Montag, 21. August 2017

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Streitigkeit zwischen Hundebesitzern 10.08.2017 – 13:29

Mayen-Hausen (ots) - Am Samstag, 29.07.2017, gg. 18:00 Uhr, kam es am Hausener Angelweiher im Bereich des dortigen Wasserfalls zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Hundehaltern wegen nicht angeleinten Hunden. Ein ca. 35 Jahre alter Mann, welcher am Wasserfall auf einer Bank saß, hat die Auseinandersetzung beobachtet und wird zur Klärung des Geschehens gebeten, sich als Zeuge bei der Kriminalpolizei zu melden.

Kriminalinspektion Mayen

Radmuttern an Fahrzeugreifen gelöst - Zeugen gesucht

Rennerod (ots) - Am Donnerstag, 10.08.2017, in der Zeit von 19.30 Uhr - 20.45 Uhr wurde von unbekannten Tätern in Rennerod, Westerwaldstraße ein auf dem Parkplatz der Westerwaldhalle abgestellter PKW angegangen. An dem abgestellten gelben PKW Seat Leon wurden von den unbekannten Tätern mehrere Radmuttern gelöst. Als der Fahrzeugbenutzer sich dann gegen 21.45 Uhr mit seinem PKW auf der Heimfahrt zu seiner Wohnanschrift befand, löste sich auf der Hauptstraße in Neunkhausen dann plötzlich ein Vorderrad. Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 1.500,- Euro. Wem sind im oben genannten Tatzeitraum im Ortsbereich von Rennerod verdächtige Personen bzw. Fahrzeuge aufgefallen ? Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass bei merkwürdigen Fahrgeräuschen oder ungewöhnlichem Fahrverhalten unverzüglich an geeigneter Stelle gehalten und die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs, insbesondere die ordnungsgemäße Befestigung der Räder, überprüft werden sollte. Im Bedarfsfall ist vor der Weiterfahrt eine Fachwerkstatt oder der Pannendienst zu kontaktieren.

Polizeidirektion Montabaur

Neuwied – Rettungswagen beschädigt und geflüchtet

Am 10.08.2017 zwischen 12:35 – 13:15 Uhr parkte die Besatzung eines Rettungswagens das Fahrzeug auf dem Hof des Dialysezentrums in der Museumstraße in Neuwied. Zwecks Verbringung des Patienten in das Gebäude, wurde die Rollstuhlrampe heruntergefahren. Während der Abwesenheit der Besatzung beschädigte ein Fahrzeugführer die heruntergelassene Rampe und entfernte sich im Anschluss von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei Neuwied unter der Rufnummer 02631/878-0 in Verbindung zu setzen.

Neuwied – Verkehrsunfall mit Leichtverletzen und erheblichem Sachschaden

Am 10.08.2017 gegen 14:40 Uhr ereignete sich im Kreuzungsbereich der Friedrichstraße/Kirchstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Unfallbeteiligter leicht verletzt wurde. Die Unfallverursacherin befuhr die Friedrichstraße in Fahrtrichtung Hermannstraße, als sie beim Queren der Kirchstraße die Vorfahrt eines sich von links nähernden Pkw missachtete.  Beim Zusammenstoß wurde der Vorfahrtberechtigte leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 10.000 €.

Polizeiinspektion Neuwied

 

 

 

 

Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

Gielert, Gemeinde Thalfang

Am Mittwochnachmittag kam es  gegen 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.

Hierbei befuhr der aus dem Saarland stammende Motorradfahrer die L155 von Thalfang kommend in Fahrtrichtung Berglicht. In Höhe der Einmündung nach Gielert stieß der Motorradfahrer mit einem im Einmündungsbereich befindlichen PKW zusammen. Durch den Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer verletzt. Er wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert.  An dem Motorrad und dem PKW entstand Sachschaden. Im Einsatz waren das DRK mit einem Rettungswagen und einem Notarzt sowie eine Streife der Polizeiinspektion Morbach.

Polizeiinspektion Morbach

Vorsicht: Falscher Polizist am Telefon

Trickbetrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus, um vorwiegend ältere Menschen zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen

Das Telefon klingelt, auf dem Display die 110, am Apparat ein Polizeibeamter. Der Polizist erkundigt sich, ob Wertsachen in der Wohnung seien, man müsse diese in Sicherheit bringen bzw. Spuren sichern. Gleich würde deshalb ein weiterer Beamter vor der Haustür stehen, um die Wertsachen in Empfang zu nehmen. So oder ähnlich versuchen derzeit Trickbetrüger im gesamten Bundesgebiet vorwiegend ältere Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen. Sogar vermeintliche Haftbefehle wurden schon verschickt, mit dem Hinweis, diese seien nur durch das Zahlen einer hohen Summe abzuwenden. Die Fälle häufen sich.

„Die Betrüger geben sich am Telefon überzeugend als Polizisten, z.B. Kommissare, aber auch als Staatsanwälte aus, um so auf perfide Weise das Vertrauen der Angerufenen – zumeist Senioren und Seniorinnen, zu gewinnen“, erläutert Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt - obwohl die Anrufer zumeist aus dem Ausland agieren.

Unter Vorwänden, wie beispielsweise die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch, gelingt es den Betrügern immer wieder, ihren Opfern mittels geschickter Gesprächsführung glaubwürdig zu vermitteln, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zuhause nicht sicher seien. Ein Polizist in Zivil werde vorbei kommen, um das gesamte Geld und sämtliche Wertsachen „in Sicherheit“ zu bringen. Ein anderer Vorwand ist, dass die Ersparnisse auf untergeschobenes Falschgeld überprüft bzw. Spuren gesichert werden müssten, ein Polizist komme vorbei und werde Geld beziehungsweise Wertsachen abholen.

Auch auf die Konten und Bankdepots ihrer Opfer haben es die Betrüger abgesehen. Unter dem Hinweis, die Bankmitarbeiter seien korrupt, sollen die Angerufenen ihre Konten und Bankdepots leeren und einem Unbekannten, der sich als Polizist ausgibt, übergeben. Andere Betrugsopfer werden von der falschen Polizei dazu aufgefordert, per Western Union Geld ins Ausland zu überweisen, damit eine angebliche Betrügerbande festgenommen werden könne. Reagiert ein Opfer misstrauisch, wird es u.a. mit dem Hinweis, es behindere eine polizeiliche „Aktion“, wenn es nicht mitmache, unter Druck gesetzt und eingeschüchtert.

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