Sonntag, 22. Oktober 2017

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Martin Buchholz übernimmt Vorsitz der CDU Windhagen

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Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung der CDU-Windhagen wurden einzelne Positionen im Vorstand neu besetzt. Diese Neubesetzungen wurden erforderlich, da eine Position nur kommissarisch besetzt war. In seinem Rechenschaftsbericht erläuterte der bisherige Vorsitzende, die Aktivitäten des CDU Ortsverbandes und erklärte seinen Rücktritt, um  die Position an Martin Buchholz zu übergeben. Hilde Rohm, die Schatzmeisterin des Ortsverbandes stellte ihren Finanzbericht für das vergangene Jahr vor und der komplette Vorstand wurde von der Versammlung entlastet.

Im Rahmen der Wahlgänge, die von Herrn Helmuth Buhr geleitet wurden, wurden folgende Neuwahlen durchgeführt: Martin Buchholz – Vorsitzender, Helmut Wolff – Stellv. Vorsitzender, Daniel Wichmann – Geschäftsführer, Markus Rohm -  Beisitzer.

Martin Buchholz und Lothar Köhn (stellv. Vorsitzender) bedankten sich bei Helmut Wolff für die bisher geleistete Arbeit und freuen sich darüber, dass Helmut Wolff dem Gremium auch weiterhin zur Verfügung steht.

Unverändert blieben die weiteren Positionen im Vorstand: Lothar Köhn (stellv. Vorsitzender), Hilde Rohm (Schatzmeisterin), Rainer Hilbers (Mitgliederbeauftragter), Karin Ehrhardt (Beisitzerin), Dirk Flock (Beisitzer), Elke Rüddel (Beisitzerin), Axel Wehrens (Beisitzer), Winfried Weiler (Beisitzer),

Im Anschluss an die Wahlen konnte der neue Vorsitzende dem Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Asbach, Michael Christ das Wort übergeben.

Michael Christ stellte sich kurz bei den Anwesenden vor und stellte seine Planungen vor. Die Versammlung bedankte sich bei Michael Christ und sagte die volle Unterstützung für seine Kandidatur zu.

„Höchste Eisenbahn“

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Pro Rheintal zum Verbot lauter Güterwagen ab 2020

Das Bürgernetzwerk Pro Rheintal begrüßt den heutigen Bundesratsbeschluss zum Verbot lauter Güterwagen ab 2020. Allerdings müsse man ein wenig Wasser in den Wein gießen, da es weiterhin eine Reihe von Ausnahmebestimmungen gebe, außerdem die EU noch lange nicht mitziehen wolle und vor allem weil die Bezeichnung „laute Güterwagen“ so nicht stimme, wie Pro-Rheintal-Sprecher Frank Gross betont. Für die vorhandenen Güterwaggons sei lediglich vorgesehen, dass sie ab 2020 keine Metallbremsbeläge mehr einsetzen dürfen. Dies sei aber noch lange keine Garantie dafür, dass ein Wagen auch leise ist, denn Flachstellen und andere Radfehler können nach wie vor auftreten und erheblichen Lärm verursachen. „Es fehlt daher vor allem eine Grenzwertfestlegung für alle Güterwaggons sowie für die Einhaltung dieser Vorschriften entsprechende Überwachungsinstrumente“, erklärt Gross.

In einem Schreiben an Pro Rheintal habe die EU sich dahin gehend geäußert, dass man derzeit selbst auch an Vorschriften für bestehende Güterwagen arbeite, jedoch bei einem Verbot eine europaweite Lösung anstrebe, wobei die Umsetzung erst ab 2021 beginnen könne. Dies habe man auch der Schweiz mitgeteilt.

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Kreisentscheid Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

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Oberdreis und Hardert siegen in der Hauptklasse - Leutesdorf siegt in der Sonderklasse

Sonderpreise für Steimel und Niederhofen

Oberdreis holt sich mit dem ersten Platz den Sieg im Kreisentscheid des Landeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“, unmittelbar gefolgt von der Gemeinde Hardert, die den zweiten Platz erreicht hat.

Mit dem Sieg in der Hauptklasse sind Oberdreis und Hardert nun für die Teilnahme am Gebietsentscheid im Juni qualifiziert. Obwohl sich Niederhofen in diesem Jahr nicht durchsetzen konnte, bleibt die Gemeinde dennoch nicht ohne Auszeichnung. In der Hauptklasse werden die Gemeinden zusammengefasst, die sich zum ersten Mal am Wettbewerb beteiligen oder in früheren Wettbewerben noch nicht im Gebietsentscheid waren.

Die Verbesserung der Zukunftsperspektiven sowie der Lebensverhältnisse in den Dörfern,  die Dorfgemeinschaft und das Bürgerengagement fördern, das sind die Ziele des Wettbewerbs. „Der Wettbewerb soll auch im Kreis Neuwied dazu beitragen, das Verständnis der Bevölkerung für ihre eigenen Einflussmöglichkeiten und die bürgerschaftliche Mitwirkung zu stärken, für aktuelle Themen und Herausforderungen der Zukunft sensibilisieren, wie z.B. die demographische Entwicklung oder eine nachhaltige Energieversorgung“, betont der Erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach.

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Instandsetzungsarbeiten an der L 265 zwischen der B 256 und der Einmündung in die L 266

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Von Mittwoch, 17.05.2017 bis 18.05.2017, wird die Fahrbahndecke der Landesstraße 265 repariert.

Der Straßenabschnitt vom Kreisverkehrsplatz an der B 256 bis zur Einmündung der L 266, Einfahrt Mülldeponie in der Gemarkung Oberraden, muss dazu voll gesperrt werden. Das Firmengelände der Fa. Van Roje ist von der L 266, Einfahrt Mülldeponie, zu erreichen.

Der Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz bittet um Verständnis für die Beeinträchtigung während der Bauarbeiten.

Spendenübergabe des Lions Clubs Rhein-Wied

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Knapp 7.500 Euro kommen sozialen Einrichtungen in der Region zugute

Windhagen – Der amtierende Präsident des Lions Clubs Rhein-Wied, Axel Schülzchen, konnte im Rahmen der diesjährigen Spendenübergabe Schecks im Gesamtwert von 7.450 Euro an sechs verschiedene Spendenempfänger überreichen. „In den 33 Jahren unseres Bestehens haben wir insgesamt etwa 535.000 Euro an Spenden eingenommen und freuen uns heute, weitere 7.450 Euro an soziale Einrichtungen zu geben“, so Schülzchen. Dem Lions Club ist es dabei wichtig, möglichst verschiedene soziale Einrichtungen zu unterstützen, um so eine möglichst große Zahl von bedürftigen Personen zu erreichen.

Dazu gehören in diesem Fall insbesondere die Tafeln in der Region. Im Rahmen der Aktion „LeerGut tut Gut“ sammelt der LC Rhein-Wied in verschiedenen Lebensmittelmärkten Pfandbons, aus deren Erlös die Tafeln in Königswinter, Asbach und Linz unterstützt werden. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt fast 8.000 Euro durch diese Aktion eingenommen werden, informierte der Vorsitzende des Fördervereins des LC Rhein-Wied, Hellmuth Buhr.  Spendenempfänger Peter Sieler von der Tafel Königswinter freute sich über den Erhalt von 2.000 Euro. „Auch wenn wir unsere Räumlichkeiten von der Stadt gestellt bekommen, die Lebensmittel kostenlos erhalten und ausschließlich mit ehrenamtlichen Kräften arbeiten, so bleiben doch noch erhebliche Kosten, die wir aus Spenden abdecken. Da hilft uns dieser Betrag sehr“, so Sieler. Auch die Tafel in Linz wird den ihr überreichten Betrag von 500 Euro zur Deckung der laufenden Kosten verwenden. Bernd Grendel von der Asbacher Tafel erhielt einen Scheck über 1.000 Euro: „Hiervon werden wir Schulranzen für die Kinder unserer Tafelkunden erwerben, um ihnen den Start in das Schulleben zu erleichtern“.

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