Sonntag, 26. März 2017

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MdB Erwin Rüddel zieht mit Listenplatz 7 in den Bundestagswahlkampf

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Neuwieder Delegierte bei der Landesvertreterversammlung in Kaiserslautern

Neuwied. Der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Direktkandidat Erwin Rüddel wurde von der Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern auf Listenplatz 7 der CDU-Landesliste gewählt. Angeführt wird die Liste von Generalsekretär Patrick Schnieder, MdB, der mit seiner Rede auch den Startschuss für den anstehenden Wahlkampf zündete.

„Ich sehe den Listenplatz als Würdigung meiner Arbeit in Berlin", freut sich MdB Erwin Rüddel nach der Wahl in Kaiserslautern. Die Neuwieder Delegierten freuten sich gemeinsam mit ihrem Bundestagsabgeordneten über ein starkes Ergebnis, das Rückenwind für den Bundestagswahlkampf geben wird. Für Erwin Rüddel steht allerdings fest: „Wer möchte, dass ich auch nach der nächsten Bundestagswahl meine Arbeit für den Wahlkreis in Berlin weiter machen soll, der muss mir seine Erststimme geben.“ Denn nur mit einem erneuten direkten Gewinn des Wahlkreises gebe es für Erwin Rüddel eine Garantie für den Einzug in den Deutschen Bundestag.

Vor den Wahlen stimmte Landeschefin und stellv. Bundesvorsitzende Julia Klöckner die Delegierten auf die Bundestagswahl im September ein: „2017 ist das Jahr der Entscheidungen. Die CDU Rheinland-Pfalz geht mit starken und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten an den Start. Wir haben die Zukunft im Blick – mit Maß und Mitte treten wir für Zuversicht und Sicherheit in der Bevölkerung ein.“ In Richtung Martin Schulz stellte Julia Klöckner zudem klar: „Unter Führung von Angela Merkel steht Deutschland gut da: Die Arbeitslosigkeit wurde halbiert, der Haushalt kommt ohne neuen Schulden aus, in Infrastruktur und Bildung wird massiv investiert. Mit uns wird es keine Frühverrentungswelle geben, mit uns gibt es Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb wollen wir, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt.“

 

Das Bahnangebot im Landkreis Neuwied soll attraktiver werden

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CDU-Politiker sprachen in Linz mit DB-Konzernbevollmächtigten

Linz/Rhein. Den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland, Jürgen Konz, konnte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Erwin Rüddel zu einem Treffen mit Meinungsaustausch am Linzer Bahnhof begrüßen. Intension für die Einladung Rüddels war eine Vielzahl zu besprechender Themen, die den Landkreis Neuwied im Hinblick auf die künftige Ausgestaltung des Schienenverkehrs beschäftigen.

„Mobilität und Vernetzung sind Themen der Zukunft mit vielen Herausforderungen“, konstatierte MdB Erwin Rüddel und auch die CDU-Landtagsabgeordnete Ellen Demuth, die den Termin vorbereitet hatte. Diesen Herausforderungen will sich die CDU verstärkt annehmen. Der für den Nahverkehr zuständige 1. Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach betonte: „Wir wollen das Schienenangebot für unsere Bürgerinnen und Bürger attraktiver gestalten. Und dazu gehört für uns nicht nur ein Halbstundentakt für alle Haltepunkte im Landkreis Neuwied, sondern natürlich auch ein barrierefreier Ausbau der einzelnen Stationen.“

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„Sprach-Kitas“ im Kreis werden weiterhin vom Bund gefördert

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Erwin Rüddel hat sich für die Förderung der Sprach-Kitas im Kreis eingesetzt

Kreisgebiet. „Im Landkreis Neuwied werden, und dafür habe ich mich in Berlin eingesetzt, Sprach-Kitas durch die zweite Förderwelle im Bundesprogramm ‚Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist‘ profitieren. Denn die Sprache lernen Kinder in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt, so eben auch im Kindergartenalltag“, teilt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Kindertageseinrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit einem besonderen sprachlichen Förderbedarf besucht werden.

Von der weiteren Förderung profitieren in Neuwied AWO Kita, Evangelische Kita „Am Schlosspark“, Integrative Kita „Kinderland“ HTZ, Herrnhuter Kinderhaus der Evangelischen Brüdergemeinde, Städtische Kita „Heddesdorfer Kinderburg“, Städtische Kita „Neuwieder Kinderschiff“, in Asbach Evangelische Kita „Asbach-Kircheib“, in Linz“ Montessori Kinderhaus Linz“, in Puderbach „Haus der kleinen Weltentdecker“, in Rengsdorf Evangelische Kita „Sonnenland“ und in Windhagen Kommunale Kita „Spatzennest“

Über das Bundesprogramm wird in den Einrichtungen jeweils eine halbe Stelle für eine zusätzliche Fachkraft gefördert, die das Kita-Team unterstützt, die Handlungskompetenzen in Bezug auf die Programmschwerpunkte fortlaufend weiterzuentwickeln. "Kinder ganzheitlich in ihrer Sprachentwicklung zu begleiten, ist sehr wichtig. Sprachbildung findet zuerst durch Eltern und zuhause statt. Ich freue mich, dass die genannten Schwerpunkt-Kitas im Landkreis Neuwied durch dieses Bundesprogramm profitieren, zum Wohle der ihnen anvertrauten Kinder“, bekräftigt Erwin Rüddel.

FairTrade Kampagne – Kreis Neuwied will Teil der Bewegung werden

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Kreistag beschloss mit großer Mehrheit Bewerbung als FairTrade Kommune

Kreis Neuwied – Mit großer Mehrheit beschloss der Kreistag die Einleitung des Bewerbungsverfahrens zum FairTrade-Landkreis. Auf Antrag von Bündnis90/Die Grünen wurde der Sachstand zum Entwicklungsprozess zum FairTrade-Landkreis beleuchtet. Die Verwaltung hatte den Prüfauftrag zu untersuchen, inwieweit im Landkreis eine realistische Basis für ein Bewerbungsverfahren vorhanden ist. Der Status wird verliehen, wenn fünf weltweit einheitliche Kriterien erfüllt sind. „Die Kriterien des Bewerbungsverfahrens sind nach heutiger Sicht gut erreichbar. Die Kampagne ist mit breiter Unterstützung aus der Zivilgesellschaft leistbar,“ zog der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach das Fazit für den Kreistag.

Ein Drittel der Deutschen sympathisiert mit der FairTrade‐Idee. Die Verbraucherinnen und  Verbraucher unterstützten diese Form des Handels mit zweitstelligen Zuwachsraten. Ziel von FairTrade ist es, die wirtschaftliche und soziale Situation von Bauern und Arbeitern im Süden nachhaltig zu verbessern.

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Politischer Besuch bei der Ahmadyya-Gemeinde

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Der Vorsitzende der Ahmadyya-Gemeinde Neuwied, Alam Sohal, und der Landesbeauftragte der Ahmadyya-Gemeinden In Rheinland-Pfalz, Navid Haider Ahmed,  hatten den heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, den 1. Kreisbeigeordneten und CDU-Landratskandidaten Achim Hallerbach sowie den Migrationsbeauftragten des CDU-Kreisverbandes Neuwied Prof. Dr. Wolfgang von Keitz zu einem Kennenlerngespräch und Meinungsaustausch in die Neuwieder Moschee der Ahmadyya-Gemeinde eingeladen. Das Gespräch fand in einer offenen und freundschaftlichen Atmosphäre statt. Erörtert wurden aktuelle Fragen der Migration und Integration in der Stadt und im Landkreis Neuwied sowie Fragen des Gemeindelebens. Dabei waren sich alle Beteiligten darin einig, dass der Dialog in naher Zukunft fortgesetzt und intensiveiert werden soll. „Maßgeblich für das Gelingen von Integration ist die verständnisbereite und gemeinsame Gestaltung des Zusammenlebens“, bekräftigte Erwin Rüddel. Das Foto zeigt (v.li.) Navid Haider Ahmed, Erwin Rüddel, Alam Sohal und Achim Hallerbach.

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