Donnerstag, 27. Juli 2017

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Fußweg entlang K93 fertig gestellt

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Stadtbürgermeister Jürgen Port freut sich über Anbindung an Neubaugebiet „Auf Fasel“

„Ich bin froh, dass die Bauarbeiten zur Anlegung eines Fußweges vom Neubaugebiet „Fasel“ an die Innenstadt nunmehr abgeschlossen sind und die beauftragte Baufirma den Bau des Bürgersteigs zügig durchgezogen hat,“ resümierte Stadtbürgermeister Jürgen Port zum Abschluss der Maßnahme an der Kreisstraße 93 (K93).

Nachdem die Abnahme der Arbeiten erfolgt war, verschafften sich Bauleiter Walter Weiler, Bauamtsleiter Jürgen Gruber, Polier Thomas Vogel und Stadtbürgermeister Jürgen Port ein Bild der Maßnahme vor Ort. Von Mitte April bis Ende Mai hatte die Kolonne der beauftragten Baufirma Deisen den bergseitigen Fußweg im Bereich der K93 von der Kreuzung „Bürgermeister-Zeuner-Straße“ bis zur Kreuzung „Urbarer Ellig“ angelegt. Um die nötige Gehwegbreite von 1,50 m Meter zu erreichen, wurde gleichzeitig die Fahrbahn zwischen Felsenturm und Koblenzer Torturm in Richtung Stadtmauer verschwenkt. „Nunmehr können die Anwohner wie auch Wanderer und Besucher gefahrlos über den neuen Bürgersteig das Gebiet „Auf Fasel“ und umgekehrt die Stadt erreichen“, konnte der Stadtbürgermeister bei der Ortsbesichtigung zufrieden feststellen. Dabei seien nach seiner augenscheinlichen Wahrnehmung, die Arbeiten zügig und in guter Qualität ausgeführt worden. Dass die Ausführung der Arbeiten unter halbseitiger Sperrung nicht immer ganz leicht war, berichteten Jürgen Port die Mitarbeiter der Firma Deisen. Bei dem starken Verkehrsaufkommen, insbesondere von Bussen und Lkw´s, haben man mehrmals am Tag den Verkehr in der Baustelle durchschleusen müssen, weil die Verkehrsteilnehmer die Ampelphasen nicht einhielten. Das Arbeiten unter Vollsperrung in der Schlussphase sei da geradezu optimal gewesen, erinnerten sich Schachtmeister Philipp Boeß und Michael Kreutz an die nicht immer ganz einfachen Arbeitsbedingungen.

Die geschätzten Gesamtkosten der Maßnahme, die noch nicht ganz abgerechnet ist, belaufen sich auf rund 135.000 Euro. „Sehr dankbar bin ich dem Landesbetrieb Mobilität Bad Kreuznach, der einen Zuschuss in Höhe von 72.215 Euro der Stadt gewährt und die Maßnahme auch mit betreut hat“, beleuchtete Jürgen Port das Zahlenwerk des Bauvorhabens. Damit wurde eine Ausbaulänge von 115 Meter hergestellt und hinzu kamen im Laufe des Ausbaues eine Erweiterung der Fahrbahn von rund 30 Meter nach der Einmündung der Bürgermeister Zeuner Straße in Richtung Stadt. Den Auftrag zur Durchführung der Baumaßnahem hatte der Stadtrat bereits im September vergangen Jahres erteilt.

Impfung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Simmern

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Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge bietet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern in regelmäßigen Abständen kostenfrei Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Keuchhusten und Poliomyelitis (Kinderlähmung) an. Der Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie soll nach erfolgter Grundimmunisierung alle zehn Jahre durch eine Impfung aufgefrischt werden. Gegen Poliomyelitis ist man im Erwachsenenalter nach erfolgter Grundimmunisierung dauerhaft geschützt. Nur bei Reisen in Länder mit Poliomyelitis-Risiko wird noch eine Auffrischimpfung als Reiseimpfung empfohlen.

Der nächste Impftermin im Gesundheitsamt Simmern, Hüllstraße 13, ist am Mittwoch, 26.07.2017 von 14 bis 17 Uhr. Wichtig: Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit! Weitere Infos zu den Impfungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06761 82-701.

Thermalheilwasserfreibad Boppard startet

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Bürgermeister Dr. Walter Bersch hat heute mit der Planungsgemeinschaft monte mare/Krieger, bestehend aus den Büros monte mare in Rengsdorf und Krieger in Velbert den Generalplanerrahmenvertrag unterschrieben, mit dem das vorhandene, aber geschlossene Hallen- und Freibad zu einem modernen „Schul-, Vereins-, Sport- und Freibad“ saniert werden soll. Da in der mittelfristigen Finanzplanung der Stadt Boppard die Folgekosten für diese Gesamteinrichtung nicht vollständig abgedeckt werden können, ist nun zunächst lediglich der Planungsauftrag für die Herstellung eines neuen Freibades erteilt worden. Die Kosten für Planung und Herstellung des Freibades sind im Haushaltsplan 2017 mit einer Verpflichtungsermächtigung für das Haushaltsjahr 2018 vollständig dargestellt, so dass nun einer Sanierung vorbehaltlich der weiteren Zustimmungen des Stadtrates nichts mehr im Wege steht. Mit Hinblick auf die brummende Baukonjunktur soll nun rechtzeitig zu Beginn der Freibadsaison 2019 das erste Thermalheilwasserfreibad Rheinland-Pfalz in Boppard hergestellt werden. Das Besondere am zukünftigen Bopparder Freibad wird sein, dass es mit staatlich anerkanntem und wohligen 28 Grad Celsius temperiertem Heilwasser befüllt sein wird. Die Freibadesaison wird somit in Boppard länger sein. Bürgermeister Dr. Walter Bersch ist zuversichtlich, dass auch bezüglich des Hallenbades in absehbarer Zeit eine gute Lösung gefunden werden kann.

Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis

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Antragsverfahren Teil 1 für die Antragstellung auf Gewährung einer Beihilfe für die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen ab dem Pflanzjahr 2018

Antragstellung noch bis 15. August 2017 möglich.

Die Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahr 2018 können bei der Kreisverwaltung gestellt werden.

Die o.g. Antragsfrist gilt für den Teil 1 des Antragsverfahrens.

Hier müssen alle Flächen aufgeführt werden, für die eine Förderung durch die Umstrukturierung geplant ist, wenn sie im Herbst 2017 oder im Frühjahr 2018 gerodet werden sollen. Ebenfalls sind unbestockte Flächen, die mit Umwandlungsrechten bzw. Genehmigungen auf Wiederbepflanzung neu bestockt werden sollen sowie Flächen in Flurbereinigungsverfahren im Teil 1 zu melden.

Im Januar des geplanten Pflanzjahres erfolgt die Antragstellung Teil 2. Dies entspricht der Verfahrensweise der Vorjahre. Hier können allerdings nur Flächen beantragt werden, die auch bereits in einem Teil 1 aufgeführt wurden. Ein „Nachmelden“ nach dem 15. August 2017 ist nicht möglich.

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Kreismusikschule Rhein-Hunsrück

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Mit Heiner Kochhan geht ein Musiker der ersten Stunde der Kreismusikschule Rhein-Hunsrück in den Ruhestand

„Nur drei Monate nach Gründung der Kreismusikschule bin ich 1979 an Bord gegangen“, berichtet Heiner Kochhan aus Keidelheim bei der Feierstunde aus Anlass seiner Verabschiedung in den Ruhestand.

Kochhan hat vor seiner künstlerischen Karriere zunächst eine Ausbildung als Kaufmann im Groß- und Einzelhandel bei der Raiffeisenbank Buch absolviert und auch einige Jahre im Beruf gearbeitet.

Die Musik wurde ihm aber schon in die Wiege gelegt. Der Vater war Organist und Chorleiter, Heiner Kochhan war seit Kindesbeinen im Bucher Kinderchor. Bei der Gründung des Musikvereins Buch war er 13 Jahre alt und natürlich direkt mit dabei. Als 16-Jähriger erhielt er gemeinsam mit seinem Bruder Berni ein Stipendium an der Hochschule für Musik in Mainz, wo sie nach zwei Jahren das staatliche Chor-Examen ablegten.

Einige Jahre später begann er ein Studium der Kirchenmusik am Bischöflichen Institut für Kirchenmusik in Mainz. Die hierzu erforderliche Prüfung hat er mehr oder weniger durch Zufall abgelegt. „Mein Bruder Berni sollte diese Prüfung ablegen. Er wollte nicht allein zu Prüfung fahren und hat mich überredet mitzukommen. So habe ich die Prüfung abgelegt und bestanden und nach drei Jahren haben wir das Studium mit dem Organisten-Examen abgeschlossen.“, schmunzelt Heiner Kochhan.

1979 hat er bei der Kreismusikschule mit 3 Wochenstunden begonnen und wurde 1982 die zweite hauptamtliche Lehrkraft der Schule.

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