Dienstag, 25. April 2017

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RKK-Auszeichnungen an verdiente „Burggrafen“

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Die Karnevalsgesellschaft KG Burggraf ‚48 e.V. ist seit 69 Jahren das närrische Aushängeschild der Ortsgemeinde Burglahr. Beim diesjährigen „Frühschoppen“ war auch der Bezirksvorsitzende der Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK), Erwin Rüddel (li.), zugegen. Er zeichnete, zur Freude des Prinzenpaares Holger I. und Svenja (re.), sowie aller „Frühschoppner“, verdiente „Burggrafen“ aus. Jörg Sauer (3.v.re.) ist seit 2000 „Burggraf“. In seine Vorstandszeit fiel, von 2013 bis 2015, das Amt des Zweiten Vorsitzenden. Auch als Zeugwart, Wagenbauer und Helfer bei allen Festen hat er sich verdient gemacht. Die „treue Seele“ des Vereins, Carsten Bröcker (4.v.re.) trat den „Burggrafen“ 1984 bei, zeichnet sich durch mehrere Jahre als Beisitzer im Vorstand aus, ist aber ebenfalls unverzichtbarer Helfer bei den Festen. Andreas Steckel (5.v.re.) fand 1992 zu den „Burggrafen“ und hat dort den Titel „Mister Rosenmontagszug“ inne. Denn ohne ihn geht da gar nichts. Er organisiert Wagen und Zugmaschinen, kümmert sich um Sicherheit und Technik, sowie Material. Diese drei genannten „Burggrafen“ erhielten von Erwin Rüddel die RKK-Verdienstmedaille in Bronze. Die Verdienstmedaille in Silber verlieh der RKK-Bezirksvorsitzende an Hermann-Josef Hahn (4.v.li.) und Michael Gieseck (3.v.li.). Hermann-Josef Hahn ist seit 1971 Mitglied der „Burggrafen“, war Prinz in der Session 1978/79, zeichnet sich durch jahrelange aktive Vereinsarbeit, unter anderem als Wagenbauer, leidenschaftlicher Papier-Rosen-Kleber, bei der Mitplanung und Gestaltung der Sitzungsprogramme bei Reden und Gesang aus. Michael Gieseck, der seit 1990 „Burggraf“ ist, war Prinz der Session 1995/96, ist bis heute aktiv im Vorstand und bei den Wagenbauern. „Er löst alle technischen Probleme und ist der MacGyver des Vereins“, heißt es. Robert Kolling (2.v.li.) wurde im Jahr 1975 „Burggraf“, war Prinz der Session 1989/90, leistet über Jahre hinweg bis heute aktive Vorstandsarbeit und ist der Wagenbaumeister der Motivwagen. Er erhielt mit der RKK-Verdienstmedaille in Gold diesmal die höchste Auszeichnung verliehen. „Wir haben nicht nur Anlass zur Freude, sondern auch Grund diesen Aktiven für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten unsere große Anerkennung und Dank auszusprechen“, betonte Erwin Rüddel.

CDU wird durch Blockadepolitik immer unglaubwürdiger Thomas Roth:

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Mittelrheinbrücke darf nicht wegen parteitaktischem Kalkül scheitern

Mainz. Zu der neuerlich von der CDU vorgebrachten Kritik am Vorgehen bei der Planungen zum Bau einer Mittelrheinbrücke sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

„Das Störfeuer der CDU bei den Planungen zum Bau einer Mittelrheinbrücke gefährdet das ganze Projekt. Die CDU sollte langsam begreifen, dass es bei der Mittelrheinbrücke nicht um parteipolitische Interessen geht, sondern um die Zukunft der Menschen im Mittelrheintal. Tausende Anwohner, Pendler und Unternehmen sind auf die Brücke angewiesen.

Ich erwarte von Frau Klöckner, dass sie ihrer Verantwortung als Partei- und Fraktionsvorsitzende gerecht wird und ihre Parteifreunde Beilstein, Bracht und Bröhr darauf hinweist, dass ihr Verhalten den Bau der wichtigen Brücke in Gefahr bringt.

Noch vor einiger Zeit gab sich die CDU als Vorkämpferin für die Mittelrheinbrücke. Durch die andauernde Blockadepolitik macht sie sich unglaubwürdig. Es entsteht der Eindruck, dass die CDU aus parteipolitischem Kalkül den Bau Mittelrheinbrücke zu Fall bringen will.

Wir Freien Demokraten wollen die Brücke bauen, statt nur darüber zu diskutieren. Die Einstufung der Brücke ist keine politische Frage, sondern eindeutig durch ein Gesetz geregelt. Ob eine Straße ein kommunales oder ein Projekt des Landes ist, definiert das Landesstraßengesetz. Wenn der tägliche Verkehr, der über die Brücke rollen würde, 70% kommunaler Pendlerverkehr ist, dann ist die Rechtslage klar und lässt keine Interpretationen zu. Die CDU sollte in dieser Debatte einen sachlicheren Ton anschlagen.“

 

Erpeler Neujahrsgespräch von A wie Alter bis Z wie Zuwanderung

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MdB Erwin Rüddel diskutierte vor vollem Haus bei der CDU in Erpel

Erpel. Das 52. Erpeler Neujahrsgespräch der Christdemokraten aus Erpel stellte zentrale Fragen unserer Zeit in den Mittelpunkt. Vorsitzende Gisela Stahl freute sich über den großen Zuspruch und konnte neben Hauptredner Erwin Rüddel, MdB, auch die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth begrüßen, bevor sie zur Moderation an Landesvorstandsmitglied Jörg Röder übergab.

Vor rund 100 Gästen referierte Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel über die Veränderungen in Europa und der Welt sowie Anliegen der Region. Mit seinem Bericht aus dem aktuellen politischen Geschäft in Berlin gab Erwin Rüddel wertvolle Impulse, die in eine rege Diskussion mündeten. Zur Wirtschaft in der Bundesrepublik konnte Erwin Rüddel sagen: „Die deutsche Wirtschaft boomt. 2016 wuchs sie nach Abzug der Inflation um fast 2 Prozent. Das ist das stärkste Wachstum in fünf Jahren.“ Daraus resultiere eine Rekordbeschäftigung im Land und der Bund mache null Euro neue Schulden. „Die CDU macht unser Land fit für die Zukunft: wir geben so viel Geld wie nie für Forschung und Entwicklung. Zudem wollen wir schnelles Internet in der Stadt und auf dem Land. Bis 2020 stellt der Bund für den Ausbau 4 Milliarden Euro extra bereit“, skizzierte Rüddel einige Zukunftspläne der CDU. Mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 rief der Parlamentarier und Kreisvorsitzende der CDU Neuwied zu einer Politik mit Maß und Mitte auf: „Für uns ist deshalb der Auftrag klar: Die Union wird mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze weiterhin einen Kurs von Maß und Mitte halten. Das betrifft Arbeit und Wirtschaft genauso wie den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land.“

Zentrale Diskussionspunkte des Abends waren die Präsidentschaftswahl in den USA und Fragen rund um die innere Sicherheit. Erwin Rüddel betonte entschlossen: „Nur wer sicher ist, kann in Freiheit leben. Nur die Union gibt die notwendigen Antworten des Rechtsstaates auf die erhöhte Bedrohungslage. Die CDU ist und bleibt die Partei der Inneren Sicherheit.“ Als Maßnahmen nannte der Bundestagsabgeordnete eine schärfere Überwachung sog. „Gefährder“ und strikte Bestrafungen bei Asylbetrug. Abschiebehaft soll möglich werden, wenn von Ausreisepflichtigen eine erhebliche Sicherheitsgefahr ausgeht. „Sicherheit beginnt an der Haustür. Das Risiko, Opfer von Einbrüchen zu werden, liegt zum Beispiel in NRW um zwei Drittel über dem Bundesdurchschnitt.  SPD und Grüne lehnen zusätzliche Videokameras für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum immer noch ab. Wir wollen hingegen Polizei und Sicherheitsbehörden noch besser in die Lage versetzen, auf neue Herausforderungen zu reagieren. Die CDU steht für eine effektive und leistungsstarke Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern“, erklärte Erwin Rüddel und kündigte weitere finanzielle Mittel des Bundes an.

Neben den politischen Themen des In- und Auslands kam aber auch die direkte Heimat vor der eigenen Haustür nicht zu kurz. Die CDU setze sich stets für eine ausgewogene Politik in der ländlichen Region ein. „Auf dem Land findet man Heimat, Hightech und Wirtschaftskraft“, so Erwin Rüddel und auch Landratskandidat Achim Hallerbach konnte in seinem Schlusswort beim Erpeler Neujahrsgespräch die Bedeutung des ländlichen Raumes herausstellen: „Wir wollen lebenswerte Dörfer und Kleinstädte mit guten Zukunftsaussichten. Die Lebensbedingungen dort müssen genauso gut sein wie in den großen Städten.“ Deshalb seien für den ersten Kreisbeigeordneten Achim Hallerbach der Ausbau des schnellen Internets, eine sichere medizinische Versorgung, die Förderung der Landwirtschaft, gute Verkehrsanbindungen und die Wertschätzung des Ehrenamtes ganz klar im Fokus der Entwicklungen im Landkreis Neuwied.

ISR Windhagen e.V. weiter auf Erfolgskurs

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e.V. stattgefunden. Neben einem Jahresrückblick auf das Jahr 2016 stand natürlich die Planung für das bereits laufende Jahr 2017 im Vordergrund.

Für 2017 haben die ISR-Aktiven wieder einiges geplant: Am 23.04.2017 findet die diesjährige ISR-Gewerbeschau statt. Schon jetzt haben sich wieder über 100 Aussteller zu dieser Leistungsschau angemeldet, berichtete Martin Buchholz (1.Vorsitzender ISR) stolz.

Weiter wird die ISR im Jahr 2017 wieder mit Gemeinschaftsanzeigenkampagnen auf die ISR-Mitglieder aufmerksam machen, Fachvorträge und Workshops für die ISR-Mitglieder durchführen und – auf Grund der großen Nachfrage – weitere Erste Hilfe Kurse für ISR-Mitglieder anbieten.

Die große Nachfrage der Aussteller zur 2017er Gewerbeschau sowie der aktuelle Mitgliederstand von 237 Mitgliedern zeigt, dass die ISR-Gemeinschaft weiter wächst, so Buchholz.

Noch ein Satz zur Gewerbeschau 2017: Am 23.04.2017 öffnet die ISR-Gewerbeschau von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr ihre Pforten, über 100 Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen, ein umfassendes gastronomisches Angebot, eine Versteigerung mit interessanten Angeboten und zahlreiche Attraktionen für Groß und Klein (darunter zum ersten Mal bei der ISR Gewerbeschau: Ein Kletterberg) machen die ISR-Gewerbeschau wieder zu einem Tag für die ganze Familie.

Wahlkämpfe im Mittelpunkt

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Im Rahmen eines gemeinsamen Treffens besprachen die CDU- und FDP-Fraktion auf Verbandsgemeindeebene die politischen Themen für das Jahr 2017.

Eine herausragende Bedeutung wurde dabei den anstehenden Wahlkämpfen zugemessen, insbesondere der Neuwahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Asbach.

Der Bürgermeisterkandidat der CDU, Michael Christ, stellte den Anwesenden ausführlich sein Wahlprogramm vor. Wie bereits bei der Nominierung des Bürgermeisterkandidaten stellte sich die CDU einheitlich und geschlossen hinter den Kandidaten und sein Programm. Seine Schwerpunkte setzt Christ in die Förderung und Unterstützung der Vereine, der Grundschulen sowie der Feuerwehren.

Ebenfalls besprochen wurden die Zusammenarbeit mit anderen Parteien in den Kommunalräten, konkrete Baumaßnahmen in der Verbandsgemeinde Asbach und die gesamtpolitische Situation in Europa und in Deutschland.

Die CDU Fraktionsvorsitzende, Käthemarie Gundelach, freute sich über die sehr rege Beteiligung und die konstruktiven Diskussionen. Am Ende der Veranstaltung besichtigten die Teilnehmer der Klausurtagung die neuen Räumlichkeiten im Bürgerhaus und in der Sporthalle Neustadt (Wied).

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