Dienstag, 25. April 2017

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Geänderte Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis

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Am Gründonnerstag, 13. April, entfällt der Dienstleistungsabend der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis. Die Kfz-Zulassungsstelle Simmern ist an diesem Tag durchgehend von 7.30 – 14 Uhr geöffnet. Die Führerscheinstelle, die Ausländerbehörde, die Einbürgerungsstelle sowie die Jagd- und Waffenbehörde der Kreisverwaltung sind jeweils von 8 – 14 Uhr geöffnet. Das Kreisarchiv ist geschlossen.

Jugendaustausch mit der japanischen Partnerstadt Ome in den Herbstferien 2017

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In den Herbstferien 2017 wird eine Jugenddelegation aus Boppard nach Ome reisen. Es wird der 18. Aufenthalt einer Bopparder Jugendgruppe in Ome und die insgesamt 32. deutsch-japanische Begegnung sein. Der genaue Reisetermin der voraussichtlich 10-tägigen Reise steht noch nicht fest.

Die Delegation wird aus 9 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren und einem Delegationsleiter bestehen. Ein vielfältiges und interessantes Programm wird für unvergessliche und beeindruckende Erlebnisse sorgen. Die Jugendlichen werden bei dem etwa zehntägigen Aufenthalt in Gastfamilien wohnen und die japanische Lebensweise und Kultur hautnah erleben.

Die Teilnahmebedingungen sind in den Richtlinien der Stadt Boppard zur Regelung des Jugendaustauschs festgelegt. Danach wird unter anderem für Bopparder Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussklassen der ortsansässigen Schulen eine Mitreisegelegenheit ausgeschrieben.

Ebenso wird die Teilnahme für eine/n in Boppard wohnhafte/n Schüler/in aus einer Abschlussklasse einer auswärtigen Schule sowie für Jugendliche von Bopparder Vereinen, die aktive Jugendarbeit betreiben, angeboten. Dies gilt ebenfalls für die Jugendbegegnungsstätte der Katholischen Kirchengemeinde Boppard.

Weiterhin wird der Freundeskreis Ome – Boppard eine/n Teilnehmer/in benennen. Auch unabhängig von Vereinen und Schulen können sich in Boppard wohnende Jugendliche bewerben.

Die Bewerbungen sind bis zum 08.05.2017 schriftlich an die Stadtverwaltung Boppard, Karmeliterstraße 2,Geschäftsbereich I, z. Hd. Frau Iris Kruft, zu senden.

Die Delegationsteilnehmer/innen haben 50 % der Flugkosten (höchstens jedoch 500,00 Euro) selbst zu tragen. Die verbleibenden Flugkosten und die Buskosten übernimmt die Stadt Boppard.

Von den Mitgliedern der Delegation, die während des Aufenthaltes in Ome in Gastfamilien wohnen, wird die Aufnahme eines Mitgliedes der japanischen Jugenddelegation im darauffolgenden Jahr vorausgesetzt.

Einwohnermeldeamt und Standesamt Boppard wegen Wartungsarbeiten geschlossen

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Am Mittwoch, 12.04.2017 sind das Einwohnermeldeamt und das Standesamt Boppard ab 12.30 Uhr wegen Wartungsarbeiten der KDZ Mainz geschlossen.

Während dieser Wartungszeit stehen die Systeme nicht zur Verfügung.

Weitere Termine sind:

Mittwoch, 10.05.2017

Mittwoch, 14.06.2017

Mittwoch, 12.07.2017

Mittwoch, 09.08.2017

Mittwoch, 11.10.2017

Mittwoch, 08.11.2017

Mittwoch, 13.12.2017

 

Bahnlärm muss am ganzen Mittelrhein leiser werden

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Um die Ausweitung der Machbarkeitsstudie für mehr passiven Lärmschutz im Mitterheintal ging es bei einem ersten Treffen des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel mit dem für Lärmschutz zuständigen neuen Leiter Umwelt der DB, Andreas Gehlhaar. Schallschutz dürfe, wie von der Machbarkeitsstudie bislang berücksichtigt, nicht nur für das Obere Mittelrheintal, zwischen Bingen und Koblenz, bzw. bis Weißenthurm/Leutesdorf gelten, sondern auch für das Untere Mittelrheintal bis zur Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen. „Das Mittelrheintal geht über Koblenz und Leutesdorf/Weißenthurm hinaus. Deshalb setze ich mich auch weiterhin vehement für eine Fortführung der Machbarkeitsstudie in Richtung Bonn ein“, konkretisierte der Abgeordnete und Initiator der fraktionsübergreifenden Gruppe Bahnlärm im Deutschen Bundestag, der sich mehr als 120 Abgeordnete angeschlossen haben. Selbst wenn bis 2020 eine Halbierung des Bahnlärms erreicht werde, müsse es danach auch im Landkreis Neuwied mit dem Lärmschutz weitergehen. Bei den Lärmschutzmaßnahmen geht es um den Einbau von Schienenstegabschirmungen, der Errichtung von Lärmschutzwänden, der Ausfachung von Geländern auf Eisenbahnbrücken und Stützbauwerken sowie um Schienenschmiereinrichtungen. „Dass Bahnlärm krank macht ist erwiesen. Gerade auch deshalb brauchen wir mehr Geld für neue Technologien, bessere Lärmschutzwände oder Schienenstegdämpfer. Lärmschutz ist eine dauerhafte Verpflichtung und verlangt nach Nachhaltigkeit“, bekräftigte Erwin Rüddel.

Oberwesel hat einen eigenen Schirm!

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Erste Präsentation auf dem Stammtisch ServiceQualität am 16.03.2017 im Weingut Lanius-Knab

„Definitiv ein Hingucker, Verwechslung mit anderen Schirmen ausgeschlossen“, so beschreibt Lena Höver, Stadtmanagerin und Leiterin der Tourist-Information den brandneuen Oberwesel-Schirm. Stadtbürgermeister Jürgen Port, Roland Schmelzeisen, 1. Vorsitzender des Oberwesel Gewerbevereins und Franziskus Weinert, 2. Vorsitzender des Gewerbevereins freuen sich mit ihr über eine weitere umgesetzte Maßnahme des Zusammenschlusses der SQ-Betriebe, der QualitätsStadt Oberwesel. „Die SQ-Betriebe werden diese Woche nach und nach mit den Schirmen, die als Leihschirme für Kunden und Gäste zu Verfügung stehen sollen, ausgestattet“, erklärt Juwelier Roland Schmelzeisen. „Wenn es regnet, kommen bspw. Gäste von der Tourist-Information mit dem Leihschirm trocken zu Schreib- und Spielwaren Hermann oder vom Weinhaus Weiler zu Elektro Jäckel“, so Stadtbürgermeister Jürgen Port. „Für alle, die den Schirm gerne privat oder als Mitbringsel hätten, gibt es den Schirm ab dieser Woche in der Tourist-Information Oberwesel und bei uns, Schreib-und Spielwaren Hermann für 19,95 € im Verkauf“, fügt Franziskus Weinert hinzu.

Informationen zu den weiteren Themen des Stammtisches, dem Mitarbeitervorteilsprogramm und den geplanten Wanderstöcken zum Verleih erhalten die SQ-Betriebe gesondert per Email.

Durch ihre Zertifizierung als Qualitätsbetriebe der ServiceQualität Deutschland haben sich die beteiligten Unternehmen dazu verpflichtet, ihre internen Abläufe zu verbessern und zu überprüfen, an welchen Stellen Optimierungen, z.B. des Angebotes vorgenommen werden können. Ziel dabei ist es, die Zufriedenheit der Kunden und Gäste zu verbessern. Durch den Zusammenschluss von aktuell 16 Oberweseler Qualitätsbetrieben zur QualitätsStadt wurden Maßnahmen entwickelt, die künftig nicht nur die einzelnen Betriebe betreffen, sondern die Gemeinschaft aller beteiligten Unternehmen, um bei Kunden und Gästen übergreifend ein positives Erlebnis in Oberwesel zu schaffen.

Mehr Informationen zum Thema ServiceQualität und QualitätsStadt erhalten Sie auf Anfrage beim Stadtmanagement: Stadtmanagerin Lena Höver, Rathausstr.3, 55430 Oberwesel, Tel.: 06744-710 626 oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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