Dienstag, 25. April 2017

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Grundschulkinder können Selbstbewusstsein aufbauen

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Für ein Coolnesstraining Ende April sind noch Plätze frei

Die Steigerung des Selbstbewusstseins und das Einüben von Selbstverteidigungstechniken stehen im Mittelpunkt eines  Angebots des städtischen Kinder- und Jugendbüros.

Aufgrund der starken Nachfrage veranstaltet das städtische Kinder- und Jugendbüro auch in diesem Jahr wieder ein Coolnesstraining, bei dem bereits Fortgeschrittene ihre Kenntnisse vertiefen können. Aber auch Anfänger sind am 29. und 30. April in der Turnhalle der Geschwister-Scholl-Grundschule willkommen. Das Training geht an beiden Tagen von 10 bis 15 Uhr.

Eine Expertin vermittelt Grundschulkindern der zweiten und dritten Klassen mit gezielten Übungen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Zudem werden Grundlagen von Selbstverteidigungstechniken eingeübt. Die Teilnehmer lernen, konfrontativ und kreativ mit Gewalt umzugehen. Die Entwicklung sozialer Kompetenzen, das Erkennen eigener und fremder Grenzen, die Identitätsfindung sowie die Wahrnehmung eigener Fähigkeiten und Kräfte stehen im Mittelpunkt des Trainingskonzeptes. Eine Diplom-Sportlehrerin, die gleichzeitig Coolnesstrainerin und Lehrerin für traditionelles Karate-Do ist, leitet das Training. Dank der Unterstützung durch das Land ist der Teilnehmerbeitrag auf 20 Euro begrenzt.

Für das Training sind noch Plätze frei. Anmeldung und weitere Informationen im Kinder- und Jugendbüro Neuwied, Telefon 02631/802 170, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Geschäftsjahr 2016: ISB fördert in der Stadt Neuwied mit 22,4 Millionen Euro

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Mainz, 5. April 2017. Im Jahr 2016 hat die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) mit 22,4 Millionen Euro gewerbliche, kommunale und private Kunden in der Stadt Neuwied gefördert. Hiervon wurden in der Wirtschaftsförderung 31 Anträge in Höhe von 19,7 Millionen Euro zugesagt und somit 121 Arbeitsplätze neu geschaffen und 450 gesichert. Im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung ermöglichte die Förderbank mit einem Volumen von rund 2,7 Millionen Euro die Schaffung und Modernisierung von 39 Wohneinheiten.

Insgesamt hat die ISB im vergangenen Jahr ein Fördervolumen von 1,9 Milliarden Euro mit 3.123 Zusagen ausgesprochen – 9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Anstieg ist insbesondere auf die rege Nachfrage nach Darlehen für Investitions- und Betriebsmittel und Wohnraumfinanzierungen zurückzuführen. „Wir agieren in der Wirtschafts- und Wohnraumförderung subsidiär, das heißt, die ISB unterstützt die Kunden wettbewerbsneutral gemeinsam mit den Hausbanken, beispielsweise mit nachrangigen Darlehen zu erstklassigen Konditionen“, erklärte ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer. „Vor allem lange Laufzeiten und Zinsbindungen gewinnen in Anbetracht der niedrigen Zinsen an Bedeutung.“

Wohnraumförderung

Im Bereich der Finanzierung von Wohnraum stieg das Förderergebnis um 48 Prozent. Insgesamt förderte die ISB im Jahr 2016 1.855 Wohneinheiten mit einem Volumen von 130,1 Millionen Euro. „Für Wohnungsbaugesellschaften und private Investoren sind die Rahmenbedingungen für Investitionen in den sozialen Wohnungsbau deutlich verbessert worden. Die hohe Nachfrage zeigt, dass wir im vergangenen Jahr die richtigen Förderanreize gesetzt haben“, so der Verwaltungsratsvorsitzende der ISB, Finanzstaatssekretär Dr. Stephan Weinberg. Für das Jahr 2017 habe das Land weitere Anpassungen in den Wohnraumprogrammen vorgenommen, die Tilgungszuschüsse auf die Modernisierung des Wohnungsbestandes ausgeweitet und bei insgesamt 47 kreisfreien Städten, verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden die Fördermietenstufen angehoben.

Wirtschaftsförderung

Im Rahmen der Wirtschaftsförderung verzeichnet die ISB im Jahr 2016 einen Rückgang der Fördervolumina um 12 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro (Vorjahr 2,0 Milliarden

Euro) bei 1.822 Förderzusagen (Vorjahr 1.615, + 13 Prozent). „Trotz der Investitionszurückhaltung und des niedrigen Zinsniveaus ein stabiles Ergebnis, das zeigt, dass die Wirtschaftsförderinstrumente der ISB die Bedarfe der Kunden erfassen und wir zusätzliche Wachstumsimpulse für die rheinland-pfälzische Wirtschaft geben“, erläuterte Dexheimer.

Der Fokus der Förderbank liegt auf der Umsetzung der Wirtschafts-, Struktur- und Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz. „Die ISB ist und bleibt ein wichtiger Player bei der Finanzierung von innovativen Ideen, Existenzgründungen, Investitionen von Unternehmen und der Sicherstellung von bezahlbarem Wohnraum im Land“, sagte Weinberg.

SPD Ortsverein Heddesdorf

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Gemeinsam mit dem ersten Beigeordneten Michael Mang besuchten Vertreter des SPD Ortsvereins Heddesdorf den  Abenteuerspielplatz an der Bimsstrasse. Dieser musste 2015  nach den Sommerferien  geschlossen werden, da  der Zustand des  Geländes den gültigen Sicherheitsvorschriften entsprochen hatte, und das Risiko erhöhter Verletzungsgefahren bestand.

Vor Ort informierte sich die Gruppe von den umfangreichen Renovierungsarbeiten. „Neben dem neu errichteten Zaun und  drei neuen Hütten wurde eine Rollrasen ausgelegt.“ berichtete Michael Mang und ergänzte „Somit erfüllt der Bauspielplatz allen Sicherheitsvorschriften.“

„Die getätigten Arbeiten werten den Spielplatz sichtlich auf. Wir freuen uns sehr ! Der Spielplatz ist jetzt wieder sicher und bietet den Kindern eine kreative Aktionsfläche.“

Die Saison kann beginnen.“ freut sich Iris Nengel, Vorsitzende des SPD Ortsverein Heddesdorf. Am 10.April öffnet der Spielplatz bereits für die Osterferienaktion des KiJuB.

An Ostermontag den Deich kennenlernen

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Erste Erkundungstour entlang des Schutzwalls in diesem Jahr

Seit fast neun Jahrzehnten schützt der unter Bürgermeister Robert Krups initiierte und vollendete Deich die Neuwieder vor den teils verheerenden Hochwassern des Rheins. Doch wie funktionieren die Deichanlagen eigentlich? Eine Führung verschafft Interessierten Klarheit.

Bei einem Rundgang am Ostermontag, 17. April, ab 15 Uhr erfahren die Teilnehmer viel Interessantes über die Geschichte der Hochwasser in Neuwied, die Notwendigkeit des Deichbaus, die Deichtore, die Funktionsweise der Pumpwerke und den Alarmierungsplan bei Hochwasser. An einen Besuch des Deich-Informationszentrums in Schlossnähe, das gleichzeitig auch als Treffpunkt für die Führung dient, schließt sich ein Spaziergang über die komplette Deichmauer und über ein Stück des Erddeichs an. Die Kosten für die rund 90-minütige Informationstour betragen 4 Euro pro Person, 2 Euro für Kinder von 6 bis 14 Jahre. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen – auch zu individuell buchbaren Führungen – gibt es bei der Tourist-Information Neuwied, Telefon 02631/802 5555.

Vorstandswahlen bei „Heimat schmeckt!“ e.V.

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Auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des „Heimat schmeckt!“ e.V. stand neben den üblichen Aspekten wie Kassen- und Tätigkeitsbericht oder dem Ausblick auf geplante Aktivitäten auch die Wahl einiger Vorstandsmitglieder. Hierbei wurden Walter Grambusch als Vorsitzender, Marie-Theres Neumann (Hof-Meerheck, Heimbach-Weis) als Schriftführerin und Kristine von Gudenberg (Gertrudenhof, Weißenthurm) als Beisitzerin wiedergewählt.

Marie-Theres Neumann und Gabi Engels (Mühlenbach-Hofladen, Plaidt) stellten außerdem das Konzept der „Marktschwärmer“ vor, die sich in den letzten Jahren in Europa stark ausweiten und die Direktvermarktung unterstützen.

„Der Name Heimat schmeckt! steht für Regionalität und Qualität. Dies ist bei vielen Menschen in unserer Region angekommen“, weiß der Vereinsvorsitzende Walter Grambusch.

Weitere Informationen zu den „Heimat schmeckt!“-Betrieben gibt es unter www.heimat-schmeckt.de oder in der Vereinsbroschüre, die bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Rüdiger Kape, Tel. 0261/108-420, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und in den Hofläden und an den Marktständen der Mitgliedsbetriebe erhältlich ist.

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