Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Uwe Junge (AfD):

Lewentz-Aussagen zu Germersheim sind purer Hohn für die Bürger – auch CDU ignoriert fatale Situation der Stadt

In der heutigen Ausgabe der Rheinpfalz äußert sich Roger Lewentz, SPD-Landesvorsitzender und rheinland-pfälzischer Innenminister, wie folgt: „Ich kann nicht darüber hinwegsehen, dass beispielsweise in Germersheim die AfD 22,1 Prozent der Stimmen geholt hat. Wo sind die Probleme, die die Menschen dort bewegen?“

Hierzu erklärt Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag Rheinland-Pfalz: „Wir können Herrn Lewentz darüber aufklären, welche Probleme die Bürger in Germersheim bewegen. Armutsmigration und immer mehr Kopftücher prägen das Straßenbild. Seit etwa 20 Jahren vollzieht sich eine schleichende Islamisierung. Deutlich spürbar ist der Einfluss der DITIB, gerade auch auf die Jugend. Symbol dafür ist der Bau der neuen DITIB-Moschee. Der politische Islam macht vielen Bürgern und auch gut integrierten Zuwanderern Sorgen. Auch sie leiden unter den Veränderungen der Bevölkerungsstruktur und der Tatsache, dass Verwahrlosung und Kriminalität um sich greifen sowie die gefühlte Sicherheit schwindet.“

Junge weiter: „Das Scheitern der Migrationspolitik zeigte sich schon vor der Massenasylzuwanderung 2015/2016, nun droht die Stadt aber vollends zu kippen. Für junge Familien ist Germersheim schon seit längerem unattraktiv geworden. Sie ziehen lieber ins Umland, aber auch da wachsen die Integrationsprobleme vor allem in Kindertagesstätten und Grundschulen. Probleme entstehen nicht durch Migranten per se, zu denen viele gut integrierte Italiener, Polen, Russen etc. gehören. Das Problem sind die islamischen Parallelgesellschaften, die noch in der zweiten und dritten Einwanderergeneration westliche Werte und Lebensweisen ablehnen.“

Junge abschließend: „Die Altparteien sehen tatenlos zu, wie die Probleme immer weiter wachsen. Sie beschönigen die Lage statt zu handeln. Und schlimmer noch: Wenn die AfD die Probleme anspricht und Lösungen fordert, z. B. die Ausweisung von Straftätern und Gefährdern, wird mit Totschlagsargumenten von angeblichem ‚Hass‘ und ‚Rassismus‘ die Diskussion unterdrückt. Sie zeigen damit, dass sie keine Lösungen für die Probleme haben, dass sie politisch versagen. Zurecht haben ihnen deshalb in Germersheim wie andernorts viele Bürger das Vertrauen entzogen und der AfD ihre Stimme gegeben.“

Schwerer Motorradunfall

Reichenberg (ots) - Schwer verletzt wurde ein 58-jähriger Motorradfahrer aus der Verbandsgemeinde Loreley am Mittwochmorgen, nachdem er auf der B 274 im Bereich Reichenberg aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Fels prallte. Der Verletzte wurde in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht, an seinem Motorrad entstand Totalschaden. Die B 274 musste während der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für eine Stunde gesperrt werden.

Polizeiinspektion St. Goarshausen

Autobahnpolizei Schweich

Am frühen Dienstagmorgen, den 26.09.2017 gegen 00:45 Uhr melden mehrere Verkehrsteilnehmer eine männliche Person die ca. zwei Kilometer vor der Sauertalbrücke auf der Richtungsfahrbahn Luxemburg der A64 herum laufen und Fahrzeuge anhalten würde. Weiterhin solle sich die Person übergeben haben.

Nachdem der 56 jährige Mann aus dem Kreis Viersen den zufällig in unmittelbarer Nähe befindlichen Streifenwagen erblickte, versuchte er zu flüchten, was durch die Beamten jedoch unterbunden werden konnte. Im Straßengraben sowie auf der Fahrbahn konnten durch die Streifenwagenbesatzung ein Campingklapptisch, eine Plane sowie Nahrungsmittel und andere Haushaltsgegenstände aufgefunden werden, die der Mann aus seinem Fahrzeug (Wohnmobil) entfernt und im Umfeld verteilt hatte.

Da sich die Person in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde sie in ein Krankenhaus in Trier eingewiesen.

Personen, die durch das Verhalten des Mannes gefährdet worden sind, werden gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Schweich, Tel. 06502 / 9165-0, zu melden.

Haarsträubendes Überholmanöver

Mayen (ots) - Am Freitag, 22.09.2017, gegen 18.00 Uhr, kam es auf der L113, aus Polch kommend, vor Gappenach, zu einem Überholmanöver eines dunklen BMW M3, welches laut Zeugenaussage beinahe zu einer Katastrophe geführt hätte. Nur durch reaktionsschnelles heftiges Bremsen der überholten Fahrzeuge, sowie durch den aus Richtung Gappenach entgegenkommenden PKW, sei ein Zusammenstoß mit hoher Geschwindigkeit verhindert worden. Bei dem PKW aus Richtung Gappenach soll es sich um einen hellen PKW der unteren Mittelklasse gehandelt haben, geführt von einer Frau. Zumindest zwei Kinder sollen sich zudem im Fond befunden haben. Die Polizei Mayen bittet die Fahrerin sich als Zeugin zu Verfügung zu stellen.

Polizeidirektion Mayen

Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

In den frühen Abendstunden des 25.09.2017 ereignete sich auf der L258 (Alteck) ein Verkehrsunfall, bei dem sich ein alleinbeteiligter Motorradfahrer leichte Verletzungen zuzog.

Der Kradfahrer befuhr die L258 aus Richtung Neuwied kommend in Fahrtrichtung Anhausen, als er eigenen Angaben zufolge im Kurvenbereich etwas zu viel Gas gab, woraufhin er die Kontrolle über das Motorrad verlor und in der Folge zu Fall kam. Bei dem Sturz verletzte er sich leicht.

Schlange versetzt Anwohner in Aufruhe

Am gestrigen Nachmittag meldete sich ein besorgter Bürger bei der Polizei Neuwied und teilte mit, dass er eine rot-weiße Schlange im Bereich der Kirmeswiese Neuwied gesichtet habe. Laut Anwohnern war die Schlange bereits zuvor in Gärten festgestellt worden, konnte aber keinem Eigentümer zugeordnet werden.

Die vor Ort eingetroffenen Beamten der Polizei konnten nach eigenen Recherchen die Schlange als ungiftige Königsnatter einstufen. Die Schlange wurde eingefangen und zum Zoo Neuwied gebracht. Sie kann durch den rechtmäßigen Besitzer dort abgeholt werden.

Polizeiinspektion Neuwied

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