Donnerstag, 17. August 2017

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Pflegeeinrichtungen und gesetzliche Betreuer im Gespräch

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Auf Initiative des Arbeitskreises Betreuung wurde in mehreren Treffen gemeinsam mit den Pflegeinrichtungen des Kreises sowie den gesetzlichen Betreuern eine Orientierungshilfe für die Zusammenarbeit erstellt.

Ziel ist der Erhalt und die Optimierung des Miteinanders sowie die Klärung von Zuständigkeiten. Im Vordergrund stehen das Wohl und eine größtmögliche Autonomie der betreuten Bewohner.

Die Orientierungshilfe befasst sich unter anderem mit der Verwaltung der Barbeträge, dem Transport des Bewohners zu Ärzten, der Erreichbarkeit des Betreuers, mit dem Einzug in eine Pflegeeinrichtung oder auch der Palliativversorgung. Betreuer und Pflegeeinrichtungen waren sich einig, dass das gemeinsame Gespräch förderlich und sinnvoll ist, um Lösungen für mögliche Problemlagen zu finden.

Um das bestmögliche für den gesetzlich betreuten Bewohner zu erreichen, ist ein funktionierendes Netzwerk erforderlich.

Unter Steuerung und Koordinierung der örtlichen Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis ist dies nun realisierbar geworden. Altenheime und gesetzliche Betreuer wollen im Gespräch bleiben.