Samstag, 29. April 2017

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Stammzellspender für Fabian Sopp aus Patersberg gesucht

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Rhein-Lahn-Kreis. Der 17-jährige Fabian Sopp aus Patersberg leidet an einer lebensbedrohlichen Erkrankung des Immunsystems und ist auf eine Stammzellspende angewiesen. Für viele Erkrankte ist die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance, deshalb engagieren sich Familie und Freunde, die Ortsgemeinden Patersberg und Bornich, der SV Patersberg und der TV Bornich und organisieren gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) die Aktion zur Gewinnung neuer potentieller Stammzellspender; Landrat Frank Puchtler hat die Schirmherrschaft übernommen und bittet die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe. Die Aktion findet am kommenden Sonntag, 5. Juni 2016, von 11 bis 15 Uhr im Sport- und Gemeindezentrum Bornich statt. Teilnehmen kann jeder, der gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist. Maria Schmidt von der DKMS beantwortet, was dabei zu beachten ist.

Wer kommt als Spender in Frage, wer nicht?

Grundsätzlich kommt jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren, der mindestens 50 kg wiegt, als Spender in Frage. Ausschlussgründe sind beispielsweise schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Erkrankungen wie beispielsweise Rheuma, fast alle Krebserkrankungen, Hepatitis B, C oder D. Für Detailfragen steht am Aktionstag eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der DKMS vor Ort zur Verfügung.

Wie läuft die Registrierung am Aktionstag ab?

Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung werden dem Spender fünf Milliliter Blut aus der Armvene entnommen. Für den Spender ist das zunächst eine Sache von 5-10 Minuten und ein kleiner Piks. Damit ist der erste Schritt getan, um einem Menschen das Leben retten zu können.

Frage: Wonach wird die Blutprobe untersucht?

Im Labor werden die Gewebemerkmale des Blutes bestimmt. Die Blutgruppe spielt hier keine wesentliche Rolle. Die Befunde werden anschließend anonymisiert an das Zentrale Knochenmarkspender Register (ZKRD) in Ulm weitergeleitet, wo sie für Patientenanfragen aus dem In- und Ausland zur Verfügung stehen.

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Vorstudie für BuGa 2031 im Welterbe Oberes Mittelrheintal vorgestellt

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Rhein-Lahn-Kreis. Nachdrücklich unterstützt Landrat Frank Puchtler die Bestrebungen, die Bundesgartenschau im Jahre 2031 ins Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal zu holen. Daher begrüßte er die jetzt vorgestellte Vorstudie als wichtigen Schritt hin zur Bewerbung um die „BuGa 2031“. Die Vorstudie war auf Bitten des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal, dessen Vorsteher Landrat Puchtler ist, vom rheinland-pfälzischen Innenministerium erarbeitet worden. Die mehr als 50-seitige Studie zeigt erstmals die anzugehenden Aufgaben, die Möglichkeiten und auch noch offene Fragen hinsichtlich einer Bundesgartenschau im gesamten Bereich des Welterbetals von Bingen/Rüdesheim bis Koblenz auf. Auf Basis dieser Studie soll dann bis Herbst 2016 entschieden werden, ob das Mittelrheintal sich um eine „BuGa 2031“ bewirbt. Gerade aufgrund der vielen positiven Aspekte, die die Studie aufzeigt, sagte Landrat Puchtler: „Ich bin für die BuGa, weil mit der BuGa Identität, Gemeinschaftssinn und Wir-Gefühl im Welterbegebiet gestärkt werden.“

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Landrat überbrachte Zuwendung nach Burgschwalbach

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Rhein-Lahn-Kreis. Mit 10.000 Euro unterstützt die Sportförderung des Rhein-Lahn-Kreises die anstehenden Projekte des Tennisclubs Grün-Weiß Aar in Burgschwalbach. Landrat Frank Puchtler überbrachte jetzt den Zuwendungsbescheid persönlich nach Burgschwalbach. Vereinsvorsitzender Dr. Olaf Merbt und sein Stellvertreter Klaus-Dieter Weil dankten dem Landrat sehr herzlich für die Zuwendung, aber auch die Anregung zur Beantragung der Zuschüsse. Der Tennisclub, der im vergangenen Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiern konnte, hat auch in diesem Jahr viel vor, damit die Attraktivität seiner Tennisanlage weiterhin erhalten bleibt. Zu den anstehenden Projekten gehören die Erneuerung der Platzbeleuchtung, die Erneuerung der Sprinkleranlage, die Erneuerung der Druckerhöhungsanlage für das Trinkwasser sowie die Neueindeckung des Dachs des Vereinsgebäudes, um Schäden durch eindringendes Regenwasser zu vermeiden.

Beirat für Migration und Integration tagt wieder

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Rhein-Lahn-Kreis. Die nächste, mittlerweile 11. Sitzung des Beirates für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises in der V. Wahlperiode findet am Donnerstag, 2. Juni 2016, um 18 Uhr

im kleinen Sitzungssaal der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises, Insel Silberau1, 56130 Bad Ems, statt. Die Sitzung ist öffentlich; interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem eine Einwohnerfragestunde, die Organisation des Fußballprojektes mit der TuS Nassovia Nassau 2016 „Street Soccer International – Fußballturnier der Kulturen“, das Fest der Kulturen in Nassau (Filmvorführung des Beirats) sowie Finanzangelegenheiten und Mitteilungen/Verschiedenes.

Kinder können Musik hören und ausprobieren

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Rhein-Lahn-Kreis. Zu einer „Woche der offenen Tür“ lädt die Kreismusikschule Rhein-Lahn von Montag, 6. Juni, bis Freitag, 10. Juni 2016, alle interessierten Kinder und ihre Eltern ein. Nach  dem Motto „Kinder musizieren für Kinder“ zeigen viele Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Konzerten,  wie viel Spaß es, macht ein Musikinstrument zu spielen und gemeinsam mit anderen zu musizieren.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, in allen Zweigstellen – u.a. Bad Ems, Diez, Kamp-Bornhofen, Katzenelnbogen, Lahnstein, Nassau und St. Goarshausen – im offenen Unterricht der verschiedenen Lehrkräfte  reinzuschauen oder in einer kostenlosen Schnupperstunde ein Instrument auszuprobieren. Für Kinder ab 6 Jahren stehen die Instrumente Akkordeon, Blockflöte, Gitarre/E-Gitarre, Klavier/Keyboard, Klarinette, Querflöte, Saxophon, Schlagzeug, Posaune, Trompete und Violine zur Auswahl. Damit jedes Kind seine individuelle Probierzeit erhält, wird um eine telefonische Terminvereinbarung für die kostenlose Schnupperstunde bei der Geschäftsstelle der Kreismusikschule gebeten.

Für jüngere Kinder bietet die Kreismusikschule die Kurse „Musikzwerge“ (18 bis 36 Monate) und „Musikalische Früherziehung“ (Drei- bis Fünfjährige) an. Die Kinder werden hier altersgerecht und spielerisch an die Musik in ihren vielfältigen Erscheinungsformen herangeführt. Auch hier sind neugierige Kinder zum Schnuppern herzlich willkommen.

Eine Übersicht über die Konzerte sowie das unterschiedliche Unterrichts- und Schnupperangebot an den verschiedenen Zweigstellen finden Sie unter www.kreismusikschule-rhein-lahn.de. Die Kreismusikschule freut sich über viele kleine und große Besucher. Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter der Kreismusikschule unter Tel.:  02603/972-204 oder -207 gerne zur Verfügung.

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