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Besuch des rheinland-pfälzischen Landtags auf Einladung von Dr. Jan Bollinger

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Am 19. Januar 2017 besichtige eine 30-köpfige Besuchergruppe aus der Umgebung von Neuwied auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Jan Bollinger den Landtag und die Landeshauptstadt Mainz.

Um 10 Uhr nahmen die Besucher über eine Stunde an der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr teil. Dort ging es vornehmlich um Themen wie die Abfallentsorgung der umweltschädlichen Chemikalie HBCD, die PKW-Maut und der Feinstaub- und Schadstoffbelastung in den rheinland-pfälzischen Großstädten. Anschließend fand um 12 Uhr eine einstündige Besichtigung des Interim-Landtags im Landesmuseum mit einer Führung durch den Besucherdienst der Landtagsverwaltung statt. Im "Eisgrub Bräu" saßen die Besucher um 14 Uhr zu Tisch, um sich mit einem Mittagessen zu stärken. Danach nahmen sie an einer Stadtführung durch die Geburtsstadt Gutenbergs teil. Dabei wurde auch der Mainzer Dom besichtigt. Nachdem sich die Besucher in einem Mainzer Café mit heißem Kaffee oder heißer Schokolade aufgewärmt hatten, ging man zurück zum Abgeordnetenhaus und Ministerium, um sich die Räumlichkeiten der AfD-Abgeordneten und der AfD-Landtagsfraktion anzugucken. Dort erklärte Dr. Bollinger den Besuchern die Arbeitsabläufe der Fraktion.

Um 18 Uhr reiste die Besuchergruppe wieder zurück nach Neuwied. Man war sich darüber einig, dass der Besuch des Mainzer Landtags interessant und lehrreich war. Keinesfalls wird es die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.

 

Selbst Sterneköche huldigten dem Imbiss-Klassiker

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Neuwied: Zehn Jahre Festival der Currywurst - 27. bis 29. Januar

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, drei Tage lang ein Festival für die Currywurst zu veranstalten? Zugegeben, etwas schräg ist das schon. Aber auch ziemlich erfolgreich. Und das seit nunmehr zehn Jahren.

2007 lockte also das Festival der Currywurst zum ersten Mal die Besucher in Scharen in die Neuwieder City. Seinerzeit noch im Paket mit dem lautstarken und gestenreichen Auftritt einiger Marktschreier. Dieses Rahmenprogramm ist dann aber nach wenigen Jahren verschwunden, dafür zog es zusehends mehr Currywurstanbieter auf das Festival. Rekordverdächtige 35 sind es in diesem Jahr, von denen einige von weither anreisen, um bei dem Event am letzten Januar-Wochenende dabei zu sein.

Petra Neuendorf, Leiterin des Stadtmarketings, erinnert sich noch gut, warum sie damals auf die Idee mit dem Festival der Currywurst kam. Regelmäßig häuften sich nämlich auf ihrem Schreibtisch Bewerbungen von Imbissbetreibern für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Und genauso regelmäßig musste sie leider vielen von ihnen absagen. Denn die erfolgreichen Märkte zum Beispiel sollen halt möglichst „sortenrein“ sein. Warum also nicht einmal ein Fest, bei dem alle Imbissbetreiber mitmachen können?  Das Festival der Currywurst war geboren. „Und so mancher hielt uns anfangs schon für reichlich verrückt“, erzählt sie.

Dann übertraf aber bereits die Premiere alle Erwartungen. Was die Besucherzahl, aber auch das Medieninteresse betraf. Bundesweit wurde auf das verrückte Festival in der Stadt am Mittelrhein hingewiesen. Die witzige Idee,  aber auch der Termin im Januar, also in einer Zeit, in der „open air“ sehr wenig geboten wird, waren sicher Gründe für den Erfolg. Und nicht zu vergessen: Es ging ja um die Wurst, genau gesagt um die Currywurst. Und die hat augenscheinlich so etwas wie Kultstatus.

Immer ausgefallener wurden im Laufe der Jahre die Rezepte. Mal asiatisch mit kalter Erdnuss-Sauce, als Döner-Variante, im Baguette mit Sauerkraut oder vegane Kreationen mit Tofu und Banane.  Für besonders Hartgesottene gibt`s ultra-scharfe Saucen und natürlich immer noch sehr beliebt ist die klassische Art der Zubereitung.

Selbst Sterneköche wie Mario Kotaska aus Köln oder Florian Kurz vom Parkrestaurant Nodhausen in Neuwied servierten beim Festival der Currywurst ihre ganz persönliche Interpretation des würzigen Snacks.

Fragt man Stadtmarketing-Leiterin Petra Neuendorf, ob es bei all dem Erfolg nicht doch was gibt, was sie bei dem Festival gerne noch realisieren würde, muss sie nicht lange überlegen: „Die beiden Kölner Tatort-Kommissare würden wir gerne mal hier begrüßen. Am besten inklusive der Wurst-Braterei, die im Film immer zu sehen ist.“   Wer weiß, vielleicht klappt`s ja im elften Jahr…

Diesmal haben sich mit Blick auf „Zehn Jahre Festival der Currywurst“ sieben Anbieter der ersten Stunde etwas einfallen lassen: Sie spenden am ersten Abend je eine Sorte Wurst und Sauce, die die Besucher dann zu einem günstigen Preis selbst kombinieren können. Der Erlös geht an einen guten Zweck. Die kleinen Gäste können sich derweil, wie schon im vergangenen Jahr, wieder auf einer originellen Riesenrutsche  austoben.

Das Festival der Currywurst in der Neuwieder City ist von Freitag, 27., bis Sonntag, 29. Januar, geöffnet, freitags und samstags von 11 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr.  Am verkaufsoffenen Sonntag laden die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr zum Shopping ein.

Schlossstraße gesperrt

Wegen der Veranstaltung wird die Schlossstraße zwischen Hermannstraße und  Elfriede-Seppi-Straße von Freitag, 27. Januar, 8.30 Uhr, bis Sonntag, 29. Januar, zirka 19 Uhr, gesperrt.

 

 

Kaffeekränzchen mit Offenem Singen

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Der Singtreff bietet jedem der gerne singt die Möglichkeit, das gemeinsam in netter Gesellschaft zu tun. Auf dem Programm von Margret Günster stehen jahreszeitlich abgestimmte Volkslieder die jeder kennt. Am Klavier begleitet Egon Kirschner.

Termine:

Donnerstag, 16.02.2017, 15:00 – 17:00 Uhr

Motiviert und entspannt

Austauschtreffen für Aktive in der Flüchtlingsarbeit

Sich ehrenamtlich engagieren bedeutet, etwas Sinnvolles tun, Verantwortung übernehmen, Abwechslung und Herausforderung genießen. Allerdings ist ehrenamtliches Arbeiten nicht nur Vergnügen, sondern fordert zum Teil ein hohes Maß an psychischer und physischer Belastbarkeit – besonders in der Arbeit mit Flüchtlingen.

Termine:

Donnerstag, 16.02.2017, 16:30 – 18:00 Uhr

Ansprechpartnerin: Sigrid Fricke

Kosten: 2,00 €

Information und Anmeldung zu allen Angeboten:

Mehrgenerationenhaus Neuwied

Wilhelm-Leuschner-Str. 5

56564 Neuwied

Telefon: 02631 344596

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Landrat und Geschäftsführer treffen Loewenherz-Stipendiatinnen

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Neuwied. Zu einem „Kennenlern-Kaffee“ hatte Landrat Rainer Kaul die Stipendiatinnen der Johanna-Loewenherz-Stiftung, die im März diesen Jahres bei einem Festakt die Geldbeträge ausgezahlt bekommen, eingeladen. Der Kreisausschuss hatte Fatemeh Mozaffari, Laura Tserea, Leonie Heinrichs und Ronja Arndt die Stipendien 2016 zugesprochen.

Die drei Schülerinnen Laura Tserea, Leonie Heinrichs und Ronja Arndt wurden von ihren Schulen vorgeschlagen und für ihr künstlerisches und soziales Engagement ausgewählt. Frau Fatemeh Mozaffari, ein Vorschlag der CDU-Fraktion des Kreistages und selbst aus dem Iran stammend, erhielt das Stipendium für ihr außergewöhnliches Engagement in der Flüchtlingshilfe.

Die Stipendien der Stiftung werden in Jahren mit gerader Jahreszahl vergeben, der Ehrenpreis in den Jahren mit ungerader Zahl. Die Auszahlung erfolgt jedoch immer im März des darauf folgenden Jahres und hat zum Ziel Frauen zu unterstützen, die besondere wissenschaftliche, künstlerische oder literarische Leistungen vollbracht haben oder sich in anderer Weise besonders für die Belange von Frauen eingesetzt haben.

Die Stipendienvergabe erfolgt am 12. März 2017 im Roentgen-Museum Neuwied

 

Infoveranstaltung – Vorsorgevollmacht

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Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragen Sie eine Person Ihres Vertrauens, stellvertretend für Sie zu handeln, zu entscheiden und Verträge abzuschließen. Wie eine Vorsorgevollmacht geschrieben werden kann, welche Form nötig ist und welche Risiken damit verbunden sind, wird dargestellt.

Termin:

Dienstag, 07.02.2017, 16:00 – 17:30 Uhr

Leitung: Bernhard Lahr e. a. vom Betreuungsverein Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer Neuwied e.V.

Infoveranstaltung – Patientenverfügung

In der Patientenverfügung wird geregelt, welche ärztliche Maßnahmen Sie zu Ihrer medizinischen Versorgung wünschen und welche Sie ablehnen. So üben Sie vorab Ihr Selbstbestimmungsrecht für den Fall aus, dass Sie bei einer schweren Krankheit oder nach einem Unfall Ihren Willen nicht mehr äußern können. Was in der Patientenverfügung drinstehen muss, wann sie in Kraft tritt, warum sie mit einer Vollmacht kombiniert sein sollte, all das wird erläutert.

Termin:

Donnerstag, 09.02.2017, 16:00 – 17:30 Uhr

Leitung: Bernhard Lahr e. a. vom Betreuungsverein Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer Neuwied e.V.

Information und Anmeldung zu allen Angeboten:

Mehrgenerationenhaus Neuwied

Wilhelm-Leuschner-Str. 5

56564 Neuwied

Telefon: 02631 344596

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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