Freitag, 26. Mai 2017

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Spendenübergabe des Lions Clubs Rhein-Wied

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Knapp 7.500 Euro kommen sozialen Einrichtungen in der Region zugute

Windhagen – Der amtierende Präsident des Lions Clubs Rhein-Wied, Axel Schülzchen, konnte im Rahmen der diesjährigen Spendenübergabe Schecks im Gesamtwert von 7.450 Euro an sechs verschiedene Spendenempfänger überreichen. „In den 33 Jahren unseres Bestehens haben wir insgesamt etwa 535.000 Euro an Spenden eingenommen und freuen uns heute, weitere 7.450 Euro an soziale Einrichtungen zu geben“, so Schülzchen. Dem Lions Club ist es dabei wichtig, möglichst verschiedene soziale Einrichtungen zu unterstützen, um so eine möglichst große Zahl von bedürftigen Personen zu erreichen.

Dazu gehören in diesem Fall insbesondere die Tafeln in der Region. Im Rahmen der Aktion „LeerGut tut Gut“ sammelt der LC Rhein-Wied in verschiedenen Lebensmittelmärkten Pfandbons, aus deren Erlös die Tafeln in Königswinter, Asbach und Linz unterstützt werden. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt fast 8.000 Euro durch diese Aktion eingenommen werden, informierte der Vorsitzende des Fördervereins des LC Rhein-Wied, Hellmuth Buhr.  Spendenempfänger Peter Sieler von der Tafel Königswinter freute sich über den Erhalt von 2.000 Euro. „Auch wenn wir unsere Räumlichkeiten von der Stadt gestellt bekommen, die Lebensmittel kostenlos erhalten und ausschließlich mit ehrenamtlichen Kräften arbeiten, so bleiben doch noch erhebliche Kosten, die wir aus Spenden abdecken. Da hilft uns dieser Betrag sehr“, so Sieler. Auch die Tafel in Linz wird den ihr überreichten Betrag von 500 Euro zur Deckung der laufenden Kosten verwenden. Bernd Grendel von der Asbacher Tafel erhielt einen Scheck über 1.000 Euro: „Hiervon werden wir Schulranzen für die Kinder unserer Tafelkunden erwerben, um ihnen den Start in das Schulleben zu erleichtern“.

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Mittelrheinbrücke: Bröhr gesprächsbereit

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Landrat sagt Teilnahme an Moderation zu / Wissing noch unentschieden

Mittelrhein. Rhein-Hunsrück-Landrat Marlon Bröhr hat seine Bereitschaft zur Teilnahme an einem Moderationsverfahren mit Verkehrsminister Wissing erklärt. Der Zusage vorausgegangen waren intensive Gespräche zwischen Bröhr und Vertretern der Bürgerinitiative Pro Brücke (BI). Die Initiative hatte angeboten, das Verfahren inhaltlich und organisatorisch zu begleiten. „Wenn jetzt auch der Minister mitmacht, kann es endlich weitergehen. Es bringt nichts, wenn man stur auf seinem festgelegten Standpunkt verharrt. Ziel ist die schnellstmögliche Wiederaufnahme der Gespräche und der Beginn der Planungen zum Bau der wichtigen Mittelrheinbrücke“, so BI-Vorsitzender Bernd Zorn.

Die Bürgermeister der Verbandsgemeinden Loreley und Nastätten, Groß und Güllering, schlugen das Moderationsverfahren vor, um unter neutraler Leitung die unterschiedlichen Rechtsauffassungen seitens der Landesregierung und des Rhein-Hunsrück-Kreises sachlich auszutauschen und dann für alle Seiten annehmbare Lösungen zu finden. Die überparteiliche Bürgerinitiative Pro Brücke, die sich seit Jahren für den Bau der festen Rheinquerung bei St. Goarshausen und St. Goar einsetzt, unterstützt das Verfahren organisatorisch und vermittelt den Moderator. „Wir werden eine Persönlichkeit vorschlagen, die alle Argumente fachlich bewerten und zusammenführen kann", versichert Bernd Zorn. Bis es soweit ist, wartet man gespannt auf eine Antwort aus dem Mainzer Wirtschafts- und Verkehrsministerium. Natürlich steht die BI dem Minister vorab für ein Gespräch zur Verfügung. „Wir hoffen sehr, dass Minister Wissing ebenfalls Gesprächsbereitschaft signalisiert und dem Moderationsverfahren zustimmt, damit nicht weitere kostbare Zeit verloren geht. Natürlich wissen wir auch, dass die Moderation völlig ergebnisoffen stattfindet. Aber wenn man nicht miteinander spricht, dann wird die lange ersehnte Brücke niemals gebaut“, so Bernd Zorn von der BI Pro Brücke.

B 256 Umgehung Rengsdorf, Verkehrsbeschränkung wegen turnusmäßiger Tunnelwartung

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Im Landschaftstunnel „Schauinsland“ der Umgehungsstraße Rengsdorf sind turnusmäßige Wartungsarbeiten erforderlich, die nur unter Sperrung der Fahrtrichtung von Altenkirchen nach Neuwied durchgeführt werden können.

Daher muss die Fahrspur in Richtung Neuwied am Mittwoch, den 03.05.2017, zwischen den Anschlussstellen Rengsdorf- Nord (Ehlscheider Stock) und Rengsdorf- West/ Melsbach für den Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr in Richtung Neuwied wird an diesem Tag durch die Ortslage von Rengsdorf umgeleitet, in Fahrtrichtung Altenkirchen wird im Bereich des Landschaftstunnels nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

Die Arbeiten finden außerhalb der Hauptverkehrszeiten zwischen 8:30 Uhr und 15:30 Uhr statt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Der LBM Cochem- Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die mit der geänderten Verkehrsführung verbundenen Einschränkungen.

 

Planung einer ÖPNV-Verbindung zwischen Rengsdorf und Waldbreitbach gestartet

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Kreis Neuwied/Rengsdorf – Die Einrichtung einer öffentlichen Busverbindung zwischen Rengsdorf und Waldbreitbach ist das Ziel einer jetzt gestarteten Untersuchung durch das Ingenieurbüro IGDB Dreieich. „Ich freue mich“, so der 1.Kreisbeigeordnete und Verkehrsdezernent Achim Hallerbach, „dass wir mit diesem Projekt einen wesentlichen Beitrag zum Zusammenwachsen der beiden fusionierenden Verbandsgemeinden Rengsdorf und Waldbreitbach leisten können. Denn für die Bürgerinnen und Bürger wird es in Zukunft unerlässlich sein, die beiden Verwaltungsstandorte mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen erreichen zu können, um notwendige Behördengänge zu erledigen.“ Weiterhin soll damit auch die Möglichkeit geschaffen werden, die sonstigen Infrastrukturangebote, wie Ärzte, Geschäfte, Schulen oder die Schwimmbäder, gegenseitig zu nutzen.

Im Rahmen eines Auftaktgesprächs mit den beiden Bürgermeistern der Verbandsgemeinden, Hans-Werner Breithausen und Werner Grüber, wurden in einem ersten Schritt zunächst die Rahmenbedingungen für die künftige Verbindung festgelegt. Es ging dabei beispielsweise um Fragen zum künftigen Linienweg, zu Betriebszeiten oder auch zur Taktdichte. Aber auch das Thema „bedarfsgesteuerter Verkehr“ - also Anrufsammeltaxi  - wurde diskutiert.

In einem nächsten Schritt wird nun der beauftragte Planer einen ersten Entwurf für eine Busverbindung erarbeiten, die auch mit den beiden zwischen Neuwied und Asbach bzw. Neuwied und Horhausen verkehrenden Regio-Buslinien verknüpfen soll. 1.Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach: „Anschließend werden im Rahmen von Workshops auch die Bürgerinnen und Bürger an der Planung beteiligt.“ Ziel ist es, dass Konzept den verantwortlichen politischen Gremien im Herbst zur Beratung vorzulegen.

„Mit diesem neuen Angebot kann ein wichtiger Lückenschluss zwischen dem Wiedtal und den Westerwaldgemeinden erfolgen“, stellte Achim Hallerbach fest. Er gab jedoch auch zu bedenken, dass das neue Angebot nicht zum Nulltarif eingerichtet werden kann.

Die Bürgermeister Breithausen und Grüber bedankten sich abschließend für die Unterstützung durch den Landkreis und auch durch den Verkehrsverbund Rhein-Mosel, der die Finanzierung der Untersuchung übernommen hat.

Naspa mit umgebautem Finanz-Center in Wirges

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Modernste Technik und kompetente Beratung in offenen übersichtlichen Räumen

20. April 2017. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) hat ihr Finanz-Center in Wirges in der Bahnhofstraße 59 vier Wochen lang umgebaut. Die Idee: Analoge und digitale Welt miteinander verbinden, digitale Dienstleistungen und persönliche Beratung zum „24 Stunden/7 Tage“-Angebot verschmelzen. Deshalb hat die elftgrößte deutsche Sparkasse in modernste Technik investiert. Neu sind die offen gestalteten Räumlichkeiten mit Naspa-Linde, Galerie und Regioboard.

Banking jederzeit und von überall

Ziel des neuen Konzepts ist es, Banking jederzeit und von überall zu ermöglichen: Vor Ort im Finanz-Center, von zu Hause aus, per Telefon und von unterwegs. So können alle Bankgeschäfte von jedem Ort der Welt online über alle üblichen digitalen Endgeräte erledigt werden.

Banknoten und Münzen ein- und auszahlen

Im Finanz-Center können künftig nicht nur Banknoten, sondern auch Münzen am Geldautomaten rund um die Uhr ein- und ausgezahlt werden. Für Überweisungen und Kontoauszüge gibt es ein SB-Terminal. Die Mitarbeiter vor Ort beraten in allen gängigen Finanzfragen.

Besondere regionale Verbundenheit

Am Anfang stand die Überlegung, dass die Naspa für Bodenständigkeit und Stolz auf die Region steht. Ein sichtbares Zeichen dafür ist das regionale Motiv, mit dem eine Wand des FC gestaltet ist. Es stammt vom Rheingauer Künstler Michael Apitz, dem Zeichner der Wein-Comic-Figur „KARL, der Spätlesereiter“.

Mehrwert für die Kunden schaffen

„Am neuen Standort bieten wir eine Synthese aus persönlicher Beratung und modernsten, kundenfreundlichen Services. Unser Ziel ist es, Kommunika-tionsanlässe über das Bankgeschäft hinaus zu schaffen, die Identifikation mit der Region zu stärken und so einen echten Mehrwert zu schaffen“, sagt Finanz-Center-Leiter Michael Müller.  Er hob hervor, dass die Beraterinnen  und Berater gut auf die neue offene Raumgestaltung, die einen intensiveren Kontakt zum Kunden ermöglicht,  vorbereitet worden sind.

Geöffnet ist das Finanz-Center wie bisher montags bis freitags von 9 Uhr bis 12:30 Uhr, montags und donnerstags von 14 Uhr bis 18 Uhr und dienstags, mittwochs und freitags von 14 Uhr bis 16 Uhr.

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