Montag, 25. September 2017

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Beirat hat Programm für interkulturelle Wochen beschlossen

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Der Migrationsbeirat der Stadt Neuwied hat in seiner jüngsten Sitzung das Programm für die Interkulturellen Woche beschlossen, die am 15. September mit einer Ausstellung im Diakonischen Werk beginnen und bis zum 5. Oktober andauern. Zahlreiche interessante Veranstaltungen hat das Gremium auf die Beine gestellt, dabei Unterstützung von der städtischen Integrationsbeauftragten Dilorom Jacka erhalten. Nach Aussage des Migrationsbeirats bieten die Interkulturellen Wochen eine ideale Plattform, um sich über die Vielfältigkeit der Angebote zu informieren, deren Ziel die Integration ist. Die Beiratsmitglieder rufen die Bürger zur Teilnahme an den Veranstaltungen auf, die dazu beitragen sollen, das Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen auf eine Basis zu stellen, die von gegenseitiger Toleranz und Achtung geprägt ist.

„Digitalisierung – der Schlüssel für die Zukunft des ländlichen Raums“

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Erwin Rüddel: „Bis 2021 250 Mbit/s für alle und 1 Gbit/s für Betriebe umsetzen“

Kreisgebiet. „Der Breitbandausbau ist im ländlichen Raum für eine leistungsfähige Infrastruktur lebenswichtig. Für Unternehmen wie Privatpersonen ist schnelles Internet unverzichtbar. Die digitale Zukunft wird die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger ebenso verbessern wie die wirtschaftliche Entwicklung“, so EU-Kommissar Günther Oettinger, der auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen besuchte.

Oettinger ist seit einigen Monaten EU-Kommissar für Haushalt und Personal, nachdem er zuvor in Brüssel für die Digitale Gesellschaft und Wirtschaft zuständig war. Seine persönliche Bekanntschaft mit Erwin Rüddel geht schon auf gemeinsame Zeiten in der Jungen Union zurück; und auch während Oettinger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Rüddel Landtagsabgeordneter in Mainz war, hielten beide Kontakt.

Nun besuchte auf Einladung Rüddels ein leibhaftiger EU-Kommissar den heimischen Wahlkreis, um im Gespräch die Chancen der Digitalisierung im ländlichen Raum sowie Kooperationsmöglichkeiten von der kommunalen bis hin zur europäischen Ebene zu erörtern.

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Petra Mayer: 40 Jahre im Dienst für die Allgemeinheit

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Die Verwaltungsangestellte Petra Mayer (vorne, Mitte) erhielt nun aus den Händen von Bürgermeister Jan Einig (vorne, rechts) die von Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterzeichnete Urkunde zum 40. Dienstjubiläum. Mayer wird damit auch für ihre treuen Dienste für die Allgemeinheit ausgezeichnet. Die 55-Jährige begann ihre berufliche Karriere im August 1977 bei der Neuwieder Stadtverwaltung. Mayer ist nach Tätigkeiten in der Bauverwaltungs- und Wirtschaftsförderungsabteilung sowie dem Stadtentwicklungsamt seit mehr als 20 Jahren der Straßen- und Tiefbauabteilung treu geblieben. Sie ist damit die langjährigste Mitarbeiterin im Bauamt der Stadt Neuwied. Entsprechend groß ist die Erfahrung der Frau, die so gern die Spiele „ihres“ 1. FC Köln im Stadion verfolgt. Einig überreichte Petra Mayer im Namen der Stadt ein Wein- und Blumenpräsent, und auch vom Personalratsvorsitzenden Jörg Hergott (hinten, links) gab es eine kleine Anerkennung. Zu den Gratulanten gehörten auch Mayers Tochter Denise (vorne, links),  Christian Bleser, der Leiter der Straßen- und Tiefbauabteilung (hinten, Mitte) sowie Cornelia Busch (hinten, rechts) vom Haupt- und Personalamt.

CDU Oberbieber bedauert Rückzug Paul Lachmanns aus dem Ortsbeirat

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Wir bedauern sehr, dass sich unser langjähriger und verdienter Vertreter Paul Lachmann mit sofortiger Wirkung aus dem Oberbieberer Ortsbeirat zurückzieht. Als Grund nennt Paul Lachmann die Zusammenarbeit mit der Ortsvorsteherin, die sich wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft für ihn zunehmend schwieriger gestaltete.

Paul Lachmann gehörte dem Ortsbeirat ab dem Jahr 2009 an und genoss in der Bevölkerung hohes Ansehen. Er engagierte sich bei der Planung und Umsetzung der Instandsetzung der Eintrachthütte am Stausee und war ein unermüdlicher Geist, wenn es um die Verschönerung des Aubachdorfs ging.

Zuletzt war sein Ärger darüber angewachsen, dass er mit seinen Ideen nicht mehr durchdringen konnte und in einem für ihn wichtigen Anliegen, das seine Nachbarschaft betraf, ignoriert wurde. Daher hatte er sich nach reiflicher Überlegung zu seinem Rücktritt entschlossen.

CDU Ortsverbandsvorsitzender Jörg Röder drückt das Bedauern des gesamten Vorstands aus: „Wir respektieren Pauls Rückzug aus dem Ortsbeirat und können den Schritt nachvollziehen, auch wenn uns seine Sachkenntnis und sein Engagement in diesem Gremium fehlen werden. Paul Lachmann gehört zu den verlässlichsten Menschen, die ich kenne, und er ist keiner, der sich in den Vordergrund drängt. Ohne ihn hätten aber viele Projekte in Oberbieber – allen voran die Eintrachthütte – nicht realisiert werden können. Dafür sind wir ihm alle sehr dankbar.“ Die CDU sei weiterhin bestrebt, über die Parteigrenzen hinweg gemeinsam mit anderen wichtige Projekte für Oberbieber voranzutreiben.

Auch Bürgermeister Jan Einig zeigte sich bestürzt über den Rücktritt des langjährigen Ortsbeiratsmitglieds: „Paul Lachmann hat sich um Oberbieber verdient gemacht, wofür ihm herzlicher Dank gebührt. Umso bedauerlicher ist es, dass er sich unter diesen Umständen gezwungen sah zurückzutreten.“

Paul Lachmann wird sich trotz seines Rückzugs aus dem Ortsbeirat auch in Zukunft im Heimat- und Verschönerungsverein (HVO) und in der CDU für Oberbieber engagieren. Für ihn wird Hans-Jürgen Klein in den Ortsbeirat nachrücken.

Dr. Bollinger (AfD) lädt zur Bürgersprechstunde am 15. und 18. September 2017

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Der Neuwieder Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger (AfD) lädt am Freitag, den 15. September und am Montag, den 18. September 2017 zur Bürgersprechstunde von 14:30 bis 16:00 Uhr im Wahlkreisbüro in der Feldkircher Str. 40a in 56567 Neuwied-Feldkirchen.

Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Fragen zu politischen Themen insbesondere im Zuständigkeitsbereich des Landtags an Dr. Bollinger zu richten.

Eine konkrete Terminvereinbarung ist über die Kontaktdaten (Telefon: 02631 9390715) und (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) möglich.

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