Mittwoch, 26. April 2017

Letztes Update:12:15:49 PM GMT

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Unfallflucht in der Douquèstraße in Koblenz – Polizei sucht Zeugen

Am Mittwoch, 26.04.2017 kam es zwischen 11.35 Uhr und 12.00 Uhr zu einem Unfall in der Douquèstraße in Koblenz. Vor dem Haus Nummer 10 war ein dunkler Pkw Toyota Yaris, entgegen der Fahrtrichtung, abgestellt. Als die Besitzerin zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie einen erheblichen Unfallschaden an ihrem Pkw fest. Die hintere Stoßstange war komplett abgerissen und lag unweit des Fahrzeugs auf der Fahrbahn.
Aufgrund des vorhandenen Schadenbildes könnte es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen Kleintransporter/Lkw oder Geländewagen gehandelt haben.
Unfallzeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Koblenz 2, Telefon: 0261-1032911, in Verbindung zu setzen.

Diebstahl eines LKW-Anhängers im Industriegebiet Konz-Könen

Am Dienstag, 25.4.2017 zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr wurde im Industriegebiet Konz-Könen, Max-Planck-Straße, ein auf dem Seitenstreifen, Höhe KÜS abgestellter grauer LKW-Anhänger mit Doppelachse der Marke Obermaier von einem LKW abgekuppelt und entwendet.

Der Anhänger war mit einem Dynamikkupplung angehängt, kann also nur von entsprechenden Fahrzeugen gezogen werden.

Personen, die Angaben zur Tat oder zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Konz (Tel. 06501/9268-0) in Verbindung zu setzen.

Verkehrsunfall mit schwerverletzter Radfahrerin

Bad Ems – eine 59-jährige Radfahrerin befuhr am 25.04.2017, gegen 11:40 Uhr, den Oranienweg in Richtung Römerstraße. Aus der untergeordneten „Wipsch“ wollte ein 62-jähriger Autofahrer nach rechts, also in Fahrtrichtung der Radfahrerin abbiegen. Offenbar übersah der PKW-Fahrer die Radfahrerin und erfasste mit der Front seines Autos das rechte Pedal des Fahrrades. Die Radfahrerin stürzte daraufhin nach links und schlug mit dem ungeschützten Kopf auf die Fahrbahn auf. Sie trug multiple Prellungen an Körper und Kopf davon und wurde in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht.

Polizeiinspektion Bad Ems

Wincheringen/Luxemburg. Räuberischer Angriff auf PKW-Fahrer an der Grenze zu Luxemburg

Am gestrigen frühen Montagmorgen wurde ein PKW-Fahrer zwischen Wincheringen und Palzem unter einem Vorwand von einer Frau angehalten, unmittelbar von einem Mann angegriffen, zusammengeschlagen und beraubt. Das Täterpaar flüchtete unerkannt. Gibt es einen Tatzusammenhang zu einem ähnlichen Fall im benachbarten Luxemburg?

Gegen 6.15 Uhr am gestrigen 24. April befuhr der 29-jährige Geschädigte mit seinem silberfarbenen Suzuki Swift mit schwarzen Zierstreifen und Trierer Kennzeichen die B 419 von Wincheringen kommend in Richtung Palzem. In Höhe des Parkplatzes „Wehr“ erkannte er eine Frau, die wie Hilfe suchend in seine Richtung gestikulierte. Der Mann fuhr auf den Parkplatz und wurde von der Frau, unter dem Vorwand einer Notlage, in einer für ihn nicht verständlichen Sprache zu einen nahegelegenen Waldweg gelotst. Hier erkannte das spätere Opfer einen weißen PKW, vermutlich einen Peugeot Kombi, und vermutete eine Panne. Unvermittelt wurde der Geschädigte von einem Mann angesprungen, zusammengeschlagen und getreten. Hierbei forderte der Täter nachdrücklich nach Geld, worauf das Opfer sein Portemonnaie aushändigte. Nach einem weiteren Faustschlag an den Kopf wurde der Geschädigte bewusstlos, während seine Peiniger flüchteten. Nachdem Zeugen das Opfer gefunden hatten, wurde der 29-Jährige in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

Frau:    ca. 18 – 22 Jahre alt – sehr jung – vermutlich schwarz gefärbte Haare , mit blondem Haaransatz, ca. 160 – 165 cm groß, schwarzer Rock und schwarze Jacke

Mann:  größer als die Frau, etwa 30 Jahre alt, schwarzer gepflegter Bart, schwarze, kurze Haare,  beige- bis ockerfarbene Hose

Der weiße Peugeot trug ein ausländisches Kennzeichen, ähnlich eines deutschen, mit schwarzen Buchstaben und Zahlen auf weißem Untergrund.

Die unmittelbar eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum Auffinden der Täter.

Besondere Brisanz erhält der Fall vor dem Hintergrund, dass der Polizei in Grevenmacher/Luxemburg in der vergangenen Woche ein Überfall mit ähnlicher Vorgehensweise angezeigt wurde.

Am 18 März kurz nach 5 Uhr wurde hier zwischen den Ortschaften Ehnen und Lenningen – dem gestrigen Tatort auf Luxemburger Seite fast gegenüberliegend – ein Motorradfahrer überfallen. Auch dieser wurde von einer Frau angehalten, unter der Legende eines Notfalls von der Straße geleitet und abseits von einem Mann überfallen und ausgeraubt. Die Personen- und Fahrzeugbeschreibungen sind ähnlich der gestrigen. Daher schließt die Polizei einen Tatzusammenhang nicht aus.

Die Polizei Trier sucht Zeugen, die etwas zur gestrigen Tat oder den Tätern sowie dem benutzten Tatfahrzeug sagen können.

Von besonderem Interesse sind weitere Fahrzeugführer, die zur Tatzeit vor und nach dem Geschädigten am Parkplatz Wehr vorbei fuhren und möglicherweise weitere Hinweise auf das Geschehene geben können.

Sie werden dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Trier in Verbindung zu setzen. Telefon 0651 / 9779-2290

Auch Zeugen der Tat in Luxemburg können sich mit Hinweisen an die dortige Polizei oder an die Kriminalpolizei in Trier wenden.

POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER

Einbruch in Koblenz-Metternich – Polizei veröffentlicht Täterfotos

Am 09.12.2016 kam es kurz vor 18.00 Uhr in Koblenz zu einem Wohnungseinbruch durch die von der Straße nicht einsehbare Terrassentür.

Die Bewohner waren zur Zeit der Tat außer Haus, hatten aber in ihrem Wohnzimmer eine Überwachungskamera installiert, die einige Bilder von dem Einbrecher aufzeichnete. Wer erkennt diese Person? (Fotos zur Vergrößerung anklicken).

Hinweise richten Sie bitte an die Kripo Koblenz, Telefon: 0261-1031.

POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ

 

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