Samstag, 25. März 2017

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Diebstahl von Firmengelände

Während des Tatzeitraums Donnerstag, 16.03.2017, 18.30 Uhr und Freitag,17.03.2017, 09.00 Uhr, wurde von einem eingezäunten Firmengelände in Thalfang, im Bereich des Gewerbegebiets  Vorwald ein Viehanhänger des Herstellers Krämer von bisher unbekannten Tätern entwendet. Der Hänger ist seitlich braun lackiert und oberseitig hat er ein weißes Hardtop. Zudem wurde eine Putzmaschine eine Schneefräse, ein Nivelliergerät  sowie andere Teile entwendet, die mit dem widerrechtlich erlangten Anhänger abtransportiert wurden. Die Schadenshöhe soll sich auf einen hohen vierstelligen Betrag belaufen.

Sachdienliche Hinweise bitten wir an die Polizeiinspektion 54497 Morbach, Hochwaldstraße 33,Tel.: 06544 / 9374-0; Email  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

zu richten.

Frontalzusammenstoß auf der L 125 – Twingos landen im Graben

Bei einem Unfall, der sich am Donnerstagnachmittag (23. März 2017) auf der Anderbachstraße im Koblenzer Stadtteil Rübenach (L 125) ereignete, wurden zwei Autofahrer glücklicherweise nur leicht verletzt. Gegen halb 5 waren die Fahrerin eines Smart und die Fahrerin eines weißen Twingo hintereinander aus Winningen kommend in Richtung Rübenach unterwegs.

Als die Twingofahrerin das vor Auto vor ihr überholen wollte und auf die Gegenfahrspur wechselte, übersah sie einen entgegenkommenden schwarzen Twingo und stieß mit diesem frontal zusammen. Durch den Aufprall lösten die Fahrerairbags aus. Die Autos wurden in den Straßengraben geschoben, blieben dort stehen und mussten nach der Unfallaufnahme abgeschleppt werden.

POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ

Kurioser Verkehrsunfall

Nievern – Am 23.03.2017, gegen 19:00 Uhr, wollte eine 63-Jährige rückwärts mit ihrem PKW aus der steilen Einfahrt ausfahren.

Da der PKW nach Einlegen der Fahrstufe „R“ nach vorne rollte, war sie der Meinung, die falsche Fahrstufe eingelegt zu haben und betätigte den Wählhebel erneut.

Hierbei legte sie offenbar ungewollt die Fahrstufe „D“ ein. Als sie nun mit mehr Energie anfuhr, prallte sie gegen die Mauer ihres Hauses und durchbrach diese. An dem PKW entstand Totalschaden, am Haus nicht unerheblicher Sachschaden. Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Echter Telekom-Mitarbeiter ?

Arzbach – Bereits am 17.03.2017 rief eine Frau eine Rentnerin in Arzbach an, welche vorgab im Auftrag der Telekom einen Termin zur Vertragsoptimierung mit einem Außendienstmitarbeiter vereinbaren zu wollen. Da die Anruferin unter anderem auch wissen wollte, ob die ältere Dame alleine zu Hause sei, wurde diese misstrauisch und verständigte die Polizei. Der angebliche Außendienstler erschien jedoch bereits vor den eingesetzten Beamten und verschwand, nachdem ihm die potenzielle Kundin das zeitnahe Eintreffen der Ordnungshüter ankündigte.

In diesem Zusammenhang verwies die Telekom auf eine Rufnummer der Vertriebsstelle, unter der Kunden, die  ordnungsgemäße Beauftragung der Außendienstmitarbeiter überprüfen können. Dazu muss die sogenannte VO-Nummer, welche dem Ausweis des Telekommitarbeiters zu entnehmen ist, vorliegen. Die Rufnummer lautet: 0800-82 66 347.

Polizeiinspektion Bad Ems

Tödlicher Verkehrsunfall bei Wittlich

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am heutigen Freitag gegen 03.20 Uhr auf der BAB 1 kurz hinter der Anschlussstelle Wittlich-Mitte in Fahrtrichtung Koblenz. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 39-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich den rechten Fahrstreifen und fuhr aus noch ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen. Nach dem Aufprall geriet der Pkw auf den linken Fahrstreifen und kam an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Pkw tödlich verletzt. Die Autobahnpolizei Schweich geht derzeit davon aus, dass der Fahrer nicht angegurtet war.

Der Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt, die Sachschadenshöhe dürfte bei ca. 15.000 € liegen.

Zur Feststellung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter durch die Staatsanwaltschaft Trier beauftragt.

Für die Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge musste die Autobahn in Richtung Koblenz ab Wittlich-Mitte bis 08.40 Uhr vollgesperrt werden. Dadurch kam es zu Behinderungen im Berufsverkehr.

Neben Kräften der Polizeiautobahnstation Schweich waren die Autobahnmeisterei Wittlich, Feuerwehr Wittlich und der Rettungsdienst mit Notarzt im Einsatz.

Polizeiautobahnstation Schweich

Trier. Polizei warnt vor falschen Handwerkern

Die Polizei warnt vor unbekannten Männern, die vorgeben, Arbeiten durchführen zu wollen und sich so unberechtigterweise Zutritt zu Wohnungen verschaffen.

Ungebetenen Besuch bekam eine 74-jährige Frau am vergangenen Mittwochnachmittag in Trier-Euren. Gegen 16 Uhr klingelte es an der Wohnungstür der Frau, die in einer Wohnanlage in der St. Helena-Straße wohnt. Zwei Männer behaupteten, einen Auftrag zur Kontrolle der Beleuchtung zu haben und bitten um Einlass in die Wohnung. Nachdem die 74-Jährige angab, erst bei der Hausverwaltung nachzufragen, verließen die beiden Männer die Wohnanlage. Einen Reparaturauftrag hatten die Männer nicht. Vermutlich wollten die Männer die Wohnung auskundschaften oder Wertgegenstände stehlen, was durch die geschickte Reaktion der 74-Jährigen verhindert wurde. Ein Schaden entstand der Wohnungsinhaberin auch nicht.

Die beiden Männern waren 25 bis 30 Jahre alt, schlank und dunkel gekleidet. Sie hatten beide schwarze Haare, einer trug einen kurzgeschnittenen Vollbart. Beide sprachen Hochdeutsch ohne erkennbaren Akzent.

Wer Hinweise zu den Personen oder zu dem Sachverhalt machen kann wird gebeten, sich mit der Kripo Trier in Verbindung zu setzen. Telefon 0651-9779-2290 oder 0651-9779-2256.

Die Polizei warnt vor dieser Masche, in der sich Personen zum Zwecke eines möglichen Ausbaldowerns als Handwerker ausgeben. Lassen Sie keine Handwerker in ihre Wohnung, die sie nicht selbst bestellt oder die sich nicht vorher angekündigt haben. Vergewissern sie sich bei der Hausverwaltung, ob Arbeiten in ihrer Wohnung vorgesehen sind. Im Zweifel bitten sie Nachbarn oder Verwandte um Hilfe oder rufen sie die Polizei.

 

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