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Blitzturnier FV Engers auf neuem Kunstrasenplatz, 29.07.17

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Blitzturnier mit den ersten Mannschaften aus Engers, Heimbach-Weis und Oberbieber am 29. Juli 2017

Engers. Die Sanierungsarbeiten im Stadion am Wasserturm sind so gut wie abgeschlossen und der FV Engers 07 e.V. freut sich auf das neue Grün des Kunstrasenplatzes. Zum ersten Anpfiff auf dem neuen Kunstrasenplatz lädt der Verein zum Blitzturnier mit den 1. Mannschaften des FV Engers, SSV Heimbach-Weis und des VFL Oberbieber.

Startschuss für das 1. Blitzturnier um den Wasserturmpokal ist am Samstag, 29.07.2016 ab 16.00 Uhr im neuen Wohnzimmer des FV Engers 07 dem Stadion am Wasserturm. Drei echte Lokal-Kracher stehen auf dem Programm und der FV bedankt sich auf diese Weise bei den Nachbarn aus Heimbach-Weis und Oberbieber für die tolle Unterstützung in der letzten Saison. „Beide Nachbarvereine haben mit ihren Sportstätten ausgeholfen und unserer 1. Mannschaft selbstverständlich ihre Sportanlagen zur Verfügung gestellt und damit zur Rheinland-Meisterschaft des FV einen erheblichen Anteil beigetragen“, zeigt sich der 1. Vorsitzende des FV Engers, Martin Hahn, angetan von der teilweise spontanen und schnellen Hilfe aus Heimbach-Weis und Oberbieber. „Es gilt Danke zu sagen und wir freuen uns das beide Clubs sofort zugesagt haben den „Anpfiff“ im neuen Stadion mitzufeiern.“

Im ersten Spiel stehen sich um 16.00 Uhr der VFL Oberbieber und der SSV Heimbach Weis gegenüber; der Verlierer dieses Spiels trifft um 17.00 Uhr auf den FV Engers und um 18.00 Uhr spielt der FV Engers gegen den Gewinner der ersten Partie. Gegen 19.00 Uhr schließt sich die Siegerehrung mit der Überreichung des Wasserturmpokals an.

Der Eintritt kostet 3,- Euro und für das leibliche Wohl wird neben den sportlichen Highlights gesorgt sein. Der FV Engers freut sich auf den Startschuss mit vielen Freunden und Fußballbegeisterten. Die Veranstaltung bietet nach der Bauphase die erste Gelegenheit das neue Schmuckstück im Stadtteil Engers zu besichtigen.

Neues Schulgartenprojekt der Robert-Krups Realschule

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Kurz vor den Sommerferien stellten die Schüler der Robert-Krups Realschule Irlich ihr neues Schulgartenprojekt vor.

Nur noch wenige Menschen haben einen Nutzgarten und ernten selbst Obst und Gemüse. Daher wissen viele Schüler nicht mehr wie viel Arbeit in der Herstellung von Nahrungsmittel steckt, wie Obst und Gemüsepflanzen eigentlich aussehen oder wie viele verschiedene Sorten es gibt. Sie kennen häufig nur noch das Angebot im Supermarkt, dass sich auf einige wenige, optisch zwar ansprechende aber oft sehr geschmacksneutrale Obst und Gemüsesorten konzentriert. Im Schulgarten lernen die Schüler andere Sorten kennen. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen, denn nur das regelmäßiges Gießen und die Pflege der Pflanzen führt zu einer erfolgreichen Ernte. Die Schüler der Robert-Krups Realschule waren eifrig dabei. Von der Vorbereitung der Hochbeetkästen über säen und pflanzen bis zur Ernte, die dann sofort probiert oder in der schuleigenen Küche weiterverarbeitet wurde führten sie mit Anleitung der Lehrkräfte alle Schritte selbst durch.

Das Gesundheitsamt Neuwied unterstützte vermittelt durch das Wirtschaftsforum Neuwied, den Aufbau des Projektes mit Pflanzen und Saatgut. Daneben stand das Pädagogisches Landesinstitut der Schule mit Rat und Tat zur Seite und stellte für den Anfang Kisten für einen Basis-Schulgarten zur Verfügung.

Auch im nächsten Schuljahr wollen die Schüler den Garten weiter pflegen und hoffen auf reiche Ernte.

 

Sommer-Ferienprogramm MONREALS

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In den Ferien die Steinzeit erleben.

Neuwied, 21. Juli 2017 - MONREPOS. Wer erfand den Talisman? Seit wann glauben die Menschen an Übernatürliches? Das Museum MONREPOS in Neuwied am Rhein bietet während der Ferien ein einzigartiges Programm für Kinder. Dabei erfahren die Mädchen und Jungen Entscheidendes über sich selbst. Sie erleben ganz konkret, wie eng wir noch mit unseren ältesten Vorfahren verbunden sind.

„Mit dem Ferienprogramm bauen wir eine Brücke zwischen unserem heutigen Verhalten und dem Verhalten der Steinzeitmenschen. Dabei haben die Kinder Spaß, sich in die Welt ihrer frühesten Vorfahren hineinzuversetzen“, sagt Sabby Mohrhardt, Betriebsleitung im Museum MONREPOS.

Das Ferienprogramm bietet Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren ein unmittelbares Erleben der mystischen Welt der Steinzeitmenschen. Denn die ersten Menschen suchten damals Antworten auf Fragen, die sich Kinder auch heute stellen: Fragen nach Gott und nach der Existenz des Menschen. Der Glaube an Übersinnliches führte bereits die Steinzeitmenschen näher zusammen. Sie erfanden Rituale und begannen vieles gemeinsam zu tun. Vor allem gingen sie gemeinsam auf Jagd.

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Landkreis Neuwied und Malteser Hilfsdienst Neuwied e.V.

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Landkreis Neuwied und Malteser Hilfsdienst Neuwied e.V. schließen neue Vereinbarung im Bereich Katastrophenschutz

Neuwied. Vertreter der Kreisverwaltung Neuwied und des Malteser Hilfsdienstes  Neuwied e.V. trafen sich zur Unterzeichnung einer neuen Vereinbarung über die Mitwirkung der Malteser im Katastrophenschutz des Landkreises Neuwied. Die bisherige Vereinbarung, die seit rund 10 Jahren bestand, wurde den aktuellen Anforderungen im Brand-  und Katastrophenschutz angepasst.

An den Verhandlungen waren seitens der Kreisverwaltung der zuständige Abteilungsleiter Frank Laupichler, Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Böcking, Volker Lemgen, Sachbearbeiter im Referat Brand u. Katastrophenschutz und seitens des Malteser Hilfsdienstes Stadt- und Kreisbeauftragter Jan Waldorf und Denise Siegel beteiligt.

Die bisher bestehende Vereinbarung wurde durch den Malteser Hilfsdienst zum Jahresende 2016 gekündigt und die Inhalte der neuen Vereinbarung, welche rückwirkend zum 01.01.2017 beschlossen wurde, in einigen Gesprächsrunden neu verhandelt. Mit der neuen Vereinbarung kann flexibel auf Veränderungen reagiert werden.

Der 1. Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach unterstrich die gute Kooperation mit dem Landkreis und bezeichnete die Malteser als verlässlichen Partner im Katastrophenschutz. Jan Waldorf zeigte sich ebenfalls mit der neu geschlossenen Vereinbarung zufrieden und freut sich auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landkreis Neuwied.

„Zuhören, anpacken, mehr bewegen!“

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Staatssekretär Peter Bleser zu Herausforderungen im ländlichen Raum

Kreisgebiet. „Für die Herausforderungen im ländlichen Raum gelten: zuhören, anpacken, mehr bewegen! Das ist auch so für Anliegen der Land- und Forstwirtschaft. Schließlich sind sie es, die erfolgreich für gesunde Ernährung, für nachsichtigen Tier- und Landschaftsschutz stehen“, äußerte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, CDU-MdB Peter Bleser.

Der war im Vorfeld der am 24. September 2017 anstehenden Wahlen auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel und des CDU-Landratskandidaten Achim Hallerbach zu einem politischen Abend von der Mosel in die „Bunte Stadt“ nach Linz am Rhein gekommen, wo er themenbezogen, im Beisein von CDU-Landtagsabgeordneter Ellen Demuth, CDU-Bezirks-Ehrenvorsitzenden und Staatsminister a.D. Heinz Schwarz sowie CDU-Bürgermeisterkandidat Christian Robenek (VG Rengsdorf-Waldbreitbach) vor zahlreichen Interessierten, insbesondere Kleinwaldbesitzern, referierte und anschließend diskutierte.

Erwin Rüddel unterstrich in seiner Begrüßung, wie sehr gerade Land- und Forstwirtschaft die ländlichen Räume prägen: „Alle Beteiligten, die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft und die hier besonders zahlreich vertretenen Kleinwaldbesitzer betreiben nachhaltig Landschaftspflege und Umweltschutz. Deshalb sie in uns zuverlässige Partner.“

Das griff Bleser auf und konkretisierte: „Wir haben immer Linie gehalten, solide gewirtschaftet. Dabei sind uns die ländlichen Räume ganz besonders wichtig.“ Hier werde ein Großteil des Wohlstands erarbeitet. Auf dem Land finde man Heimat, Hightech und Wirtschaftskraft.

„Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährungswirtschaft tragen in Deutschland erheblich zur Wertschöpfung, aber auch zur Lebensqualität, Kultur- und Landschaftspflege bei. Gerade in ländlichen Regionen stellen sie wertvolle und moderne Arbeits-, Ausbildungs- und Lernplätze zur Verfügung. Wir wertschätzen insbesondere auch die moderne bäuerliche Landwirtschaft und die Vielfalt der Familienbetriebe“, so der Parlamentarische Staatssekretär, der von Haus aus selbst Landwirtschaftsmeister ist.

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