Montag, 18. Dezember 2017

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Neue Wohnbereichsleitung im Seniorenzentrum Bethesda

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HÖHR-GRENZHAUSEN Toni Naroska, langjähriger Mitarbeiter des Seniorenzentrums Bethesda  ist nun Leiter beider Wohnbereiche des Hauses.  Nachdem erfolgreicher  Prüfung  zum „Staatlich anerkannten Fachwirt für Organisation und Führung, Schwerpunkt Sozialwesen“ wurde ihm nun auch die Leitung des zweiten Wohnbereiches anvertraut. Stellvertreterinnen sind Julia Lerch und Matthias Dobrowolski.

Zusätzlich übernimmt der neue Wohnbereichsleiter die Aufgabe der  stellvertretenden Pflegedienstleitung.  Er unterstützt hiermit Pflegedienstleiterin Karina Richert. Einrichtungsleiter Michael Lobb und Karina Richert gratulierten Naroska bei einer kleinen Feuerstunde herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen sich auf die Zusammenarbeit im neuen Aufgabenbereich.

Mirjam-Gottesdienst hatte aktuellen Bezug

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Einen sehr aktuellen Bezug hatte der diesjährige Mirjam-Gottesdienst in der evangelischen Kirche Raubach am Wahlsonntag. Mit dem Leitgedanken „Wo das Reden Mut verlangt – Über sich hinaus wachsen – Grenzen überschreiten“ gestalteten die Frauen des Presbyteriums und der Verein TROTZDEM-LICHTBLICK e.V. – Verein gegen sexuellen Missbrauch / Frauennotruf den Gottesdienst. Bezogen auf die in der biblischen Geschichte des Matthäus Evangeliums erwähnten Frau aus Kanaan, die mit ihrer Beharrlichkeit und ihrem Mut Jesus dazu veranlasste ihre Tochter zu heilen, wurden Geschichten über mutige Frauen und Männer als Beispiele aus der heutigen Zeit aufgeführt.

So zielten die Fürbitten auch überwiegend auf den Wunsch ab, selbst mutig zu sein, Lebenslust zu verspüren, Grenzen zu erkennen und diese auch zu überwinden.

Im Rahmen des Gottesdienstes hatte der Verein die Möglichkeit, seine Arbeit vorzustellen. Als Notruf verzeichnet der Verein gerade in den letzten Monaten steigende Fallzahlen bei den Telefonberatungen. Neben der Beratung und Präventionsprojekten bietet der Verein erwachsenen, weiblichen Opfern sexuellen Missbrauchs eine begleitete Gesprächsgruppe an. Die Gottesdienstteilnehmer hatten im Anschluss die Gelegenheit bei Brot, Dip, Gebäck und Kaffee ihre Gedanken zum Thema auszutauschen.

Kanzleramtschef Altmaier unterstützt CDU-Bewerber

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Kurtscheid. Peter Altmaier, Kanzleramtschef und Bundesminister für besondere Aufgaben, bescherte den Kandidaten für die am Sonntag anstehenden Wahlen, Erwin Rüddel (Bundestag), Achim Hallerbach (Landrat), Michael Christ (Bürgermeister VG Asbach) und Christian Robenek (Bürgermeister VG Rengsdorf-Waldbreitbach) sowie dem zahlreichen Publikum einen nicht nur politisch gewichtigen Wahlkampfauftritt.

Mit Schwerpunkten markierte Altmaier, als „einer von uns“ (An Erwin Rüddel gerichtetes Zitat: „Ich wollte unbedingt hier zu dir in den Wahlkreis kommen.“), warum es gilt am Sonntag die Stimme der CDU geben: „Wir haben es durch infrastrukturelle Maßnahmen geschafft, dass in Deutschland wieder mehr investiert wird und dass dadurch mehr Arbeitsplätze entstehen. Die Arbeitslosigkeit wurde halbiert, es wurden keine neuen Schulden gemacht und keine Steuern erhöht, was auch für die nächsten vier Jahre gelten soll. Wir können regieren, man kann uns die Zukunft des Landes anvertrauen!“

Zu den Zielen nach der Wahl gehöre u.a. die Abschaffung des Soli, eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes mit noch mehr Arbeitsplätzen, bedingt durch eine weitere Stärkung der Wirtschaft. „Wir sind ein florierendes Land, mit besten Voraussetzungen für eine gute Rentenentwicklung. Alle Punkte, die auf diesem Gebiet die SPD kritisiert, hat sie selber eingeführt. Wir wollen, dass mehr junge Menschen sich die eigenen vier Wände leisten und Wohneigentum erwerben können“, betonte Altmaier.

So gelte es weiterhin viele Arbeitslose wieder in Arbeit zu bringen. „Wir müssen dafür sorgen, dass Langzeitarbeitslose die Chance bekommen, in den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Dabei gilt auch den Menschen Mut zu machen und dass Veränderungen durchaus Positives bewirken können. Man kann die Zukunft nur gestalten, wenn man vorne mit dabei ist“, betonte der Bundesminister.

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Info-Stand

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Neuwied/ Dierdorf/ Unkel/ Asbach. Am kommenden Samstag, den 23. September wird die Bürgerpartei Alternative für Deutschland (AfD) ab 10 Uhr mit Info-Ständen auf dem Neuwieder Luisenplatz, in Dierdorf und an den Vorteil-Centern in Unkel und Asbach präsent sein, um über ihr Wahlprogramm zur anstehenden Bundestagswahl zu informieren.

AfD Kreisverband Neuwied

K 117 in Großmaischeid-Kausen

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Erneuerung der K 117 in Kausen beginnt

Ab Mittwoch, dem 04. Oktober 2017 beginnen die Arbeiten zum Ausbau der Kreisstraße 117 in der Ortsdurchfahrt Kausen.

Derzeit ist der Straßenoberbau erheblich schadhaft und nicht frostsicher. Weiterhin befindet sich der vorhandene Gehweg in einem schlechten Zustand, so dass ein Ausbau der Kreisstraße 117 und der Gehwege notwendig wird.

Die Baumaßnahme wird als Gemeinschaftsmaßnahme des Landkreises Neuwied mit der Ortsgemeinde Großmaischeid und den Verbandsgemeindewerken Dierdorf ausgeführt.

Der Ausbau beginnt aus Richtung Großmaischeid ca. 25 m vor der Kreuzung K 117 / K 118 und endet ca. 20 m vor der L 304. Des Weiteren wird die K 118 in Richtung Stebach auf einer Länge von ca. 15 m und die Wilhelmstraße auf einer Länge von ca. 23 m mit ausgebaut. Im gesamten Ausbaubereich wird die Fahrbahn komplett erneuert, Gehweganlagen angelegt bzw. erneuert und die Beleuchtungsanlage angepasst. Des Weiteren wird die Trinkwasserleitung im Kreuzungsbereich und in der Wilhelmstraße teilweise erneuert.

Die K 117 und der Kreuzungsbereich müssen während der Bauzeit in der Ortsdurchfahrt voll gesperrt werden. Eine Umfahrung kann über Isenburg und Großmaischeid erfolgen. Die Bauzeit beträgt ca. 4 Monate.

Den Ausbau übernimmt nach Abschluss der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung und erfolgter Prüfung der Angebote die Firma Eurovia aus Koblenz.

Der Kreisausschuss des Landkreises Neuwied hat der Auftragsvergabe zugestimmt.

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