minister eine hohe Reputation und hatte letztlich von einer hohen Förderquote auf Grund der regionalen Bedeutung gesprochen. „Damit gewinnen wir Zeit und die beiden Minister können den Mitgliedern der Kreistage Rede und Antwort stehen.“

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