Freitag, 24. März 2017

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Schon ein Jahr früher zur Schule gehen…

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Neuwieder „Kann-Kinder“ können jetzt angemeldet werden

Auch Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen werden. Und zwar dann, wenn zu erwarten ist, dass sie mit Erfolg am Unterricht teilnehmen können. Diese so genannten „Kann-Kinder“ können am Montag, 20. Februar, nach vorheriger Terminvereinbarung in den Schulen der Stadt Neuwied angemeldet werden.

Das Kind muss bei der Anmeldung dabei sein. Mitzubringen ist die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch. Falls das Kind einen Kindergarten besucht, wird darüber eine Bescheinigung benötigt.

Bei folgenden Schulen können die „Kann-Kinder“ angemeldet werden.

  • Marienschule, Langendorfer Straße 165, 56564 Neuwied, Tel. 02631 23654; Schulbezirk: Am Schlosspark/B 42 - Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Niederlahnstein - Unterführung Wilhelm-Leuschner-Straße – Marktstraße bis Hausnummer 84 gerade und 99 ungerade - Hermannstraße - Brückenstraße - Dammstraße - Rhein.
  • Geschwister-Scholl-Schule, Wallstraße 2, 56564 Neuwied, Tel. 02631 23379; Schulbezirk: Stadtgebiet Alt-Heddesdorf (bis Berggärtenstraße -ungerade Hausnummern-) - Industriegebiet Distelfeld - Bahndamm der Bundesbahnstrecke Niederlahnstein-Köln bis Am Klärwerk/B 42.
  • Grundschule Heddesdorfer Berg, Ludwig-Erhard-Str. 14, 56564 Neuwied, Tel. 026321 950700; Schulbezirk: Stadtgebiet Heddesdorfer Berg (ab Berggärtenstraße -gerade Hausnummern-) - Kinder aus dem Gladbacher Feld.
  • Sonnenlandschule, Sonnenstraße 46, 56564 Neuwied, Tel. 02631 24045; Schulbezirk: Langendorfer Feld - B 256 ab Bahndamm der Bundesbahnstrecke Niederlahnstein-Köln - Unterführung Wilhelm-Leuschner-Straße – Marktstraße ab Hausnummer 86 gerade und 101 ungerade - Hermannstraße - Brückenstraße - Dammstraße - Rhein.
  • St. Georg-Schule, Apostelstraße 5, 56567 Neuwied, Tel. 02631 71001; Schulbezirk: Stadtteil Irlich.
  • Grundschule Feldkirchen, Schillerstraße 41, 56567 Neuwied, Tel. 02631 72348; Schulbezirk: Stadtteil Feldkirchen.
  • Grundschule an der Wied, In der Lach 1, 56567 Neuwied, Tel. 02631 53022; Schulbezirk: Stadtteile Niederbieber, Segendorf, Rodenbach, Altwied.
  • Friedrich-Ebert-Schule, Veilchenstraße 5, 56566 Neuwied, Tel. 02631 47656; Schulbezirk: Stadtteile Oberbieber und Torney.
  • Wülfersberg-Grundschule, Frans-Hals-Straße 8, 56566 Neuwied, Tel. 02631 49133; Schulbezirk: Stadtteil Gladbach.
  • Margaretenschule, Schulstraße 10, 56566 Neuwied, Tel. 02622 82810; Schulbezirk: Stadtteil Heimbach-Weis, Ortsteil Heimbach.
  • Maria-Goretti-Schule, Sayner Straße 3, 56566 Neuwied, Tel. 02622 81216; Schulbezirk: Stadtteil Heimbach-Weis, Ortsteil Weis.
  • Kunostein-Grundschule, Orffstraße 22, 56566 Neuwied, Tel. 02622 2514; Schulbezirk: Stadtteile Engers und Block.

LG Rhein-Wied setzt auf bewährte und neue Talente

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Erwin Rüddel: „Bei uns wird sportlicher Teamgeist erfolgreich er- und gelebt“

Kreis Neuwied. „Die Zeichen stehen gut für die lang ersehnte neue Sport- und Trainingshalle in Neuwied, die dem Kader unserer aktiven Sportlerinnen und Sportlern optimale Vorbereitungs- und Trainingsmöglichkeiten bietet. Davon kann und wird die erfolgreichste Leichtathletikgemeinschaft in Rheinland-Pfalz, die LG Rhein-Wied, sicher sehr profitieren, so dass unsere herausragende Leistungsbilanz noch einmal verbessert wird. Denn mit der neuen Halle kann die Leichtathletikgemeinschaft noch erfolgreicher durchstarten“, äußert der Vorsitzende der LG Rhein-Wied, Erwin Rüddel.

Nachdem der Kreistag einem Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro zugestimmt hat, hegt die LG keinen Zweifel daran, dass die Stadt Neuwied sich ebenfalls mit einem Zuschuss beteiligt. Dankbar ist die LG der Stadt für die Bereitstellung des Grundstücks.  Verhandlungen mit dem Land stehen an. „Mit Sportminister Lewentz haben wir einen Gesprächstermin nach Karneval und wir hoffen, dass auch das Land grünes Licht gibt“, informieren die LG-Geschäftsführer Martin Schmitz und Andreé Kazmirek.

„Mit Begeisterung zur Höchstleistung“, hat sich die LG Rhein-Wied auf die Fahne geschrieben. Schließlich ist es die LG, die der Deichstadt in der deutschen Leitathletik-Szene zu einem exzellenten Namen verholfen hat. „Wir haben das große Glück immer wieder neue Talente hervorzubringen, die bei nationalen und internationalen Meisterschaften Top-Platzierungen erreichen und Medaillen gewinnen. In der LG Rhein-Wied kann Leichtathletik auf hohem Niveau betrieben werden. Der DJK Neuwieder LC arbeitet mit der DJK Andernach zusammen und bildet seit 1974 die Startgemeinschaft aus Andernach und Neuwied“, stellt der LG-Vorsitzende heraus.

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Jecke Verwaltung – geänderte Öffnungszeiten

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Mit Rücksicht auf die tollen Tage haben alle städtischen Dienststellen von Schwerdonnerstag, 23., bis Karnevalsdienstag, 28. Februar, verkürzte Öffnungszeiten und schließen bereits um 12 Uhr. Sonderregelungen gelten für die Tourist-Information, das Jugendzentrum Big House und das Stadtarchiv, die Rosenmontag und das Stadtarchiv zusätzlich an Karnevalsdienstag geschlossen bleiben. Die städtischen Kindergärten

machen Karnevalsferien wie folgt:

  • vom 24. bis 27. Februar die Kitas in Engers, in Oberbieber und in Rodenbach
  • am 27. Februar die Kitas in der Rheinstraße und Irlich
  • am 27. und 28. Februar die Kitas in Heddesdorf, in Heimbach-Weis, im Rheintalweg und in Rommersdorf.

Ab Mittwoch, 29. Februar, stehen alle Serviceleistungen wie gewohnt wieder zur Verfügung.

Bundesumweltministerium diffamiert die Landwirtschaft

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Wer kennt sie nicht? Bauernregeln, die das Wettergeschehen im Jahresverlauf vorhersagen. Jahrhundertealte in Reime gerahmte Erfahrungen, die auch in Zeiten der Klimaveränderung den weiteren Wetterverlauf meist treffender prognostizieren, als der amtliche Wetterdienst.

„Diese sind nun mutiert; missbraucht zu einer Kampagne des Bundesumweltministeriums gegen die nach Meinung ihrer Versschmiede unerträglichen Missstände in der Landwirtschaft“, ärgert sich Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter des Landkreises Neuwied über die Plakat- und Social Media-Aktion in der die landwirtschaftliche Produktionsweise als tier- und naturschutzschädlich verunglimpft wird. „Hier werden die Produktionspraktiken einiger schwarzer Schafe auf den gesamten Berufsstand übertragen. Es ist unverantwortlich, wenn sich Repräsentanten der Bundesregierung einer platten Polemik bedienen und damit einen ganzen Berufsstand diskreditieren!“ so Hallerbach mit einer deutlichen Kritik auf die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die diese Kampagne initiiert hat. „Wir brauchen die Landwirtschaft im Kreis Neuwied zur Sicherung unserer Ernährungsgrundlage und zur Erhaltung und Pflege unserer wunderschönen Landschaft an Rhein, Wied und Westerwald.“

Tatsächlich ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe im Kreis Neuwied schon seit Jahren rückläufig. Intensiv wirtschaftende Veredelungsbetriebe, deren Wirtschaftsweise vorrangig im Focus der Kritik steht, sind hier nicht zu finden. Die Tierschutzanforderungen an die Nutztierhalter werden ständig vom Veterinäramt kontrolliert.

„Bei uns steht kein Schwein auf einem Bein!“, erklärt Ilonka Degenhardt, Leiterin des Veterinäramtes bei der Kreisverwaltung Neuwied auf die markanteste Bauernregel dieser Kampagne angesprochen. „Auch überhöhte Nitratwerte im Grundwasser sind bei uns kein Thema“, weiß Michael Heumann, der für die Trinkwasserüberwachung zuständige Mitarbeiter des Gesundheitsamtes.

„Durch die schlechte Ernte des letzten Jahres und die niedrigen Preise liegen wir am Boden und jetzt wird noch auf uns rumgetrampelt“, schimpft Ulrich Schreiber, Kreisvorsitzender des Bauern- und Winzerverbandes Neuwied.

„Neben der miserablen finanziellen Situation werden die Landwirte durch die ständige negative Berichterstattung zermürbt. Wenn das so weitergeht, verlieren die jungen Leute die Lust den elterlichen Betrieb zu übernehmen, fürchtet Thomas Ecker von der Unteren Landwirtschaftsbehörde der Kreisverwaltung Neuwied. „Und dann findet hier irgendwann die Übernahme durch Bewirtschafter statt, die nicht aus der Region stammen und industrielle Landwirtschaft betreiben!“

Für Hallerbach ist klar: „Wir werden die Landwirte im Kreis Neuwied auch weiterhin in deren Anliegen unterstützen und gegen pauschale Verunglimpfungen in Schutz nehmen!“

 

Wettbewerb 2017 „Unser Dorf hat Zukunft“ – Kommunen können sich bewerben

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Kreis Neuwied – Nach einjähriger Pause startet der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ im Jahr 2017 in eine neue Runde. Daher hat der zuständige 1.Kreisbeigeordnete und Planungsdezernent Achim Hallerbach kürzlich alle Verbandsgemeindeverwaltungen des Landkreises sowie die Stadtverwaltung Neuwied über die Wettbewerbsausschreibung unterrichtet und gebeten, alle Ortsgemeinden/Ortsteile sowie die Stadtteile zu informieren. Im Vordergrund steht nicht mehr nur das äußere Erscheinungsbild des Ortes, sondern vielmehr das bürgerschaftliche Engagement und die zukunftsweisenden Ideen des Dorfes.

Die teilnehmenden Gemeinden haben die Möglichkeit, den Wettbewerb zu nutzen, um die Zukunftsperspektiven in den Dörfern zu verbessern und die Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen zu steigern. Die Dorfgemeinschaft und die einzelnen Dorfbewohner gilt es zu motivieren, aktiv an der Gestaltung des eigenen Dorfes und seiner Umgebung mitzuwirken sowie das Verständnis der Dorfbevölkerung für ihre eigenen Einflussmöglichkeiten zu stärken und dadurch die bürgerschaftliche Mitwirkung zu intensivieren.

„Daher sollte auch nicht ausschließlich der Sieg im Wettbewerb im Vordergrund der teilnehmenden Gemeinden und Stadtteile stehen, sondern vielmehr auch die vielen positiven Aspekte und Anreize, die durch die Teilnahme angestoßen, fortgeführt und weiterentwickelt werden können,“ betont Achim Hallerbach.

Teilnahmeberechtigt sind alle Ortsgemeinden und räumlich eigenständigen Gemeinde- bzw. Stadtteile mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3.000 Einwohnern.

„Voraussetzung zur Weitermeldung für den Gebiets- und Landesentscheid ist nach wie vor eine hohe Teilnehmerzahl am Kreisentscheid. Daher begrüßen wir es sehr, wenn sich im diesjährigen Wettbewerbsturnus auch alle benannten „Schwerpunktegemeinden der Dorferneuerung“ und solche, die hierzu aktuell einen Antrag gestellt haben, beteiligen und ihre derzeitigen Projekte der Kommission vorstellen,“ so der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach weiter.

Die Entscheidung über die Teilnahme der Gemeinden und Stadtteile am Wettbewerb sollte durch einen entsprechenden Ratsbeschluss herbeigeführt und der Kreisverwaltung bis spätestens 10. März 2017 schriftlich mitgeteilt werden.

Die Durchführung des Kreisentscheides ist für Ende April und Anfang bis Mitte Mai 2017 geplant.

Für weitere Informationen stehen die zuständigen Mitarbeiterinnen des Referates Dorferneuerung, Margit Rödder-Rasbach (0 26 31/8 03-2 35) und Carina Baugut-Seyfried (0 26 31/ 8 03-4 02) gerne zur Verfügung. Damit für jede Gemeinde ein optimales Ergebnis erreicht werden kann, stehen die beiden Mitarbeiterinnen interessierten Gemeinden und Stadtteilen auch vor Ort zur Information der Einwohner gerne bereit.

 

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