Freitag, 26. Mai 2017

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Verlegung der Müllabfuhr am 1. Mai

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Kreis Neuwied. Wie im Abfuhrkalender bereits veröffentlicht, verschiebt sich die Müllabfuhr von Montag, den 1. Mai bis Freitag, den 5. Mai auf den jeweils nachfolgenden Tag. Weitere Infos unter Tel. 02631/803-308 (Bürgertelefon der Abfallberatung).

„Die Olchis räumen auf“ in der Abtei Rommersdorf

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Im Kinder- und Familienprogramm der Rommersdorf Festspiele zeigt das Kulturbüro der Stadt Neuwied nach „Jim Knopf und die Wilde 13“ (20. Juni, 10 Uhr) mit „Die Olchis räumen auf“ am Mittwoch, 28. Juni, um 17 Uhr das zweite Stück.

Die Olchis lieben alles, was Müll und Unrat ist, fressen am liebsten alte Autoreifen und schlürfen Terpentinreste aus rostigen Dosen. Daher liegt die Idee des Bürgermeisters nah, die Olchis als Müllschlucker einzusetzen. Doch da sind die Probleme schon vorprogrammiert…

Das Musical wird vom Ensemble der Freien Bühne Neuwied gespielt und ist eine Mischproduktion mit Schauspielern und extra angefertigten 1 Meter großen Puppen.

Tickets gibt es unter anderem in der Tourist-Information Neuwied, Tel. 02631 802 5555, bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen oder beim zentralen Online-Bestell-Service www.rommersdorf-festspiele.de.

Springmaus improvisiert in Neuwied

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Jukebox Live lautet das neue Programm des Improvisationstheater Springmaus, das im Mai 2017 Premiere feiert. Am Samstag, 1. Juli, gastiert das Ensemble ab 20.15 Uhr bei den Neuwieder Rommersdorf Festspielen. Dann wird die Abteikirche im Stadtteil Heimbach-Weis zur Bühne für die Zuschauer. Denn die Anwesenden bestimmen den Ton – die Schauspieler kombinieren Träume, Wünsche und Erlebnisse des Publikums mit unterschiedlichen Zeiten, Musikrichtungen, Orten und Stimmungen. Eine Impro-Show mit der unvergleichlichen humorvollen Springmaus-Manier.

Tickets gibt es unter anderem in der Tourist-Information Neuwied, Tel. 02631 802 5555, bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen oder beim zentralen Online-Bestell-Service www.rommersdorf-festspiele.de.

Eine Tote im Silbersee: Litz liest aus neuem Roman

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Neuwieder Autor legt sein zweites Werk vor

„Westerwälder Tango“ hieß sein Debütroman: Nun stellt der Neuwieder Autor Rainer Karl Litz  mit „Brandmale“ seinen zweiten Krimi vor. Am 27. April liest er daraus in der StadtBibliothek.

Er lebt seine Leidenschaft fürs Schreiben neben seinem beruflichen Engagement aus: Rainer Karl Litz legt kurz nach der Veröffentlichung seines Erstlingswerks bereits einen Nachfolgeroman vor. „Brandmale“ ist erneut ein Krimi mit starkem Lokalkolorit. Zum Inhalt: Eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche wird am Engerser Silbersee gefunden, die lokale Politprominenz erweist sich als äußerst zwielichtig, die Rivalität zwischen Engerser Fußballern und Neuwieder Eishockeyspielern beschränkt sich nicht allein aufs Sportliche, Spuren führen ins Kölner Drogenmilieu, und Kommissar Ronny Berger präsentiert sich vertraut widerborstig: Keine Frage, im neuen Litz-Roman geht es hoch her, und die Deichstadt erweist sich einmal mehr als perfektes Umfeld für einen spannenden Kriminalfall, der zudem mit einer verblüffenden Auflösung aufwartet. Wer mehr über die Geschichte, ihren Erfinder und die Hintergründe ihrer Entstehung erfahren will, der hat dazu am Donnerstag, 27. April, Gelegenheit, wenn Rainer Karl Litz sein aktuelles Werk in der Neuwieder StadtBibliothek im Historischen Rathaus vorstellt – jenem Ort übrigens, an dem der Autor sein erstes Lebensjahr verbrachte. Entsprechend dem bekannten Motto „Text trifft Klang“ gibt es neben dem gesprochenen Wort wieder musikalische Unterstützung. An der Seite des Autors ist diesmal der bekannte Neuwieder Gitarrist Peter Dümmler.

Die Veranstaltung am Donnerstag, 27. April, beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro. Eintrittskarten gibt es in der StadtBibliothek (montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr). Weitere Informationen unter Telefon 02631/802 700.

Selbtvermarktung – Bauernhofurlaub….

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Das Prinzip sollte lauten: „Mach was draus“. Alternative Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe

Kreis Neuwied – Nach der „Schlacht um die Scholle“ und „Mühe für die Kühe“ hatte die von Achim Hallerbach, 1.Kreisbeigeordneter des Landkreises Neuwied, initiierte Veranstaltungsreihe LANDreisen alternative Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe im Fokus. Er verwies auf die derzeitige Preismisere für landwirtschaftliche Produkte und beklagte die mangelnde Akzeptanz der landwirtschaftlichen Produktionsweise. „Im Kreis Neuwied haben wir auch keine Probleme mit Nitrat im Grundwasser und industrieller Tierhaltung! Wir brauchen die Unterstützung der Landwirte für die Erhaltung unserer Kulturlandschaft und dem Schutz von Wasser, Luft und Boden“, betonte Hallerbach.

Aber im Spagat zwischen wirtschaftlichen Existenzängsten und mangelnder Akzeptanz in der Bevölkerung scheint das bäuerliche Wirtschaften mitunter zu erstarren. „Doch das muss nicht sein! Nahezu jeder landwirtschaftliche Betrieb im Kreis Neuwied besitzt wertvolle Ressourcen. Diese müssen nur erkannt oder neu entdeckt werden“, erklärt Thomas Ecker von der Unteren Landwirtschaftsbehörde der Kreisverwaltung. Mag dies bei dem einen Bauernhof die hohe Bonität der Böden oder die herrliche Landschaft sein, so sei es bei einem anderen Hof die verkehrsgünstige Marktlage. Oftmals reiche das Talent seiner Bewirtschafter weit über die Befähigung zur Tierhaltung oder zum Ackerbau hinaus. Dann paaren sich Bodenständigkeit und Kontaktfreude mit phantasievollen Kreationen im Backen und Kochen oder der Präsentation von Produkten aus Feld und Stall. Thomas Ecker: „Die Vielfalt an alternativen Einkommensmöglichkeiten ist groß.“ Oftmals sind es Marktnischen, die nur wenigen Betrieben eine wirtschaftliche Perspektive bieten können, aber jenen, denen es gelingt sich diese zu erschließen, finden darin ihre Selbstbestätigung und Schaffensfreude.

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