Mittwoch, 28. Juni 2017

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AfD-Kreisversammlung mit Nachwahlen zum Vorstand

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Neuwieder AfD stellt seinen Kreisvorstand breit auf


Neuwied. Der Neuwieder Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) hat am vergangenen Freitag eine Kreisversammlung abgehalten. Nach der Begrüßung und Eröffnung durch den Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger wurden Nachwahlen zu vakanten Positionen im Kreisvorstand durchgeführt. Dabei wurde der 33-Jährige René Bringezu einstimmig zum ersten stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt. „Wir werden weiterhin mutig streiten, für ein Deutschland, welches der Jugend eine Zukunft und den Älteren ein würdevolles Leben gewährt.“ betonte Bringezu in seiner Vorstellungsrede.


Des Weiteren wurden Gerlinde Seidel und Silvia Fritsch mit großer Mehrheit zu Beisitzern gewählt.


Dr. Jan Bollinger zeigte sich zufrieden und sagte „Ich freue mich wirklich sehr über das Ergebnis der Wahl. Unser nun breit aufgestellter Kreisvorstand wird stark von den unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Perspektiven profitieren.“

Fünffache Mutter ist beste Pflegeschülerin im Land

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Erwin Rüddel besuchte Maureen Sander in der Schule für Pflegeberufe in Linz

Kreisgebiet. Was für eine Leistung! Die 35-jährige und fünffache Mutter Maureen Sander, aus der Verbandsgemeinde Linz/Rhein, ist die beste Pflegeschülerin in Rheinland-Pfalz. Für den heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten und pflegepolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Anlass die erfolgreiche Pflegeschülerin an ihrer Ausbildungsstätte, der Schule für Pflegeberufe im Verbundkrankenhaus Linz-Remagen, aufzusuchen und ihr persönlich zu gratulieren. „Das ist eine Leistung, die allerhöchste Anerkennung und Respekt verdient“, betonte Erwin Rüddel.

Der Weg zum pflegenden Beruf war schon zu ihrer Realschulzeit vorgezeichnet. „Ich konnte mir nie etwas anderes vorstellen. Mit dem Schulabschluss der Mittleren Reife stand für mich fest, dass ich in die Krankenpflege wollte – mit dem Ziel im Team und am Menschen zu arbeiten. Was anderes habe ich nie machen wollen. Die Erfüllung durch die Arbeit am und mit dem Menschen wiegt keine Bilanz, kein Kontostand auf“, erklärte Maureen Sander im Beisein von Schulleiterin Sabine Czerwinka und Pflegedirektor Thorsten Dörholt in der Pflegeschule der „Bunten Stadt“.

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Rasenski, Modenschau und Trommelworkshop

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Abwechslungsreiches Programm im Schwimmbad Oberbieber

Die Freibad Oberbieber verwandelt sich vom 3. bis 7. Juli in ein Abenteuer- und Erlebnisbad – dank eines speziellen Ferienangebots, das vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch die ganze Familie anspricht.

Der Heimat – und Verschönerungsverein Oberbieber (HVO) und das städtische Kinder- und Jugendbüro (KiJub) haben für den Auftakt der Sommerferien erneut ein ganz besonders Programm ausgearbeitet. Dabei haben sie mit dem VfL Oberbieber, der  Jugendfeuerwehr, dem Burschenverein und „Drum Go“ Oberbieber kooperiert. Die Sparkasse Neuwied unterstützt die Aktion.

Neben dem normalen Betrieb im Schwimmbad geht es in der ersten Juli-Woche zu Lande und zu Wasser hoch her. Die Veranstalter sind sich einig: „Die hohe Zahl von Besuchern im vergangenen Jahr, darunter natürlich vor allem Kinder und Jugendliche, bestätigt die Richtigkeit unseres Konzepts. Natürlich ist gutes Wetter auch dieses Jahr unser Wunsch, aber wir haben auch Zelte und sind im Programm flexibel.“ Dabei ist Vielfältigkeit Trumpf. Am Montag, 3. Juli, wird ab 14 Uhr die Wiese zum Spielgelände. Dann stehen „New Games“, Rasenskirennen, Fallschirmspiele und ein  Bewegungstheater-Workshop auf der Agenda. Auch die „Wasserrutsche“ ist wieder dabei. Im Mittelpunkt des Dienstags, 4. Juli, steht die ab 14 Uhr „unmögliche Modenschau“ für Kinder und Jugendliche. Jeder kann mit einer möglichst lustigen, auffälligen oder modernen Bekleidung „seine“ Mode präsentieren. Die besten drei Outfits werden mit dem „Oberbieber Catwalk Pokal“ ausgezeichnet. Zudem gibt es Trostpreise. Die Schminkaktion „So wollte ich schon immer aussehen“ und Musik von DL Alex runden den Tag ab.

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Junge Männer sammeln Erfahrung in Sozialberufen

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Projekt „Sozial engagierte Jungs“ kommt hervorragend an

Sie haben mit Kindergartenkindern gebastelt und gespielt, haben  Grundschulkindern bei den Hausaufgaben geholfen und sie mit sportlichen und künstlerischen Aktivitäten motiviert: Neun 14- bis 17-jährige Schüler haben das  Projekt „Sozial engagierte Jungs“ mit Leben erfüllt. Nun erhielten sie aus Händen des Sozialdezernenten Michael Mang die Anerkennungsurkunden.

Sie kommen von der Carl-Orff-, der Kinzing-, der Carmen-Sylva- und der Rudolf-Steiner-Schule, vom  Rhein-Wied- und vom Werner-Heisenberg- Gymnasium: Als „Sozial engagierte Jungs“ haben neun 14- bis 17-Jährige ein halbes Jahr lang zwei bis vier Stunden wöchentlich in Kindertagesstätten und Grundschulen Erfahrungen in männeruntypischen Berufen gesammelt. Und das sehr zur Freude der beteiligten Einrichtungen. Die jungen Männer seien „echte Stützen“ und „echte Hilfen“ gewesen, bestätigten die Leiter der unterschiedlichsten Einrichtungen bei der Urkundenübergabe. Und für viele betreute Kinder, vor allem bei den Jungen, sind sie „echte Helden“.

Ob Tobias Noah Buddenberg (Grundschule Oberbieber), Fabian Doetsch (Integrative Kindertagesstätte der Landesblindenschule), Nils Dornseifer (Sonnenlandschule), Jérémie Fallait (Grundschule Heddesdorfer Berg), Etienne Göken (Evangelischer Kindergarten Torney), Philipp Kanke (städtische Kita Oberbieber), Marcel Leder (Marienschule), Alexander Raich (Katholische  Kita Block) und Philipp Sowinski (Integrative Kindertagesstätte im HTZ) später tatsächlich in sozialen Berufen tätig werden, kann nur die Zukunft weisen, aber immerhin: Der ein oder andere hat derart positive Erfahrungen gesammelt, dass er  bereits mit dem Gedanken spielt.

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