Sonntag, 22. Oktober 2017

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Oberdreis holt Silber im Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

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Landrat Rainer Kaul und der 1. Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach gratulieren der Gemeinde

Hocherfreut zeigten sich der Neuwieder Landrat Rainer Kaul und der 1. Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach als zuständiger Dezernent für Bauen und Kreisentwicklung über das wiederholt gute Abschneiden von Oberdreis (Verbandsgemeinde Puderbach) im Landesentscheid – und wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Oberdreis holte sich Silber und konnte sich damit im ganzen Land unter den 11 besten Gemeinden in der Hauptklasse aus dem vorhergegangenen Gebietsentscheid gut behaupten.

Oberdreis hatte sich nach dem Kreissieg in der Hauptklasse und zweiten Platz im Gebietsentscheid (Gebiet Koblenz) auch für den Landesentscheid qualifiziert. Die Landesjury hat nach eingehender Begutachtung der Dörfer im August die diesjährigen Sieger im Landesentscheid ermittelt. Das Gebiet der Bewertungskommission des Landesentscheids umfasst die Landkreise in ganz Rheinland-Pfalz.

Kaul und Hallerbach betonten erneut das vorbildliche Engagement und gratulierten der Gemeinde Oberdreis für ihr erneut gutes Abschneiden. Beide unterstrichen die große Bedeutung des Wettbewerbs, in dem die Dörfer ihre Zukunftsfähigkeit und Aktivitäten zur aktuellen Herausforderungen zeigen konnten.

Die Siegerfeier der Teilnehmergemeinden findet am 20. Oktober in Kaiserslautern statt.

„Diamantene Hochzeit mit der CDU“

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Auf ein Jubiläum sind Reinhold Gerhardt (2.v.r.) aus Straßenhaus/Oberhonnefeld und die Christlich Demokratische Union gemeinsam stolz: die „Diamantene Hochzeit“. Denn seit nunmehr sechs Jahrzehnten ist Gerhardt Mitglied der CDU, in die er 1957 im Alter von 17 Jahren eintrat und ihr in den 60 Jahren konstant „die Treue hielt“. Dafür sprachen der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (r.), CDU-Landratskandidat Achim Hallerbach (2.v.l.) und Udo Neitzert (CDU Straßenhaus) dem Jubilar ihre Anerkennung und ihren Dank aus. „Menschen wie Du, die über einen solch langen Zeitraum für eine gemeinsame Sache, für gemeinsame Ideen und Ziele eintreten sind in der Parteienlandschaft unverzichtbar. Auch deshalb sind wir besonders stolz Dich in unseren Reihen zu haben“, bekräftigte Erwin Rüddel beim Überreichen der Ehrenurkunde an Reinhold Gerhardt.

5 Jahre Einsatz im Lernpatenprojekt:

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Dankeschön-Nachmittag der Lernpaten mit Ehrungen

Projekt „Keiner darf verloren gehen“ schon im 6. Jahr im Kreis Neuwied erfolgreich tätig

Gemeinsam mit dem Kreisjugendamt hatte der Caritasverband Neuwied die Lernpaten aus dem Landkreis Neuwied zu einem Dankeschön-Nachmittag eingeladen. So konnten dann auch der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und Caritasdirektor Eberhard Köhler zahlreiche der nunmehr 55 Lernpaten in Erpel begrüßen. Der ehemalige Erpeler Ortsbürgermeister Edgar Neustein erwartete die Besuchergruppe zu einer fachkundigen Tunnelführung. Die Lernpaten erfuhren viel über die Ludendorffbrücke und über die Aufzeichnungen einer  Betroffenen über die letzten Kriegstage. „Sehr anschaulich erklärt. Das ging uns allen unter die Haut“, so eine Teilnehmerin. Anschließend war zum Austausch bei Kaffee und Kuchen ins Erpeler Rathaus geladen, wo Ortsbürgermeisterin Cilly Adenauer die Gruppe herzlich begrüßte.

Als weiterer Höhepunkt des Nachmittages waren die Ehrungen von Jutta Wilhelm und Jürgen Kessler durch Caritasdirektor Köhler. Er bedankte sich bei den beiden Lernpaten für fünf Jahre ehrenamtliches Engagement unter anderem mit einer Ehren-Urkunde des Diözesancaritasverbandes. Der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach sprach den Dank des Landkreises Neuwied aus, und hob den unschätzbaren Wert der Lernpatenarbeit hervor. Das Vermitteln von Werten, Tugenden und Stärken von Kompetenzen bilde eine wichtige Grundlage zur Entwicklung der Persönlichkeit.

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Hohe Förderung für den Umbau des zentralen Busbahnhofs in Asbach

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Kreis Neuwied – Der Förderbescheid des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz (LBM) für den barrierefreien Umbau des zentralen Busbahnhofes in Asbach in Höhe von 58.310 Euro liegt vor und wurde vom 1.Kreisbeigeordneten Achim Hallerbach an Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl, den 1. Beigeordnete der Ortsgemeinde Asbach Johannes Brings und den Leiter der Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach, Michael Christ überreicht.

Im Vorfeld der Bewilligung beantragte der Landkreis Neuwied für die Ortsgemeinde Asbach beim LBM eine 85 %-ige Förderung der zuwendungsfähigen Ausgaben für die umfassende Umgestaltung des zentralen Busbahnhofes (ZOB) in der Marktstraße in Asbach. Der beantragten hohen Förderung wurde mit dem nun übergebenen Bewilligungsbescheid zugestimmt. „Ich freue mich sehr, den Bewilligungsbescheid des LBM den Vertretern der Orts- und Verbandsgemeinde Asbach persönlich überreichen zu können; werden durch die geplanten Maßnahmen die derzeit vor Ort bestehenden Verhältnisse beseitigt, so dass zukünftig eine deutlich bessere und sicherere Nutzung des Busbahnhofes durch alle Fahrgäste des ÖPNV erfolgen kann“, so der zuständige 1. Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach. Er bedankte sich gleichzeitig für die zugesagte hohe Förderung durch das Land. Notwendig wurde die Maßnahme in erster Linie, da der zentrale Busbahnhof aktuell nicht barrierefrei und ohne taktile Elemente gestaltet ist.

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Bundesmittel bleiben ungenutzt

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Hallerbach stellt sich auf die Seite der Kommunen

Kreis Neuwied – Für Verwunderung hat beim zuständigen 1.Kreisbeigeordneten und Dezernenten für das Kreisjugendamt, Achim Hallerbach, die Berichterstattung darüber gesorgt, dass „Städte Geld für Investitionen liegen lassen“. Diese stellt der Bund u.a. für den Ausbau der Kitas zur Verfügung. In Rheinland-Pfalz stehen Mittel vom Bund in Höhe von 253 Millionen Euro zur Verfügung. Tatsache sei, dass bis jetzt nur 13 Millionen Euro davon abgerufen wurden.

Nach dem Eindruck des Kreisjugendamtes ist es so, dass die Kita-Träger, - und oft sind es die Kommunen als Bauträger -, zunächst einmal in Vorleistung treten und die Mittel üblicherweise erst nach vollständigem Abschluss der Baumaßnahmen abrufen.

„Wenn dann zeitnah die Mittel fließen würden, wäre das sicherlich im Interesse der Kommunen wie auch des Bundes. Allerdings gibt es aus unserem Jugendamtsbezirk Beispiele, in denen Trägern durch das Land mitgeteilt wurde, dass die Auszahlung der Mittel „aus haushaltsrechtlichen Gründen“ erst im Jahr nach der Vorlage des Verwendungsnachweises möglich ist. Das hat nach meinem Eindruck wenig mit einem  „schleppenden Mittelabruf“ seitens der Städte und Gemeinden – wie auch der freien Träger – zu tun. Hier wird eher mit dem Geld des Bundes Cash-Flow-Management betrieben und für andere Zwecke zwischenzeitlich verwendet,“ so Achim Hallerbach.

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