Dienstag, 23. Mai 2017

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Beim PS-Los-Sparen einen Audi A3 Sportback gewonnen

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Junge Naspa-Kundin freut sich über neues Auto
28. April 2017. PS-Los-Sparen bei der Nassauischen Sparkasse (Naspa) lohnt sich: Merle Fries hat bei der jüngsten Sonderauslosung einen Audi A3 Sportback gewonnen. Gemeinsam mit ihrem Vater Michael nahm sie im Audi Forum Ingolstadt das neue Auto in Empfang.
„Wir freuen uns riesig über das neue Auto. Ein Traum! Wir konnten es kaum
glauben, als Naspa-Berater Pirmin Schelb uns über den Gewinn informiert hat“, sagte Michael Fries. Mit den glücklichen Gewinnern freuen sich Ingo Schmidt, Leiter des Naspa-Finanzcenters Höhr-Grenzhausen und Privatkundenberater Schelb.
Merle und Michael Fries sind mit einem Begrüßungscocktail im Audi Forum Ingolstadt empfangen worden. Im Anschluss haben sie an einer Werksführung teilgenommen und interessante Einblicke in die Audi-Welt erhalten. Ein exklusives 3-Gänge-Menü im fine dining Restaurant AVUS rundete den Tag ab.
Das PS-Los-Sparen ist eine Sparform der besonderen Art. Jedes Los kostet 6 Euro. Davon werden 4,80 Euro angespart, 1,20 Euro nehmen an den monatlichen Auslosungen teil. Bei der jüngsten Monats- und Sonderauslosung sind über 1,1Millionen Euro Bargeldgewinne und 54 Audi A3 Sportback ausgelost worden.
25 Prozent des Auslosungsbeitrags stellen die Sparkassen gemeinnützigen und wohlfahrtspflegerischen Einrichtungen zur Verfügung. So haben sie 2016 fast
7 Millionen Euro für soziale Projekte in Hessen bereitgestellt. PS-Lose können in allen Geschäftsstellen der Sparkassen in Hessen erworben werden.
Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123  Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142  Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center.  Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit  15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.
Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und  www.naspa.de/csr; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung
Junge Naspa-Kundin freut sich über neues Auto

28. April 2017. PS-Los-Sparen bei der Nassauischen Sparkasse (Naspa) lohnt sich: Merle Fries hat bei der jüngsten Sonderauslosung einen Audi A3 Sportback gewonnen. Gemeinsam mit ihrem Vater Michael nahm sie im Audi Forum Ingolstadt das neue Auto in Empfang.

„Wir freuen uns riesig über das neue Auto. Ein Traum! Wir konnten es kaum
glauben, als Naspa-Berater Pirmin Schelb uns über den Gewinn informiert hat“, sagte Michael Fries. Mit den glücklichen Gewinnern freuen sich Ingo Schmidt, Leiter des Naspa-Finanzcenters Höhr-Grenzhausen und Privatkundenberater Schelb.

Merle und Michael Fries sind mit einem Begrüßungscocktail im Audi Forum Ingolstadt empfangen worden. Im Anschluss haben sie an einer Werksführung teilgenommen und interessante Einblicke in die Audi-Welt erhalten. Ein exklusives 3-Gänge-Menü im fine dining Restaurant AVUS rundete den Tag ab.

Das PS-Los-Sparen ist eine Sparform der besonderen Art. Jedes Los kostet 6 Euro. Davon werden 4,80 Euro angespart, 1,20 Euro nehmen an den monatlichen Auslosungen teil. Bei der jüngsten Monats- und Sonderauslosung sind über 1,1Millionen Euro Bargeldgewinne und 54 Audi A3 Sportback ausgelost worden.

25 Prozent des Auslosungsbeitrags stellen die Sparkassen gemeinnützigen und wohlfahrtspflegerischen Einrichtungen zur Verfügung. So haben sie 2016 fast
7 Millionen Euro für soziale Projekte in Hessen bereitgestellt. PS-Lose können in allen Geschäftsstellen der Sparkassen in Hessen erworben werden.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123  Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142  Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center.  Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit  15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

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Bornhofer Bach: Erste Schritte wurden umgesetzt - Oberes Loch geschlossen, oberer Einlaufschacht saniert

Wie vom Geologen zugesagt wurde im Zuge der Sofortmaßnahmen auch die Rohr-Sanierung einschließlich Schließung des oberen Loches vorgenommen sowie der darüber liegende Schacht im Untergrund saniert. Foto: Frank Urner

Im Nachgang zur Berichterstattung von letzter Woche hier die Vollzugsmeldung, dass die angekündigten Sanierungsmaßnahmen bereits zum Ende der Sofortmaßnahmen zum 21.04.2017 unmittelbar umgesetzt wurden. Wie bereits berichtet muss das untere Loch zunächst im Bestand bleiben und die Sanierungsphase nach Vorlage des Gesamt-Sanierungskonzeptes abwarten. Das Sanierungskonzept bedarf nach den fertig gestellten Vorarbeiten des Geologen Pohl weiterer Vorbereitungen, so die Bauauftragung und Durchführung von Vermessung, Bodengutachten, Gebäudeprüfung etc. Diese weiteren Vorbereitungen werden mindestens 2 Monate in Anspruch nehmen, sodass sich alle Beteiligten darauf verständigten, das nächste Treffen frühestens Ende Juni 2017 anzuberaumen, wenn die vorgenannten Vorarbeiten erfolgt sind.

Frank Kalkofen, Ortsbürgermeister

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Bürgerinitiative Pro Brücke lädt zur Informationsveranstaltung ein

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Die Bürgerinitiative Pro Brücke lädt alle Mitglieder und Unterstützer zu einer Informationsveranstaltung ein.

Hierbei soll ein Überblick über den derzeitig aktuellen Sachstand der Brückendiskussion gegeben werden. Gleichzeitig sollen auch die Mitglieder die Gelegenheit haben, ihre Ideen und Anregungen für die weitere Vorgehensweise der Initiative vorzutragen und einzubringen.

Das Informationstreffen findet am Freitag, 12. Mai um 19:00 Uhr im Hotel Krone in Kestert statt.

Informationen über die Arbeit der Bürgerinitiative Pro Brücke gibt es auch im Internet unter www.probruecke.de

Mit Rasierklingen gespickte Fleischwurst sollte wohl Hunde treffen

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Polizei ermittelt in St. Goarshausen; präparierte Köder entdeckt; der Kreisveterinär rät zur Aufmerksamkeit

Rhein-Lahn-Kreis. Es ist schon unglaublich, was Menschen sich ausdenken können, um Tiere zu quälen oder gar zu töten. Besonders drastisch ist ein Fall, der jetzt aus dem Bereich der Straße Loreleyring in St. Goarshausen der Polizei gemeldet wurde. Anwohner hatten in ihrem Vorgarten zwei Fleischwurststücke gefunden, die mit Teilen von Rasierklingen „gespickt“ waren. Schon in den vergangenen Wochen waren solche „Köder“ dort entdeckt worden. Die Tat galt wahrscheinlich dem Besitzer des Grundstücks, denn er hält auch zwei Hunde.

Kreisveterinär Dr. Gerwin Dietze ist entsetzt über diese Tat und mahnt die Bürgerinnen und Bürger im Bereich St. Goarshausen zur Vorsicht. Wer solche oder ähnliche Köder entdeckt sollte dies sofort der örtlichen Polizeidienststelle melden. Die Polizeiinspektion St. Goarshausen hat im genannten Fall die Ermittlungen aufgenommen. Der Verein der Tierfreunde im Nassauer Land hat auf die Ergreifung des oder der Täter eine Belohnung von 500,00 Euro ausgesetzt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion St. Goarshausen, Tel.: 06771 93270.

CDU-Landtagsabgeordneter Lammert fordert:

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"Die Braubacher Umgehungsstraße muss kommen und zwar schnell!"

Gemeinsam mit Vertretern der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. diskutierte CDU-Landtagsabgeordneter Matthias Lammert Optionen für die Umgehungsstraße Braubach, um auszuloten, wie er das Projekt im Landtag in Mainz weiter unterstützen kann. Neben Lammert waren auch Vertreter der örtlichen CDU, Vorsitzender Markus Fischer, Stadtbeigeordneter Rolf Heep, der stellvertretende Vorsitzende Björn Dennert und Vorstandsmitglied Gertrud Ferdinand vor Ort. Sie trafen sich mit der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter, die von deren Vorsitzenden Helmut Veit, und den Vorstandsmitgliedern Dr. Heinz Gemmer, Helmut Metz, Christian Vogt und Stefan Veit vertreten wurde.

Die Vertreter der Bürgerinitiative machten zunächst ihrem Ärger Luft: Im März vergangenen Jahres sei der Bevölkerung das Ergebnis der Nutzen- Kosten-Analyse für den Ausbau der L335 in Braubach präsentiert worden. Der Verkehrsminister habe gesagt, dass das Projekt mit der höchsten Priorität behandelt würde. Die Erstellung eines Gutachtens, in dem die Welterbeverträglichkeit der Maßnahme untersucht werden müsse, stehe aber bis heute aus. Noch nicht einmal der Auftrag zur Erstellung des Gutachtens sei bisher vergeben. Die BI sei über eine solche Vorgehensweise sehr enttäuscht, bekundeten die Vorstandsmitglieder.

Landtagsabgeordneter Lammert zeigte Verständnis für die Verärgerung der BI über die Mainzer Landesregierung und kritisierte deren Hinhalte-Taktik: "Mit der Fertigstellung der Umgehung Miehlen-Marienfels wird sich die Situation in Braubach noch einmal verschärfen", sagte Lammert. "Die Anwohner und auch die Pendler, die sich Tag für Tag durch Braubach quälen, haben ein Recht darauf, dass sich hier in Braubach bald etwas tut."

Bei der Umgehungsstraße Braubach gehe es nach Lammerts Ansicht um weit mehr als nur um eine Ortsumgehung. Nur durch die Umfahrung des Nadelöhrs am Braubacher Obertorturm lasse sich die historische Bausubstanz des mittelalterlichen Stadtkerns langfristig sichern. Außerdem werde nur dadurch die Verkehrsachse zwischen dem Rhein und der ins Rhein-Main-Gebiet führenden Bäderstraße erschlossen. Das sei für das nördliche Rheinland-Pfalz eine der wichtigsten Verkehrsachsen.

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