Samstag, 25. März 2017

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Burgruine Ehrenstein erhält Bundeszuschuss aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm

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Erwin Rüddels Werben für Westerwälder Kleinod und Kulturgut hatte Erfolg

Asbach. „Die Burgruine Ehrenstein hat als regionales Kulturgut überregionalen Wert und sie ist auch als beliebtes Ausflugsziel von touristischer Bedeutung. Das sind nur zwei Gründe, weshalb die imposanten Restgemäuer der im Dreißigjährigen Krieg von schwedischen Gruppen zerstörten Burg auf jeden Fall erhaltens- und sanierungswert sind. Daran beteiligt sich auch der Bund mit Mitteln aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm in Höhe von 72.000 Euro“, erklärte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel zu der über dem Bachbett des Mehrbachs gelegenen Hangburg.

„Mit der Zuwendung des Bundes und dem Zuschuss des Landes in gleicher Höhe, sowie dem Eigenanteil der Verbandsgemeinde Asbach in Höhe von 122.000 Euro stehen für die nächste Baumaßnahme insgesamt 266.000 Euro bereit, die in die weitere Restaurierungs- und Erhaltungsmaßnahme ‚Burgruine Ehrenstein‘ investiert werden“, so CDU-Bürgermeisterkandidat Michael Christ und 1. VG-Beigeordneter André Gottschalk.

Die Burgruine befindet sich an der Straße durchs Wiedtal, von Neustadt/Wied Richtung Altenkirchen. Vor knapp 700 Jahren wurde die Burg gebaut und damit handelt es sich um eine der ältesten zumindest teilweise erhaltenen Bauten der Verbandsgemeinde Asbach. „Auch die hat sich vehement für einen Erhalt und Fortbestand der verblieben Burgruine mit dem vorgelagerten Artillerieturm als markantestem Erscheinungsbild eingesetzt“, sagte der Bundestagsabgeordnete.

Den freut es deshalb auch, dass die Intention der Verbandsgemeinde Asbach für die Burgruine Ehrenstein letztendlich bis hin zum Bund in Berlin erfolgreich war. „Das ist eine Gemeinschaftsleistung, an der zu sehen ist, wie eng Kommunal- und Bundespolitik verzahnt sein können“, äußerte Rüddel weiter. Als „Geburtstag“ für die in mehrere Bauabschnitte unterteilte Sanierungsmaßnahme gilt der 28. April 1980. An diesem Tag wurde das gesamte Areal aus Kirche, Kloster und Burgruine unter Denkmalschutz gestellt und die Denkmalzone „Ehrenstein“ errichtet.

Die im Asbacher Land gelegene Burg Ehrenstein wurde im Jahr 1331 urkundlich erwähnt, als Besitz eines Rorich von Uetgenbach, der sich seitdem „Herr zu Ehrenstein“ nannte. Später gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Nesselrode. Denen gehörte die Burg bis zur Eigentumsaufgabe 1993. Seitdem gilt, aufgrund der Austragung aus dem Grundbuch, die Burgruine als herrenlos. 2006 begannen umfangreiche Sicherungs- und Wiederaufbauarbeiten, für deren Finanzierung bisher die Orts- und Verbandsgemeinde sowie das Land standen. Unter Einbeziehung des siebten Bauabschnitts belaufen sich die Gesamtinvestitionen für Renovierung und Sanierung auf 652.376,29 Euro.

„Wir freuen uns, dass der Bund unser Anliegen um die Burgruine Ehrenstein mit unterstützt“, lautete der Dank an den heimischen Abgeordneten. „Es besteht dringender Handlungsbedarf diesen geschichtsträchtigen Erinnerungsort zu sanieren. Und da freue ich mich umso mehr, dass dafür mein hartnäckiges Werben in Berlin erfolgreich war“, bekräftigte Erwin Rüddel.

 

Eichenweg international

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Auch in diesem Jahr fand natürlich wieder das Straßenfest im Windhagener Eichenweg statt.

Nachdem im Jahr 2015 bei einem Eichenweg-Quiz deutlich wurde, dass im Eichenweg viele unterschiedliche Nationalitäten beheimatet sind, stand das diesjährige Straßenfest unter dem Motto „Eichenweg international“.

So brachten die Anwohner nationale Leckereien aus ihrer ursprünglichen Heimat oder aus ihrer Jugend mit.

Auch in diesem Jahr trugen gutes Wetter, gute Gespräche, ein Quiz und Spiele dazu bei, dass es eine kurzweilige Veranstaltung mit viel Spaß und Freude war.

Der Eichenweg in Windhagen: Eine tolle Gemeinschaft mit tollen Menschen.

CDU Windhagen besichtige fertiggestelltes Kleinspielfeld

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Vertreter des CDU Ortsverbandes Windhagen zeigten sich sehr erfreut über die Fertigstellung des Kleinspielfeldes in Windhagen.

Dem SV Windhagen konnte trotz der großen Nachfrage nach weiterer Übungsfläche leider keine separate Spielfeldanlage an anderer Stelle zur Verfügung gestellt werden.  Daher wurde das neue Kleinspielfeld als separate Trainingsmöglichkeit neben dem normalen Spielgeschehen geschaffen.

Die CDU Windhagen begrüßt besonders, dass die Fläche außerhalb der von SV Windhagen genutzten Zeiten, von Straßenfußballern – insbesondere von Kindern sowie von der Grundschule – genutzt werden kann.

Das Kleinspielfeld mit einer Spielfeldfläche von 30x15 Metern stellt somit eine optimale Erweiterung der Trainingsmöglichkeiten dar, waren sich die CDU Vertreter einig. Im Rahmen eines Ortstermins machten sich die CDU Vertreter direkt ein Bild über die Bauausführung vor Ort.

Das Bild zeigt Vertreter des CDU Ortsverbandes bei einer „Trainingsrunde“ im neuen Kleinspielfeld. Vlnr:  Daniel Wichmann (Beisitzer), Martin Buchholz (stellv.Vorsitzender), Rainer Hilbers (Mitgliederbeauftragter), Helmut Wolff (Vorsitzender), Martina Krumscheid (Geschäftsführerin)

Der Bund liefert und das Land ist in der Pflicht

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Berlin / Kreisgebiet. „Der neue Bundesverkehrswegeplan ist ein Erfolg für die Infrastruktur und Mobilität in meinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen. Denn noch nie wurden in den Kreisen Neuwied und Altenkirchen so viele Projekte im BVWP so hoch eingestuft. Da für all diese Projekte nun die Finanzierung im Bundeshaushalt feststeht, ist nunmehr dringendst das Land gefordert schnellstens Bau- und Planungsrecht zu schaffen“, erklärt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Der nimmt damit Bezug auf die den Landkreis Altenkirchen betreffenden Maßnahmen Ortsumgehung Helmenzen im Zuge der B 8, Ortsumgehung Weyerbusch im Zuge der B 8, Ortsumgehung Hasselbach im Zuge der B 8, Ortsumgehung Kircheib im Zuge der B 8, die Ortsumgehung Willroth im Zuge der B 256 und die Ortsumgehung Mudersbach im Zuge der B 62, sowie die den Kreis Neuwied betreffenden Ortsumgehungen Straßenhaus im Zuge der B 256, Gierender Höhe im Zuge der B 256 und Leutesdorf im Zuge der B 42.

„Aufgrund der hohen Anzahl von Projekten in meinem Wahlkreis, für die im Bundeshaushalt rund 160 Millionen Euro bereitstehen, appelliere ich an die Mainzer Landesregierung ein Team zusammenzustellen, dessen Aufgabe ausschließlich die Realisierung dieser Maßnahmen beinhaltet“, so Rüddel, dessen Forderungen die CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Peter Enders, Michael Wäschenbach und Ellen Demuth auch gegenüber dem neuen rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Volker Wissing unterstützen.

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„Sicherheit ist ein Megathema der Zukunft!“

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Erwin Rüddel zum Informationsaustauch bei der Polizeiinspektion Straßenhaus

Straßenhaus. Ein intensiver Informationsaustausch war Anlass eines Besuchs des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel bei der Polizeiinspektion Straßenhaus. „Sicherheit ist das Megathema der Zukunft. Auf dieses Grundbedürfnis der Bürger muss gerade auch politisch zügig reagiert werden“, äußerte Rüddel unter Zustimmung der Vertreter der PI Straßenhaus.

PI-Leiter EPHK Werner Zorn, dessen Stellvertreter EKHK Klaus-Dieter Kuhn, PHK Michael Leibauer (Bezirksdienst Verbandsgemeinde Rengsdorf) und POK Patrick Marquardt (Sachbearbeiter Einsatz) berichten dem Abgeordneten. Themenschwerpunkte waren die Arbeit in der Dienststelle und vor Ort, das Kriminalitätslagebild sowie das Verkehrsunfall-Lagebild unter besonderer Erwähnung der VU-Aufnahme und -Prävention im rund 400 km² großen Einsatzgebiet der Polizeiinspektion Straßenhaus. Deren Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Verbandsgemeinden Asbach, Dierdorf, Rengsdorf, Waldbreitbach sowie Teilbereiche der Verbandsgemeinden Puderbach und Flammersfeld (Landkreis Altenkirchen), mit über 77.000 Bewohnern.

„Wir wünschen uns eine größere Personalstärke, die dem Bürger noch mehr Präsenz Sicherheit nahebringt. Denn derzeit kann es bedingt durch lange Fahrwege zu Fahrtzeiten von 30 Minuten und mehr kommen“, erfuhr Rüddel. Hier sei einmal mehr die Politik gefordert entsprechende Bedingungen zu schaffen. „Nur durch mehr Personal kann vor Ort mehr Präsenz realisiert werden“, lautete die einhellige Meinung.

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