Donnerstag, 23. November 2017

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Arbeiten am dritten Bauabschnitt beginnen

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Sandkauler Weg: Umleitungsregelung wird geändert

Die umfangreichen Sanierungsarbeiten am Sandkauler Weg gehen in ihre nächste Phase. Das heißt auch: Zahlreiche bisherige Verkehrsregelungen werden der neuen Situation angepasst.

Es geht voran am Sandkauler Weg: Die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt neigen sich ihrem Ende entgegen. Die Asphaltarbeiten sind bereits abgeschlossen, lediglich die Gehwege müssen noch gepflastert werden. Daher erfolgt Mitte kommender Woche eine Änderung der bisherigen Umleitungsbeschilderung in der Nähe der Baustelle. Weiterhin bestehen bleibt indes die großräumige Umleitungsregelung über die parallele Rheinstraße.

Gesperrt wird laut Bauamt der Abschnitt von der Hauptzufahrt zur Firma Coveris, die nun wieder regulär genutzt werden kann, bis zum Kreisverkehr am Rewe-Markt. Auf dieser Strecke stehen neben der kompletten Erneuerung der Straße eine Kanalsanierung sowie die Neuverlegung von Gas- und Wasserleitungen auf dem Programm. Daran sind auch die Stadtwerke und die Servicebetriebe Neuwied beteiligt. Zudem wird auch der kombinierte Fuß- und Radweg bis unmittelbar vor den Kreisel fortgeführt. Daher verbreitern die Arbeiter den vorhandenen Gehweg auf drei Meter.

Nun zu den einzelnen neuen Regelungen: Trotz der umfangreichen Arbeiten bleibt während des dritten Bauabschnitts sowohl die Auffahrt vom Kreisel auf die B 256 in Richtung Weißenthurm als auch die Abfahrt von der B 256, dem sogenannten Reuther-Ohr,  in Richtung Kreisverkehr gewährleistet. Die vorhandenen Fahrspuren werden dafür je nach Entwicklung auf dem Baufeld verschwenkt. Ganz ohne eine mehrtägige Komplettsperrung jeweils einer Fahrtrichtung wird es allerdings nicht gehen. Die Verwaltung wird rechtzeitig über den genauen Zeitpunkt informieren.

Sobald die Arbeiten entsprechend vorangeschritten sind, wird der Verkehr vom Sandkauler Weg in Richtung Innenstadt über das „Reuther-Ohr“ auf die Engerser Landstraße freigegeben. Die Zufahrt zum großen Parkplatz unter der Rheinbrücke muss demnächst via Rheintalweg erfolgen, da die Zufahrt vom Sandkauler Weg aus nicht möglich ist. Durch den Wegfall der Coveris-Ersatzzufahrt kann jedoch das Halteverbot in der Seminarstraße gegenüber des Werner-Heisenberg-Gymnasiums aufgehoben werden.

Das Bauamt betont: „Die Priorität der Arbeiten liegt in der Fertigstellung der Fahrbahn, damit eine frühestmögliche komplette Verkehrsfreigabe erfolgen kann.“ Avisiert dafür ist das Frühjahr 2018.

Café Asyl on Tour

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Am Mittwochnachmittag, den 11.10.2017 machte das „Café Asyl“ mit Flüchtlingen und Helfern einen Ausflug nach Koblenz.


Möglich wurde diese besondere Aktion durch die großzügige Spende der Theater AG des RWG Neuwied. Bei den Aufführungen ihres letzten Theaterstückes baten sie bei freiem Eintritt um Spenden für das Café Asyl. So konnte die stolze Summe von 1584,44 €  den Mitarbeitern des Café Asyl (Foto) übergeben werden. Viele waren der Einladung gefolgt, so dass über 50 Personen an dem Ausflug teilnahmen.


Von Neuwied aus ging es mit der Bahn nach Vallendar und von dort mit dem Schiff weiter nach Koblenz.


Für einige Teilnehmer war es sogar die erste Schifffahrt in ihrem Leben.

In Koblenz gab es zwei Stunden Aufenthalt zur freien Verfügung. Einige nutzen die Zeit für einen Bummel in den Rheinanlagen und Besichtigung des Schlosses,  andere waren beeindruckt vom Deutschen Eck.


Pünktlich um 17.00 Uhr legte das Schiff wieder ab in Richtung Vallendar. An Bord gab es für alle ein Eis und warme Getränke.


Von Vallendar aus ging es wieder mit dem Zug zurück nach Neuwied.

Schon auf der Heimfahrt war festzustellen: So etwas müsste man wieder einmal machen! Denn alle waren überzeugt, gemeinsam etwas zu erleben schafft schnell Verbindung und Verständigung untereinander.

Junge Tüftler und Erfinder trafen sich in Feldkirchen

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Der Spieletreff in Feldkirchen hat sich während der Herbstferien an zwei Tagen in  eine Tüftler- und Erfinderwerkstatt verwandelt. Dort hatten 10- bis 14-Jährige die Möglichkeit, mit Technik zu experimentieren. Sie erhielten eine Einführung in elektrotechnisches Grundwissen und durften anschließend einfache Stromkreise selbständig bauen und damit experimentieren. So entstanden beispielsweise herumwirbelnde Bürsten, die von ganz allein Putzdienste verrichteten. Zudem hatten die Kinder einige Recyclingmaterialien gesammelt und mitgebracht, die sie zum Bau durch Propeller angetriebene Recyclingfahrzeuge verwendeten.  Diese „pimpten“ sie zu flotten Rennwagen, die bei einem spannenden Wettrennen an den Start gingen. Zudem fertigten sie elektronische Geschicklichkeitsspiele an. Der Leutesdorfer Künstler Josch Braun betätigte sich dabei als geschickter Anleiter.

„Shout Loud“: Big House-Team zieht positives Fazit

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Neues Jugendzentrum idealer Ort für Konzertveranstaltungen

Es war zwar bereits die siebte Auflage der beliebten Konzertreihe „Shout Loud“, doch es war die erste große Konzertveranstaltung, die kürzlich im neuen Jugendzentrum Big House über die Bühne ging. Die Veranstalter, das „Big House“-Team und Florian Hilger vom regionalen „Shout Loud“-Musikmagazin, haben das Konzert in ihrem Fazit als „großen Erfolg“ gewertet. 150 Heavy Metal-Fans folgten begeistert den Auftritten von fünf Bands der härteren Gangart.

Hilger war es gelungen, die deutschlandweit bekannte Band „A Traitor like Judas“ aus Braunschweig für einen Auftritt in Neuwied zu gewinnen. Die energiegeladene Hauptband, die bei aller Härte die positive Botschaft eines friedlichen Miteinanders und Engagements für eine bessere Gesellschaft verkündet, sorgte für Bewegung im Publikum - „Stagedives“ inklusive. Auch die vier regionalen Bands heizten den Besuchern richtig ein und sorgten für ausgelassene Stimmung. Die ersten 100 Gäste konnten sich zudem über den Musik-Sampler „Heart for the Scene“ freuen, den die Veranstalter gemeinsam im vergangenen Jahr  herausgebracht haben. So konnten sie die Stimmung des Abends ein stückweit mit nach Hause nehmen.

Und noch ein positives Resümee: Die bislang größte Veranstaltung im Big House lief wie erwartet vollkommen friedlich und ohne Konflikte ab. Darüber freuen sich die Veranstalter genauso wie über die Tatsache, dass sich das Jugendzentrum mit seinen räumlichen und technischen Möglichkeiten als idealer Ort für Musikkultur in Neuwied vorstellen beziehungsweise in Erinnerung rufen konnte – auch nach einer durch den Umzug des Jugendzentrums bedingten Konzertpause. Einer Fortsetzung der Konzertreihe steht also nichts im Wege. Weitere Veranstaltungen (Konzerte verschiedenster Stilrichtungen genauso wie Kulturveranstaltungen aller Art) sind geplant und werden auch in Zukunft das Big House zu einer Bereicherung für die lokale Jugendkultur machen. Da ist sich das Team des Jugendzentrums sicher.

Kinder bastelten Herbstdekoration im Pfarrheim

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Passend zur Jahreszeit werkelten 20 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren eifrig in der Herbstwerkstatt. Sie fertigten unter anderem lange Gruselgirlanden und gruselige Tischdekorationen  für Halloween an. Mit viel Freude betätigten sie sich  auch beim gemeinsamen Basteln von fliegenden Fledermäuse und bunten Eulen. Weiterhin standen herbstlicher Fensterschmuck sowie das Herstellen von Wichteln aus Tannenzapfen für die Fensterbank auf dem Programm. Diese Kooperationsveranstaltung des Kinder- und Jugendbüros Neuwied und des Sachausschusses Jugend der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul findet jährlich im Irlicher Pfarrheim statt.

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