Montag, 24. Juli 2017

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Portraits der Waldbreitbacher Gemeinden vorgestellt

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Der Grafiker Martin Schmitz ist im Hauptberuf Bereichsleiter im St. Josefhaus in Hausen / Wied. Aber in seiner Freizeit fertigt er Grafiken zu unterschiedlichsten Themen an. So sind inzwischen Portraits von fünf Gemeinden in der Verbandsgemeinde Waldbreitbach entstanden. Diese hat Schmitz jetzt der Verbandsgemeinde geschenkt. Bei der Übergabe waren neben Landrat Rainer Kaul, dem 1. Beigeordnetem Viktor Schicker und Büroleiter Dieter Reimann auch zahlreiche Ortsbürgermeister anwesend.

Waldbreitbach war das erste Portrait vor genau 10 Jahren. Die Idee entstand, als Martin Schmitz eine originelle Einladung zu einem runden Geburtstag gestalten wollte. Dann folgte Roßbach mit der 700 Jahr Feier. Hausen und Breitscheid waren die weiteren Bilder. Und schließlich Niederbreitbach Anfang diesen Jahres. Datzeroth ist in Arbeit und wir im Laufe des Jahres fertiggestellt. Außerdem tüftelt der studierte Grafiker gerade an einem Portrait zur Fusion, vielleicht werden sogar alle 20 Gemeinden untergebracht.

Die Bilder zeigen Hauptgebäude, touristische Sehenswürdigkeiten, Vereinsleben, Politik, Ortsteile, große Firmen, Kirchen, sportliche Aktivitäten und das Dorfleben. Zur Vorbereitung liest Schmitz viel, recherchiert online und spricht mit Einheimischen. Er fotografiert die Orte, erstellt Zeichnungen und erst dann geht es ans eigentliche Portrait. „Die Bilder werden gerne zu Geburtstagen oder Jubiläen verschenkt. Ich freue ich, dass die Betrachter immer wieder etwas Neues bei den vielen liebevoll gestalteten Details entdecken“, verrät Martin Schmitz.

Die Drucke hängen im Einwohnermeldeamt bzw. Bürgerbüro des Waldbreitbacher Rathauses aus. Außerdem in der Tourist-Information, wo sie zum Preis von 30,00 € pro Stück käuflich zu erwerben sind. Von jeder Gemeinde sind nur 100 limitierte und durchnummerierte Exemplare erhältlich.

Kindertagesstätte Hummelnest in Linz erhält Förderung durch Bundesprogramm

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Linz. „Es gibt eine positive Nachricht für die Kindertagesstätte Hummelnest in Linz. Die Einrichtung gehört nun auch zu den Kindertagesstätten die durch die zweite Förderwelle im Bundesprogramm ‚Sprach-Kitas‘ profitieren sollen. Konkret geht es um eine Fördersumme in Höhe von 83.336 Euro“, erklärt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Handlungsfelder des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenhalt mit Familien. Es richtet sich hauptsächlich an Kindertageseinrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden.

Über das Bundesprogramm wird in den Einrichtungen jeweils eine halbe Stelle für eine zusätzliche Fachkraft gefördert, die das Kita-Team unterstützt, die Handlungskompetenzen in Bezug auf die Programmschwerpunkte fortlaufend weiterzuentwickeln.

„Deshalb freut es mich umso mehr, dass sich mein Einsatz in Berlin für die Kitas in meinem Wahlkreis gelohnt hat. Schließlich lernen Kinder die Sprache in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt, so eben auch im Kindergartenalltag“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Ankündigung: Vesper und Abendsegen zum 75. Todestag von Pater Franz Reinisch

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In Vallendar-Schönstatt fand der Tiroler Pallottiner-Pater Franz Reinisch seine spirituelle Heimat. Er verweigerte als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler und berief sich dabei auf sein Gewissen. Eine einsame Entscheidung, die er in der Kapelle von Schönstatt fällte und die ihn auf das Schafott brachte. Am 28. Mai 2013 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch offiziell  eröffnet.

Am 21. August 1942 wurde P. Reinisch in Brandenburg hingerichtet. Zu seinem 75. Todestag gedenken seiner Pallottiner und Vertreter der Schönstattbewegung mit einer Vesper am Sonntag, den

20. August, um 17.30 Uhr in der Kirche der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTHV) in Vallendar. Eine Auswahl des Limburger Domchors wird die musikalische Begleitung übernehmen.

Um 19.00 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, im Franz-Reinisch-Hörsaal die Film-Dokumentation „P. Franz Reinisch“ zu sehen. Pater Dr. Heribert Niederschlag SAC informiert in diesem Rahmen als Postulator über den Fortgang des Seligsprechungsprozesses.

Gegen 21.00 Uhr wird am Grab von P. Franz Reinisch neben dem Urheiligtum der Abendsegen erteilt.

ISR Windhagen e.V. gratuliert zum 50jährigen Betriebsjubiläum der Firma Fliesen Klöckner

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Vor 50 Jahren haben Anneliese und Helmut Klöckner eine kleine Fliesenverlegung gegründet, welche sich zu dem Unternehmen entwickelt hat, das Sie heute an der Vogelsbitze in Bad Honnef - Rottbitze finden.

Das Unternehmen wuchs aus einer kleinen Ausstellung im privaten Keller zu dem Full- Service-Anbieter mit offener 500 m² großen Ausstellungsfläche von heute.

Der Vorstand der ISR-Windhagen e.V. gratuliert ganz herzlich zu dem runden Jubiläum und überreichte im Rahmen der Jubiläumsfeier ein kleines Präsent.

Trudi Saal, 3.Vorsitzende zeigt sich sehr erfreut darüber, dass es in der ISR und in der Region solide Unternehmen gibt, die seit 50 Jahren am Standort aktiv sind.

Die Firma Fliesen Klöckner wird bei uns als Mitglied Nummer 39 geführt. Das zeigt deutlich, dass die Firma Fliesen Klöckner auch von Anfang an aktiv bei der ISR-Windhagen e.V. dabei war, freut sich Martin Buchholz, 1.Vorsitzender der ISR-Windhagen e.V.

ISR sucht Empfänger für Spende

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Im Rahmen der ISR Gewerbeschau am 23.04.2017 haben die Aussteller Sachspenden an die ISR übergeben, die als Teil des Rahmenprogramms versteigert wurden.

Den Versteigerungserlös möchte die ISR-Windhagen e.V. an eine / oder mehrere Organisation(en) innerhalb des ISR Gebiets (Vettelschoß, St.Katharinen, Windhagen, Rottbitze, Aegidienberg) spenden.

Wir wollen die Spende dafür verwenden, Vereine / Organisationen in der Region zu fördern, die sich speziell mit dem Thema „Kinder / Jugend“ beschäftigen.

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft und auch die Zukunft unserer Region, so Martin Buchholz, Vorsitzender der ISR. Wir sehen diese Spende somit als Investition in die Zukunft unserer Region.

Interessierte Vereine / Organisationen könnten sich für die Spende „bewerben“, in dem Sie der ISR ihr Interesse mitteilen und ihre Organisation kurz beschreiben. Bewerbungen können per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Fax an 02645-971637 gesendet werden.

Einsendeschluss ist der 30.08.2017. Sollten sich mehrere Vereine / Organisationen melden entscheidet der Vorstand der ISR über die Vergabe der Spende.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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