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Die Energiekarawane kommt in die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

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Kostenfreie Energieberatung für Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde

Ransbach-Baumbach, 17.10.2016. Fast 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs wird in Deutschland in Gebäuden verursacht. Wer energieeffizient saniert, profitiert mehrfach: Er kann den Energiebedarf seines Hauses und damit seine Energiekosten enorm senken, steigert den Wohnkomfort wie auch den Wert seiner Immobilie und trägt aktiv zum Klimaschutz bei.

Um Hausbesitzern aufzuzeigen, wo an ihrem Gebäude Energieeinsparpotenziale liegen und mit welchen Maßnahmen sie diese heben können, hat Bürgermeister Michael Merz und der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, Wolfgang Zirfas, in Kooperation mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz eine „Energiekarawane“ organisiert. „Klimaschutz beginnt vor Ort“, sagt Merz. „Ein zentrales Handlungsfeld ist die energetische Gebäudesanierung. Mit der Energiekarawane möchten wir allen Hausbesitzern in der Verbandsgemeinde eine individuelle Beratung über konkrete Maßnahmen ermöglichen. Darüber hinaus erwarten wir, dass durch die Energiekarawane Sanierungsmaßnahmen angestoßen werden, von denen auch das regionale Handwerk profitiert.“

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SPD-Mittelrhein-Konferenz: UNESCO-Welterbe konstant voranbringen

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Wie ein roter Faden zogen sich die Themen, die das Mittelrheintal in Puncto Weiterentwicklung bewegen, durch die Wortbeiträge aller Redner und davon waren viele zur SPD-Mittelrhein-Konferenz nach Kaub gekommen. SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland unterstrich gleich in seiner Begrüßung, dass es ihm wichtig gewesen sei, die Mittelrhein-Konferenz seiner Partei wiederzubeleben. In Vergangenheit seien aus ihr schon immer zahlreiche positive Zukunftsimpulse für das Tal und die Menschen in der Region ausgegangen. So gelte es nicht nur das Wir-Gefühl sowohl unter den Menschen als auch in der Partei rechts und links des Rheins, über Kreis- und Landesgrenzen hinweg noch mehr zu steigern, sondern insbesondere auch junge Menschen mitzunehmen, ihnen die Entwicklungsmöglichkeiten begreifbar zu machen und damit eine Basis zu schaffen, dass sie mit ihren Familien im Rheintal wohnen bleiben und das Tal lebendiger wird.

Auch Ministerpräsident a. D. Rudolf Scharping blies in dieses Horn: "Seid stolz darauf, in der SPD zu sein, denn die SPD-geführte Landesregierung hat dieses Tal in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten enorm vorangebracht." Dabei erinnerte er gerne auch noch einmal an die Ausgangslage, als es noch keine Radwege entlang des Rheins gab. Er mahnte aber zugleich an, den Breitbandausbau entschieden voran zu bringen. Landtagspräsident Hendrik Hering, der auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des SPD-Regionalverbands Rheinland sprach, gab ebenfalls ein eindeutiges Votum ab: "Das Rheintal mit der Loreley ist nicht nur die bekannteste Region in Rheinland-Pfalz - sie ist auch die Schönste." Womit der Einstieg für den Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer, der aus der Südpfalz kommt, scheinbar schwer sein sollte, doch er outete sich direkt zu Beginn seiner Rede nicht nur als bekennender Befürworter des Rheintals und seiner Schönheit oder der Mittelrheinbrücke bei St. Goarshausen-Wellmich, sondern auch als Binnenschifferkind, das früher oft durch diese schöne Heimat gefahren sei und sich gerne an diese Zeit zurückerinnere.

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K 5, Vollsperrung zwischen der L 257 Weißfeld und der K 6 Bremscheid ab dem 10.10.2016

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Ab Montag, dem 10. Oktober, muss die K 5 zwischen Weißfeld und der Einmündung nach Bremscheid für 3 Tage bis einschließlich Mittwoch, den 12. Oktober, voll gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wird ausgeschildert.

Grund hierfür sind dringend notwendige Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn. Auf Grund der geringen Gesamtfahrbahnbreite können diese Arbeiten nur unter Vollsperrung ausgeführt werden.

Der Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz bittet um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen.

K 113 voll gesperrt

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Zur Durchführung dringend notwendiger Hangsicherungsarbeiten ist es zwingend erforderlich, die Kreisstraße (K) 113 zwischen Thalhausen und Isenburg in der Zeit vom 04.10.2016  bis voraussichtlich 16.10.2016 in beiden Fahrtrichtungen voll zu sperren. Bei den durchzuführenden Arbeiten handelt es sich um Maßnahmen, die auch im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht unumgänglich sind, deren Durchführung aber bei halbseitiger Sperrung und entsprechender Verkehrsregelung durch eine Lichtsignalanlage nicht möglich ist.

Die Umleitungsstrecke ab Thalhausen über die K 117 bis Kleinmaischeid und dann über die B 413 nach Isenburg und umgekehrt wird entsprechend ausgeschildert. Die Zufahrt zur Thalhauser Mühle ist jederzeit von Thalhausen aus, die Zufahrt zur Teichanlage Meißel jederzeit von Isenburg aus gewährleistet.

Erwin Rüddel beim Senioren- und Behinderbeirat

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Reformen in der Gesundheits- und Pflegepolitik und deren Auswirkungen standen im Fokus eines Vortrages, den der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel bei einem Treffen mit dem Senioren- und Behindertenbeirat der Verbandsgemeinde Unkel im Sitzungssaal des Rathauses hielt.

Der pflegepolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestagzeigte sich überzeugt von Verbessrungen und Vorteilen, die von Gesundheits- und Pflegreformen ausgehen. „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass sich vieles positiv verändern wird“, so Rüddel, der im gleichen Atemzug erwähnte, dass im Landkreis Neuwied kein Krankenhaus verloren geht. „Allerdings“, so der Gesundheitspolitiker, „wird nicht mehr jedes Krankenhaus alle Fachabteilungen aufweisen können. Es wird durch Spezialisierung zu mehr Qualität kommen. Von daher wird es auch vorkommen, dass Patienten bei speziellen Behandlungen zukünftig längere Wege zum Krankenhaus einplanen müssen. Dort dann aber auch auf mehr Erfahrung treffen.“

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