Mittwoch, 28. Juni 2017

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Verkehrsunfall mit Frontalzusammenstoß

Bundesstraße 258, Baar (ots) - Am Dienstag den 27.06.2017 um 15.54 Uhr befuhr eine 50 - jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Mayen - Land mit ihrem PKW die B 258 aus Rtg. Virneburg kommend in Richtung Nürburgring. Im Bereich der Unfallstelle zwischen Niederbaar und Oberbaar geriet die Fahrerin auf gerader Strecke nach links auf die Gegenfahrbahn, touchierte dort die linksseitige Schutzplanke und fuhr anschließend wieder zurück in Richtung der rechten, ihrer ursprünglichen Fahrbahn. Währenddessen kam ihr ein 46-jähriger PKW - Fahrer aus dem Bereich Mayen entgegen. Er erkannte die Situation, bremste sein Fahrzeug ab, konnte einen Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge im Bereich der Fahrbahnmitte, bei noch relativ geringer Fahrgeschwindigkeit, jedoch nicht mehr verhindern. Die Unfallverursacherin wurde nur leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 EUR. Die Bundesstraße war für ca. 45 Minuten voll gesperrt.

Polizeiinspektion Adenau

Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Kradfahrer

Westerburg (ots) - Stein Neukirch: Am Montag, 26.06.2017, gegen 16:00 Uhr, fuhr ein 25-jähriger Fahrer eines Kleinbusses die B54 von Siegen kommend in Richtung Rennerod. Im Einmündungsbereich B54 / Stein-Neukirch wollte er nach links abbiegen. Dabei übersah er den entgegenkommenden 58-jährigen Fahrer eines Krades. Es kam zum frontalen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Kradfahrer wurde durch den Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Pkw-Fahrer erlitt einen Schock. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden. Eine Vollsperrung der Unfallstelle mit Umleitungsmaßnahmen durch die Straßenmeisterei erfolgte. Der Verkehrswarnfunk wurde informiert.

Zeugen nach tödlichem Verkehrsunfall mit Motorradfahrer gesucht

Westerburg (ots) - Wie oben berichtet, ereignete sich am Montag, 26.06.2017, 16:00 Uhr, ein tödlicher Verkehrsunfall auf der B 54 bei Stein-Neukirch. Die Polizei in Westerburg sucht dringen nach Zeugen, die sich zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalles hinter dem Motorradfahrer befunden haben sollen. Hinweise bitte unter der Rufnummer 02663/9805-0.

Polizeidirektion Montabaur

Rettung eines Menschen aus der Lahn bei Lahnstein

Belobigung durch Bürgermeister Dornbusch und Polizeipräsident Fromm

Lahnstein (ots) - Lobende Worte für die FFW Lahnstein, zwei Schleusenwärtern, zwei Polizeibeamte und eine Polizeibeamtin fanden Bürgermeister Adalbert Dornbusch und Polizeipräsident Wolfgang Fromm für eine Rettungsaktion, die sich am frühen Morgen des Fastnachtsonntag dieses Jahres unweit der Schleuse in Lahnstein ereignete.

Um 06.17 Uhr meldete ein Anwohner der Emser Landstraße der Polizeiinspektion Lahnstein, dass er Hilferufe aus dem Bereich der Straße - Zur Schleuse - hören würde. Polizeihauptkommissar Frank Feldt und Polizeikommissarin Vanessa Berndt von der PI Lahnstein, fuhren vor Ort und konnten einen Verunglückten sichten. Der 35-jährige Mann wurde in der Lahn treibend, am Ende einer ca. 7 m steil abfallenden Böschung, festgestellt. Die zu diesem Zeitpunkt Dienst verrichtenden Schleusenwärter Gerd Massenkeil und Manfred Blümle wurden auf den Polizeieinsatz aufmerksam, stellten die Turbinen der Schleuse ab und begaben sich mit einem langen Seil zur Einsatzstelle. Gemeinsam mit dem mittlerweile eingetroffenen Polizeikommissar Stefan Ludwig seilte sich die Polizeibeamtin und die beiden Polizeibeamten bis ans Ufer ab. Sie legten dem Verunglückten den Rettungsring um und hielten ihn, bis zur Bergung durch die Feuerwehr, fest. Durch die Feuerwehr Lahnstein wurde der Verunglückte aus seiner misslichen Lage befreit und mit einer starken Unterkühlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Dank dieses umsichtigen Handelns und des schnellen Eingreifens aller Beteiligten, konnte mit dieser konzertierten Aktion einem Menschen das Leben gerettet.

Herr Dornbusch und Herr Fromm lobten in Rahmen einer Veranstaltung in den Räumlichkeiten der FFW Lahnstein (Wache Süd) am Mittwoch, 14. Juni 2017, 18.00 Uhr, den Einsatz als Musterbeispiel für gute Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten und sprachen Dank und Anerkennung aus. Die unmittelbaren Helfer erhielten jeweils ein Dankschreiben.

Polizeipräsidium Koblenz

 

Nach Schlägerei am Wochenende: Polizei Koblenz ermittelt zu den Hintergründen

Koblenz (ots) - Wie wir bereits mit Pressemitteilung von gestern, 19.03 Uhr, mitgeteilt haben, kam es am Samstag, 24.06.2017, gegen 20.55 Uhr, zu einer Schlägerei zweier Personengruppen in Koblenz-Asterstein. Dabei wurde ein 21-jähriger Mann schwer verletzt. Am Sonntag, 25.06.2017, war ein weiteres Aufeinandertreffen der oben genannten Personengruppen vor dem Koblenzer Schloss zu befürchten. Aus diesem Grund hat die Polizei Koblenz am frühen Sonntagnachmittag mit einem groß angelegten Kontrolleinsatz begonnen, der bis in die Abendstunden fortgesetzt wurden. Im Rahmen der erforderlichen Maßnahmen, an dem starke Polizeikräfte am Boden sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kamen, wurde auch eine Kontrollstelle auf der Pfaffendorfer Brücke eingerichtet. Bereits hier sollten Personen erkannt und zurückgewiesen werden, sofern sie einer der beiden Gruppen zugehörig sein könnten.

Durch starke Polizeikräfte wurden im Laufe des Nachmittags vor dem Koblenzer Schloss fast 50 Personen angetroffen, die sich nach Einschätzung der Polizei zu einer tätlichen Auseinandersetzung dort getroffen hatten. Sie wurden kontrolliert, die Polizei hat die Personalien festgestellt und vorsorglich ein befristetes Aufenthaltsverbot für den Innenstadtbereich erteilt. Die genauen Hintergründe für die Auseinandersetzungen sind nach wie vor nicht bekannt. Die Polizei Koblenz hat dazu heute eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Kriminal- und Schutzpolizei eingerichtet. Diese ermittelt derzeit wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung.

Polizeipräsidium Koblenz

Brandserie in Zemmer-Rodt

Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

Zemmer-Rodt. Die Polizeiinspektion Schweich ermittelt in einer Serie von Brandstiftungen, bei der insgesamt vier Autos mittels Brandbeschleuniger angezündet wurden.

Der erste Brand ereignete sich an Neujahr, Sonntag , 01.01.2017, gegen 06:50 Uhr, in der Bruchwiesenstraße. Am Sonntag, 29.01.2017, gegen 03:50 Uhr, brannte ein Pkw in der Feldstraße, an Weiberdonnerstag, 23.02.2017, gegen 23:40 Uhr, ein weiterer Pkw in der Talstraße.

Der letzte Brand wurde am Sonntag, 11.06.2017,  23:31 Uhr, in der Trierer Straße in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrgerätehauses gemeldet.

Eine Zeugin hat in räumlicher und zeitlicher Nähe zu diesem Brandereignis eine möglicherweise wichtige Wahrnehmung gemacht. Sie wurde durch einen lauten Knall wach und hörte anschließend lautes Geschrei auf der Straße. Das Geschrei stammte von zwei männlichen, vermutlich alkoholisierten Personen. Es sind u.a. die Sätze „Mach dat nit!“ und „Ich hau dir auf die Fresse!“ gefallen. Anschließend ist eine Person weggelaufen.

Möglicherweise hat ein Mann den Brandstifter bei der Tat oder deren Vorbereitung beobachtet und wollte ihn davon abhalten. Die Polizei bittet nun gezielt diesen Mann, sich bei der Polizeiinspektion Schweich zu melden, auch wenn dieses Gespräch nicht in Verbindung mit dem Brand stehen sollte.

Auch weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schweich, Tel. 06502/91570, mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , in Verbindung zu setzen.

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