Samstag, 25. März 2017

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Idar-Oberstein: Verkehrsunfall mit anschließender Körperverletzung

Am Donnerstagnachmittag kam es in der Tiefensteiner Straße zu einem Verkehrsunfall, in dessen Folge ein 76-jähriger Pkw-Fahrer eine 41-jährige mehrfach ins Gesicht schlug.

Nach Angaben der Geschädigten 41-jährigen stieg diese in ihr geparktes ein, als der vorbeifahrende 76-jährige Pkw-Fahrer, mit seinem rechten Außenspiegel, gegen die Pkw-Tür der Frau fuhr. Hierbei wurde der Außenspiegel beschädigt und fiel zu Boden.

Nach Angaben der Geschädigten wurde diese dann von dem 76-jährigen Mann massiv beleidigt und geschlagen. Er habe ihr mit der Hand sowie dem herabgefallenen Außenspiegel ins Gesicht geschlagen. Die 41-jährige trug hiervon leichte Verletzungen im Gesicht davon und musste ärztlich behandelt werden.

Gegenüber den aufnehmenden Polizeibeamten räumte der Beschuldigte die Tatvorwürfe teilweise ein, zeigte jedoch keinerlei Unrechtsbewusstsein. Stattdessen verhielt er sich weiterhin aufbrausend und aggressiv. Er versuchte, den zuvor ausgehändigten Führerschein, welche die Beamten auf Grund des Verhaltens des Mannes sichergestellt hatten, diesen wieder zu entreißen, woraufhin es zu einem Handgemenge kam. Letztendlich musste der Mann sogar kurzzeitig in polizeiliches Gewahrsam genommen werden, bis er sich wieder beruhigt hatte.

Neben dem Ordnungswidrigkeitenverfahren hinsichtlich des verursachten Verkehrsunfalles erwartet den Mann nun auch ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Weiterhin wird eine mögliche Entziehung der Fahrerlaubnis durch die ausstellende Behörde wegen fehlender Eignung überprüft werden.

Polizeiinspektion Idar-Oberstein

Koblenz: Polizeipräsident Wolfgang Fromm begrüßt die „Neuen“

Am 10. Mai haben 42 Beamtinnen und Beamte ihren Dienst bei den Dienststellen des Polizeipräsidiums Koblenz aufgenommen.

Polizeipräsident Wolfgang Fromm freute sich, insgesamt  10 Frauen und 32 Männer persönlich im Haupthaus seiner Behörde begrüßen zu können, denn für das Polizeipräsidium Koblenz ist dieser Personalausgleich ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Dienststellen.

Mehrheitlich handelt es sich bei den „Neuen“ um junge Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die im Anschluss an die Fachhochschulausbildung und einer mindestens einjährigen Verwendungszeit in geschlossenen Einheiten der Bereitschaftspolizei (z.B. bei Demonstrationen, Musik-, Sport- oder anderen Großveranstaltungen) erstmals fest zu  Dienststellen des sogenannten Polizeieinzeldienstes versetzt werden.

Sie werden fast ausschließlich dem Wechselschichtdienst zugutekommen, also jener Sparte der Polizei, die zum Schutz und für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und rund um die Uhr Dienst verrichtet und deren vertrauensvoller Ansprechpartner ist.

Im Rahmen der Begrüßung stellte der Polizeipräsident den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Leiter der vier Polizei- und zwei Fachdirektionen, die Leiter der Abteilung Polizeieinsatz und Polizeiverwaltung sowie die anwesenden Mitglieder der Personalvertretungen vor.

Nachdem er den jungen Beamtinnen und Beamten einen Querschnitt der Aufgaben  dargestellt hatte, die sie bei den verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums Koblenz erwarten, wünschte Polizeipräsident Fromm den Neuzugängen alles Gute,  viel Zufriedenheit und Freunde in ihrem neuen Aufgabengebiet.

POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ

Sprengungen von Zigarettenautomaten, Polizei sucht Zeugen

Im Zeitraum von Dienstag, den 10.05.2016 bis Donnerstag, den 12.05.2016 kam es in den Nachtstunden in den Gemeinden Gierschnach, Ochtendung, Trimbs, Kaisersesch und Wehr zu Sprengungen von Zigarettenautomaten mit der Zielrichtung Bargeld und Zigaretten zu entwenden.

Vermutlich wurden gasförmige Substanzen in die Automaten eingeleitet und dies mit einer Zündquelle zur Sprengung ausgelöst.

Im Jahr 2014 wurde bei einer solchen Vorgehensweise einer der Täter beim Wegschleudern  der Frontplatte vor Ort so schwer verletzt, dass er in der Folge an seinen Verletzungen verstarb.

Die Polizei sucht im Zusammenhang mit den oben aufgeführten Taten nach Zeugen und bittet um sofortige Mitteilung, wenn erneute Sprengungen oder verdächtige Wahrnehmungen diesbezüglich vernommen werden.

Hinweise nimmt die Polizei Mayen unter der Rufnummer 02651/801-0 entgegen.

41jähriger Mann bei Felssturz schwer verletzt

Trier-Ehrang. Am Mittwoch, 11.05.2016, gegen 19:00 Uhr, ging bei der Polizei ein Notruf ein, nachdem eine Peron von einem Felsen gestürzt sei. Der unter Alkoholeinfluss stehende Mann aus der Verbandsgemeinde Trier-Land, der sich in Begleitung seiner Ehefrau und seines Bruders befand, ist aus bislang ungeklärten Gründen ohne Fremdeinwirkung von einem Felsvorsprung oberhalb des Kylltalradwegs abgestürzt. Er fiel dabei mehrere Meter tief und zog sich schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Mitglieder der Höhenrettungseinheit der Berufsfeuerwehr Trier haben das Unfallopfer geborgen. Anschließend wurde der Verunglückte in ein Trierer Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz befanden sich 40 Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr Trier - Höhenrettungseinheit und Wachen 1 und 2 - sowie der Löschzüge Trier-Pfalzel und -Ehrang, Rettungswagen und Notarzt Ehrang vom DRK, Rettungswagen Welschbillig sowie die Polizeiinspektion Schweich.

POLIZEIINSPEKTION SCHWEICH

Baustellencontainer in Koblenz-Güls aufgebrochen

Im Bereich des Neubaugebietes „An der Spielwiese“ in Koblenz-Güls wurde in der Nacht zum Mittwoch, 11.05.2016, in drei Baucontainer und einen Rohbau eingebrochen. Hierbei wurden von den Tätern diverse Baumaschinen im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen.
Hinweise bitte an die Polizei Koblenz, Telefon 0261-1030.

Versuchter Einbruch in Kfz.-Werkstatt
Bislang unbekannte Täter versuchten in der Nacht zum Mittwoch, 11.05.2016, in eine Kfz-Werkstatt im Brenderweg in Koblenz einzubrechen. Es gelang ihnen jedoch nicht, das Fenster eines der Büroräume aufzuhebeln. Von den Tätern wurde die äußere Scheibe der Doppelverglasung sowie der Fensterrahmen beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 600 Euro.
Hinweise bitte an die Polizei Koblenz, Telefon: 0261-1030.

POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ

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