Freitag, 26. Mai 2017

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Dem römischen Erbe auf der Spur

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Führung: Experte erläutert Historie des Limes
Römische Kultur herrschte einst entlang des Rheins. Bei einer Führung der städtischen Tourist-Information am Donnerstag, 25. Mai (Christi Himmelfahrt), 15 Uhr, besuchen die Teilnehmer viele bekannte und weniger bekannte Spuren der ehemaligen römischen Grenzlinie im Neuwieder Stadtwald. Ein ausgebildeter Limes-Cicerone gibt dann Erläuterungen über den regen Handel, der einst an der Wegekreuzung am Kleinkastell Anhausen herrschte. Auch erklärt er den Besuchern einiges über die Standorte damaliger Wachtposten. Die Teilnehmer erhalten so einen kleinen Einblick in das damalige Leben. Der knapp zweistündige  Spaziergang beginnt und endet am Wanderparkplatz am Heidegraben, der an der L 258 bei Anhausen liegt.  Wichtig zu wissen: Die ausgewählten Wege sind leicht begehbar und auch für Personen mit einem Handicap geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung kostet 4 Euro pro Person, 6- bis 14-Jährige zahlen 2 Euro. Weitere Informationen erteilt die Tourist-Information, Tel. 02631/802 5555.
Führung: Experte erläutert Historie des Limes

Römische Kultur herrschte einst entlang des Rheins. Bei einer Führung der städtischen Tourist-Information am Donnerstag, 25. Mai (Christi Himmelfahrt), 15 Uhr, besuchen die Teilnehmer viele bekannte und weniger bekannte Spuren der ehemaligen römischen Grenzlinie im Neuwieder Stadtwald. Ein ausgebildeter Limes-Cicerone gibt dann Erläuterungen über den regen Handel, der einst an der Wegekreuzung am Kleinkastell Anhausen herrschte. Auch erklärt er den Besuchern einiges über die Standorte damaliger Wachtposten. Die Teilnehmer erhalten so einen kleinen Einblick in das damalige Leben. Der knapp zweistündige  Spaziergang beginnt und endet am Wanderparkplatz am Heidegraben, der an der L 258 bei Anhausen liegt.  Wichtig zu wissen: Die ausgewählten Wege sind leicht begehbar und auch für Personen mit einem Handicap geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung kostet 4 Euro pro Person, 6- bis 14-Jährige zahlen 2 Euro. Weitere Informationen erteilt die Tourist-Information, Tel. 02631/802 5555.

Betriebsausflug der Stadtverwaltung: Dienststellen geschlossen

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Wegen des Betriebsausflugs der Verwaltung am Dienstag, 30. Mai, bleiben alle Dienststellen (auch StadtBibliothek, Stadtarchiv, Tourist-Information, Big House, Kinder- und Jugendbüro sowie die städtischen Kindertagesstätten) geschlossen.

Viele Bürger zeigen Interesse an Neuwieds Zukunft

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Intensive Diskussion bei Vorstellung der Zukunftsinitiative

Mit der Zukunftsinitiative Neuwied will die Deichstadt Weichen für eine erfolgreiche Entwicklung bis ins Jahr 2030 stellen. Als Weichensteller dienen die Experten des Büros Reschl Stadtentwicklung, aber auch die Neuwieder  Bürger. Sie waren nun zum zweiten Mal gefragt, sich kritisch mit den Thesen der Fachleute aus Stuttgart auseinanderzusetzen.

Dass das Interesse der Schärjer an der Zukunft ihrer Stadt groß ist, machte am Dienstagabend ein gut gefülltes Heimathaus deutlich. Sie alle wollten sich an der Entscheidungsfindung darüber beteiligen, was strategisch wichtig ist, um die Stadt voranzubringen. Nach kurzen einleitenden Worten zum bisher vorliegenden Konzept hatten die Bürger ausführlich Gelegenheit, an vier „Marktständen“ mit den Experten ins Gespräch zu treten. Damit es nicht nur beim mündlichen Austausch blieb, hingen hinter jedem der Stände zwei große Plakate, auf denen die Bürger ihre Wünsche und Anregungen formulieren konnten und sollten. Das vorweg: Am Ende des Abends war nur noch wenig Weiß auf dem Papier zu erkennen. Ein Zeichen für eine intensive Auseinandersetzung mit den Thesen der Stadtplanungsentwickler.

Vier Kernfelder wurden beleuchtet: demografische Entwicklung, städtebauliche Aspekte, Mobilität und kulturelle Infrastruktur. Eines wurde rasch deutlich: Das Thema Radwege bewegt die Neuwieder; es tauchte gleich auf mehreren Seiten auf. Die Bürger votieren für ein gut durchdachtes Radwegekonzept, das nicht nur touristische Highlights miteinander verknüpfen kann, sondern auch die einzelnen Stadtteile besser untereinander vernetzt. Klar ist auch: In der Deichstadt will niemand eine durch bauliche Maßnahmen hervorgerufene Gettobildung, Ziel einer generationengerechten Stadtentwicklung muss in jeden Fall eine soziale Durchmischung in den einzelnen Quartieren sein. Wenn es dann noch gelingt, Neuwied zu einem Hochschulstandort zu machen, und die Identifikation der Neuwieder mit ihrer Stadt zu stärken, dann sind entscheidende Schritte getan, so das Resümee des Abends.

Die Stadtentwickler versuchen nun,  die gemachten Eingaben in das Konzept einzuarbeiten. Der fertige Plan soll dann im September dem Stadtrat zur  Abstimmung vorgelegt werden.

Weitere Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Stadt Neuwied unter www.neuwied./zukunftsinitiative.html.

Projektgruppe im Dialog mit Bürgermeister Einig

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Mit offenen Augen durch den Stadtteil zu gehen, eventuelle Missstände anzusprechen und neue Ideen für ein schöneres Wohnumfeld zu entwickeln, das sind die Aufgaben der Projektgruppe „Stadtteilverschönerung“ in der südöstlichen Innenstadt. Die Gruppe hatte nun Bürgermeister Jan Einig zu einem Rundgang durch den Stadtteil eingeladen, um gemeinsam mit den beiden Quartiermanagerinnen Alexandra Heinz und Michaela Wolff bereits Erreichtes zu begutachten und noch anstehende Wünsche und Planungen zu besprechen. Einige  engagierte und interessierte Bürger nutzen ebenfalls die Gelegenheit zum Austausch mit dem Baudezernenten. Dabei gab es durchaus viel zu bereden, Themen waren etwa die anstehenden Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, die Gestaltung des Geländes neben der Moschee im Rheintalweg, die Absenkung von Bordsteinen, der Umgang mit Müll, der Zustand der GSG-Gebäude, der Knotenpunkt unter der Brücke sowie die Verkehrssituation im Sandkauler Weg. Die Bürger regten zudem an,  eine Boulebahn in den Goetheanlagen anzulegen.

Engagierte Bürger bauen Bouleplatz in Goethe-Anlagen

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Von Bürgern für Bürger: Das sind besonders schöne Projekte, wenn es um das Entwicklungsprojekt „Soziale Stadt“ geht. So wie derzeit beim Bau einer Boulebahn in den Goethe-Anlagen. Dort gab es zwar eine unbefestigte Boulefläche, die jedoch nicht als solche wahrgenommen und genutzt wurde. Deshalb haben sich Boule spielende Bürger Rolf Straschewski, Wolfram Schneider und Lotte Heckmann entschlossen, in Eigenregie zwei Spielfelder einzufassen. Unterstützung für sein die Goetheanlagen aufwertendes Projekt fand das Trio beim Quartiermanagement und der Projektgruppe „Stadtteilverschönerung“, die die Materialkosten übernahmen. Auch die Servicebetriebe Neuwied standen helfend zur Seite. Nach den Wünschen der Initiatoren soll der Platz ein Ort der Begegnung werden. Sie laden nun jeden Dienstag ab 15 Uhr dazu ein, sich unter Anleitung in dem beliebten französischen Freizeitsport auszuprobieren.

 

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