Samstag, 21. Oktober 2017

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Oster: Neue Rhein-Brücken werden kommen

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Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Benedikt Oster, erklärt anlässlich der heutigen Infrastruktur-Debatte im Landtag: "Für die SPD-Fraktion sind die zweite Rheinbrücke bei Wörth und die Mittelrheinbrücke sehr wichtige Projekte, die auch in dieser Legislaturperiode angegangen werden. Beide sind schwarz auf weiß im Ampel-Koalitionsvertrag festgeschrieben. Die Ampel-Koalition hat vereinbart, allein in dieser Legislaturperiode 600 Millionen Euro in den Erhalt und Neubau der Straßen, Radwege und Brücken zu investieren. SPD, FDP und Bündnis 90 /Die Grünen stehen für eine klare und ehrliche Verkehrspolitik in Rheinland-Pfalz - ganz anders als die Opposition: Die CDU-Fraktion fordert das Maximale und verspricht das Blaue vom Himmel, ohne dabei die von ihr mit beschlossene Schuldenbremse zu berücksichtigen. Vergangene Woche wurden gewaltige Summen für Krankenhäuser verlangt, diese Woche nun für Brücken. Mit keinem Wort erläutert sie, wie sie diese Investitionen gegenfinanzieren möchte."

Oster sagt: "In ganz Deutschland stehen sehr viele Brücken, die in den 1960er und 1970er Jahren gebaut worden sind. Aus geografischen Gründen gibt es in Rheinland-Pfalz, das durch viele Täler und Flüsse geprägt ist, überproportional viele Brücken, rund 7.500 Bauwerke. Dass diese belastet sind, ist auch in dem hohen Verkehrsaufkommen und dem LKW-Verkehr begründet. Dies liegt an der brummenden Wirtschaft in Rheinland-Pfalz. Die Koalition hat die Notwendigkeit für Investitionen erkannt und steuert gegen: Es werden im Infrastrukturbereich die Mittel aufgestockt, gezielt und sorgfältig eingesetzt. Es sind etwa 20 neue Ingenieursstellen beim Landesbetrieb Mobilität geschaffen worden. Es werden verstärkt Aufträge an Ingenieursbüros gegeben, um bei den Planungen zügig voranzukommen."

Erwin Rüddel besuchte „Dekorative Rheinromantik“

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Eine gleichermaßen beeindruckende wie interessante Ausstellung bot am Wochenende das „Hohe Haus“ in Bad Hönningen.

Veranstalter war der Heimatverein der Stadt am Mittelrhein. Deren Vorsitzender Winfried Lotzmann zeigte mit 40 Exponaten, Stichen und Bildern, in einer Rheingrafik die Schönheiten des Mittelrheintals zwischen Mainz und Köln. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel besuchte, auch als engagierter Befürworter der Ausweitung des Welterbes Mittelrhein bis hin nach Bonn, die beeindruckende Ausstellung. „Die von Winfried Lotzmann präsentierten Exponate rechtfertigen, auch mit Blick auf die heutige Zeit, in besonderer Weise unser Bemühen um Ausweitung des Welterbes. Denn der Untere Mittelrhein bietet zahlreiche Vorteile, Schönheiten und Möglichkeiten um das Welterbe auszuweiten. Das wäre profitabel für die gesamte Region sowie die zahlreichen Touristen, die aus nah und fern immer wieder gerne unsere Heimat besuchen.

Mein besonderer Dank gilt Winfried Lotzmann und dem Heimatverein Bad Hönningen für diese Ausstellung, die geradezu eine Empfehlung zur Ausweitung des Welterbes am Unteren Mittelrhein ist“, betonte Erwin Rüddel (rechts) unter breiter Zustimmung der Ausstellungbesucher und -besucherinnen, wie Heimatvereins-Ehrenvorsitzende Ingeborg Düren (links).

ISR Vorstand sehr beeindruckt vom Ruhehaus im Vitalium Windhagen

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ISR Vorstand sehr beeindruckt vom  Ruhehaus im Vitalium Windhagen

Seit neuestem wird das umfassende Wellness-Gelände im Saunagarten des Vitalium Windhagen durch ein „Ruhehaus“ abgerundet. Die Vorstandsmitglieder der ISR-Windhagen zeigten sich beeindruckt über das tolle Entspannungsangebot in Windhagen.

Das neue Ruhehaus bietet ca. 30 Ruheplätze auf ca. 100 Quadratmetern Fläche und stellt eine optimale Ergänzung zu dem ohnehin schon sehr eindrucksvollen Angebot im Vitalium Windhagn dar, so Martin Buchholz, 1.Vorsitzender der ISR-Windhagen e.V.

Das Bild zeigt: (vlnr) Hintere Reihe: Frau Steffi Reif (Sportpark Windhagen), Trudi Saal (3.Vors. ISR), Hans-Heinrich Muss (2.Vors. ISR), Alberto Ruckdäschel (Sportpark Windhagen). Vordere Reihe : Dirk Kornmeyer (Vitalium Windhagen), Martin Buchholz (1.Vors. ISR).

Bildquelle: Elisabeth Klöckner

Partnerschaftstreffen „Windhagen / Pfaffschwende“

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Die Gemeinde Windhagen ist seit 1991 Partnergemeinde der Gemeinde Pfaffschwende (Thüringen). Die jährlichen Treffen zum Tag der deutschen Einheit festigen die gute Partnerschaft. Besonderer Anlass ist diesmal die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages zwischen unseren Gemeinden vor 25 Jahren.

Die Gemeinde Paffschwende hat auch zum diesjährigen Treffen, das  vom 01.10.2016 bis 03.10.2016 in Pfaffschwende stattfindet, ein sehr interessantes Programm zusammengestellt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte bis zum 15.09.2016 bei Martin Buchholz ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , oder telefonisch unter 0171-4829800).

Martin Buchholz, Beigeordneter der Ortsgemeinde Windhagen

Vortrag Patientenverfügung und Vollmachten

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Die ISR-Windhagen läd ganz herzlich zum zweiten Teil der

Vortragsveranstaltung „Patientenverfügung / Vollmachten“ ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wird Herr Notar Michael Wagner interessante und wichtige Fakten zu den Themen Patientenverfügung und Vollmachten erläutern.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich zur kostenlosen Teilnahme eingeladen.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 06.09.2016 um 19:30 Uhr im Dormero-Hotel, Brunnenstr. 7, 53578 Windhagen-Rederscheid statt.

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