Montag, 18. Dezember 2017

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Fahrverbote bei Provida-Messungen

Koblenz (ots) - Am Mittwoch 13.12.2017 wurden im Rahmen von Verkehrsüberwachunsgmaßnahmen mit dem zivilen ProVida Messfahrzeug der Autobahnpolizei Emmelshausen im Bereich Dieblicher Berg mehrere Fahrzeugführer beim Übertreten der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten festgestellt.

In Fahrtrichtung Süden war die A61 zwischen der Anschlussstelle Dieblich und der Tank.- u. Rastanlage Mosel West erst einen Tat zuvor nach mehreren Monaten Bauzeit für den Verkehr freigegeben worden. Aufgrund der Baumaßnahmen befinden sich noch kleinere Steine und Splitt auf den Fahrbahnen, so dass die Höchstgeschwindigkeit für die nächsten Wochen auf 80 km/h begrenzt bleibt.

Im Zeitraum von 10 bis 14 Uhr wurden gestern in diesem Bereich 4 Fahrzeugführer gemessen und kontrolliert. Sämtliche Fahrer müssen mit je einem Monat Fahrverbot rechnen. Der schnelllste Pkw war mit einer Geschwindigkeit von 137 km/h unterwegs und muss mit einem Bußgeld von 480 EUR rechnen. Ein Niederländer musste aufgrund einer Messung mit 127 km/h eine Sicherheitsleistung in Höhe von 345 EUR noch vor Ort zahlen. Darüber hinaus fiel ein Gespann in Fahrtrichtung Norden durch Überholen im Überholverbot auf. Im Rahmen der nachfolgenden Kontrolle wurde eine Überladung des Anhängers um 33 % festgestellt. Auch hier muss der Fahrer mit einem Bußgeld in Höhe von 235 EUR rechnen.

Verkehrsdirektion Koblenz

Trier. Ehrung für Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten als Lebensretter

Polizeipräsident Rudolf Berg hat am Mittwoch, 13. Dezember, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte geehrt, die Menschen gerettet und sich dabei zum Teil selbst in große Gefahr gebracht hatten.

„Es ist mir als Polizeipräsident wichtig, ihre Leistungen in herausgehobener Weise anzuerkennen und nicht einfach zur Tagesordnung überzugehen, als wäre das alles selbstverständlich,“ begrüßte Polizeipräsident Berg 13 seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich zur Feierstunde im Polizeipräsidium eingefunden hatten. Sie hatten in diesem und Ende vergangenen Jahres in sehr schwierigen Situationen Menschen vor dem Tod oder einem schweren Unglück gerettet und sich dabei zum Teil auch selbst in eine sehr gefährliche Situation gebracht.

Berg betonte, dass die Polizeiarbeit oftmals sehr belastend, gefahrengeneigt und mit einem hohen Risiko verbunden sei. Das Lösen von Konfliktsituationen sei Teil des polizeilichen Alltags.

Die Geehrten hätten ihre Pflicht nicht nur mit voller Hingabe erfüllt, sondern in einem Übermaß. Sie hätten in den jeweiligen Situationen schnell, professionell und klug gehandelt und dabei zum Teil bewusst Risiken für die eigene Sicherheit in Kauf genommen.

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Raubüberfall in Koblenz, 13.12.2017

Koblenz (ots) - Wie bereits berichtet, kam es am heutigen Mittwoch, 13.12.2017, zu einem Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft in der Koblenzer Schloßstraße. Gegen 10.08 Uhr verschaffte sich einer der Täter Zutritt zum Juwelier und bedrohte in der Folge die Angestellten mit einer Pistole. Er forderte sie in englischer Sprache auf, sich auf den Boden zu legen. Wenig später betraten zwei weitere Männer das Geschäft, wobei ein weiterer Täter ebenfalls mit einem Revolver bewaffnet war. Während die Angestellten auf dem Boden lagen, schlugen die Täter die Schaufensterauslagen ein und stahlen aus diesen hochwertige Uhren. Im Anschluss versprühten die Täter Pfefferspray und flüchteten in eine gegenüberliegende Passage. Anschließend setzten sie ihre Flucht mit am Altlöhrtor abgestellten Fahrrädern in Richtung Görgenstraße und wenig später in Richtung Entenpfuhl. Durch den Pfeffersprayeinsatz wurden vier Personen leicht verletzt. Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

Täter 1. (1. Person im Geschäft) Etwa 40 Jahre alt, 170-185 cm groß, braune Schiebermütze, große dunkle Brille, blaue Jeans, braun/olivgrüne Winterjacke mit Pelzkragen,. Dieser fuhr mit einem dunklen Fahrrad davon.

Täter 2: Anfang 20 Jahre alt, etwa 185 cm groß, kurze schwarze Haare, schlank, dunkle Hose, dunkelkarierte Softshell-Jacke, Basecap. Dieser fuhr mit einem neoorangenen Mountainbike davon.

Täter 3: Etwa 19 Jahre alt, etwa 180 cm groß, dunkle Bomberjacke/Camouflage, dunkle Jeans, weiße Schuhe, kurze braune Haare. Dieser fuhr ebenfalls mit einem dunklen Mountainbike davon.

Die Kripo Koblenz bittet nun die Bevölkerung um Mitteilung verdächtiger Wahrnehmungen, die mit dem Raubüberfall in Verbindung stehen könnten. -Wer hat die Tat beobachtet? -Wer kann Angaben zu den Tätern und deren Flucht machen? -Wer hat verdächtige Wahrnehmungen kurz vor der Tat oder möglicherweise sogar Tage vor der Tat in der Nähe des Tatortes gemacht?

Hinweise bitte an die Kripo Koblenz unter der Telefonnummer: 0261-1032690.

Polizeipräsidium Koblenz

Raubüberfall auf Juwelier

Raubüberfall auf Juweliergeschäft in Koblenz, 13.12.2017,10.10 Uhr

Koblenz (ots) - Die Polizei hat nach dem o.a. Raubüberfall eine groß angelegte Fahndung eingeleitet und wendet sich über die Medien mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit:

Der Überfall wurde von drei Tätern unter Gewaltandrohung begangen.

Beschreibung:

Die männlichen Täter sind zwischen 30 und 40 Jahre alt, etwa 180 cm groß, dunkel gekleidet und maskiert

Laut Zeugenaussagen flüchteten die Täter mit Fahrrädern (ein auffälliges orange-farbenes und zwei dunkle Räder) vom Tatort in Richtung Entenpfuhl.

VORSICHT: Täter können bewaffnet sein.

Weitere Details zum Hergang und die Beutehöhe sind noch nicht bekannt. Ebenso sind die weitere Fluchtrichtung und weitere mögliche Fluchtmittel unklar.

Die Polizei fragt:

Wer hat den Überfall beobachtet bzw. kann Hinweise zu möglichen 
Fluchtumständen geben?

Wer hat in der näheren Umgebung abgestellte Fahrzeuge bemerkt oder
Gegenstände gefunden, die die Täter verloren oder weggeworfen haben könnten? -

Wer hat in den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der genannten Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

Autofahrer in der Region werden gebeten, keine Anhalter mitzunehmen. Hinweise bitte an die Polizei in Koblenz, Tel.: 0261-1032690

Nachtrag: Raubüberfall auf Juweliergeschäft in Koblenz

Koblenz (ots) - Am Mittwoch, 13.12.2017, 10.10 Uhr, wurde ein Juweliergeschäft in der Koblenzer Schloßstraße von drei Männern überfallen. Nach der Tat flüchteten die Täter mit Fahrrädern in Richtung Stadtmitte, Entenpuhl. Hierbei soll es sich bei einem der Räder um ein auffallend neonorange-farbenes Mountainbike gehandelt haben. Die beiden anderen Räder waren von dunkler Farbe.

Die Personen wurden wie folgt beschrieben: 1. Täter: männlich, etwa 40 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, olivfarbener Anorak mit Fellkapuze, Jeans 2 und 3. Täter: 20-30 Jahre alt, schlank, helle Hosen, graue Oberteile.

Hinweise bitte an die Kripo Koblenz, 0261-1032060

Polizeipräsidium Koblenz

Exhibitionist im Lenne`Park

Bad Neuenahr-Ahrweiler (ots) - Eine unangenehme Begegnung auf dem Schulweg hatte eine 16 jährige Schülerin am Dienstagmorgen. Um kurz vor 09:00 Uhr ging sie von der Landgrafenstraße kommend durch den Lenne`-Park in Richtung Are-Gymnasium. Hier traf sie auf einen Mann der offensichtlich in der Öffentlichkeit urinierte. Zunächst schenkte die dem keine Beachtung und setzte ihren Schulweg fort. Der Mann folgte ihr aber, woraufhin sie sich umdrehte und erkannte, dass er ihr mit entblößten Genitalien nachlief. Die Geschädigte lief nun in Richtung Twin-Schwimmbad, wo sie auf weitere Schüler und eine Lehrerin traf. Der Exhibitionist erkannte dies wohl und entfernte sich nun in Richtung Landgrafenstraße. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: 40-50 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, normale Statur, helle Haut. Bekleidet war der Mann u.a. mit einer blauen Jeans. Während der Tat trug er eine graue Mütze.

Eventuelle Zeugen oder Hinweisgeben bitten wir, sich mit der Polizei in Ahrweiler in Verbindung zu setzen. (02641-9740)

PI Bad Neuenahr-Ahrweiler

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