Samstag, 25. März 2017

Letztes Update:08:31:37 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Matthias Joa (AfD): Familiennachzug komplett aussetzen

Drucken

– die Landesregierung fördert die soziale Ungerechtigkeit und missachtet das Recht

Das Bundesinnenministerium rechnet mit 0,9 bis 1,2 nachziehenden Familienmitgliedern pro Syrer. Andere Schätzungen liegen erheblich höher – Stichwort: minderjährige, unbegleitete „Flüchtlinge“.  Bei aktuell bereits 500000 Syrern in Deutschland wären die Auswirkungen enorm. Bis heute übertreten monatlich mehr als 10000 weitere illegale Migranten die deutschen Grenzen. Der Zustrom aus Afrika steigt ebenfalls rapide an.

Dazu Matthias Joa, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Das können wir nicht mehr bewältigen. Es ist höchste Zeit für eine vollkommene Umkehr der Migrationspolitik. Neben einer  zunehmenden Islamisierung unserer Gesellschaft drängt sich insbesondere die soziale Frage auf. Gerade den ‚Sozialdemokraten‘ scheint nicht im Geringsten bewusst zu sein, wie unsozial deren Politik gegenüber der deutschen Bevölkerung ist.“

Joa weiter: „Bereits bei der Verhinderung der Einstufung nordafrikanischer Länder als ‚sichere Herkunftsstaaten‘ hat die Landesregierung den deutschen Interessen zuwidergehandelt. Beim Thema Familiennachzug hat sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) bereits im Januar 2016  vehement dagegen ausgesprochen, den Familiennachzug zeitlich zu begrenzen“.

Joa fordert: „Der Familiennachzug muss komplett und dauerhaft ausgesetzt werden. Erfolgte illegale Einreisen ins Bundesgebiet noch durch Familiennachzug zu belohnen, ist grotesk. Die Mehrheit der deutschen Bürger lehnt eine weitere illegale Migration, insbesondere aus islamischen Herkunftsstaaten, klar ab. Die Landesregierung vergewaltigt die Demokratie, indem sie sich hier nicht klar gegen eine weitere Zuwanderung positioniert.“

 

Schule

Drucken
Bits, Bytes und digitales Lernen: Bildungsministerin Stefanie Hubig besucht CeBIT in Hannover / Bewerbungsstart für Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule an Grundschulen
Ein Klick und schon haben Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben zur Geometrie auf dem Bildschirm. Vielleicht noch ein Erklär-Video dazu? Alles kein Problem mit dem Schulcampus RLP. Gemeinsam mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer besuchte Bildungsministerin Stefanie Hubig am Montag bei der CeBIT in Hannover am IT-Planungsstand die Online-Plattform, die künftig zentrale Anlaufstelle für alle Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz sein soll.
„Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern den Zugang zu digitalen Lehrmaterialen ermöglichen. Momentan geschieht das auf ganz verschiedenen Internetseiten. Zukünftig soll es eine zentrale Anlaufstelle für alle geben. Das ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern aber auch ihren Lehrerinnen und Lehrern einen schnelleren Zugriff auf eine Vielzahl von Materialien“, sagte Bildungsministerin Hubig. Der „Schulcampus RLP“ bietet zudem weitere Services für die Dateiablage und einen schulischen Nachrichtenaustausch zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern.
„Das digitale Lernen ist ein bildungspolitischer Schwerpunkt der Landesregierung. Mittlerweile gehört die digitale Welt ganz selbstverständlich zur Lebensrealität unserer Kinder und Jugendlichen. Und das gilt natürlich auch für unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler. Deshalb können sich ab sofort auch alle Grundschulen für die Aufnahme in das Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule bewerben“, erklärte Hubig.
Bis zu 250 Grundschulen sollen in den Schuljahren 2017/2018 und 2018/2019 für eine Laufzeit von zwei Jahren in das Landesprogramm aufgenommen werden. Die ausgewählten Schulen bekommen eine technische Sachausstattung im Wert von 7.500 Euro und entwickeln und erproben eigene Lernszenarien für ein schülerorientiertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen mit digitalen Medien im Fachunterricht. Neben der Ausstattung der Schulen steht der kompetente Umgang mit digitalen Medien im Vordergrund des Landesprogramms. „Unsere Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer sollen am digitalen Zeitalter teilnehmen und sicher mit digitalen Medien umgehen können. Das ist, gerade im Hinblick auf Social Media und Fake News, von zentraler Bedeutung“, so die Bildungsministerin. Weitere Informationen und Unterlagen zum Bewerbungsverfahren gibt es auf der Website http://medienkompetenz.bildung-rp.de/schulen/projektschulen-2017.html.
Bei ihrem CeBIT-Rundgang informierte sich die Ministerin am Stand „Forschung & Innovation Rheinland-Pfalz“ unter anderem über ein intelligentes Schulbuch, das von der TU Kaiserslautern mitentwickelt wurde, sowie über das Kompetenzzentrum IoT – Hackathon des Campus Birkenfeld/Hochschule Trier. Im Anschluss besuchte sie mehrere Startups aus Rheinland-Pfalz.
Informationen zum Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“
Rheinland-Pfalz steht beim Einsatz digitaler Medien und einer umfassenden Medienkompetenzförderung von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern im bundesweiten Vergleich weit vorne, was im vergangenen November auch durch die Studie „Länderindikator 2016 – Schule digital“ der Telekom-Stiftung bestätigt wurde.
Seit 2007 haben sich 580 weiterführende Schulen als Medienkompetenzschulen qualifiziert und die informationstechnische Ausstattung der Schulen wurde mit mehr als 20 Millionen Euro gefördert. Damit hat das Land den Schulen mehr als 1.500 Interaktive Whiteboards und fast 13.000 Notebooks oder Tablet-PCs zur Verfügung gestellt.
Rund 63.000 Lehrkräfte wurden für den Medieneinsatz im Unterricht fortgebildet. Das Lehren und Lernen mit digitalen Medien wird im Rahmen von „Medienkompetenz macht Schule“ konsequent mit Weiterbildungen von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern in den Bereichen Mediennutzung, digitales Lernen, Jugendmedienschutz und Datenschutz intensiviert.
Zum Schuljahr 2016/2017 nehmen bereits zwölf rheinland-pfälzische Grundschulen im Rahmen eines Pilotprojekts am Landesprogramm teil. Jetzt haben erstmals alle Grundschulen im Land die Möglichkeit, sich für Medienkompetenz macht Schule zu bewerben.
Bits, Bytes und digitales Lernen: Bildungsministerin Stefanie Hubig besucht CeBIT in Hannover / Bewerbungsstart für Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule an Grundschulen
Ein Klick und schon haben Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben zur Geometrie auf dem Bildschirm. Vielleicht noch ein Erklär-Video dazu? Alles kein Problem mit dem Schulcampus RLP. Gemeinsam mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer besuchte Bildungsministerin Stefanie Hubig am Montag bei der CeBIT in Hannover am IT-Planungsstand die Online-Plattform, die künftig zentrale Anlaufstelle für alle Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz sein soll.
„Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern den Zugang zu digitalen Lehrmaterialen ermöglichen. Momentan geschieht das auf ganz verschiedenen Internetseiten. Zukünftig soll es eine zentrale Anlaufstelle für alle geben. Das ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern aber auch ihren Lehrerinnen und Lehrern einen schnelleren Zugriff auf eine Vielzahl von Materialien“, sagte Bildungsministerin Hubig. Der „Schulcampus RLP“ bietet zudem weitere Services für die Dateiablage und einen schulischen Nachrichtenaustausch zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern.
„Das digitale Lernen ist ein bildungspolitischer Schwerpunkt der Landesregierung. Mittlerweile gehört die digitale Welt ganz selbstverständlich zur Lebensrealität unserer Kinder und Jugendlichen. Und das gilt natürlich auch für unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler. Deshalb können sich ab sofort auch alle Grundschulen für die Aufnahme in das Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule bewerben“, erklärte Hubig.
Bis zu 250 Grundschulen sollen in den Schuljahren 2017/2018 und 2018/2019 für eine Laufzeit von zwei Jahren in das Landesprogramm aufgenommen werden. Die ausgewählten Schulen bekommen eine technische Sachausstattung im Wert von 7.500 Euro und entwickeln und erproben eigene Lernszenarien für ein schülerorientiertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen mit digitalen Medien im Fachunterricht. Neben der Ausstattung der Schulen steht der kompetente Umgang mit digitalen Medien im Vordergrund des Landesprogramms. „Unsere Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer sollen am digitalen Zeitalter teilnehmen und sicher mit digitalen Medien umgehen können. Das ist, gerade im Hinblick auf Social Media und Fake News, von zentraler Bedeutung“, so die Bildungsministerin. Weitere Informationen und Unterlagen zum Bewerbungsverfahren gibt es auf der Website http://medienkompetenz.bildung-rp.de/schulen/projektschulen-2017.html.
Bei ihrem CeBIT-Rundgang informierte sich die Ministerin am Stand „Forschung & Innovation Rheinland-Pfalz“ unter anderem über ein intelligentes Schulbuch, das von der TU Kaiserslautern mitentwickelt wurde, sowie über das Kompetenzzentrum IoT – Hackathon des Campus Birkenfeld/Hochschule Trier. Im Anschluss besuchte sie mehrere Startups aus Rheinland-Pfalz.

Informationen zum Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“
Rheinland-Pfalz steht beim Einsatz digitaler Medien und einer umfassenden Medienkompetenzförderung von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern im bundesweiten Vergleich weit vorne, was im vergangenen November auch durch die Studie „Länderindikator 2016 – Schule digital“ der Telekom-Stiftung bestätigt wurde.
Seit 2007 haben sich 580 weiterführende Schulen als Medienkompetenzschulen qualifiziert und die informationstechnische Ausstattung der Schulen wurde mit mehr als 20 Millionen Euro gefördert. Damit hat das Land den Schulen mehr als 1.500 Interaktive Whiteboards und fast 13.000 Notebooks oder Tablet-PCs zur Verfügung gestellt.
Rund 63.000 Lehrkräfte wurden für den Medieneinsatz im Unterricht fortgebildet. Das Lehren und Lernen mit digitalen Medien wird im Rahmen von „Medienkompetenz macht Schule“ konsequent mit Weiterbildungen von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern in den Bereichen Mediennutzung, digitales Lernen, Jugendmedienschutz und Datenschutz intensiviert.
Zum Schuljahr 2016/2017 nehmen bereits zwölf rheinland-pfälzische Grundschulen im Rahmen eines Pilotprojekts am Landesprogramm teil. Jetzt haben erstmals alle Grundschulen im Land die Möglichkeit, sich für Medienkompetenz macht Schule zu bewerben.

Rheinland-Pfalz auf der CeBIT

Drucken
Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Stefanie Hubig besuchen CeBIT: Chancen der Digitalisierung nutzen
Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat gemeinsam mit Bildungsministerin Stefanie Hubig und Staatssekretärin Heike Raab die Computermesse CeBIT in Hannover besucht. Im Mittelpunkt standen Projekte, Ideen und Firmen aus dem Bereich der digitalen Bildung sowie Besuche von Start-Ups aus Rheinland-Pfalz. Die Ministerpräsidentin hob die große Bedeutung und die vielen Chancen der Digitalisierung für eine moderne Gesellschaft hervor. „Außerdem freue ich mich, dass Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer hier gut vertreten sind“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Die Landesregierung werde die Chancen der Digitalisierung nutzen, um Rheinland-Pfalz in eine gute Zukunft zu führen.
„Die digitale Bildung ist ein bildungspolitischer Schwerpunkt der Landesregierung. Deshalb informiere ich mich bei der CeBIT über Trends und Perspektiven in diesem Bereich“, unterstrich Bildungsministerin Stefanie Hubig. „Die Digitalisierung eröffnet uns viele neue Möglichkeiten zum Lernen und Lehren und ermöglicht die individuelle Förderung von leistungsstarken und leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern.“ Diese Möglichkeiten wolle die Landesregierung nutzen, denn der Erwerb digitaler Kompetenzen entscheide verstärkt über Ausbildungs- und Berufschancen.
Virtual-Reality-Brillen lieferten der Ministerpräsidentin und Bildungsministerin am Stand von HTC-Vive mit den VR-Projekten Make VR und YOU VR realistische Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Körpers. „Eine gute und zudem spannende Möglichkeit für Universitäten und Krankenhäuser“, betonte die Ministerpräsidentin.
Am Bildungs- und Wissenschaftsstand Rheinland-Pfalz informierten sich Ministerpräsidentin und Bildungsministerin über das Projekt „HyperMind“. Forscher der TU Kaiserslautern und des DFKI arbeiten hier an einem digitalen „intelligenten Schulbuch“, das mittels Sensoren helfen soll, Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu erkennen. Ein Besuch beim „Hackathon“ der Hochschule Trier/Campus Birkenfeld lieferte Einblicke in die Programmierarbeit von Schülerinnen und Schülern.
Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Bildungsministerin Stefanie Hubig und Staatssekretärin Heike Raab besuchten auf der Messe zudem fünf Startup-Unternehmen aus Rheinland-Pfalz: Curassist aus Koblenz vernetzt Pflegekräfte und Patienten, Medvigo, ebenfalls aus Koblenz, entwickelt Software und digitale Dienstleistungen für Ärzte. Vofy aus Mehlingen bietet mit der Vofy School eine Vokabel-Lernplattform an, Onlinelessons.tv aus Neustadt an der Weinstraße Musikunterricht per Internetstream und Matoi aus Dillendorf verbindet Holzspielzeug mit virtuellen Realitäten. Zum Abschluss besuchte die Delegation der Landesregierung am IT-Planungsstand die Projekte „IT-Schulcampus“ und „Unterschrift unterwegs“.
Digitale Bildung sei ein wichtiger Baustein der Digitalstrategie der Landesregierung, die gerade erarbeitet wird, erläuterte die Ministerpräsidentin. Die Landesregierung hat dazu ein ressortübergreifendes Dialog-Papier vorgelegt und mit www.digital.rlp.de eine Online-Beteiligungsplattform gestartet. „Wir laden Bürger und Bürgerinnen sowie Experten und Expertinnen ein, sich mit ihren Wünschen, Ideen und Anregungen einzubringen“, unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Unser Ziel ist, Land und Leute zu vernetzen. Gemeinsam wollen wir Rheinland-Pfalz zu einem Musterland der Digitalisierung machen. Das ist ein Schwerpunkt meines Regierungshandelns.“ Dabei dürfe die Digitalisierung niemals Selbstzweck sein, sondern solle das Leben der Menschen besser machen.
Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Stefanie Hubig besuchen CeBIT: Chancen der Digitalisierung nutzen
Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat gemeinsam mit Bildungsministerin Stefanie Hubig und Staatssekretärin Heike Raab die Computermesse CeBIT in Hannover besucht. Im Mittelpunkt standen Projekte, Ideen und Firmen aus dem Bereich der digitalen Bildung sowie Besuche von Start-Ups aus Rheinland-Pfalz. Die Ministerpräsidentin hob die große Bedeutung und die vielen Chancen der Digitalisierung für eine moderne Gesellschaft hervor. „Außerdem freue ich mich, dass Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer hier gut vertreten sind“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Die Landesregierung werde die Chancen der Digitalisierung nutzen, um Rheinland-Pfalz in eine gute Zukunft zu führen.
„Die digitale Bildung ist ein bildungspolitischer Schwerpunkt der Landesregierung. Deshalb informiere ich mich bei der CeBIT über Trends und Perspektiven in diesem Bereich“, unterstrich Bildungsministerin Stefanie Hubig. „Die Digitalisierung eröffnet uns viele neue Möglichkeiten zum Lernen und Lehren und ermöglicht die individuelle Förderung von leistungsstarken und leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern.“ Diese Möglichkeiten wolle die Landesregierung nutzen, denn der Erwerb digitaler Kompetenzen entscheide verstärkt über Ausbildungs- und Berufschancen.
Virtual-Reality-Brillen lieferten der Ministerpräsidentin und Bildungsministerin am Stand von HTC-Vive mit den VR-Projekten Make VR und YOU VR realistische Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Körpers. „Eine gute und zudem spannende Möglichkeit für Universitäten und Krankenhäuser“, betonte die Ministerpräsidentin.
Am Bildungs- und Wissenschaftsstand Rheinland-Pfalz informierten sich Ministerpräsidentin und Bildungsministerin über das Projekt „HyperMind“. Forscher der TU Kaiserslautern und des DFKI arbeiten hier an einem digitalen „intelligenten Schulbuch“, das mittels Sensoren helfen soll, Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu erkennen. Ein Besuch beim „Hackathon“ der Hochschule Trier/Campus Birkenfeld lieferte Einblicke in die Programmierarbeit von Schülerinnen und Schülern.
Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Bildungsministerin Stefanie Hubig und Staatssekretärin Heike Raab besuchten auf der Messe zudem fünf Startup-Unternehmen aus Rheinland-Pfalz: Curassist aus Koblenz vernetzt Pflegekräfte und Patienten, Medvigo, ebenfalls aus Koblenz, entwickelt Software und digitale Dienstleistungen für Ärzte. Vofy aus Mehlingen bietet mit der Vofy School eine Vokabel-Lernplattform an, Onlinelessons.tv aus Neustadt an der Weinstraße Musikunterricht per Internetstream und Matoi aus Dillendorf verbindet Holzspielzeug mit virtuellen Realitäten. Zum Abschluss besuchte die Delegation der Landesregierung am IT-Planungsstand die Projekte „IT-Schulcampus“ und „Unterschrift unterwegs“.
Digitale Bildung sei ein wichtiger Baustein der Digitalstrategie der Landesregierung, die gerade erarbeitet wird, erläuterte die Ministerpräsidentin. Die Landesregierung hat dazu ein ressortübergreifendes Dialog-Papier vorgelegt und mit www.digital.rlp.de eine Online-Beteiligungsplattform gestartet. „Wir laden Bürger und Bürgerinnen sowie Experten und Expertinnen ein, sich mit ihren Wünschen, Ideen und Anregungen einzubringen“, unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Unser Ziel ist, Land und Leute zu vernetzen. Gemeinsam wollen wir Rheinland-Pfalz zu einem Musterland der Digitalisierung machen. Das ist ein Schwerpunkt meines Regierungshandelns.“ Dabei dürfe die Digitalisierung niemals Selbstzweck sein, sondern solle das Leben der Menschen besser machen.

Uwe Junge (AfD): 365 Tage AfD-Fraktion in Rheinland-Pfalz – 1 Jahr Klartext

Drucken

„Ein Jahr AfD-Fraktion bedeutet ein Jahr Klartext“, stellt der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion Uwe Junge anlässlich des ersten Geburtstags seiner Fraktion fest, die sich am 17. März 2016 direkt nach der Landtagswahl konstituierte.

„Seit einem Jahr setzt sich unsere Fraktion für die Interessen der Bürger ein. Mit zwei Gesetzentwürfen für die Stärkung der direkten Demokratie in Rheinland-Pfalz durch geringere Hürden für Volksentscheide und einer Reihe von Anträgen für eine vernunftgeleitete und am Wohl der eigenen Bürger orientierten Politik in den Bereichen Bildung, Energie, innere Sicherheit, Asyl- und Migrationspolitik, Wirtschaftspolitik und Infrastruktur haben wir unsere Wahlversprechen eingelöst und Themen platziert, die die etablierten Parteien lieber totgeschwiegen hätten“, so Junge.

Junge weiter: „Dabei denke ich z.B. an die erst auf Druck der AfD ausgesetzten Verhandlungen der Landesregierung mit der islamistischen Ditib, das Versagen der Landesregierung beim Verkauf des Flughafen Hahn und beim Bau der Mittelrheinbrücke, die skandalöse Kontroll- und Durchführungsverweigerung der Landesregierung bei der Registrierung und Rückführung von ausreisepflichtigen Asylbewerbern und die insgesamt fragwürdige Politik im Bereich innere Sicherheit und Infrastruktur.“

Dr. Jan Bollinger, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz, ergänzt: „Mit über 300 kleinen Anfragen - mehr als SPD, FDP und Grüne zusammen - zwei großen Anfragen, zwei Gesetzentwürfen und einer großen Anzahl von Berichts- und Plenaranträgen, hat unsere Fraktion gezeigt, dass wir das parlamentarische Handwerkszeug beherrschen und konstruktiv für das Wohl unseres Landes und seiner Bürger nutzen.“

Bollinger weiter: „In den kommenden Wochen werden unsere Landtagsabgeordneten die Bürger in Rheinland-Pfalz mit einer Veranstaltungsreihe ‚ein Jahr Klartext mit der AfD-Fraktion‘ über unsere Arbeit und unsere Erfolge informieren.“

SPD Rheinland-Pfalz gratuliert Martin Schulz

Drucken
Der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz und der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz gratulieren Martin Schulz:
"Martin Schulz ist heute auch von einer starken rheinland-pfälzischen Delegation und mit einem sensationellen Ergebnis von 100 Prozent zum Bundesvorsitzenden der SPD und zum Kanzlerkandidaten gewählt worden. Die rheinland-pfälzischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen geschlossen hinter Martin Schulz. Wir freuen uns auf einen Wahlkampf für einen Kandidaten, der eine eindeutige Haltung vertritt und klare Kante gegen rechte Parolen zeigt. Mit ihm wollen wir am 24. September alle Zeichen im Bund auf Zusammenhalt stellen.
In einer starken Rede in der Arena Berlin hat Martin Schulz während des Bundesparteitags auch bekräftigt, dass unser rheinland-pfälzisches Modell der gebührenfreien Bildung von der Kita bis zur Hochschule überall in Deutschland gelten muss. Dort wo eine starke SPD regiert, wird Chancengleichheit tagtäglich gelebt. Das gilt für Rheinland-Pfalz und das muss für Deutschland insgesamt gelten. Nur mit der SPD zählt das Versprechen des sozialen Aufstiegs wirklich.
Gemeinsam mit unseren über 700 Neumitgliedern seit Ende Januar werden wir für unseren sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten und mehr soziale Gerechtigkeit kämpfen. Die rheinland-pfälzische SPD wird mit hoher Energie für Martin Schulz in den Wahlkampf ziehen. Denn es ist Zeit für mehr soziale Gerechtigkeit und Zeit für Martin Schulz."

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL