Samstag, 29. April 2017

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Joachim Paul (AfD): Wir bedauern die Entscheidung von Frauke Petry

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Die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD) Frauke Petry hat in ihrer Videobotschaft vom Mittwoch mitgeteilt, dass Sie nicht für eine Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl zur Verfügung stehen werde. Am kommenden Samstag und Sonntag findet ein Bundesparteitag in Köln statt, bei dem über 600 Delegierte auch über die AfD-Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl abstimmen werden. Der stellvertretende rheinland-pfälzische Landesvorsitzende Joachim Paul kommentiert die Entscheidung Petrys:

„Wenn es bei diesem Verzicht von Frauke Petry bleibt, bedauern wir ihre Entscheidung, bei dieser so wichtigen Bundestagswahl der Alternative für Deutschland nicht als Spitzenkandidatin oder in einem Spitzenteam zur Verfügung zu stehen. Gleichzeitig begrüßen wir, dass Frauke Petry sich für Änderungen ihres ‚Kölner Zukunftsantrags‘ offen zeigt.“

„Die AfD ist keine Personenpartei, sondern eine Programmpartei. Deshalb sehen wir dem Wahlkampf optimistisch entgegen, in dessen Zentrum unser Grundsatzprogramm und das gerade in Köln zur Verabschiedung stehende Bundeswahlprogramm steht. Auch bauen wir darauf, dass Frauke Petry uns weiterhin als AfD-Bundesvorsitzende im Wahlkampf unterstützen und zum erfolgreichen Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag entscheidend beitragen wird“, so Paul.