Samstag, 16. Dezember 2017

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Verkehrsunfall auf der A61,

Erstmeldung! FR Köln in der Gemarkung Bad Neuenahr-Ahrweiler

Gem. Bad Neuenahr-Ahrweiler (ots) - Heute gegen 13.26 Uhr kam es auf der A61 zu einem staubedingten Auffahrunfall unter Beteiligung eines Lkw sowie zweier Pkw. Es laufen die Rettungs- und Einsatzmaßnahmen, die Richtungsfahrbahn Nord ist zur Zeit noch voll gesperrt. Zum momentanen Zeitpunkt wird gebeten, von weiteren Nachfragen abzusehen. Eine abschließende Pressemeldung wird erfolgen.

Nachtrags-/Abschlussmeldung zum Verkehrsunfall auf der A61, FR Köln in der Gemarkung Bad Neuenahr-Ahrweiler von 13.36

Gemarkung Bad Neuenahr-Ahrweiler (ots) - Nach derzeitigem Ermittlungsstand musste ein Lkw auf dem rechten von zwei Fahrstreifen staubedingt warten. Eine 42jährige Pkw-Fahrerin aus dem Zulassungsbezirk Mayen-Koblenz fuhr auf dem linken Fahrstreifen langsam an dem Lkw vorbei. Ein 30jähriger Pkw-Fahrer aus dem Zulassungsbereich Stuttgart wechselte hinter dem Lkw vom rechten auf den linken Fahrstreifen, fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf die Pkw-Fahrerin auf und kollidierte anschließend seitlich mit dem Lkw. Die Pkw-Fahrerin drehte sich durch den Zusammenstoß und kam auf dem linken Fahrstreifen auf dem Dach zum Liegen. Der Lkw blockierte die rechte Fahrspur und der Pkw-Fahrer kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Durch die Endposition der Fahrzeuge musste die Richtungsfahrbahn Nord für ca. eine Stunde komplett gesperrt werden. Im Anschluss wurde vorübergehend ein Fahrstreifen freigegeben, bis die Bergungsarbeiten gegen 15.30 Uhr beendet waren. Zeitweise kam es zu einer Staubildung von ca. 10 km Länge. Durch den Unfall wurden die Pkw-Fahrerin, sowie der Pkw-Fahrer leicht verletzt und kamen in nahegelegene Krankenhäuser. Der Gesamtschaden beläuft sich auf schätzungsweise 50.000 - 60.000EUR.

PAST Mendig

Zwei Festnahmennach Verkehrskontrolle und Drogenfund in Koblenz

Koblenz (ots) - Überraschendes Ende einer Verkehrskontrolle der Polizei Metternich am frühen Morgen des heutigen Donnerstag, 23.11.2017, gegen 00.10 Uhr. Im Fahrzeug einer 20-jährigen Neuwiederin fanden die Beamten mehrere Haschischplatten. Die junge Frau und ihr ebenfalls in Neuwied lebender 29-jähriger Begleiter wurden vorläufig festgenommen.

Bei den anschließenden Durchsuchungen der Wohnungen der beiden, wurden weitere Betäubungsmittel gefunden und sichergestellt. Während die 20-jährige noch in der Nacht nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen entlassen wurde, wird ihr Begleiter im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt. Beide erwarten Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Polizeipräsidium Koblenz

Koblenz: Betrunken und ohne Führerschein

Koblenz (ots) - Deutlich über 2 Promille, so das Ergebnis einer Alkoholkontrolle bei einem 53-jährigen Koblenzer am gestrigen Mittwochabend, 22.11.2017, gegen 23.15 Uhr.

Durch Beamte der Koblenzer Polizeiinspektion 1 war der Mann bei einer Verkehrskontrolle im Koblenzer Stadtteil Asterstein mit seinem Pkw angehalten und kontrolliert worden. Zunächst räumte der Mann lediglich ein, dass er bereits seit vier Jahren nicht mehr im Besitz eines Führerscheins sei.

Im Rahmen des Gesprächs konnten die Polizeibeamten jedoch auch deutlichen Alkoholgeruch wahrnehmen, so dass der Mann zunächst gebeten wurde, einen Atemalkoholtest zu machen. Das Ergebnis war dann so eindeutig, dass eine Blutprobe auf der Wache und die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und der Trunkenheitsfahrt folgten.

Polizeipräsidium Koblenz

Falsche Polizei ruft an -Betrüger wollen Ersparnisse ergaunern-

Mayen (ots) - "Polizei, Kommissar Kunze ! Sie sind im Visier einer osteuropäischen Bande. Sie müssen dringend ihr Geld von der Bank abheben, den Tresor zuhause leeren und alles Wertvolle der Polizei übergeben!"

So sinngemäß ist der Inhalt der Anrufe, mit denen besonders Senioren laut der Kripo Mayen auch in unserer Region aktuell drangsaliert werden.

Zunächst sieht es so aus, als ob wirklich die örtliche Polizei am Hörer sei: Es wird der Name eines tatsächlich dort Dienst verrichtenden Beamten genannt und auch die richtige Telefonnummer der Dienststelle oder die Notrufnummer "110" angezeigt.

Aber: All dies ist Lug und Trug! Die Polizei hat gar nicht angerufen und auch die angezeigte Nummer wurde mit elektronischen Tricks entsprechend verfälscht.

Dann erzählt der falsche Polizist dem Angerufenen eine abenteuerliche Story: Die Polizei habe aktuell in der Region drei Einbrecher einer Bande aus Osteuropa festgenommen. Einer von Ihnen hatte einen Zettel dabei, auf dem der Name des Angerufenen und dessen Adresse stand. Zudem die Begriffe: Frau - Geld - Tresor - Schmuck und Goldbarren. Die Polizei habe aber nicht alle Mitglieder der Bande verhaften können. Man habe die zudem die Erkenntnis, dass auch bei einer heimischen Bank ein "Maulwurf" sitze, der zu Bande gehöre. Daher sei das Geld dort auch nicht sicher und sollte schnellstens abgehoben werden.

Das gesamte Geld und die Wertsachen des Betroffenen würden deshalb zur Sicherheit von einem Kriminalbeamten abgeholt und solange bei der Polizei verwahrt, bis die akute Gefahr vorüber sei. Man solle Stillschweigen gegenüber Dritten bewahren, denn die Polizeiaktion sei geheim und noch nicht abgeschlossen.

Für denjenigen, der auf diese Masche hereinfällt, ist das gesamte Ersparte natürlich für immer weg: Der nach mehreren Telefonaten angekündigte Abholer ist natürlich ein Komplize der Täter und kein echter Kriminalpolizist.

Mit dieser Vorgehensweise haben die Betrüger schon hohe fünfstellige Summen erbeutet.

Es wurden neuerdings auch Fälle bekannt, in denen sich der Anrufer als Staatsanwalt oder BKA- Beamter ausgab.

Einen Einbruch in seine Wohnung braucht man danach nicht zu befürchten: Die Betrüger wollen das Geld mit List "ergaunern". Einbrüche in Verbindung mit besagten Anrufen wurden noch nicht festgestellt.

Mit folgenden Tipps der Polizei können Sie sich in diesen Fällen vor den Betrügern schützen:

   -	Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen 
Verhältnissen preis. Die Polizei würde dies nie telefonisch erfragen.
Lassen sie sich nicht einschüchtern oder drängen. 
   -	Teilen sie solche Anrufe ihrer örtlichen Polizei mit, im Eilfall
mit dem Notruf "110". 

- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Die "echte" Polizei würde niemals selbst in dieser Weise Geld von Privatpersonen in Verwahrung nehmen.

   -	Fordern Sie grundsätzlich von angeblichen Amtspersonen, die sie 
aufsuchen, den Dienstausweis (zum Beispiel von Polizisten, die nicht 
in Uniform sind). 
   -	Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der 
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen sie sich die dazu passende 
Nummer selbst im Telefonbuch heraus und lassen Sie den Besucher 
währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. 

Alle Amtspersonen haben für solche Vorsichtsmaßnahmen vollstes Verständnis.

Kriminalinspektion Mayen

Drei Schwerverletzte B 259 bei Büchel rund drei Stunden gesperrt

Cochem (ots) - Drei Schwerverletzte und ein Sachschaden von rund 30.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmorgen auf der B 259 bei Büchel. Ein 31-jähriger Mann aus dem Raum Augsburg befuhr die Strecke von Büchel kommend in Richtung Ulmen. Nach den ersten Ermittlungen der aufnehmenden Beamten der Polizei Cochem geriet sein Fahrzeug zwischen den Abfahrtn nach Martental und nach Laubach kurz auf den unbefestigten rechten Fahrbahnrad. Dadurch verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte gegen die gegenüberliegende Schutzplanke. Dabei kam es zu einem heftigen Zusammenstoß mit einem entgegenkommendes Fahrzeug, das mit einem Ehepaar aus der Verbandsgemeinde Ulmen besetzt war. Anschließend stieß der PKW noch gegen ein weiteres Fahrzeug, das im Bereich der Unfallstelle noch rechtzeitig zum Stehen gekommen war. Der 31-jährige wurde in seinem totalbeschädigten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Koblenzer Klinik geflogen. Das Ehepaar im entgegenkommenden PKW erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde von Rettungsfahrzeugen des DRK ebenfalls in Krankenhäuser nach Koblenz gebracht. Die Bundesstraße war für die Unfallaufnahme bzw. Personen- und Fahrzeugbergung rund drei Stunden voll gesperrt. Im Einsatz waren die Rettungskräfte des DRK mit zwei Notärzten und drei Rettungsfahrzeugen, die Feuerwehren Ulmen und Büchel sowie die Straßenmeisterei Cochem.

Polizeiinspektion Cochem

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