Samstag, 25. November 2017

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Dienstjubiläen bei der Kreisverwaltung

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Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis. Petra Busch aus Emmelshausen, Josef Geis aus Boppard, Renate Hartmann aus Niederkumbd, Marianne Henrich aus Damscheid, Carmen Kölzer aus Niederweiler, Gabriele Link aus Dörrebach und Wolfgang Stemann aus Simmern feiern ihre 40-jährigen Dienstjubiläen, Ralf Brinkmann aus Unzenberg ist seit 25 Jahren im Dienst.

„Wir feiern heute 305 Dienstjahre, das ist schon ein ganz besonderes Ereignis“, stellt Landrat in seiner Begrüßung fest.

Petra Busch war nach ihrem Verwaltungsstudium in verschiedenen Bereichen des Sozialamtes und des Jugendamtes eingesetzt. Seit 1994 ist sie Leiterin des Bereiches Kommunales und Ordnung.

Josef Geis hat nach seiner Ausbildung zum Maurer einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet und ist seit 1978 als Hausmeister an der Berufsbildenden Schule in Boppard eingesetzt.

Renate Hartmann war nach der Ausbildung bei der Kreisverwaltung in den Bereichen Telefonzentrale, KFZ-Zulassungsstelle, Registratur Bauamt und im Aufgabengebiet Gewässerschutz eingesetzt. Seit 2008 gehört sie zum Team am Info-Center – der zentralen Anlaufstelle der Bürgerinnen und Bürger in der Kreisverwaltung.

Marianne Henrich ist seit dem Abschluss des Studiums der Sozialarbeit im Jahr 1977 als Sozialarbeiterin im Jugendamt tätig.

Carmen Kölzer ist nach ihrer Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin zur Kreisverwaltung gewechselt und hatte schon viele unterschiedliche Einsatzgebiete: Sekretariat des Herzog-Johann-Gymnasiums, Zentraler Schreibdienst der Verwaltung, Bußgeldstelle, Rechtsamt und Sekretariat der Kreismusikschule. Seit 2012 unterstützt sie das Sekretariat der Kooperativen Gesamtschule Kirchberg.

Gabriele Link war nach dem Studium der Sozialarbeit zunächst beim Gesundheitsamt in Bad Kreuznach. Seit 1978 ist sie beim Gesundheitsamt in Simmern im Bereich Sozialpsychiatrischer Dienst eingesetzt.

Wolfgang Stemann kam nach seinem Studium der Sozialarbeit als Kreisjugendpfleger zur Verwaltung. Von 1982 bis 1989 war er als Pädagogischer Mitarbeiter der Jugendzentrale Simmern und des Pfarrverbandes Kastellaun beim Bistum Trier beschäftigt und danach Leiter der Jugendbegegnungsstätte der Katholischen Kirchengemeinde Boppard. 1990 kehrte er als Sozialarbeiter zur Verwaltung zurück und ist dort Leiter des Fachbereiches Soziale Dienste des Jugendamtes.

Ralf Brinkmann war als Redakteur und Korrespondent bei verschiedenen Rundfunksendern tätig bevor er 1994 zur Kreisverwaltung wechselte und den Bereich der EDV aufgebaut hat.

Landrat Dr. Bröhr findet die vielen unterschiedlichen Lebensläufe sehr spannend. Bei den Feierlichkeiten hatten die „Jubilare“ einige Anekdoten aus der langen gemeinsamen Zeit zu erzählen. Er bedankt sich ganz herzlich für die geleistete Arbeit und wünscht allen auch für die Zukunft ein gutes Gelingen bei den Aufgaben.

2 Jahre Café Gehaichnis

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Am vergangenen Mittwoch feierte das Bad Salziger Begegnungscafé für Einheimische und Geflüchtete sein zweijähriges Bestehen.

Dank einer größeren Spende konnten zu diesem Anlass einige neue Bücher und Spiele angeschafft werden. Groß und Klein freute sich über diese tollen Gelegenheiten zum Deutsch lernen.

Das Café Gehaichnis öffnet weiterhin jeden Mittwoch von 15:30 – 17:30 Uhr im Keller des Pfarrhauses in Bad Salzig. Alle sind herzlich eingeladen, bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen oder miteinander zu spielen.

Beschicker gesucht: Weihnachtsmarkt Oberwesel 2017

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Stadtmanagement nimmt Bewerbungen von Beschickern noch bis zum 13.11.2017 entgegen

Am ersten Adventswochenende lädt traditionell der Weihnachtsmarkt in Oberwesel wieder zum Stöbern und Genießen ein. Der Weihnachtsmarkt findet am Samstag, den 02. Dezember und Sonntag, den 03. Dezember 2017 auf dem historischen Marktplatz, der Rathausstraße und im Kulturhaus statt. Dieses Jahr geben verlängerte Öffnungszeiten am Samstag noch zusätzlich Gelegenheit zum Geschenkekauf in der Innenstadt! Das Stadtmanagement nimmt bis zum 13.11.2017 Bewerbungen von (Kunst-) Handwerkern, Händlern und Gastronomie an. Informationen zur Bewerbung und zum Rahmenprogramm gibt es unter:  www.oberwesel.de/highlights/weihnachtsmarkt

Stadtmanagement Oberwesel, Rathausstraße 3, 55430 Oberwesel. Fax: 06744 – 1540, Tel.: 06744 – 710 626, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stadtbücherei Boppard zieht um

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Der Umzug der Stadtbücherei Boppard steht bevor.

Der letzte Öffnungstag in den alten Räumen, Karmeliterstr. 2, ist am Mittwoch, 29. November.

In der darauffolgenden Woche findet der Umzug in die Untere Fraubachstraße 8 (ehemalige Kneipschule) statt.

Dort wird am Montag, 11. Dezember, ab 10 Uhr der Publikumsbetrieb gestartet.

Derzeit werden die Leihfristen für alle Medien bereits auf einen Termin nach dem Umzug verlängert. Während der Schließung fallen keine zusätzlichen Säumnisgebühren an.

E-Mails bezüglich Fristverlängerungen oder Vormerkungen werden während dieser Zeit weitgehend nicht bearbeitet. Nutzer der Onleihe, deren Jahresgebühr zwischen dem 30. November und 8. Dezember abläuft, werden gebeten, rechtzeitig in der Stadtbücherei die Gebühr zu entrichten, damit die Onleihe auch während der Schließung genutzt werden kann.

Weitere Infos gibt es bei der Stadtbücherei Boppard, Karmeliterstr. 2, Tel.: 06742-10311 und unter www.stadtbuecherei-boppard.de.

Geplanter Ausbau der Deponie Eiterköpfe geht in die nächste Phase

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Abfallzweckverband strebt Planfeststellungsverfahren an – Öffentlichkeit soll beteiligt werden

Ochtendung. Die Erweiterungsplanungen der Deponie Eiterköpfe gehen in die nächste Phase. Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (AZV) hat seine Gremien sowie die Ortsbürgermeister der Nachbarkommunen Ochtendung, Plaidt und Saffig darüber informiert, dass er ein Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung anstrebt. In dem sogenannten Planfeststellungsverfahren sollen den seit der Deponiezulassung deutlich strengeren Vorschriften durch eine Umweltverträglichkeitsstudie Rechnung getragen werden.

Der AZV plant die Weiterentwicklung der Deponie Eiterköpfe in den Deponieabschnitten 7 und 8, die sich derzeit im Basaltabbau befinden. Die Abschnitte 1 bis 6 sind entweder schon verfüllt oder werden aktuell verfüllt. Ziel des AZV ist die weitere Ablagerung mineralischer Abfälle sowohl aus dem Verbandsgebiet als auch von außerhalb im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit. Der mit erheblichen Investitionen verbundene Ausbau der beiden Abschnitte soll für fast 40 Jahre Kapazitäten vorhalten und damit einem Entsorgungsnotstand der Bauwirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz vorbeugen. Die entsprechenden Beschlüsse wurden in den vergangenen Monaten in den Gremien des AZV sowie der beteiligten Gebietskörperschaften Landkreis Mayen-Koblenz, Landkreis Cochem-Zell und Stadt Koblenz getroffen.

Obwohl die betroffenen Deponieabschnitte 7 und 8 innerhalb eines bereits in den 80er-Jahren planfestgestellten Bereiches liegen, hat der AZV der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD Nord) als zuständiger Genehmigungsbehörde mitgeteilt, dass er die Zulassung im Planfeststellungsverfahren anstrebt. Aus Sicht des AZV haben sich in den vergangenen Jahren maßgebliche Vorschriften, wie zum Beispiel das Kreislaufwirtschaftsgesetz, die Deponieverordnung oder das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung, so weiterentwickelt und verändert, dass man diese in einem neuen Verfahren berücksichtigen will. So soll für alle Beteiligten ein Höchstmaß an Rechtssicherheit entstehen. Auch hat die Öffentlichkeit in einem Planfeststellungsverfahren die umfassende Möglichkeit, Einwendungen und Stellungnahmen prüfen zu lassen. Der AZV will das Zukunftsvorhaben der Deponieentwicklung verantwortungsvoll, innovativ, nachhaltig und rechtlich einwandfrei vorantreiben.

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