Samstag, 25. März 2017

Letztes Update:08:31:37 AM GMT

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Herborn: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Am 10.03.17 kam es auf der K 21 in Herborn zu einem Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 15:45 Uhr, als der 18 -jährige Unfallverursacher von Herborn Richtung Mörschied fuhr. Er bediente nach eigenen Angaben die Klimaanlage seines Ford Kuga und geriet dadurch auf die Gegenfahrbahn. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 20-jähriger mit seinem Opel Corsa in entgegengesetzter Richtung und weicht noch auf den Gehweg aus, kann jedoch eine Kollision beider Fahrzeug nicht verhindern.
Beide Fahrer, sowie die Beifahrerin im Opel Corsa werden leicht verletzt und ins Klinikum Idar-Oberstein verbracht.

Idar-Oberstein/Nahbollenbach: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Am 10.03.17 ereignete sich gegen 21:30 Uhr in der John-F.-Kennedy-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.
Der 19-jährige Verursacher fuhr mit seinem PKW in eine scharfe Rechtskurve in Richtung Gewerbepark und griff nach seinem Essen was auf dem Armaturenbrett stand, da dies drohte umzukippen.Er verreist dadurch vermutlich das Lenkrad so stark, dass er nach rechts von der Fahrbahn abkommt und mit einem Baumstamm kollidiert.

Die 17-jährige Beifahrerin prallte dabei gegen die Windschutzscheibe und wurde leicht verletzt. Der Audi A4 des Verursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Fischbach: Sachbeschädigung an PKW

Zeugen gesucht!!!

Im Zeitraum zwischen dem 10.03.17, 23:00 Uhr und dem 11.03.17, 01:15 Uhr parkte der 43-jährige Geschädigte seinen PKW auf dem Parkplatz der Gaststätte „Blaue Grotte“ in der Staufenbergstraße in Fischbach.
Als er an seinen Mercedes zurückkehrte, stellte er erhebliche Beschädigungen in Form von Kratzern und Eindellungen fest. Schuhabdruckspuren wurden durch die Polizei gesichert. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca 7000 Euro.

Hinweise bitte an die Polizei Idar-Oberstein 06781-561-0.

Polizeiinspektion Idar-Oberstein

Heidenburg. Verdächtige Personen – Polizei bittet um Vorsicht und sucht Zeugen

Einen Hinweis über verdächtige Personen in Heidenburg teilte ein Zeuge am Donnerstag, 9. März, der Polizei mit. Die Polizei bittet um Vorsicht und sucht weitere Zeugen.

Gegen 20 Uhr am Mittwochabend, 8. März klingelte ein unbekannter junger Mann an der Tür des Zeugen im Stallergarten in Heidenburg und bat, die Toilette benutzen zu dürfen. Als dies vom Hausbesitzer verweigert wurde, beleidigte der Unbekannte den Besitzer und ging fort. Das Verdächtige: Plötzlich habe sich eine zweite Person zu dem Unbekannten gesellt, der sich scheinbar zuvor hinter einem abgestellten Pkw in der Nähe versteckt hatte und nun mit dem ersten Mann wegging.

Der unbekannte junge Mann wird auf 16 bis 18 Jahre und etwa 1,85 Meter Größe geschätzt. Er hatte eine normale Figur, schwarzes, glattes und kurzes Haar und sprach Deutsch mit einem ortstypischen Dialekt.

Die Polizei sucht Zeugen:

Wer wurde in ähnlicher Weise von der beschriebenen Person im Bereich Heidenburg angesprochen? Wer hat sie gesehen und kann Hinweise zu einem möglicherweise mitgeführten Fahrzeug geben? Hinweise werden erbeten an die Kripo in Trier – Telefon: 0651/9779-2290.

Zudem bittet  die Polizei alle, die auf ähnliche Weise von Fremden an der Haustür angesprochen werden, um eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Die Polizei rät:

  • Halten sie die Hauseingangstüren stets geschlossen und prüfen sie wer ins Haus will bevor sie öffnen.
  • Achten sie auf fremde Personen auf dem Grundstück, in der Nachbarschaft oder in Ihrer Wohnanlage.
  • Wenn ihnen verdächtige Personen auffallen, rufen sie sofort die Polizei.
  • Treffen sie keinesfalls selbst Maßnahmen, um die Personen aufzuhalten.
  • Notieren sie sich die Kennzeichen mitgeführter Autos und merken sie sich Personenbeschreibungen.

Weitere Tipps finden Sie unter www.polizei-beratung.de.

POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER

 

Erneut betrügerische Telefonate angeblicher Microsoft-Mitarbeiter

Wittlich: In den vergangenen Tagen kam es im Bereich Wittlich erneut zu betrügerischen Anrufen von angeblichen Microsoft Support-Mitarbeitern. Im ersten Falle sprach der Anrufer in englischer Sprache und stellte sich als Mitarbeiter der Firma Microsoft vor. Er teilte mit, man habe festgestellt dass der Computer des Angerufenen gehakt worden sei. Er würde Signale aussenden, die man bei Microsoft festgestellt habe. Der Angerufene wurde aufgefordert, seinen Rechner hochzufahren. Er wurde auf dem Rechner gelotst und lud eine Fernwartungssoftware herunter. Über diese konnte der Anrufer nun per Fernzugriff auf den Rechner zugreifen und er zeigte dem Angerufenen durch Eingabe verschiedener Befehle angebliche Viren auf seinem PC. Durch Installierung eines entsprechenden Programms von Microsoft würden sämtliche Viren gelöscht und sein PC vor weiteren Angriffen aus dem Internet geschützt.

Schließlich willigte der Angerufene ein, das Programm zu kaufen. Da Online-Zahlung vereinbart wurde, wurde die Homepage der Bank geöffnet und der Geschädigte loggte sich mit seinem Passwort ein. Zur Zahlung des vereinbarten Betrages generierte er eine elektronische TAN, die er dann eintrug. Ihm wurde vorgetäuscht, die Überweisung sei nicht ausgeführt worden und so wurde er mehrmals dazu gebracht neue TAN`s zu generieren. Letztlich wurde das Telefonat beendet und der PC heruntergefahren.

Am Abend des gleichen Tages stellte der Geschädigte beim erneuten Aufrufen des Online-Portals seiner Bank zu seinem Erschrecken fest, dass von seinem Konto mehrfach Verfügungen ins Ausland  ausgelöst worden waren. Insgesamt entstand ihm ein Schaden von fast 900,- EUR.

Im zweiten Falle stellte ein anderer Geschädigter, nach dem Hochfahren seines Rechners ein Schadprogramm auf seinem PC fest. Verschiede Fenster hatten sich auf dem Bildschirm geöffnet und er wurde dabei aufgefordert, eine 0800er Nummer anzurufen. Dies machte er auch und auf der anderen Seite der Leitung meldete sich ein angeblicher Mitarbeiter von Microsoft, der gebrochen deutsch sprach. Auch dieser leitete den Geschädigten an seinem PC und forderte für die Löschung der angeblichen Viren und die Installation eines Programms zum Schutz vor Schadsoftware für ein Jahr einen Betrag von über 350,- EUR. Da der Geschädigte kein Online-Banking nutzt, begab er sich zu seiner Bank und überwies dort den Betrag auf ein ausländisches Konto.

Später merkte er, dass er betrogen worden war und rief seine Bank an. Da erst kurze Zeit vergangen war, konnte diese die Überweisung noch rechtzeitig verhindern.

Wie können Sie sich selbst vor derlei betrügerischen Machenschaften schützen?

Die Grundregel lautet: Brechen Sie Gespräche am Telefon, die Ihnen nicht ganz geheuer sind, am besten sofort ab. Das Unternehmen Microsoft führt dazu auf seiner Homepage aus: Seriöse Unternehmen gehen so nicht mit ihren Kunden um. Wenn Sie Probleme mit Schadsoftware auf Ihrem Computer haben und sich an den Kundenservice von Microsoft wenden, bekommen Sie eine Bearbeitungsnummer (Service Request Number) zugeteilt, auf die sich Ihr Berater im Anschluss immer beziehen wird. Sie sollten auch niemals irgendwelche Software herunterladen, bei der Sie nicht sicher sind, woher sie stammt oder Dritten Zugang zu Ihrem Computer gewähren.

Wenn Sie bereits Opfer einer solchen Betrugsmasche geworden sind und das jetzt feststellen, sollten sie zuallererst Ihren PC vom Internet trennen und alle relevanten Passwörter (E-Mail, Online-Banking, Online-Shops) ändern. Sie können den Vorfall außerdem an Microsoft melden, das Beschwerdeformular der Verbraucherzentrale ausfüllen und sich direkt an diese wenden. Die Verbraucherzentralen bieten auch Beratungen an, bei denen Sie vor Ort mit Experten sprechen können. Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Computer bereits von Schadsoftware befallen ist, hilft es, einen Antiviren-Scan durchzuführen oder im Zweifelsfall das ganze System neu zu installieren. Auch hierzu gibt es Anleitungen auf der Homepage von Microsoft.

Kriminalinspektion Wittlich

Konz. Junger Mann bedroht Frau mit Messer

Ein bisher unbekannter Mann hat am Donnerstagabend, 9. März, im Bereich der Konzer Güterstraße eine Frau mit einem Messer bedroht. Nachdem zwei junge Männer zu Hilfe eilten, flüchtete der Angreifer. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu einer Körperverletzung am vergangenen Mittwoch.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war die 24-jährige Frau am Donnerstagabend gegen 21.40 Uhr vom Bahnhof über die Güterstraße in Richtung Beethovengalerie unterwegs, als ein junger Mann ihr entgegenkam und sie ansprach. Nach einem kurzen Gespräch habe er plötzlich ein Messer gezogen und sie damit bedroht. Die 24-Jährige habe sofort laut um Hilfe gerufen, woraufhin zwei junge Männer zur Hilfe eilten. Der Täter flüchtete in Richtung Friedhof/Berendsborn.

Der Angreifer ist 15 bis 16 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß und dünn/schlaksig. Er hat sehr helle, ca. 2 bis 3 cm kurze Haare und sehr helle Augenbrauen. Er trug eine Softshelljacke mit Kapuze und neongelben, orangen und schwarzen Farbmustern, möglicherweise in Camouflage-Optik.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Täter bisher nicht ermittelt werden. Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit dem Angriff auf eine Frau am Mittwochabend in der Konzer Weinbergstraße nicht aus.

Unter der Leitung der Kriminalinspektion Trier wurde eine Ermittlungsgruppe zur Klärung der Taten eingesetzt.

Die Kripo bittet insbesondere die beiden jungen Männer, die der 24-Jährigen zu Hilfe eilten, sich zu melden und fragt:

Wer hat den Vorfall am Donnerstagabend beobachtet?

Wer kann Angaben zu dem Täter machen?

Wer hat am Donnerstagabend im Bereich der Güterstraße, des ehemaligen Güterbahnhofes oder des Fußweges vom Bahnhof entlang des Friedhofs in Richtung Berendsborn Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen können?

Hinweise werden erbeten an die Kripo Trier, Telefon 0651/9779-2258 oder 0651/9779-2290.

 

Scheinwerfer an BMW ausgebaut und gestohlen

Unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Donnerstag, 09.03.2017 einen 5-er BMW-Touring in der Erfurter Straße in Koblenz auf. Anschließend wurde die Motorhaube geöffnet und die beiden Frontscheinwerfer fachmännisch ausgebaut. Der Schaden beläuft sich auf rund 1500.- Euro.

Hinweise bitte an die Polizei Koblenz, Telefon: 0261-1031.

Pkw im Brenderweg in Koblenz aufgebrochen
Am Donnerstag, 09.03.2017 wurde zwischen 8.00 und 12.10 Uhr ein weißer VW-Touran im Brenderweg aufgebrochen. Dieser war in der Tiefgarage eines Fitness-Centers abgestellt.  Der oder die Täter schlugen die Scheibe der Beifahrertür ein und stahlen eine Tasche mit persönlichen Unterlagen, die im Fußraum abgelegt war.

Hinweise bitte an die Polizei Koblenz, 0261-1031.

Einbruch in der Koblenzer Altstadt
In der Nacht zum Donnerstag, 09.03.2017 versuchten Unbekannte in eine Cocktailbar in Koblenz, An der Moselbrücke, einzubrechen. Dort wurden am Donnerstag mehrere Hebelspuren an der massiven Eingangstür festgestellt. Es gelang den Tätern jedoch nicht die Tür zu öffnen. Es entstand ein Schaden von rund 500.- Euro.

Hinweise nimmt die Kripo Koblenz unter der Telefonnummer: 0261-1031 entgegen.

Einbruch in Koblenz-Rübenach
Am Donnerstag, 09.03.2017 versuchten Unbekannte in ein Haus in der Keltenstraße in Koblenz einzubrechen. Diese hebelten ein Fenster des Gebäudes auf, wurden aber dann offensichtlich vom Auslösen der Alarmanlage gestört und brachen ihr Vorhaben vorzeitig ab. Als Tatzeit dürfte 19.30 Uhr in Betracht kommen.
Am Fenster entstand ein Schaden von rund 500.- Euro.
Hinweise bitte an die Kripo Koblenz, Telefon: 0261-1031.

„JA“ gesagt und abgezockt – Neue Betrugsmasche am Telefon
Derzeit mehren sich Anrufe besorgter Bürger bei der Polizei Koblenz, die in den letzten Tage dubiose Telefonanrufe erhalten haben. Die Angerufenen hatten bereits durch diverse Veröffentlichungen Kenntnis von der neuen Betrugsmasche, bei der durch geschickte Fragestellung versucht wird, dem Angerufenen ein JA zu entlocken, um dann aus dem mitgeschnittenen Gespräch einen Vertragsabschluss zu konstruieren. Sie rochen jedoch den Braten und legten sofort auf.

Wie gehen die Betrüger vor:
Diese rufen von unbekannten Telefonnummern an und stellen allgemeine Fragen wie „Sind Sie Herr X oder Frau Y?“ oder „Hören Sie mich?“

Wenn die Angerufenen auf die Fragen mit „Ja“ antworten, reicht es den Abzockern schon aus, um aus dem aufgezeichneten Gespräch einen Vertrag zu basteln. Dazu kommt dann noch ein Satz wie: „Möchten Sie den Gegenstand zu einem Preis von X kaufen?“.

Und schon wenige Tage später flattert den geprellten Bürgern ein Schreiben ins Haus, in dem sie mit entsprechendem Verweis auf das angebliche Vertragsgespräch aufgefordert werden, Geld zu bezahlen.

Wie kann man sich schützen:

- Werden Sie mit einer unbekannten Telefonnummer angerufen, melden Sie sich nicht mit „Ja“, sondern melden Sie sich mit Ihrem vollen Namen oder mit „Hallo“

- Versuchen Sie die anfänglichen Fragen in vollen Sätzen zu beantworten.

- Sagen Sie dem Anrufer, dass Sie kein Interesse haben. Im Zweifel legen Sie einfach auf.

POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ

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