Mittwoch, 28. Juni 2017

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Weihnachtsdorf Waldbreitbach – Fackelzug startet am 26.11.2016

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Zur Eröffnung des Weihnachtsdorfs Waldbreitbach startet am Samstag, 26.11.2016 um 18.00 Uhr wieder der Fackelzug am Zunftbaum. Im Schein der Fackeln und mit Begleitung durch den Musikverein Wiedklang wird jede Attraktion erstmals für diese Saison beleuchtet und präsentiert. Anschließend gibt es Glühwein und Döppekoche im urigen Handwerksmuseum an der Wied.

Neu in diesem Jahr ist die Schokolade aus dem Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Eine Edelvollmilch der Sorte „Isla Martinique“ mit 42 % Kakaoanteil. Die Plantagen der Antillen-Insel liefern diese feinen Criollo Kakaobohnen. Handgeschöpft in der Confiserie Vogel in Braunfels, die sich bereits mit Kräuterwind-Produkten einen Namen gemacht hat. Mit handwerklichem Fingerspitzengefühl und Leidenschaft hergestellt durch Konditormeister Andreas Vogel. Die 100 g Tafel ist mit zwei verschiedenen Motiven zu haben: dem schwimmenden Adventskranz oder der schwimmenden Krippe auf der Wied. Sie ist für 3,50 € in der Tourist-Information und Waldbreitbacher Geschäften erhältlich.

Am 2. und 3. Adventwochenende (3.-4.12.2016 und 10.-11.12.2016) findet der Christkindchenmarkt statt. Wie jedes Jahr besucht auch das Christkind mit Geschichten, Gedichten und kleinen Geschenken den Markt. Der Markt ist samstags von 11.00 - 20.00 Uhr und sonntags von 11.00 – 19.00 Uhr geöffnet. Vom 5.-9.12.2016 findet in diesem Jahr erstmals auch unter der Woche ein kleiner Christkindchenmarkt täglich von 13.00 – 19.00 Uhr statt. Am 3.-4.12. gibt es außerdem von 11.00 – 19.00 Uhr einen Selbermacher-Weihnachtsbasar im Kolpinghaus mit tollen Geschenkideen, Schmuck, Lederwaren und Betonarbeiten. Handarbeit aus der Region!

„Nicht alleine eine Erinnerung“

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Überregionale Mahn- und Gedenkstunde zum Volkstrauertag auf der Rheinbrohler Ley

Rheinbrohl. Zur überregionalen Mahn- und Gedenkstunde auf der Rheinbrohler Ley hatten auch in diesem Jahr wieder gemeinsam die Ortsgemeinde Rheinbrohl mit Ortsbürgermeister Oliver Labonde und die Vereinigung ehemaliger 29er und Förderer des Ehrenmals e.V. eingeladen.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Musikverein Bad Hönningen unter der Leitung von Axel Jünger und vom Gemischten Chor „Rheinklänge“ Hammerstein unter der Leitung von Christian Röttgen.

Als Weiteres nahmen die Fahnenabordnungen der Freiwilligen Feuerwehr Rheinbrohl, der Schützengilde, der Katholischen Junggesellen und der Kolpingfamilie teil.

Vereinigungsvorsitzender Ewald Schneider konnte unter den Gästen neben Oliver Labonde auch dessen Amtskollegen aus Hammerstein, Wolfgang Kluwig, den evangelischen Pfarrer Christoph C. Schwaegermann und Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel begrüßen.

Ein Grußwort sprach Verbandsbürgermeister Michael Mahlert, Jana Scharrenbach trug ein Gedicht vor und die Ansprache zum Volkstrauertag Pastor Christian Scheinost.

„Volkstrauertag – jedes Jahr wieder Gedenkfeiern an vergangene Tage, an menschenverachtende Taten, an eine humanitäre Tragödie von Männern und Frauen, die Millionen von Menschen den Tod brachten…Wir trauern um Menschen, die nicht aus ihrer Geschichte gelernt haben…Wir trauern um Opfer von Terror, für die Menschen in Syrien, in einem Krieg, der fast solange wie der II. Weltkrieg dauert…Wir trauern um die Opfer der Kriege im Nahen Osten, in Asien, in Afrika, in den vergessenen Gebieten und denken besonders auch heute an die Opfer des Sprengstoffanschlags auf das deutsche Konsulat in Afghanistan. Volkstrauertag ist nicht alleine eine Erinnerung, sondern das Beten und Arbeiten dafür, dass es anders wird und dass es nie wieder Krieg geben möge…“, so Scheinost.

Im Rahmen der Veranstaltung und im Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege und aller Opfer von Krieg, Terror und Gewalt legten die Vereinigung ehemaliger 29er, die Freiwillige Feuerwehr und der VDK-Ortsverband Bad Hönningen-Rheinbrohl Kränze und eine Schale nieder.

Mit Einträgen der Besucher ins Gästebuch des 29er Ehrenmals und einem gemütlichen Beisammensein im Feuerwehrhaus wurde dieser Tag beendet.

Fotos: Andreas Kossmann

„Transparenz und Verantwortlichkeit“

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CDU-MdB Erwin Rüddel ruft zur Teilnahme am Schülerwettbewerb auf

Kreisgebiet. Auf die Ausschreibung des Wettbewerbs „Für Freiheit und Demokratie – ein Wettbewerb für Jugend und Schule“ der Weltliga für Freiheit und Demokratie Deutschland (WLFD) macht der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel im Landkreis Neuwied aufmerksam.

Der Titel „Transparenz und Verantwortlichkeit – Zukunft der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ bildet den Aufruf an Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, sich mit dem deutschen Parlamentarismus im gesellschaftlichen und medialen Wandel zukunftsorientiert auseinanderzusetzen.

„Viele aktuelle Entwicklungen in Deutschland und in Europa stellen unser demokratisches parlamentarisches System vor neue Herausforderungen. Wir müssen es weiterentwickeln, um Freiheit und Demokratie im demokratischen Rechtsstaat weiterhin zu gewähren“, sagt Erwin Rüddel.

Nicht erst die öffentliche Berichterstattung über die Flüchtlingsfrage hat in der Folge zu Debatten über die Arbeit des Deutschen Bundestages geführt. Auch in regelmäßig heftig geführten Auseinandersetzungen über die Verteilung des Volkseinkommens zum Beispiel im Zuge der Renten- und Sozialgesetzgebung stehen Bundestagsabgeordnete seit Jahrzehnten im „Auge des Sturms“.

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„Herzensbildung ist in der Pflege unverzichtbar“

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Erwin Rüddel informierte sich über „Franziskus-Stiftung für Pflege“

Neustadt/Wied. Das Thema „Pflege“ stand im Fokus eines Gesprächs des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel im Kloster Ehrenstein. Hier traf der pflegepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die für den Freundes- und Förderkreis des Klosters sowie das Kloster selbst verantwortliche Schwester M. Therese Nolte von der Gemeinschaft der Franziskanerinnen Waldbreitbach und, vom Beirat der Marienhaus-Stiftung, Christa Garvert. Die ist Initiatorin eines frisch gegründeten Freundes- und Förderkreises „Franziskus-Stiftung für Pflege“.

„Für alle, die in karikativen Organisationen der Kirche tätig sind, muss es kennzeichnend sein, dass sie nicht bloß auf gekonnte Weise das jetzt Anstehende tun, sondern sich dem Anderen mit dem Herzen zuwenden, so dass dieser ihre menschliche Güte zu spüren bekommt. Deswegen brauchen die Helfer neben der beruflichen Bildung vor allem Herzensbildung“, betonte die langjährige Geschäftsführerin und Sprecherin der Marienhaus GmbH.

Das ist der Hintergrund der vom Katholische Pflegeverband e.V. sowie den Gründern errichteten gemeinnützigen Stiftung. „Die Stiftung ist im Sinne von Deus Caritas Est in der katholischen Kirche beheimatet und sieht ihre Quellen für die Werteorientierung im christlich-jüdischen Menschenbild. Aus dieser Haltung heraus will die Stiftung Lernorte des Glaubens für Pflegende im In- und Ausland unterstützen und fördern“, so Garvert.

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CDU-Ehrenamtspreis 2016 vergeben

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Ehrenamtspreis 2016 an Seniorenbetreuerinnen vergeben

Windhagen. Die CDU Windhagen verleiht seit vielen Jahren einen Preis an solche Einzelpersonen oder Gruppen in der Gemeinde, die sich ehrenamtlich herausragend engagieren. Der Ehrenamtspreis 2016 wurde im Rahmen des diesjährigen CDUOktoberfestes an die Seniorenbetreuungsgruppe der Windhagener Bartholomäus-Pfarrei verliehen. Diese Frauengruppe mit Doris Ewens als Vorsitzende und Gabi Hurtenbach als ihre Stellvertreterin, beide aus Stockhausen, bietet den hiesigen Seniorinnen und Senioren seit 1982 ehrenamtlich regelmäßige Treffen mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm an.


Windhagens CDU-Vorsitzender Helmut Wolff umriss in seiner Laudatio kurz das vielfältige Tätigkeitsfeld der in dieser Gruppe engagierten sechs Frauen Doris Ewens, Gabi Hurtenbach, Magdalena Eschrich, Ursula Börder (bereits seit der Vereinsgründung 19982 hier ehrenamtlich aktiv), Beatrice Sengelmann und Almut Gatzen.


Jeden 1. Mittwoch im Monat lädt die Seniorenbetreuungsgruppe alle interessierten Seniorinnen und Senioren zum Treffen ins Windhagener Pfarrheim ein. Bei Kaffee oder Tee und selbstgebackenem Kuchen wird musiziert, es werden Unterhaltungsspiele gemacht, lustige Geschichten oder Zaubervorführungen sind zu erleben, ab und an gibt es Besuch vom Kindergartenchor, es gibt jährlich eine Weihnachtsfeier wie auch einen karnevalistischen Nachmittag.


Zweimal im Jahr organisiert dieses Team sogar eine Halbtagstour zu passenden interessanten wie unterhaltsamen Zielen in der Region. Helmut Wolff nannte dieses langjährige und von den Senioren der Gemeinde gerne angenommene Engagement für die heimische CDU Anlass genug, den Ehrenamtspreis 2016 an diese Gruppe zu verleihen. Der Preis umfasst eine Urkunde und einen Geldbetrag.

 

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