Montag, 24. Juli 2017

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AfD Neuwied: Viel Zuspruch für die Aktion „Bürger an die Macht!“

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Neuwied. Am vergangenen Wochenende war der AfD-Kreisverband Neuwied, im Rahmen der landesweiten Aktion „Bürger an die Macht“ des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, mit einem Info-Stand in der Fußgängerzone von Neuwied präsent.

Mit dabei waren der Neuwieder Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger, der Neuwieder Direktkandidat zur Bundestagswahl und Listenkandidat auf Platz 3 der AfD-Landesliste Andreas Bleck und der AfD-Fraktionsvorsitzende des Neuwieder Stadtrats Peter Schmalenbach.


„Wir gedenken mit dieser Aktion der Menschen, die am 17. Juni 1953 in ganz Ostdeutschland für Freiheit, Selbstbestimmung und de mokratische Wahlen auf die Straße gingen. Dieser Bürgeraufstand wurde jedoch vom SED-Regime und den Panzern der Roten Armee blutig niedergeschlagen. Dieses unmenschliche Vorgehen zeigt, wie weit Diktaturen und Parteien gehen, um ihre Ideologie durchzusetzen und Macht zu erhalten“ so Schmalenbach.


„Wir von der AfD fordern in unserem Wahlprogramm Volksabstimmungen auf allen Ebenen. Ohne die Zustimmung des Volkes darf das Grundgesetz nicht geändert und kein bedeutsamer völkerrechtlicher Vertrag geschlossen werden. Wir sind die einzige Partei, die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild fordert.“ so Schmalenbach weiter.


Dr. Jan Bollinger (MdL) freute sich sichtlich über die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung. „Viele Bürger durchschauen die Medienkampagne gegen die AfD und kommen deshalb zu uns an den Stand, um sich ein eigenes Bild von der AfD zu machen. Der Wahlkampf läuft hervorragend, aber weniger schön ist, dass die politische Konkurrenz unser Wahlprogramm dreist kopiert.“ so Dr. Bollinger. Als ein Beispiel dafür nannte er die Forderung der AfD zur Senkung der Mehrwertsteuer um 7 Prozentpunkte, statt nur um 5 wie es die Bundesregierung während der Wahlkampfzeit in Betracht zieht.


Die AfD wird in den kommenden Monaten weiterhin stark präsent sein, um für ihr Bundestagswahlprogramm zu werben.

Erfolgreiche AfD-Wahlkampfveranstaltung in Oberbieber

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AfD setzt sich für Vertriebene und Aussiedler ein

Neuwied. Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) hat kürzlich im Rahmen der Veranstaltungsreihe des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz „Kultur, Heimat und Identität“ eine Veranstaltung mit dem Thema „Vertriebene und Aussiedler“ im Bürgerhaus in Oberbieber durchgeführt.

Nachdem der Neuwieder Direktkandidat zur Bundestagswahl und Listenkandidat auf Platz 3 der AfD-Landesliste Andreas Bleck seine Einführungsrede gehalten hatte, sprach Wilhelm Kreuer. Er ist der Vorsitzende der Landsmannschaft Ostpreußen in NRW und Listenkandidat auf Platz 12 der AfD-Landesliste. „Berlin braucht ein zentrales Mahnmal für die deutschen Vertriebenen und die brutale Vertreibung muss endlich als Verletzung des Völkerrechts anerkannt werden“ forderte Wilhelm Kreuer in seiner Rede.

Im Anschluss sprach der Listenkandidat auf Platz 8 der AfD-Landesliste Albert Breininger. Innerhalb der AfD setzt sich Breininger für die Interessen von Russlanddeutschen und Spätaussiedlern ein. „Spätaussiedler sind Heimkehrer, und nicht russischsprachige Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ so Albert Breininger.

„Auch wenn wir weit weg von Deutschland mit russischer Sprache groß geworden sind, wir haben immer gewusst dass wir Deutsche sind.“ so Albert Breininger weiter.

Zuletzt hielt der vertriebenenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz Martin L. Schmidt (MdL) seine Rede. Martin Schmidt referierte darin über die Flucht und Vertreibung Deutscher aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten sowie über die Begriffe “Heimat” und “Nationalstolz”. Er wies besonders darauf hin, dass er auf seinen vielen Reisen durch Europa keine Bevölkerung kennen gelernt habe, die sich den Stolz auf ihr Land verbieten lassen würde.

Nach dem offiziellen Teil stellten sich die Redner den Fragen der Besucher und ließen keine der Fragen unbeantwortet.

Kilgen folgt Löhrke: Neuer Vorsitzender bei der Senioren Union Neuwied

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Mitgliederversammlung des Kreisverbandes der Senioren Union Neuwied hat einen neuen Vorstand gewählt

Kreis Neuwied. Die Senioren-Union der CDU im Kreisverband Neuwied hat einen neuen Vorstand gewählt. Bei Eröffnung der Mitgliederversammlung erklärte der bisherige Vorsitzende Wolfgang Löhrke, dass er als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehe. Löhrke bleibt dem Vorstand als Beisitzer erhalten. Als neuer Vorsitzender wurde Reiner Kilgen, Bürgermeister a.D. der Stadt Neuwied, einstimmig gewählt. Weiterhin setzt sich der neue Vorstand aus den beiden Stellvertretern Ruth Köfer und Werner Klein, Helmut Oehl (Schatzmeister), Fred Brock (Geschäftsführer/Schriftführer) und den Beisitzern Ingbert Köfer, Wolfgang Löhrke, Gregor Pütz, Siegfried Schmied, Heinz-Peter Schmitz und Werner Zimmermann zusammen.

Der neue Vorsitzende der Senioren Union Neuwied, Reiner Kilgen, dankte seinem Vorgänger Wolfgang Löhrke für die geleistete Arbeit. „Bei der Besetzung des Vorstandes haben wir versucht möglichst viele Vertreter aus dem Kreis Neuwied zu gewinnen, damit wir in der Fläche breit aufgestellt sind“, erklärte der neue Vorsitzende, der sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit freue. Mit einer Mischung aus erfahrenen Vorstandsmitgliedern und neuen Kräften sieht sich der Vorstand für die Zukunft gut aufgestellt.

Die Mitglieder des Kreisvorstandes haben sich nach der Konstituierung bereits eine Agenda für das zweite Halbjahr 2017 gesetzt. „Die Senioren Union wird sich zu entscheidenden Themen auch politisch zu Wort melden“, kündigte Reiner Kilgen an. Auf dem Programm stehen Veranstaltungen zu den Themen „Innere Sicherheit“ oder der Wasserversorgung im Kreis Neuwied. Die Vereinigung der Senioren Union wird wieder ihr beliebtes Sommerfest in Leutesdorf veranstalten und die anstehenden Bundestags- und Landratswahlkämpfe für die beiden Kandidaten Erwin Rüddel, MdB sowie Achim Hallerbach vor Ort aktiv unterstützen. Als zentrale Aufgabe für die Zukunft sieht Reiner Kilgen: „Wir wollen Mittler und Brückenbauer zwischen den Generationen sein.“

Auch die Polizei in Linz braucht mehr Personal

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Erwin Rüddel und Achim Hallerbach loben die Arbeit der Polizei vor Ort

Linz. „Wir leben bei der Bewältigung unserer täglichen Arbeit mit der Vielzahl unserer Aufgaben auch vom Goodwill der Kollegen. Wir brauchen deutlich mehr Leute. Da ist es wichtig, dass wir wegen besserer Personalausstattung für die Arbeit der Polizei werben“, konstatierte der Leiter der Polizeiinspektion Linz am Rhein, Erster Kriminalhauptkommissar Lothar Regolinski, bei einem Informationsbesuch des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel sowie des 1. Kreisbeigeordneten sowie CDU-Landratskandidaten Achim Hallerbach.

Die beiden Politiker hatten die PI in der „Bunten Stadt“ aufgesucht, um sich ein detailliertes Bild zur Situation der Polizei Linz, deren Zuständigkeitsbereich die Regionen der Stadt Linz sowie der Verbandsgemeinden Linz am Rhein, Bad Hönningen (ohne die Gemeinde Leutesdorf) und Unkel, mit rund 45.000 Bewohnern auf einer Fläche von fast 147 Quadratkilometern umfasst, zu machen.

Dass auch für die PI Linz das Thema „Sicherheit“ mit ganz oben steht, erklärt sich von selbst. „Obwohl es hier im Randgebiet Rheinland-Pfalz / Nordrhein-Westfalen durch den Grenzverkehr mitunter zu Verschiebungen kommt, ist unser Dienstbezirk ein doch relativ unproblematischer Bereich und von der heimischen Bevölkerung werden wir sehr gut akzeptiert“, äußerte stellvertretender PI-Leiter, Polizeihauptkommissar Heinrich Klar.

Internetkriminalität, Betrugsdelikte, Einbruchdiebstähle, Gewalt- und Drogendelikte, Verkehrsüberwachung sind weitere Schwerpunkte der polizeilichen Arbeit. „In einigen Bereichen fühlen wir uns wie in einem Windmühlenkampf. Insbesondere die Internetkriminalität und Betrugsdelikte mit immer wieder neuen Erscheinungsformen haben uns überrollt“, ließen die PI-Vertreter wissen.

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Genusserlebnis mit Brot, Wein und Käse

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Naschmarkt lockt Feinschmecker in die Neuwieder City

Frisch gebackenes Brot, feiner Wein und schmackhafter Käse: Wer kann da widerstehen? Vor allem in Kombination bieten diese drei Lebensmittel ein Genusserlebnis. Davon können sich Feinschmecker am 24. Juni beim Naschmarkt in der Neuwieder Innenstadt überzeugen.

Naschmärkte unterscheiden sich in einem entscheidenden Punkt vom „normalen“ Wochenmarkt: Bei ihnen steht nicht der alltägliche Einkauf im Mittelpunkt, sondern der außergewöhnliche Genuss. Ihren Ursprung haben die Naschmärkte in Mittel- und Südost-Europa. Der bekannteste seiner Art ist wohl derjenige in Wien, der an mehr als 120 Ständen einfach alles bietet: Süßes, Saures, Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Gewürze, Spirituosen, Weine …

Neuwied hat für seine Naschmärkte ein eigenes Konzept: Sie orientieren sich jeweils an einem speziellen Thema - das vor allem saisonale Produkte in den Fokus rückt. Dafür aber in vielen interessanten, teilweise völlig neuen Variationen.  Und so folgt nach „Erdbeeren und Spargel“ im Frühjahr nun „Brot, Wein und Käse“. Die Besucher dürfen sich auf einen kleinen, aber feinen Markt freuen, bei dem man sich nicht nur viele Rezept-Anregungen holen und die erforderlichen Zutaten gleich vor Ort frisch vom Erzeuger oder regionalen Anbieter kaufen kann, sondern auch probieren kann, wie es schmeckt.

Ziegenkäsespezialitäten, Büffelkäse und weitere außergewöhnliche Käsesorten, ob mild, nussig oder aromatisch; Brot in vielen Variationen, teils frisch aus einem eigens aufgestellten Backofen, leckere Weine aus mehreren deutschen Anbaugebieten und dazu noch Suppenspezialitäten: Der Neuwieder Luisenplatz wird am Samstag, 24. Juni, zu einer Schlemmermeile.

Veranstaltet wird der Naschmarkt vom Amt für Stadtmarketing in Kooperation mit dem AktionsForum Neuwied. Zu finden sind Brot, Wein, Käse und Suppen in vielen  Geschmacksrichtungen in der Fußgängerzone Langendorfer Straße (Luisenplatz).  Öffnungszeit: 10 bis 18 Uhr.

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