Donnerstag, 27. Juli 2017

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Die Winterreise führt durch die Jukebox in den Himmel

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Festspiele laden zum Lauschen und Lachen ein

Eine Winterreise in sommerlicher Farbenpracht bietet RheinVokal am Freitag, 30. Juni, um 20.15 Uhr. Dann gastiert Bariton Christoph Prégardien bei den Rommersdorf Festspielen. Er singt Schuberts größten Liederzyklus nicht wie so oft gewohnt mit Klavierbegleitung, sondern in einer Fassung mit Bläsersextett und Akkordeon. Der GRAMMY-Preisträger trifft auf die ECHO-Klassik-Gewinner vom Ma’alot Quintett.

Erst im Mai 2017 feierte das neue Programm „Jukebox Live“ des Improvisationstheaters Springmaus Premiere. Und schon am Samstag, 1. Juli, 20.15 Uhr, wird die Abteikirche zur Jukebox-Bühne für die Zuschauer. Denn die Anwesenden bestimmen den Ton – die Schauspieler kombinieren Träume, Wünsche und Erlebnisse des Publikums mit unterschiedlichen Jahrzehnten, Orten, Musikrichtungen und Stimmungen. Eine Impro-Show in der unvergleichlich humorvollen Springmaus-Manier.

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Landfrauen erkundeten die Hauptstadt Berlin

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Landfrauen aus den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied tauschten für vier Tage ihr ländliches Umfeld mit einem Besuch der deutschen Hauptstadt Berlin. Dorthin hatte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (Mitte) die 50-köpfige Gruppe eingeladen. Die Kreisvorsitzenden der Landfrauen, Hella Holschbach (Neuwied) und Gerlinde Eschemann (Altenkirchen), waren ebenso wie die anderen der Reisegruppe höchst gespannt auf „das Erlebnis Berlin“ – und sie sollten nicht enttäuscht werden. Dabei orientierte sich die Reise insbesondere an politischen Aspekten und Themen - u.a. Stadtrundfahrten, ein Informationsgespräch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, die Besichtigung des Plenarsaals sowie der Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments, der Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes, das Informationsgespräch und die Führung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehemalige Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi), Führung durch die Dauerausstellung „Tränenpalast“ sowie das Abendessen mit Informationsgespräch in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz. Besondere Höhepunkte der politisch motivierten Reise waren die Treffen und Zusammenkünfte mit Erwin Rüddel. Der berichte dabei von seiner Arbeit in Berlin – die insbesondere auch Arbeit für Anliegen und Wünsche in seinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen bedeutet. „Es war eine ebenso informative, wie beeindruckende Reise in die Hauptstadt – und, obwohl wir derzeit keinen Koffer in Berlin haben, wollen etliche von uns nochmals wiederkommen. Daran hat ganz besonders auch unser Abgeordneter Erwin Rüddel Anteil. Es ist halt doch etwas ganz anderes seinen Abgeordneten auch einmal direkt zu erleben, als via Fernsehen, Radio oder Wahlplakat“, lautete unisono das Resümee der Reise.

Wie wollen wir den Marktplatz künftig nutzen?

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Einladung zum Workshop am 3. Juli im Café Auszeit

Der Marktplatz in der Neuwieder City soll neugestaltet werden. Darüber hat die Stadt bereits Anfang Juni  informiert und die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an einer Online-Ideenbörse eingeladen. „Wir sind erfreut über die gute Beteiligung. Viele Menschen haben sich umfangreich Gedanken gemacht, wie der Platz in Zukunft genutzt werden könnte“, erklärt Bürgermeister Jan Einig.

Die zahlreichen Vorschläge kamen von Anliegern, aus den Reihen des Einzelhandels und von interessierten Bürgerinnen und Bürger. Sie werden zurzeit ausgewertet und zusammengefasst. In einem öffentlichen Workshop am Montag, 3. Juli, im Café Auszeit an der Marktkirche werden die Ideen und Anregungen dann vorgestellt.

Los geht`s um 19 Uhr. Nach einer kurzen Einführung durch die Stadtverwaltung zur Geschichte des Platzes werden die Ergebnisse der Ideenbörse präsentiert und anschließend in kleinen Gruppen diskutiert. Dabei soll herausgearbeitet werden, welche gemeinsamen Vorstellungen in der Bürgerschaft Neuwieds für den Marktplatz bestehen. Das Ergebnis des Abends fließt dann in die  Ausschreibung eines wettbewerbsähnlichen Planungsverfahrens.

Die Stadt lädt alle Interessierten zu dem Workshop ein: Anwohnerinnen und Anwohner, die weitere Nachbarschaft, Besucher der Kirche und ihrer Einrichtungen, hier ansässige Gewerbetreibende, Vertreter von Handel und Gastronomie oder auch Besucher der Innenstadt. Moderiert wird der Abend vom Team des Büros „gk mediation moderation beratung“ (Wiesbaden).

Eine Anmeldung ist zwar nicht erforderlich, sie würde den Organisatoren aber die Planung erleichtern. Die Stadt bittet daher bis Freitag, 30. Juni, unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. um eine kurze Mail.

Verdienste Neuwieds um China-Partnerschaft

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Delegation war in Suqian zu Gast - Kontakte weiter verfestigt

Schulpartnerschaften, der mögliche Austausch von Lehrern und Schülern, Erfahrungs- und Wissenstransfers in der Wasser- und Abwasserversorgung – Themen gab es viele beim 3. Deutsch-Chinesischen Round-Table. Gastgeberin war diesmal Neuwieds Partnerstadt Suqian. Und da es in erster Linie um Zusammenarbeit zwischen Partnerstädten und Regionen auf wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Ebene ging, saß am Round-Table auch eine Delegation aus der Deichstadt mit Oberbürgermeister Nikolaus Roth an der Spitze.

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Baubeginn zur Sanierung der Burgruine Ehrenstein

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Die Bauarbeiten zur Sanierung der Ruine der 1331 urkundlich erwähnten Burg Ehrenstein, in der Verbandsgemeinde Asbach an der Wied gelegen, haben begonnen und sollen Anfang September dieses Jahres abgeschlossen sein. Auf 248.100 Euro belaufen sich die zuwendungsfähigen Ausgaben für diese umfangreiche Maßnahme. Davon tragen jeweils 72.000 Euro der Bund sowie das Land und die restliche Summe die Verbandsgemeinde Asbach. Zum Baubeginn trafen sich an der Burgruine (v.li.) CDU-Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, der Asbacher CDU-Bürgermeisterkandidat Michael Christ, Bauleitender Architekt Ulrich Neifer und Bauingenieur Martin Bernhardt. Besonderer Dank galt dem heimischen Abgeordneten, für dessen erfolgreichen Einsatz um eine Förderung der Sanierung mit Mitteln aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm. „Da dringender Handlungsbedarf besteht diesen unweit des Klosters Ehrenstein gelegenen geschichtsträchtigen Erinnerungsort zu sanieren, freue ich mich umso mehr, dass mein hartnäckiges Werben dafür zum Erfolg geführt hat“, so Rüddel. Ebenso freue ihn, dass die Initiative der Verbandsgemeinde Asbach für die Burgruine Ehrenstein letztendlich bis hin zum Bund erfolgreich war. „Das ist eine Gemeinschaftsleistung an der zu sehen ist, wie eng Kommunal- und Bundespolitik verzahnt sein können“, bekräftigte Erwin Rüddel.  (Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)

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