Freitag, 24. März 2017

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CDU im Dialog in Buch

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Diskussion zu Neuerungen des 2. Pflegestärkungsgesetzes

Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Aus diesem Grund hat die CDU-Kreistagsfraktion in 2014 „CDU im Dialog“ ins Leben gerufen, um auch außerhalb von Wahlkampfzeiten mit Bürgern und Vertretern verschiedener Institutionen ins Gespräch zu kommen. Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Udo Rau luden diesmal in die Verbandsgemeinde Nastätten nach Buch ein.

Starke Pflege für eine starke Gesellschaft – Informationen zu den Neuerungen des 2. Pflegestärkungsgesetzes standen im Mittelpunkt der „CDU im Dialog“-Veranstaltung. CDU-Kreis und Fraktionsvorsitzender Matthias Lammert, MdL begrüßte neben der Referentin Christa Klamp den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten Jens Güllering und Ortsbürgermeister Norbert Hißnauer und bedankte sich bei Kreistagsmitglied Klaus Brand für die Vorbereitung der Informationsveranstaltung.

Bürgermeister Jens Güllering lobte in seinem kurzen Grußwort die gute Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt in Nastätten.

Die Mitarbeiterin des Pflegestützpunktes Loreley-Nastätten – Christa Klamp – gab zunächst einen Überblick über die organisatorische Struktur der vorhandenen vier Pflegestützpunkte im Rhein-Lahn-Kreis, die für Loreley-Nastätten, Diez, Bad Ems und Lahnstein zuständig sind und in deren Bereich jeweils rd. 30.000 Menschen leben.  Der Pflegestützpunkt ist eine trägerneutrale Einrichtung, dessen Aufgabe darin besteht, hilfe- und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige zu beraten und zu unterstützen.

Diese Beratung und Unterstützung erfolgt unabhängig von einzelnen Pflegediensten. Neben Frau Klamp arbeitet noch Frau Bettina Eimuth im Pflegestützpunkt Nastätten.

Christa Klamp ging auf die Historie der vor gut 20 Jahren eingeführten Pflegeversicherung ein, die als 5. Säule der Sozialversicherung zum 01.01.1995 startete und gesetzlich im Sozialgesetzbuch verankert wurde.

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Breitbandausbau in Eschbach gestartet

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Nach vielen Gesprächen, Diskussionen, Info- und Beratungsabenden haben auch in Eschbach jetzt endlich die Bauarbeiten für den Breitbandausbau begonnen. Am Dienstag, 21. Februar 2017 ging es von Gemmerich kommend los mit dem Kabelpflug. Einen Tag später wurde mit dem Kabelpflug in der Eschbacher Gemarkung gearbeitet und die Leitung in Richtung Dahlheim gezogen. Durchgeführt wird der Ausbau vom Telekommunikationsunternehmen „inexio“ aus Saarlouis, die mit den Arbeiten vor Ort die Firma Kerstholt beauftragt hat.

Weiter geht es momentan mit der Spühlbohrmaschine, die die Leitungen unter geteerten Feldwegen und im Ort selbst verlegt, ohne den Kabelschacht komplett zu öffnen. Verlegt werden derzeit Leerrohre, in die anschließend die Glasfaserkabel eingezogen werden. Endpunkt in Eschbach ist der Kabelverzweiger neben der Bushaltestelle. Dort wird dann noch ein neuer Schaltkasten mit einem kleinen Stromkasten entstehen. Von diesem Punkt aus geht das schnelle Internet dann über die bestehenden Telefonkabel, die sogenannte „letzte Meile“, in jedes Haus. Da es sich bei der „letzten Meile“ um Kupferkabel handelt, ist der Anschluss am Ende schneller, je näher man am Kabelverzweiger wohnt. Genaue Informationen dazu gab es auf dem Infoabend der ausbauenden Firma „inexio“ oder gibt es im Internet unter www.myquix.de, dem Provider der Firma „inexio“.

Insgesamt werden am Ende des gesamten Ausbaus 97,2 Prozent des Rhein-Lahn-Kreises mit 30 MBit/s versorgt, davon 60 Prozent mit 50 Mbit/s und 30 Prozent mit 100 Mbit/s. Dazu müssen ca. 270 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und rd. 230 Kabelverzweiger neu gebaut oder aufgerüstet werden.

Dank der Zuschüsse des Landes (rund 5 Millionen) und einem ähnlichen hohen Beitrag des Bundes (rund 4 Millionen Euro) konnte der Kreis im Auftrag der Gemeinden die Ausschreibung auf den Weg bringen und schließlich in dem saarländischen Unternehmen „inexio“ einen Partner gewinnen, der den kompletten, kreisweiten Ausbau „in einer Hand“ übernimmt.

Frauengemeinschaft Kamp-Bornhofen

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Seniorenfassenacht 2017

Die Helferinnen der Frauengemeinschaft Kamp-Bornhofen luden alle Seniorinnen und Senioren am 14. Februar 2017 zur Seniorenfastnacht ins Pfarrheim ein.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Christiane Möschen tischten die Helferinnen Kaffee, Kuchen und Kreppel auf.

Als nach dem Kaffeeklatsch alle mit Getränken versorgt waren, wurde von Annette Weinand,  die in gekonnt‘, karnevalistischer Manier,  durch das Programm führte, der erste Auftritt angekündigt.

Die Helferinnen begrüßten in einem Liedvortrag die Narren und stimmten alle auf einen tollen Nachmittag ohne Alltagssorgen ein.

Es folgten die Kinder der Kita mit zwei karnevalistischen Liedern, unter der Leitung von Patricia Schlaadt und der Leiterin Ulrike Otto. Die Narren schunkelten kräftig mit.

Eine Pizzabestellung im Jahre 2050 mit gleichzeitiger Durchleuchtung der persönlichen Lebensumstände des Bestellers wurde von Elisabeth Becker und Marita Stutzmann vorgetragen.

Mit heißer Musik wurde von den KKC Sungirls ein flotter Gardetanz aufs Parkett gelegt. Einstudiert von Nicole Weiland und Tanja Bröder.

Erika Konradi erzählte unter dem Gelächter des Publikums ihr Schicksal als Silberbraut.

Ursula Diesler und Marita Stutzmann führten in einem Sketch vor, wie Kindererziehung heutzutage aussehen kann und man keine bösen Wörter sagen sollte.

Von allen Helferinnen wurden in einem Liedvortrag, in entsprechender Verkleidung, die Probleme von Mädels, die nicht so schön sind wie Brigitte Bardot, bei der Suche nach einem Mann, besungen. Mitgewirkt haben Erika Konradi, Resi Möller, Kerstin Kimmel, Elisabeth Becker, Christa Pilarek, Helma Kutzner, Inge Boshoven, Christiane Möschen, Ursula Diesler, Marita Stutzmann.

Was ist zu tun, wenn ein Mann über Bord geht? Diese und weitere Fragen stellte der Prüfer (Kerstin Kimmel) seinem Prüfungskandidat (Helma Kutzner) bei der Kapitänsprüfung.

Nach einer Schunkelrunde balancierte eine Seiltänzerin auf die Bühne. Erika Konradi versuchte unter Mithilfe von einigen Männern aus dem Publikum, das Balanceseil zu spannen um besser zu tanzen. Letztendlich wollte sie aber nur Wäsche aufhängen.

Peter Gras, erklärte dem närrischen Publikum die Sorgen und Probleme eines Feuerwehrmannes.

Im Anschluss brachte Annette Weinand einen Vortrag von Krauses Jubiläumsfeier zu Gehör. Sie hatte die Lacher wie immer auf ihrer Seite.

Als das Publikum sich von seinen Stühlen erhob, zogen die beiden Dreigestirne des KKC (in diesem Jahr Frauenpower) mit ihrem Gefolge ein. Nachdem sich die Tollitäten den Narren im Saal vorgestellt hatten, wurde durch  Prinzessin Andrea der diesjährige Orden an Marita Stutzmann überreicht.

Der Abschluss eines schönen Nachmittages bildete der Tanz der Helferinnen, die nach dem Lied „Mama Maria“ einen Line-Dance aufs Parkett legten.

Nächster Termin der Frauengemeinschaft ist Freitag, der 03. März 2017 um 15.00 Uhr im Pfarrheim Weltgebetstag 2017. Anschließend Kaffee und Kuchen.

Fastenaktion 2017: Fair gehandelte Produkte stehen im Fokus

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Pfarrer Matthias Metzmacher ruft mit Partnern der Region zu nachhaltigem Denken und Handeln auf

RHEIN-LAHN. (21. Februar 2017) Während  die Narren dem krönenden Abschluss der diesjährigen Fastnachtssaison entgegen fiebern, laufen beim Pfarramt für gesellschaftliche Verantwortung im evangelischen Dekanat Nassauer Land die Vorbereitungen für eine Fastenaktion, die am Sonntag, 5. März um 10.30 Uhr in Bad Ems mit einem fairen Frühstück eröffnet wird: „Auf geht's – den Wandel gestalten!“ ist die Aktion überschrieben. Dabei wird in Zusammenarbeit mit heimischen Einrichtungen zu einem Umdenken beim Einkauf in der Fastenzeit und darüber hinaus animiert.

Die Aktion ruft zu „7 Wochen mit...“ Produkten aus der Region, fairem Handel und weniger Müll auf und soll zu einem nachhaltigen Denken und Handeln beim Einkaufen anregen, das sowohl den Mitmenschen als auch der Umwelt zu Gute kommt. Zum Mitmachen laden auch Besuche bei einer Reihe von Partnern ein. Fast sieben Wochen dauert die Fastenzeit; daher rührt auch der Slogan zur Aktion.

„Wir wollen in dieser Zeit versuchen, nur mit Produkten aus der Region, aus fairem Handel und mit weniger Müll auszukommen“, erklärt Matthias Metzmacher, Pfarrer für gesellschaftliche Verantwortung, das Ziel der Fastenaktion im Rhein-Lahn-Kreis. Im Internet gibt es eine Checkliste „Zukunftsfähige Ernährung“, die sich ausdrucken lässt. Mit dieser Liste lässt sich herausfinden, wo man bereits im Sinne einer zukunftsfähigen Ernährung handelt und wo noch Potenzial besteht. „Wichtig ist, sich für die Fastenzeit nicht zu viel vorzunehmen“, so der Theologe und Psychologe. Hilfreich könne sein, sich ein kleines Notizbuch als Fastentagebuch anzulegen und dort aufzuschreiben, wann man was gemacht hat, wie viel Zeit und Geld es kostete und wie viel Spaß es gemacht hat.

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Team von Schönborn-Habenscheid holt den Konfi-Cup 2017

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Spannendes und faires Fußballturnier in Hahnstätten mit Mannschaften aus dem ganzen Dekanat


RHEIN-LAHN/HAHNSTÄTTEN. (21. Februar 2017) Das Konfirmanden-Team der evangelischen Kirchengemeinden Schönborn und Habenscheid hat in diesem Jahr den Konfi-Cup gewonnen, der erstmals auf Ebene des neuen Dekanats Nassauer Land ausgetragen wurde. Die Jungen und Mädchen aus dem Einrich konnten sich mit ihren Fußballkünsten in einem spannenden und packend geführten Turnier in Hahnstätten überzeugend durchsetzen.

Acht Mannschaften von den Rheinhöhen bis nach Diez waren zu dem Wettbewerb in der Hahnstättener Sporthalle angetreten, um Tore zu schießen, Punkte zu ergattern und den Pokal zu gewinnen. Hinter der Mannschaft Schönborn-Habenschied belegten die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stiftskirchengemeinde aus Diez den zweiten Platz; nicht nur die wurden von einer großen Fanabordnung teilweise mit beschrifteten Transparenten angefeuert.

Der Fairnesspokal ging an die Mannschaft aus Gemmerich. Neben dem sportlichen Wettbewerb soll der Konfi-Cup ja auch gerade das faire Miteinander auf und außerhalb des Sportplatzes einstudieren, wie in der kurzen Startandacht zum Beginn des Tages mit Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom zum Ausdruck kam.

Zufrieden zeigte sich die Turnierleitung von den freundschaftlich und fair geführten Partien. Dekanatsjugendreferent Torsten Knüppel freute sich besonders über die zahlreichen Spielerinnen, mit denen viele Teams in diesem Jahr antraten und über die zahlreichen Zuschauer aus den Konfigruppen.

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