Freitag, 26. Mai 2017

Letztes Update:07:22:16 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Stadtmanagement begrüßt Christian Büning

Drucken

Stadtmanagement begrüßt Christian Büning (Büro Büning) als Neuzugang in der Rathausstraße 17 in Oberwesel

Viele haben es schon an der neuen Fenstergestaltung bemerkt, es tut sich etwas im ehemaligen Teelädchen, in der Rathausstraße 17. Christian Büning ist mit „Büro Büning“ neuer Mieter der Räumlichkeiten (www.buero-buening.de). Studiert hat er Kommunikations- bzw. Informationsdesign an der FH Münster. Dort übte er nach erfolgreichem Abschluss zunächst auch eine Lehrtätigkeit in Design aus. Sein eigenes Design-Büro gründete er im Jahr 2005, Arbeitsschwerpunkt ist die visuelle Kommunikation. D.h. er ist beratend und gestaltend tätig, beispielsweise im Bereich Corperate Design und Internetdesign für Verlage oder öffentliche Einrichtungen. Seine Leidenschaft ist die Vermittlung von komplizierten Inhalten mit Hilfe von Schrift und Buchstaben, benannt als Informationsgestaltung. Arbeitsbeispiele sind im Fenster dekorativ ausgestellt. Ein zweites Standbein ist sein Werkstoffverlag. Als Vizepräsident des Deutschen Designertags (Dachverband) und Vizepräsident des BDG (Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.) ist er bekannt und engagiert in seiner Branche.

Stadtmanagerin Lena Höver freut sich über den neu belebten Leerstand. Die Beschriftung des Teeladens wird in den nächsten Tagen noch entfernt. Außerdem ist Büning seit Mitte Februar auch mit erstem Wohnsitz in Oberwesel gemeldet. Er und sein Lebenspartner, der in der Finanzbranche in Frankfurt arbeitet, haben ein Grundstück mit 1000 m² erworben. Sie planen einen schönen Garten anzulegen, der Rhein sei klimatisch sehr günstig, meint Herr Büning. Gärtnern soll also zweite Leidenschaft werden.

Was bringt ein junges Paar dazu, sich für Oberwesel als Wohn- und Arbeitsort zu entscheiden? Christian Büning hat sofort eine Antwort parat: „Oberwesel ist ein kleiner sympathischer Ort mit guter Infrastruktur und guter räumlicher Dichte. Oberwesel strahlt städtisches Leben aus, anders als in einigen anderen Orten entlang des Rheins. Wir haben den gewünschten Garten gefunden, die Anbindung an den Rhein-Main-Raum ist da, die Begrüßung durch die Oberweseler war bisher sehr herzlich. Zusätzlich stammt mein Partner ursprünglich aus Oberwesel.“ Letztendlich gibt er zu, habe aber auch der vorzügliche Riesling bei vorherigen Besuchen durchaus positiv zur Entscheidung beigetragen.

Wer mehr über Herrn Büning bzw. seine Arbeit erfahren möchte, kann auf den bereits genannten Homepages surfen. Herr Büning bietet derzeit auch einen „co-working-space“ an, d.h. Interessierte können sich für Kurzzeit oder Abwechslung zum Homeoffice einen Schreibtisch anmieten.

Als bekennender Rieslingfan ist er bestimmt auch für ein Glas Rebsaft in seiner Freizeit zu gewinnen.

Foto: Stadtmanagement Oberwesel

Oberweseler Ehrenbürger feierte Geburtstag

Drucken

Anton Heinrich Hütte wurde 85 Jahre alt

Vergangene Woche feierte der Oberweseler Ehrenbürger Anton Heinrich Hütte seinen 85. Geburtstag. Dazu geladen hatte er in das Kulturhaus der Kulturstiftung Hütte. Stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oberwesel und als Vorsitzender des Stiftungsrates der Kulturstiftung Hütte gratulierte Stadtbürgermeister Jürgen Port dem Jubilar.

„Dieser besondere Geburtstag gibt mir die Gelegenheit, und dies tue ich bei Ihnen besonders gerne, einmal mehr ganz herzlich „Danke“ zu sagen für Ihr bemerkenswertes, außergewöhnliches, ehrenamtliches Engagement, das die Stadt Oberwesel mit der Auszeichnung der Ehrenbürgerschaft gewürdigt hat“, betonte der Stadtbürgermeister in seinem persönlichen Glückwunsch die besondere Leistung von Anton Heinrich Hütte für seine Heimatstadt Oberwesel.

Dabei habe ihn die Auszeichnung mit der Ehrenbürgerschaft, die seine Leistung zur Schaffung des Kulturhauses mit dem Stadtmuseum zum Hintergrund hatte, aber keinesfalls veranlasst, sich auf diesen „Lorbeeren“ auszuruhen. Ganz im Gegenteil. Rückschauend betrachtet habe es ihn geradezu beflügelt, und er habe sich mit besonderem Eifer und Ehrgeiz der Restaurierung und Freistellung der alten Klosteranlage des Minoritenklosters gewidmet. Damit habe er, neben Kulturhaus und Stadtmuseum, ein weiteres neues Kleinod für Oberwesel geschaffen, das wesentlich zur touristischen und kulturellen Aufwertung der Stadt beitrage. Dies ließe sich leicht an den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Klosterführungen und ihrer Begeisterung für diese durch Heinrich Hüttes Initiative neu geschaffenen Teil Oberwesels messen, welche in vielfältiger Weise an die Stadt herangetragen wurde.

Weiterlesen...

Termine für die Entgegennahme von Rentenanträgen in Boppard im März 2017

Drucken

Am 23.03.2017 und am 30.03.2017 nimmt der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herr Gerhard Pawelski, in der Stadtverwaltung Boppard Renten- und Kontenklärungsanträge entgegen, unabhängig davon, bei  welchem Rentenversicherungsträger das Konto geführt wird.

Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Die Antragstellung für andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, ist nur bei Vorlage einer Vollmacht möglich.

Terminvereinbarung: Stadtverwaltung Boppard, Telefon  06742/103-0.

Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung in der Stadtverwaltung Boppard

Drucken

Am  16.03.2017 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Boppard vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater/die Beraterin infomiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt.

Einen Termin für eine persönliche Beratung gibt es bei der Stadtverwaltung Boppard,  Telefon 06742/103-0. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Andernach, Breite Straße 12 und in Koblenz, Hohenfelder Straße 7 – 9. Gerne kann auch hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Trauer und Traumata in der Flüchtlingsarbeit – Mit Belastungen besser fertig werden

Drucken

Die Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge hat die Kommunen in den vergangenen zwei Jahren vor enorme Herausforderungen gestellt. Die Phase der Begleitung in die Integration dieser Menschen wird eine noch größere Anforderung an uns darstellen. Ein Stichwort in diesem Kontext war und ist das Thema „Trauma“. Die oft herrschende Hilflosigkeit zwischen Helfern und Betroffenen erfordert Verständnis und Unterstützung.

Der Diplompsychologe Thomas Weber begleitet seit vielen Jahren Trauernde, Traumatisierte und professionelle Helfer. In diesem Zusammenhang referiert er beratend und praxisnah zu diesem Thema, zeigt unterstützende Wege für alle, die im Bereich der Flüchtlingshilfe aktiv sind.

Dank großzügiger finanzieller Unterstützung des Rotary-Clubs Boppard-St. Goar kann die Stadt Boppard zu einem Workshop einladen, der Ihnen Rüstwerk an die Hand geben soll. Er findet statt am

Samstag, 18.03.2017 von 10.00 bis 16.00 Uhr

in der Stadthalle in Boppard

Kleiner Saal (3.Etage)

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich bitte bis zum 02.03.2017 per Mail bei Marita König, Stadtverwaltung Boppard - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. –an.

 

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL