Dienstag, 25. April 2017

Letztes Update:03:50:16 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Jugendherberge Leutesdorf

Drucken

Im Rahmen einer Rundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten der Verbandsgemeinde Bad Hönningen empfingen Verbandsbürgermeister Michael Mahlert und Andreas Kossmann, Pressewart der Vereinigung ehemaliger 29er und Förderer des Ehrenmals e.V., den Leiter der neuen Jugendherberge "Kloster Leutesdorf" Christian Gebhardt auch am 29er Ehrenmal auf der Rheinbrohler Ley.

Nach einem ausgiebigen Blick über das Rheintal und einigen Erläuterungen des Verbandsbürgermeisters zu verschiedenen sichtbaren Gebäuden diesseits und jenseits des Rheins, erläuterte Andreas Kossmann kurz die Geschichte der Gedenk- und Mahnstätte und gewährte den Gästen einen Zutritt in das Innere der Kapelle.

Da das 29er Ehrenmal direkt am Rheinsteig liegt, ist es wohl für Wanderer über die Höhen der Verbandsgemeinde, die zudem Gäste in der neuen Jugendherberge sind, ein interessantes Kleinod, zu welchem man auch Näheres erfahren möchte. Kossmann versprach daher mit dem Vereinigungsvorstand die Auslage neuer Flyer in der Jugendherberge und die Kontaktmöglichkeiten für Führungen von Wandergruppen zu prüfen.

Sommerfest in der kommunalen Kita Spatzennest in Windhagen

Drucken

Strahlender Sonnenschein beim 2015er Sommerfest im Spatzennest. Beim diesjährigen Sommerfest in der Kindertagesstätte gab es neben strahlendem Sonnenschein auch viele strahlende Gesichter. Das Spatzennest-Team hatte wieder zahlreiche Aktionen und Spiele für die Kinder vorbereitet. Auch für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt. Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein und dem Elternausschuss für die gute Vorbereitung.

Foto als Erinnerung für neue Jugendherberge

Drucken

Mit einer vergrößerten alten Ansicht von Leutesdorf aus dem Jahr 1932 gratulierte Landrat Rainer Kaul zur Einweihung der Jugendherberge Leutesdorf. Die neue Jugendherberge Kloster Leutesdorf wurde kürzlich offiziell in Betrieb genommen. Sie erfüllt alle Wünsche an eine moderne Jugendherberge. Das ehemalige Kloster liegt direkt an der Rheinpromenade im ältesten und größten Weindorf am unteren Mittelrhein.

Landrat Kaul überreichte das Foto dem Vorstandsvorsitzenden der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Jacob Geditz (2.v.r.) und dem Verwaltungsratsvorsitzenden Präsidenten, Landtagsvizepräsident a.D., Peter Schuler (links) und seinem Stellvertreter, dem früheren rheinland-pfälzischen Innenminister Karl Peter Bruch (rechts). Der stellv. Vorsitzende des Verwaltungsrats der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland gilt als einer der geistigen Väter der neuen Jugendherberge Leutesdorf.

Auch wenn die jugendlichen Besucher der Jugendherberge den auf dem Foto eingedruckten Spruch sicher nicht allzu sehr beherzigen sollten, so stellt er gleichwohl die besonderen und bekannten Vorzüge des Weinortes durchaus positiv heraus:

„Zu Leutesdorf am grünen Rhein wächst perlend feurig goldner Wein. Wer ihn trinkt in vollen Zügen wird ihm bald zu Füßen liegen“.

 

 

SPD Rhein-Lahn: Sehr guter Tag für das Mittelrheintal und die Loreley

Drucken

Als einen sehr guten Tag für das gesamte Mittelrheintal und insbesondere für die Loreley hat SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland die positive Entscheidung der Jury um Bundesministerin Barbara Hendricks (SPD), die geplante Entwicklung des Loreley-Plateaus im Rahmen des Wettbewerbs "Nationale Welterbestätten" mit 5 Mio. Euro zu fördern, ausdrücklich für seine Partei begrüßt.

Der Einsatz und das Werben aller Beteiligten, allen voran auch durch den hiesigen Innenminister Roger Lewentz (SPD), der die Bundesministerin bereits im Oktober 2014 auf die Loreley eingeladen und sie danach noch mehrere Male persönlich in Berlin für das Vorhaben sensibilisiert und für eine Bundesförderung geworben hatte, habe sich absolut gelohnt, stellt Mike Weiland weiter fest.

"Der stetige Dialog von Roger Lewentz hat sich nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt, der Minister hat dem Projekt mit seinem Wirken und seiner Persönlichkeit gegenüber der Bundeshauptstadt auch das nötige Gewicht verliehen", ist sich auch der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Carsten Göller sicher und Mike Weiland ergänzt, dass es von daher enorm wichtig sei, dass der heimische Politiker auch in den kommenden Jahren an entscheidenden Schaltstellen in Mainz und gegenüber dem Bund seinen Einfluss zum Wohle des Mittelrheintales und der Region geltend machen könne - denn mit den nun zugesagten Bundesmitteln nicht genug: Auch das Land in Person des Ministers hat von Beginn an seine finanzielle Unterstützung für die Umgestaltung des Loreley-Plateaus zugesagt und für dieses Jahr vier Millionen Euro Fördermittel reserviert. „Gerade mit Blick auf eine Bewerbung um die Bundesgartenschau 2031 ist eine Umgestaltung der Loreley eine riesige Chance“, sagte Weiland.

Für Mike Weiland, der zugleich auch SPD-Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat Loreley ist, ist aber auch klar: Getreu dem Motto 'Was nix kostet, ist auch nix' müsse die Verbandsgemeinde nun Sorge dafür tragen, ihren verbleibenden finanziellen Anteil auf den Weg zu bringen und im Haushalt darzustellen. Dies müsse der örtlichen Politik diese große und absolut einmalige Zukunftschance wert sein und auf diesem Weg gelte es auch, die Menschen aus der Region weiter mitzunehmen.

Die Verbandsgemeindeverwaltung müsse nun möglichst bald auch die Ergebnisse des Gutachtens vorlegen, das der Verbandsgemeinderat bereits vor geraumer Zeit zur Entwicklung mehrerer Modelle bezüglich einer möglichen Betriebsträgerschaft beauftragt hat. Damit können dann alle Beteiligten und auch die eingesetzte Lenkungsgruppe unter der Federführung der Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Begoña Hermann, aufs Tempo drücken, um unter anderem die Realisierung des Landschaftsparks und die Frage, wer sich anschließend für die Unterhaltung des Areals zuständig zeichnet, klären zu können. Doch auch hier sieht die SPD weiterhin die Verbandsgemeinde mindestens in irgendeiner Form mit im Boot.

Die SPD Rhein-Lahn und auch die örtliche Verbandsgemeinderatsfraktion Loreley werde das Projekt auch künftig absolut unterstützen, biete es doch eine historische Chance für einen positiven Schub auf dem Loreley-Plateau, die man nun beim Schopfe packen müsse, so der SPD-Kreisvorsitzende abschließend.

 

Betreuertag in Waldbreitbach

Drucken

Waldbreitbach. Der alljährliche Betreuertag des Betreuungsnetzwerkes Neuwied (Betreuungsverein der AWO, des SKFM, der Betreuungsverein Linz sowie die Kreisverwaltung Neuwied als örtliche Betreuungsbehörde) fand wieder im Rosa-Flesch-Tageszentrum der Franziskanerinnen in Waldbreitbach statt.

Auf Einladung des Betreuungsnetzwerkes fanden sich viele ehrenamtlich tätige rechtliche Betreuer und Bevollmächtigte ein, um sich über aktuelle Themen und Entwicklungen im Betreuungsrecht zu informieren. In diesem Jahr konnte mit Dr. Jörg Tänzer, Berlin, Fachanwalt und Dozent für Sozialrecht, ein ausgewiesener Fachmann im Betreuungsrecht als Referent gewonnen werden.

Nach der Begrüßung durch die zuständige Dezernentin für Soziales der Kreisverwaltung Neuwied, Hildegard Person-Fensch, übernahm Dr. Tänzer das Mikrophon. Seine beiden Themen konzentrierten sich auf die Notwendigkeit rechtlicher Betreuungen und die Forderung nach deren qualitativer Verbesserung sowie die Auswirkungen des Ersten Pflegestärkungsgesetzes auf betreute Pflegebedürftige.

Die Zuhörer folgten gespannt den Ausführungen von Dr. Tänzer, der in der Vergangenheit aufgrund seiner Fachkenntnisse im Betreuungswesen auch bereits als Gast bei der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“ eingeladen war. Abschließend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit Dr. Tänzer und den Mitarbeitern des Betreuungsnetzwerkes in einer gelockerten Gesprächsrunde gezielte Nachfragen zu erörtern.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL