Donnerstag, 23. November 2017

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Köstlichkeiten der herbstlichen Küche genießen

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Ernährungsberaterin stellt außergewöhnliche Rezepte vor

Der Spätsommer bringt viele Feld- und Baumfrüchte hervor, die dazu verleiten, direkt hineinzubeißen. Als Chutney, Aufstrich oder Pesto kann man dieses Aroma auch länger haltbar machen.

Ernährungsberaterin Rita Inzenhofer gibt am Dienstag, 24. Oktober, in einer kurzen Einleitung einen Überblick zu saisonalen und regionalen Lebensmittelen sowie den Unterschieden zwischen Chutney, Pesto und Aufstrich. Und dann heißt es, außergewöhnliche Rezepte ausprobieren und genießen. Diese eignen sich auch ganz hervorragend dazu, Lebensmittelreste in neuen Kombinationsmöglichkeiten zu verarbeiten. Anschließend können die zubereiteten Produkte und Rezepte mit nach Hause genommen werden.

Die Genuss-Werkstatt findet am 24. Oktober von 18 bis 20 Uhr im Stadtteiltreff, Rheintalweg 14 in Neuwied statt. Die Teilnahme ist kostenlos, dennoch wird wegen begrenzter Teilnehmeranzahl um eine Anmeldung bis Montag, 23. Oktober, gebeten.

Dies ist eine Veranstaltung vom  Quartiermanagement der südöstlichen Innenstadt in Kooperation mit der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und der Gesundheitsförderung der Kreisverwaltung Neuwied. Weitere Informationen gibt es im Stadtteilbüro bei Alexandra Heinz unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Tel. 02631 863 070. Dort ist auch die Anmeldung zur Veranstaltung möglich.

Kreisvorstand der CDU

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Kreisvorstand der CDU will auch mit Jan Einig und Christian Robenek als Sieger über die Ziellinie

Sehr gute Ergebnisse bei der Wahl: Rüddel bestätigt, Hallerbach Landrat, Christ Bürgermeister, Einig und Robenek in der Stichwahl

Neuwied. Entschlossen will der Kreisverband der CDU bis zum 15. Oktober Wahlkampf machen. Man hat eine schwierige Teiletappe mit einem starken Ergebnis bewältigt: Erwin Rüddel hat sein Direktmandat verteidigt, Achim Hallerbach wird an der Spitze des Landkreises stehen. Nun will man Bürgermeister Jan Einig, der am 24. September ein starkes Ergebnis eingefahren hat, bei der Stichwahl am 15. Oktober zum Oberbürgermeister der Stadt machen: „Die Zeichen stehen auf Wechsel", so der Kreisvorsitzende Erwin Rüddel. Gleichzeitig stehen die Mitglieder des Kreisvorstandes mit ganzer Kraft hinter Bürgermeisterkandidat Christian Robenek, der in die Stichwahl um das Amt des VG-Bürgermeisters in der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach geht.

„Dieser Urnengang war durch die Bundestagswahlen für unsere Partei alles andere als einfach: Wenn man erneut aus einer Großen Koalition heraus an den Start gehen muss, kommt das einem Hindernislauf gleich“, erklärte Erwin Rüddel beim Treffen des Kreisvorstands in Waldbreitbach. Und dennoch: Der Kreisvorsitzende übernahm die Spitzenposition bei den Wählern und geht erneut mit einem Direktmandat an die Arbeit in Berlin. „Vielen herzlichen Dank auch an die Bürgerinnen und Bürger meiner Heimatregion Rhein-Westerwald-Sieg für ihre Stimme. Mit 43,2% der Stimmen wurde ich erneut mit der Erststimme direkt in den Bundestag gewählt. Vielen Dank sage ich auch für einen Vorsprung von 26.000 Stimmen. 2009 bin ich mit einem Vorsprung von 4.000 Stimmen in den Bundestag eingezogen. 2013 waren es dann 16.000“, so Erwin Rüddel dankbar, der auch mit 76.951 Erststimmen, die meisten Personenstimmen aller Abgeordneten in Rheinland-Pfalz eingefahren hat.
Glückwunsche gingen zudem an den neuen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, Michael Christ. Er konnte sich im Wahlgang durchsetzen und dankte in der Kreisvorstandssitzung für das Vertrauen: „Bedanken möchte ich mich auch bei den vielen Unterstützern im Wahlkampf, denn nur gemeinsam konnten wir dieses Ziel erreichen.“ 

Eine Aufbruchsstimmung zu einer neuen Politik im Landkreis sei klar erkennbar. Achim Hallerbach, der als Erster Kreisbeigeordneter in die Wahl um das Amt des Landrats ging, überzeugte die Wähler: „Er hat die Erfahrung, er hat den Blick für den Landkreis, er weiß, wo es hakt und wird neue Akzente setzen“, erklärte Rüddel. Diese positive Stimmung habe er schon im Wahlkampf deutlich gespürt, erklärte Hallerbach: „Wenn alles rund läuft, will der Wähler keinen Wechsel. Aber hier ist er nötig, damit Stadt und Kreis zukunfts- und wettbewerbsfähig sind. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen.“

Vertrauen und engagierte Arbeit forderten beide für die kommenden Tage bis zur Stichwahl am 15. Oktober. „Wir dürfen uns nicht ausruhen. Eine wichtige Etappe liegt noch vor uns, denn wir und vor allem die Stadt Neuwied brauchen Jan Einig als Chef der Stadtverwaltung und Christian Robenek für die neue VG Rengsdorf-Waldbreitbach“, sagt auch der Pressesprecher des Kreisvorstands und CDU-Geschäftsführer in Neuwied, Pascal Badziong. „Wir haben bisher einen sauberen Wahlkampf geführt, Jan Einig macht seine Themen und Positionen deutlich, er geht unermüdlich von Tür zu Tür, er spricht mit den Menschen - und überzeugt.“ Gleiches gelte auch für Christian Robenek.  

Das sehr gute Ergebnis am 24. September, bei dem Einig gut fünf Prozent mehr Stimmen als der Zweiplatzierte erhalten hat, dürfe jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Uhren am 15. Oktober auf Null gestellt sind. Einig war man sich daher im Kreisvorstand, bis zur Stichwahl alle Kräfte zu sammeln. Stadt und Kreis bekämen eine neue Qualität der Zusammenarbeit, denn Hallerbach und Einig zeigten schon in den vergangenen Wochen den engen Schulterschluss, um Stadt und Kreis gemeinsam neu aufzustellen. Jetzt komme es auf jede Stimme an: „Wer will, dass Neuwied wieder an Fahrt gewinnt, seine Kräfte und Chancen endlich nutzt, der muss am 15. Oktober erneut für Jan Einig stimmen. An der Wahlurne oder vorher schon per Briefwahl", betont der Neuwieder Stadtverbandsvorsitzende, Dr. Stefan Vomweg.

Markttage: Herbst zeigt sich von seiner besten Seite

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Mehr als 130 Stände geöffnet  - Verkaufsoffener Sonntag

Mitten im Goldenen Oktob
er, am Samstag, 14., und Sonntag, 15. Oktober, bieten die Neuwieder Markttage Abwechslung, Information, Unterhaltung und Einkaufsvergnügen.

Kulinarisch Interessierten eröffnet der Bauern- und Gourmetmarkt, der die Früchte des Herbstes in den Mittelpunkt rückt, vielfältige Möglichkeiten zum Genuss.

Modebewusste, die einen Blick auf die aktuelle Herbst- und Wintermode werfen wollen, freuen sich über zusätzliche Shoppingstunden am verkaufsoffenen Sonntag.

Einen nachhaltigen optischen Eindruck auf die Gäste macht zudem das historische Heerlager der Neuwieder Ehrengarde, das an die Anfänge der Märkte und ihre Tradition in Neuwied erinnert.

Die Veranstalter, das AktionsForum Neuwied und das Neuwieder Stadtmarketing, verstehen es immer wieder, ein attraktives Einkaufserlebnis zu schaffen, das gleichzeitig einen hohen Freizeitwert hat. So präsentieren mehr als 130 Stände in der Neuwieder Innenstadt die bunte Vielfalt des Herbstes und erlauben, mit einer großen Zahl von Deko-Artikeln die farbenprächtigste Jahreszeit in die eigenen vier Wände zu holen.

Apropos Farbenpracht: Die manifestiert sich majestätisch in den Wäldern. Grund genug für das Forstamt Dierdorf in Kooperation mit dem Naturpark Rhein-Westerwald seine Schau „Der Wald kommt in die Stadt“ in Neuwied zu präsentieren. Vom Wald zurück auf die Straße: Rund 20 Autohändler präsentieren auf dem Parkplatz Luisenstraße/Ecke Langendorfer Straße ihre neuesten Modelle. Ein guter Platz also, um sich umfassend über aktuelle Trends zu informieren.

Damit die Fußgänger am 14./15. Oktober ungehindert über den Markt und durch die geöffneten Geschäfte bummeln können, müssen Autofahrer sich auf folgende Straßensperrungen einstellen: Die Schlossstraße ist durchgehend gesperrt, die Luisenstraße zwischen den Zufahrten Parkhaus SWN und den Parkplätzen und die Langendorfer Straße zwischen Luisenstraße und dem Kreisel an der Kreishandwerkerschaft sowie zwischen Markt- und Pfarrstraße, die Marktstraße zwischen Engerser Straße und Hermannstraße und die Engerser Straße zwischen Marktstraße und Pfarrstraße. 

Der Markt ist  Samstag, 14. Oktober, von 10 bis 18 Uhr, und Sonntag, 15. Oktober, von 11 bis 18 Uhr geöffnet, die Geschäfte am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Interkulturelle Wochen enden am 5. Oktober

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Gemeinsame Abschlussveranstaltung mit Prof. Dr. Josef Freise

Drei Wochen voller interkultureller Begegnungen zum Aufbau von Toleranz und Respekt gegenüber anderen Kulturen und Religionen enden am 5. Oktober. An diesem Donnerstag laden Stadt und Kreis Neuwied zur Abschlussveranstaltung der Interkulturellen Wochen ein.

Wie die Integrationsbeauftragten von Stadt und Kreis Neuwied, Dilorom Jacka und Andrea Oosterdyk, betonen, richtet sich die Veranstaltung ab 18 Uhr im Amalie-Raiffeisen-Saal der vhs Neuwied vor allem an die, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren und wertvolle Unterstützung geleistet haben. Danke sagen wollen die beiden Organisatorinnen aber auch allen, die zum Gelingen der Interkulturellen Wochen beigetragen haben.

Gezeigt wird zusammen mit den Kinobetrieben Weiler als Mitveranstalter der Film „Monsieur Claude und seine Töchter“, der in witzigen Dialogen Vorurteile gegenüber Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion aufzeigt. Ein französisches Ehepaar ist stolz auf seine vier Töchter. Doch zum Leidwesen des konservativen Vaters heiraten drei der Mädchen keine Katholiken, sondern einen jüdischen Geschäftsmann, einen muslimischen Rechtsanwalt und einen chinesischstämmigen Banker. Die letzte Hoffnung, doch noch einen standesgemäßen Schwiegersohn zu bekommen, ruht auf der jüngsten Tochter. Und deren Mann ist tatsächlich katholisch, aber auch da zeigen sich Probleme.

Zum Einstieg gibt es eine Gesprächsrunde mit Prof. Dr. Josef Freise, der 20 Jahre Professor an der Katholischen Fachhochschule NRW in Köln war und seinen Schwerpunkt auch noch seit seinem Ruhestand auf die Migrations- und Friedenspädagogik legt. Gemeinsam wird die Frage aufgeworfen, welche Herausforderungen im respektvollen Umgang mit Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft es heute in Stadt und Kreis Neuwied gibt. Der Abend und damit auch die IKW 2017 schließt mit einem Empfang.

Einlass am Donnerstag, 5. Oktober, ist um 17.30 Uhr in der vhs, Heddesdorfer Str. 33, Neuwied. Weitere Informationen gibt es bei den beiden Integrationsbeauftragten Andrea Oosterdyk, 02631 803 129, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und Dilorom Jacka, 02631 802 284, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Bürgerbüro und Standesamt schließen am 11. Oktober früher

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Wegen landesweiter Software-Updates müssen das Bürgerbüro und das Standesamt der Stadt Neuwied am Mittwoch, 11. Oktober, bereits um 15.30 Uhr schließen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, dies bei der Planung ihrer Behördengänge zu berücksichtigen.

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