Dienstag, 23. Mai 2017

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RKK Verdienstmedaille in Gold an Heinz-Josef Kick

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Bei der Bürgersitzung des karnevalistischen Aushängeschilds der Gemeinde Asbach, dem „Club Gemötlichkeit Asbach 1901 e.V.“, brandete Beifall und Jubel auf. Das galt dem Vollblutkarnevalisten Heinz-Josef Kick. Der nämlich stand zu einer ganz besonderen Ehrung an. Ihm verlieh der Bezirksvorsitzende der Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK) Erwin Rüddel die RKK Verdienstmedaille in Gold. „Mit dieser Auszeichnung ehren wir hier in Asbach einen ganz besonders verdienten Karnevalisten“, betonte Rüddel. Denn Heinz-Josef Kick ist seit seinem Eintritt 1994 in den Club Gemötlichkeit sowie dem Elferrat des Clubs sehr aktiv um den Karneval in Asbach bemüht. So war er langjähriger 1. Vorsitzender des Elferrats, dem er auch weiterhin als aktives Mitglied angehört. Unvergessen bleibt, dass er mit seiner Gattin Petra im Jahr 1997 das Prinzenpaar stellte. Unter den besonderen Verdiensten ist ausdrücklich seine 12jährige Tätigkeit als Sitzungspräsident hervorzuheben. Während dieser Zeit war er auch äußerst rühriges Vorstandsmitglied des für närrischen Humor und Frohsinn stehenden Clubs. Leider hat er sich nach der jetzt vorausgegangenen Session entschieden das Amt abzutreten. Dennoch, uns darauf zählen alle Aktiven und Freunde des Karnevals in Asbach, ist er auch weiterhin unterstützend mit Rat und Tat dabei. „Heinz-Josef, Du stehst durch Deine unermüdliche Arbeit und Bereitschaft im Club Gemötlichkeit auch für die Fortführung rheinischen Brauchtums. Auf Dich kann man zählen, Du bist ein Vollblutkarnevalist durch und durch“, lobte RKK-Bezirksvorsitzender Erwin Rüddel unter erneut aufbrandenden Beifall aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgersitzung. Dabei waren natürlich auch das Prinzenpaar Prinz Marco I. „von Blech und Säbel“ mit Prinzessin Saskia „von der Helfenden Hand“ sowie die Adjutanten Johannes und Sigrid Kollwitz „von Camping und Pänz“.

Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen fördern

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Seniorenzentrum Bethesda ist weiterhin besonders kundenfreundlich

HÖHR-GRENZHAUSEN Das Seniorenzentrum Bethesda ist auch weiterhin besonders kundenfreundlich. Das Haus hat sich am 08. Februar 2017 einer Nachprüfung zum Erhalt des sogenannten Grünen Hakens für das Heimverzeichnis gestellt. Das Siegel steht für Lebensqualität und Verbraucherfreundlichkeit von Altenhilfeeinrichtungen.

Das Gütesiegel wurde bereits im Jahr 2015 für 2 Jahre erworben und  nun war eine Nachprüfung notwendig geworden. Neben Pflege und Verwaltung unterzogen sich die Bereiche Soziale Betreuung, Hauswirtschaft und Administration einer umfassenden Überprüfung ihrer Konzepte. Es galt, größtmögliche Transparenz für die  Kunden herzustellen. Einrichtungsleiter Michael Lobb, Pflegedienstleiterin Karina Richert und ihr Team freuen sich, dass die Nachprüfung positiv verlaufen ist und der Grünen Haken für die kommenden 2 Jahre erhalten bleibt.

Das Seniorenzentrum Bethesda bietet seit 2004  Wohnen, Betreuung und Versorgung für pflegebedürftige Menschen an. 75 Plätze für vollstationäre und Kurzzeitpflege und 15 Tagespflegeplätze stehen zur Verfügung. 14 Wohnungen im sogenannten Betreuten Wohnen erlauben es den Mietern, ihren Lebensabend in Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu gestalten. Die Gewissheit, die Versorgungsangebote des Hauses jederzeit nutzen zu können, erhöht die Sicherheit. Neben dem Grünen Haken, verfügt die Einrichtung auch über das MRE-Hygienesiegel sowie über drei Sterne für Bewegungsbetten auf der sog. Thevo-Liste. Das Haus hat damit auch ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, die hygienischen Richtlinien einzuhalten und auszubauen sowie den gesunden Schlaf seiner Bewohner durch den Einsatz therapeutischer Matratzen zu fördern.

„Unsere Gütesiegel “ so Einrichtungsleiter Michael Lobb,  „sollen dazu beitragen, dass sich pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen mit gutem Gewissen für unser Haus entscheiden.“

Dr. Marlon Bröhr: Ein guter Tag für die Menschen am Mittelrhein!

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Zu den Ergebnissen des Rechnungshofes zur Mittelrheinbrücke erklärt Dr. Marlon Bröhr, Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises:

„Heute ist ein guter Tag für die zügige Realisierung der Mittelrheinbrücke und damit ein guter Tag für die Menschen am Mittelrhein. Natürlich freue ich mich. Die Ergebnisse des Rechnungshofes zeigen, dass wir von Beginn an die richtigen Fragen gestellt haben. Die Wahrheit ist: Die Mittelrheinbrücke ist kein kommunales Projekt, die beiden Landkreise wären damit in jeglicher Hinsicht überfordert gewesen! Mit seinem Votum macht der unabhängige Rechnungshof die rechtlichen Grundlagen und die Zuständigkeiten für die Realisierung der Mittelrheinbrücke deutlich. Das Land ist als Träger der Brücke allein in der Verantwortung."

Der Rechnungshof bestätigt nach seiner Prüfung, auf Bitte des Verkehrsministers Dr. Volker Wissing, die Rechtsauffassung des renommierten Juristen und Richters am Oberlandesgericht, Prof. Dr. jur. Willy Spannowsky, wonach die Mittelrheinbrücke in der Trägerschaft des Landes zu realisieren ist. Die Klassifizierung einer Straße ist keine politische Entscheidung.

Zu den aktuellen Vorschlägen des Verkehrsministers sagt Landrat Dr. Marlon Bröhr:

„Geben Sie dem Minister noch ein bisschen Zeit. Er wird mit den Realitäten umzugehen wissen.“

Hintergrund:

Der renommierte Jurist, Prof. Dr. Willy Spannowsky, machte bereits in seinem Rechtsgutachten deutlich, dass die Mittelrheinbrücke die „Verkehrsbedeutung einer Landesstraße erreichen wird“ und „die Brücke nach den rechtlichen und tatsächlichen Gegebenheiten nicht in die Straßenbaulast eines oder beider Landkreise fallen“ darf. Die Klassifizierung einer Straße ist „keine politische Entscheidung“.

ISR überreicht Präsent an das Windhagener Prinzenpaar

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Im Rahmen der traditionellen Prinzenparty im Bauzentrum Hans Saal in Kretzhaus konnten die Vorstandsmitglieder der ISR-Windhagen e.V. dem Windhagener Prinzenpaar eine Freude bereiten.

Prinz Christoph I. gehört seit geraumer Zeit zu den aktiven Mitgliedern der ISR, freute sich Martin Buchholz, 1.Vors. der ISR. Christoph, der mit bürgerlichem Namen Vorbringer heißt, war bereits als Berater des Vorstands der ISR aktiv und begleitet aktuell die Planungen zur ISR-Gewerbeschau am 23.04.17 als Mitglied im Orga-Team.

Die Prinzenparty nutzen die ISR Vorstandsmitglieder um ein kleines Präsent zu überreichen, welches das Prinzenpaar nach der Session nutzen kann.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen eine unvergesslich schöne Session, so Martin Buchholz.

RKK-Auszeichnungen an verdiente „Burggrafen“

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Die Karnevalsgesellschaft KG Burggraf ‚48 e.V. ist seit 69 Jahren das närrische Aushängeschild der Ortsgemeinde Burglahr. Beim diesjährigen „Frühschoppen“ war auch der Bezirksvorsitzende der Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK), Erwin Rüddel (li.), zugegen. Er zeichnete, zur Freude des Prinzenpaares Holger I. und Svenja (re.), sowie aller „Frühschoppner“, verdiente „Burggrafen“ aus. Jörg Sauer (3.v.re.) ist seit 2000 „Burggraf“. In seine Vorstandszeit fiel, von 2013 bis 2015, das Amt des Zweiten Vorsitzenden. Auch als Zeugwart, Wagenbauer und Helfer bei allen Festen hat er sich verdient gemacht. Die „treue Seele“ des Vereins, Carsten Bröcker (4.v.re.) trat den „Burggrafen“ 1984 bei, zeichnet sich durch mehrere Jahre als Beisitzer im Vorstand aus, ist aber ebenfalls unverzichtbarer Helfer bei den Festen. Andreas Steckel (5.v.re.) fand 1992 zu den „Burggrafen“ und hat dort den Titel „Mister Rosenmontagszug“ inne. Denn ohne ihn geht da gar nichts. Er organisiert Wagen und Zugmaschinen, kümmert sich um Sicherheit und Technik, sowie Material. Diese drei genannten „Burggrafen“ erhielten von Erwin Rüddel die RKK-Verdienstmedaille in Bronze. Die Verdienstmedaille in Silber verlieh der RKK-Bezirksvorsitzende an Hermann-Josef Hahn (4.v.li.) und Michael Gieseck (3.v.li.). Hermann-Josef Hahn ist seit 1971 Mitglied der „Burggrafen“, war Prinz in der Session 1978/79, zeichnet sich durch jahrelange aktive Vereinsarbeit, unter anderem als Wagenbauer, leidenschaftlicher Papier-Rosen-Kleber, bei der Mitplanung und Gestaltung der Sitzungsprogramme bei Reden und Gesang aus. Michael Gieseck, der seit 1990 „Burggraf“ ist, war Prinz der Session 1995/96, ist bis heute aktiv im Vorstand und bei den Wagenbauern. „Er löst alle technischen Probleme und ist der MacGyver des Vereins“, heißt es. Robert Kolling (2.v.li.) wurde im Jahr 1975 „Burggraf“, war Prinz der Session 1989/90, leistet über Jahre hinweg bis heute aktive Vorstandsarbeit und ist der Wagenbaumeister der Motivwagen. Er erhielt mit der RKK-Verdienstmedaille in Gold diesmal die höchste Auszeichnung verliehen. „Wir haben nicht nur Anlass zur Freude, sondern auch Grund diesen Aktiven für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten unsere große Anerkennung und Dank auszusprechen“, betonte Erwin Rüddel.

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