Mittwoch, 26. April 2017

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Zwanzig Aussteller informierten „Rund um die Demenz“

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Neue Broschüre „Wegweiser Demenz und Pflege“ vorgestellt

Zum zweiten Mal veranstaltete die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz des Mehrgenerationenhauses Neustadt (Wied) einen Informationsnachmittag als Messe „Rund um die Demenz“ und Pflege. Zwanzig Aussteller informierten die Besucher/innen mit einem breiten Spektrum über Angebote, Dienstleistungen und Unterstützungsmöglichkeiten in der Pflege und Demenz in der Verbandsgemeinde Asbach und dem Kreis Neuwied. Dr. Melanie Schichl von der Kamillus-Klinik in Asbach informierte die Gäste in zwei Vorträgen über das Krankheitsbild Demenz und den Umgang mit Erkrankten.

Der Infonachmittag wurde durch den 1. Kreisbeigeordneten und Gesundheitsdezernenten Achim Hallerbach, der Netzwerkkoordinatorin der Lokalen Allianz, Ulla Müller, der Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses Neustadt (Wied) Angela Muß, Ortsbürgermeisterin Jutta Wertenbruch und MdB Erwin Rüddel eröffnet. Unterstützt wurde die Lokale Allianz durch Ehrenamtliche des Mehrgenerationenhauses Neustadt (Wied), die den Service für Aussteller und Gäste übernahmen.

Zu Beginn der Messe wurde die neue Broschüre der Lokalen Allianz „Wegweiser Demenz und Pflege in der Verbandsgemeinde Asbach“ den Ehrengästen und Interessierten überreicht. Die 16 Netzwerkpartner der Lokalen Allianz stellen sich und ihre Arbeit in dem Heft vor. Hierdurch sollen Hilfesuchende und Betroffene die Möglichkeit haben kompakt und übersichtlich Informationen zu dem Thema „Demenz und Pflege“ zu erhalten.

Die kostenlose Broschüre ist bei den Netzwerkpartnern, wie der Verbandsgemeinde Asbach und dem Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied) und als PDF-Download unter www.mgh-neustadt-wied.de erhältlich.

Zwei weitere Angebote der Lokalen Allianz finden am Samstag, 29. April 2017 „Entspannungs-Oasen für Angehörige“ und ab 10. Mai 2017 ein „Pflegekurs für pflegende Angehörige“ (3 Abende) statt.

THW und Feuerwehr streben engere Kooperation an

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Erwin Rüddel und Achim Hallerbach informierten sich vor Ort in Neuwied

Kreisgebiet. „Wir freuen uns, dass in den vergangenen gut zwei Jahren die Zusammenarbeit zwischen den Kameradinnen und Kameraden von Technischem Hilfswerk und Feuerwehr intensiver geworden ist. Zwar haben wir, auch durch Voraussetzungen und Ausbildungen bedingt, unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, jedoch gibt es auch gemeinsame Einsätze bei denen wir Hand-in-Hand zusammenarbeiten“, berichtete der Neuwieder THW-Ortsbeauftrage Björn Harrenberger jüngst bei einem Treffen mit dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel und CDU-Landratskandidaten, dem 1. Kreisbeigeordneten Achim Hallerbnach.

Beide Institutionen, das THW und die Feuerwehr, leisten ihre Arbeiten und Aufgaben durch ehrenamtlich Tätige. So lag beim THW-Neuwied die durchschnittliche Anzahl der Dienststunden im Jahr 2016 bei 289,15. Der Mittelwert aller Ortsvereine des THWs betrug 191,93 Stunden. „Wir sind stolz auf unsere Helferinnen und Helfer, die sich in den Dienst der guten helfenden Sache stellen. Sie sind das Rückgrat unseres Ortsvereins“, äußerte der stellvertretende THW-Ortsbeauftragte Tobias Schenkelberg.

Treffpunkt war die auf ehemaligen Bundeswehrkasernengelände, zwischen der Feuerwache I und dem Yachthafen gelegene und im Mai 2015 bezogene Liegenschaft des THW-Ortsverbandes in der Rheinstraße. Bundestagsabgeordneter Rüddel hatte sich damals entschieden mit dafür eingesetzt, dass das THW auf dem ehemaligen BImA-Gelände eine neue Bleibe fand. „Hier haben wir ein Areal mit einer Fläche von rund 4.000 m², das neben Freiflächen und einer Übungsfläche aus einer Fahrzeughalle mit acht Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge und einem zweistöckigen 390 m² umfassen Ausbildungs- und Verwaltungsgebäude besteht“, merkte THW-Zugführer Thomas Huth an.

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Seniorenbeirat besuchte Seniorentreff in Block

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Mitglieder der Arbeitsgruppe Kultur und Soziales des Seniorenbeirats der Stadt Neuwied besuchten den Seniorentreff im Stadtteil Block. Senioren aus verschiedenen  Stadtteilen trafen sich im Blocker Bürgerhaus zu einem gemütlichen Beisammensein. Heinz-Otto Groh vom städtischen Seniorenbeirat stellte die anwesenden Mitglieder dieses Gremiums vor und gab anschließend einen Überblick über dessen  geplante Veranstaltungen. Ein Helferkreis aus Block unter der Leitung von Inge Wadehn hatte die Zusammenkunft organisiert und sorgte für  vergnügliche Stunden. Die Helfer hatten ein reichhaltiges Kuchenbüfett mit selbst gebackenen Kuchen zusammengestellt, das zum Kaffee angeboten wurde. Ein Höhepunkt des Nachmittags bildete ein Bingo-Spiel, das für allgemeine Freude sorgte. Inge Rockenfeller, die Sprecherin der Arbeitsgruppe, bedankte sich abschließend für die Einladung und betonte, dass die Anwesenden sich gern mit Wünschen, Anregungen und Fragen an den Seniorenbeirat wenden können.

Seniorenbeirat bringt sich vielfältig ein

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Gremium hat Planungen für das laufende Jahr vorgestellt

Der Seniorenbeirat vertritt immerhin rund 22 Prozent der Neuwieder Bevölkerung. Seine Stimme hat Gewicht – vor allem dann, wenn es um Bauvorhaben geht.

Auf seiner jüngsten Vollversammlung  hat der Vorstand des Seniorenbeirats die weiteren Planungen für das laufende Jahr bekanntgegeben. Vorsitzender Robert Raab informierte das Gremium zuvor jedoch über verschiedene  Bebauungsplanverfahren, an denen der Seniorenbeirat in beratender Funktion teilnimmt. Und sein Urteil ist durchaus gefragt, wie Raab verdeutlichte, insbesondere dann, wenn es sich um die Errichtung von Seniorenwohnungen oder Projekten des Betreuten Wohnens handelt wie beispielsweise Raiffeisenhof und Michelsheck.

Auch in anderen Bereichen konnte der Beirat laut Raab „Einfluss nehmen“. Als Beispiele nannte er die Parksituation am Nordfriedhof in Engers, wo vier Parkplätze mit einer Parkzeitbeschränkung von einer Stunde versehen wurden. Dort waren die Parkflächen von Dauerparkern belegt, was zur Folge hatte, dass älteren Mitbürgern, die den Friedhof aufsuchen wollten, oft kein Parkraum mehr zur Verfügung stand. Auch zwei Projekte in Feldkirchen hob Raab hervor: Zum einen sorgte das  Gremium für die Verbesserung eines Fußweges für Rollstuhlfahrer und Personen mit Rollator, zum anderen für das Anbringen von Straßenlaternen in der Feldkirchener Oststraße. „Wie in der Vergangenheit wird der Beirat auch zukünftig intensiv die Interessen der Senioren bei stadtplanerischen und verkehrstechnischen Maßnahmen vertreten“, machte der Vorsitzende deutlich.

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Verlegung der Müllabfuhr am 1. Mai

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Kreis Neuwied. Wie im Abfuhrkalender bereits veröffentlicht, verschiebt sich die Müllabfuhr von Montag, den 1. Mai bis Freitag, den 5. Mai auf den jeweils nachfolgenden Tag. Weitere Infos unter Tel. 02631/803-308 (Bürgertelefon der Abfallberatung).

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