Sonntag, 26. März 2017

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„Der Natur auf der Spur“ - letzte Woche der Sommerferien 2016

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Der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. veranstaltete zum zweiten Mal erlebnisreiche Tage in Asbach. Wir Trainer betreuten neun Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren.

Der ehemalige Schulhof, heute Parkplatz, unterhalb des ev. Kindergartens war das ideale Trainingsgelände. Die Kinder konnten dort gefahrlos ihr Können unter Beweis stellen und verbessern, da die Gemeinde für uns den Platz abgesperrte.

Die ev. Kirchengemeinde stellte uns den Jugendraum im Gemeindehaus zur Verfügung. Wir waren dort bestens aufgehoben und fühlten uns sehr wohl.

Wir fuhren mit Inlinern und Cross-Skates, mit und ohne Skistöcke. Trotz, oder gerade wegen des heißen Wetters hatten wir viel Spaß. Wir nutzten auch den Schulhof neben der kleinen Turnhalle. Der Schotterplatz bot ideale Übungsmöglichkeiten mit den Cross-Skates.
Am Freitag besuchten wir den Kletterwald in Hennef.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein T-Shirt der Sportjugend Rheinland.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns unterstützt und diese Ferientage möglich gemacht haben.

Wer möchte in diesem Jahr dabei sein?
In Woche 1 der Sommerferien (03.07. – 07.07.17) werden wir dieses Angebot für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren wiederholen.
Anmeldungen bitte an Steffi Keen, 0163 9159979.

Im Rengsdorfer Land findet ein zweiter Termin in Anhausen-Meinborn statt:
07.08. - 11.08.17; von dort aus geht es zum Kletterwald nach Sayn.
Herr Stefan Puderbach steht für Informationen und Anmeldungen zur Verfügung: 0152 28926702
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Übergabe des Jahresberichts 2016 an Landrat Rainer Kaul

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Landrat Kaul: „Jugendfeuerwehren sind die ideale Verknüpfung von Jugendarbeit und Bevölkerungsschutz!“

Neuwied. Kreisjugendfeuerwehrwart Matthias Lemgen hat am Freitagmorgen (03.03.2017) den Jahresbericht des Kreisjugendfeuerwehrverbandes an Landrat Rainer Kaul und Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Böcking übergeben.

Landrat Rainer Kaul lobte die Arbeit der Jugendfeuerwehren: „Den Jugendfeuerwehren gelingt eine gute Mischung aus Spiel, Spaß und Feuerwehrtechnik. Anderen Menschen zu helfen wird so zu einem Erlebnis und zu einer Selbstverständlichkeit. Das stärkt unsere Bevölkerung.“

Der Kreisjugendfeuerwehrverband Neuwied zählt aktuell 206 Mitglieder in den neun Jugendfeuerwehren. In der Bambini-Feuerwehr der Verbandsgemeinde Puderbach sind 30 Kinder aktiv. 21 Jugendliche wechselten im Jahr 2016 aus den Jugendfeuerwehren in den aktiven Dienst der Feuerwehr.  „Nur durch diese Übergänge aus den Jugendfeuerwehren können wir die Mitgliederzahlen in den aktiven Wehren stabil halten.“, fügt Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Böcking hinzu.

Eine Zahl ist Kreisjugendfeuerwehrwart Matthias Lemgen jedoch besonders wichtig: 87 Frauen und Männer aus den aktiven Wehren engagieren sich neben ihrem Feuerwehrdienst in der Kinder- und Jugendarbeit. „Ohne das große Engagement unserer Jugendfeuerwehrwarte, den Betreuer/innen und Helfer/innen wäre unsere Jugendfeuerwehrarbeit nicht möglich!“, erklärt Lemgen.

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Machbarkeitsstudie zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Leutesdorf liegt vor

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Kreis Neuwied – Die Machbarkeitsstudie zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Leutesdorf wurde jetzt beim Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) vorgestellt. Sie enthält Vorschläge einer baulichen Lösung für die barrierefreie Erschließung der Bahnsteige im Bahnhof. „Mit der Studie  wird deutlich“, so der zuständige 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach, „welchen Investitionsstau die Bahn bzw. das Land als Zuschussgeber nicht nur beim Bahnhof Leutesdorf sondern auch bei den übrigen Haltepunkten im Landkreis Neuwied vor sich her tragen“.

Auf gemeinsamen Wunsch des Landkreises Neuwied und der Ortsgemeinde Leutesdorf hatte der SPNV-Nord die Untersuchung in Auftrag gegeben, um zu prüfen, wie in Zukunft nicht nur für die Leutesdorfer Bürgerinnen und Bürger sondern beispielsweise auch für die Gäste der Jugendherberge eine bequeme Nutzung des Schienenangebotes möglich ist. Dabei wurden vier Planvarianten mit Gesamt(netto)kosten zwischen 3,4 Millionen und 3,9 Millionen Euro vorgestellt. Inwiefern  das Land bzw. die Bahn diese Kosten übernehmen bzw. einen Zuschuss leisten werden, blieb bei dem Termin ungeklärt.

„Die Ortsgemeinde Leutesdorf“, so Ortsbürgermeister Volker Berg, „kann dies bei der derzeitigen Haushaltslage auf keinen Fall schultern. Es wird sogar schwierig, einen kommunalen Eigenanteil aufzubringen, da Leutesdorf am Kommunalen Entschuldungsfond teilnimmt und somit kaum finanzielle Spielräume hat“, so Berg weiter.

Auf der anderen Seite fordert das novellierte Personenbeförderungsgesetz, den Öffentlichen Personennahverkehr zum 01. Januar 2022 völlig barrierefrei zu gestalten.

„Wie das die Kommunen oder auch der Landkreis als ÖPNV-Aufgabenträger bewältigen soll, ist für mich völlig offen“, so Achim Hallerbach. „Ohne eine entsprechende Finanzausstattung durch Land oder Bund lässt sich dieses Ziel bis dahin wohl kaum erreichen.“

Um einen Gesamtüberblick über den Zustand der Bahnhaltepunkte im Landkreis Neuwied zu bekommen, hat Hallerbach nun einen Brief an den Verbandsdirektor des SPNV-Nord, Dr. Thomas Geyer, gerichtet, in dem er darum bittet, auch für die übrigen Stationen entsprechende Untersuchungen durchzuführen. Ziel ist es dabei, in ein zwischen den beiden Schienenzweckverbänden, dem Land Rheinland-Pfalz und der Deutschen Bahn AG aufgelegten Förderprogramm aufgenommen zu werden, nach dem die Verkehrsstationen nach und nach saniert werden. „Und genau dafür werden wir uns bei den kommenden Verhandlungen im SPNV einsetzen,“ betont der 1.Kreisbeigeordnete.

„Freiheit und Menschenrechte müssen beim Internet unbedingt gewahrt bleiben!“

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Erwin Rüddel informierte im Sozialkundeunterricht der I-Pad-Klasse

Dierdorf. „Freiheit kann als höchstes Gut nur funktionieren, wenn Sicherheit gegeben ist“, konstatierte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel im Rahmen eines Projektes der Klasse 8b (I-Pad-Klasse) der Nelson-Mandela-Schule. Im von Klassenleiterin Heike Fournier abgehaltenen Sozialkundeunterricht mit dem Abgeordneten standen ganz aktuell die Aspekte „Ohne Privatsphäre keine Menschenrechte“ und „Ohne Sicherheit keine Freiheit“ im Fokus.


Foto: Erwin Rüddel informierte in der Nelson-Mandela Schule über Chancen und Gefahren des Internets.  (Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)

Jeder Mensch habe ein Recht auf Sicherheit. Nur wer sicher sei, könne in Freiheit leben. Deshalb sei es oberste Pflicht unseres Staates, die Menschen in Deutschland zu schützen und Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten. „In unserem Staat werden Bürgerrechte sehr ernst genommen. Gleichzeitig hat der Staat aber auch Schutzpflichten für seine Bürger. In diesen Zeiten großer Herausforderungen, tun wir alles dafür, dass unser Staat ein starker Staat ist“, betonte Rüddel.

Durch das Internet habe sich die Welt komplett verändert. Krisen, Bedrohungen und Unsicherheit seien durch das Internet greifbar nah geworden. Persönlichkeitsrechte würden, zum Beispiel auch durch Fake News und Social Media, oft verletzt. „Es gilt immer wieder erneut abzuwägen, was man bereit und gewillt ist von sich aus preis zu geben. Da ist genaue Überlegung und erhöhte Vorsicht geboten“, mahnte der Abgeordnete und bekannte sich dazu, dass er selbst aktiv in Social Media unterwegs ist – aber immer mit einer gehörigen Portion Augenmaß.

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Kreisverwaltung Neuwied

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Neuvergabe der Trägerschaften der Beratungs- und Koordinierungsfachkräfte in den Pflegestützpunkten des Kreises Neuwied

Anstellungsträger für die Fachkräfte der Beratung und Koordinierung gesucht

Kreis Neuwied. Zu den insgesamt fünf Beratungsbezirken im Kreis Neuwied, gehören neben der Stadt Neuwied (Pflegestützpunkte I und II) die Verbandsgemeinden Linz, Bad Hönningen und Unkel (Pflegestützpunkt III), die Verbandsgemeinden Asbach und Waldbreitbach und die der Verbandsgemeinde Linz angehörigen Ortsgemeinden St. Katharinen und Vettelschoß (Pflegestützpunkt IV) sowie die Verbandsgemeinden Dierdorf, Puderbach und Rengsdorf (Pflegestützpunkt V). In den Pflegestützpunkten arbeiten Pflegeberater der Pflegekassen und die Fachkräfte der Beratung und Koordinierung (BeKo) gemeinsam. Die Fachkräfte der BeKo übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Hierzu zählen insbesondere die trägerunabhängige und –übergreifende sowie kostenfreie Beratung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen, die Vermittlung von Hilfen und die damit einhergehende Koordination von Hilfsangeboten und auch das Unterstützen von ehrenamtlichen Gruppen und Initiativen.

Die Trägerschaften der Fachkräfte werden zum 01.07.2017 neu vergeben. Das Auswahlverfahren richtet sich nach dem Landesgesetz zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der pflegerischen Angebotsstruktur (LPflegeASG) sowie der Durchführungsverordnung (LPflegeASGDVO). Mögliche Anstellungsträger können sein: einzelne zugelassene ambulante Pflegedienste oder mehrere zugelassene ambulante Pflegedienste in gemeinsamer Trägerschaft sowie Trägerverbünde, denen mindestens ein zugelassener ambulanter Pflegedienst angehört.

Bewerbungsunterlagen erhalten interessierte Anstellungsträger beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV), Rheinallee 97-101, 55118 Mainz. Die Anträge auf Trägerschaft und Förderung einer Fachkraft müssen spätestens 12 Wochen nach Veröffentlichung (06.03.2017) beim Landesamt eingegangen sein. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Kreisverwaltung Neuwied www.kreis-neuwied.de unter -Wichtige Hinweise- und unter Tel.: 02631 / 803 144, sowie unmittelbar beim LSJV in Mainz unter Tel.: 06131 / 967 257.

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