Montag, 20. November 2017

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Beirat für Migration und Integration unterstützt Flüchtlingsarbeit

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Flüchtlingshilfe im Rhein-Lahn-Kreis stellte jetzt der Beirat für Migration und Integration (BMI) des Rhein-Lahn-Kreises zur Verfügung. Gespendet wurden das Geld an die Flüchtlingsinitiative Katzenelnbogen zur Förderung des Kreativ-Café Katzenelnbogen sowie des Sprachunterrichts oder eine Ferienfreizeit, an den Runden Tisch für Flüchtlinge „Willkommen in Lahnstein" für  Sprachmaterialien für den ehrenamtlichen Sprachunterricht, an die Flüchtlingshilfe „Untere Aar“ zum Kauf von Fahrradlampen sowie die Fahrradwerkstatt Kaub. Bei der Spendenübergabe dabei waren (von links) Anna Klein (Geschäftsstelle des BMI), Günter Groß (BMI), Gerd Förster (Runder Tisch für Flüchtlinge "Willkommen in Lahnstein"), Matthias Boller (BMI), Filiz Achhammer (Vorsitzende des BMI), Sylvia Lindner (stellv. Vorsitzende des BMI), Linda Selig (Koordinationsstelle Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe des Evangalischen Dekanats Nassauer Land, VG Katzenelnbogen, Loreley und Nastätten), Manja Gretzschel und Holger Gretzschel (Kreativ-Café Katzenelnbogen, Flüchtlingsinitiative Katzenelnbogen) soiwie Ute Wagner (stellv. Vorsitzende des BMI).

 

Gelungener Heilig-Abend-Treff in Nassau

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Rhein-Lahn-Kreis. Gemeinsam statt einsam“ unter diesem Motto fand auch in diesem Jahr der Heilig-Abend-Treff im AWO-Zentrum in der Seniorenbegegnungsstätte „Kaffeekanne“ in Nassau statt. Erneut waren es gut 45 Menschen aus der Region, die der Einladung gefolgt waren und sich zur gemeinsamen Feier im weihnachtlich dekorierten „Kaffeekanne“ des AWO Zentrums trafen.

Dieter Bielicki, Vorsitzender der AWO, und Jürgen Liebermann, Ansprechpartner der „Netten Nachbarn“ aus Nassau, begrüßten die Besucherinnen und Besucher. Bei Kaffee und Kuchen wurden dann von Hildegard Klöckner und Anni Neuhaus Geschichten vorgelesen. Gisela Schönrock sang mit den Anwesenden Weihnachtslieder und begleitete in bewährter Weise die Gäste auf dem Klavier. Nach dem gemeinsamen Kirchgang und anschließendem Essen blieb man noch lange in gemütlicher Runde beisammen. Erst zu späten Stunde trennten sich die zufriedenen und beschenkten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Initiiert wurde die gemeinsame Feier – wie auch in den vergangenen Jahren – vom Seniorenbüro „Die Brücke“ des Rhein-Lahn-Kreises in Kooperation mit dem Pflegestützpunkt und den „Nette Nachbarn“ aus den Verbandsgemeinden Bad Ems/ Nassau. Uschi Rustler, die Leiterin des Seniorenbüros, die auch Grüße von Landrat Frank Puchtler überbracht hatte, bedankte sich zum einen bei den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne deren Unterstützung die Durchführung der Veranstaltung nicht möglich wäre sowie bei den Sponsoren – bei der G. und I. Leifheit Stiftung, stellvertretend anwesend war der Bruder von Ilse Leifheit, Günter Schadeck mit Ehefrau Ellen, bei Erhardt Frahm vom Lions Clubs Bad Ems, bei Manfred Riege vom Fotostudio Jörg/Riege und bei Ellen Scheurer-Wulff von der Amtsapotheke in Nassau für die großzügige Unterstützung. Rustler wies dabei auch darauf hin, dass ähnliche weihnachtliche Treffen regelmäßig seit der Gründung des Seniorenbüros „Die Brücke“ im Jahr 1995 auch in Diez, Nastätten und Lahnstein veranstaltet werden.

 

Anmeldetermine für die Klassenstufen 5 und 11 an der IGS Nastätten

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Rhein-Lahn-Kreis. Die Anmeldungen für die neuen Klassen 5 des Schuljahrs 2017/2018 der Nicolaus-August-Otto-Schule in Nastätten erfolgen von Mittwoch, 1. Februar 2017 bis Dienstag, 7. Februar 2017, jeweils von 8 bis 12 Uhr, am Donnerstag, 2. Februar 2017, zusätzlich von 14 bis 18 Uhr im Schulbüro. Die Anmeldung muss durch einen Erziehungsberechtigten bzw. beide Erziehungsberechtigte erfolgen.

Wichtig ist es, vorab einen Termin für ein Aufnahmegespräch mit der Schulleitung zu vereinbaren. Bei der Terminvereinbarung sind die Anmeldeunterlagen erhältlich, die dann ausgefüllt zum Anmeldegespräch mitgebracht werden sollen.

Mitzubringen sind für die Anmeldung zur Klasse 5: eine Kopie des Halbjahreszeugnisses der Grundschule, die Schullaufbahnempfehlung (4 Seiten), ein aktuelles Passfoto, eine Kopie der Geburtsurkunde, eine Vollmacht des nicht anwesenden Erziehungsberechtigten (nur bei getrennt lebenden Erziehungsberechtigten mit gemeinsamem Sorgerecht!)  Vordruck auf unserer

Homepage unter Menüpunkt  „Anmeldung Klasse 5 für Schuljahr 2017/2018“

Die Anmeldungen für die Oberstufe (MSS) erfolgen in der Zeit vom Montag, 6. Februar 2017, bis Freitag, 24. Februar 2017, nur mit persönlicher Vorstellung und nach telefonischer Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt durch einen Erziehungsberechtigten bzw. beide Erziehungsberechtigte. Mitzubringen für die Anmeldungen zur Klasse 11 sind eine Kopie des Halbjahreszeugnisses der Klasse 10, die Berechtigung zur Zulassung für die Oberstufe im Original (bei Übergang von der Realschule plus), ein aktuelles Passfoto und eine Kopie der Geburtsurkunde. Die benötigen Anmeldebögen können von der Homepage heruntergeladen werden Bei Minderjährigen wird die Vollmacht des nicht anwesenden Erziehungsberechtigten benötigt(nur bei getrennt lebenden Erziehungsberechtigten mit gemeinsamem Sorgerecht).

Die Anmeldeunterlagen bzw. Vordrucke können auch von der Homepage der Schule www.igs-nastaetten.de unter dem Menüpunkt „Anmeldung Klasse 5 für Schuljahr 2017/2018“ bzw. „Anmeldung Klasse 11 für Schuljahr 2017/2018“ heruntergeladen werden.

Ab Januar 2017 im Abfallwirtschaftszentrum bargeldlos bezahlen

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Rhein-Lahn-Kreis. Im Abfallwirtschaftszentrum Rhein-Lahn (AWZ) an der B 260 bei Singhofen ist auch die Selbstanlieferung von Abfällen möglich. Welche Abfallarten gegen Abgabe eines Wertschecks oder gegen Gebühr angenommen werden, steht im aktuellen Abfall-Info „Re:Tour“ oder im Internet unter www.rhein-lahn-kreis-abfallwirtschaft.de. Gebühren müssen bei der Selbstanlieferung an allen Annahmestellen für Abfall im Rhein-Lahn-Kreis bar bezahlt werden, ansonsten wird zusätzlich eine Gebühr von 7,50 Euro je Anlieferung fällig. Im Abfallwirtschaftszentrum bei Singhofen ist es ab Januar 2017 auch möglich, mit der EC-Karte zu bezahlen. Die aktuellen Entgelte, die bei der Selbstanlieferung von Holz und mineralischen Abfällen anfallen, sind ebenfalls auf www.rhein-lahn-kreis-abfallwirtschaft.de zu finden.

Die maximale Anlieferungsmenge für Haushalte beträgt drei Kubikmeter je Öffnungstag. Samstags, von 8 bis 12 Uhr, ist eine Abfallanlieferung nur eingeschränkt möglich. Nicht angenommen werden dann: gewerbliche Abfälle, größere Mengen schadstoffhaltige Abfälle wie zum Beispiel Abbeizmittel, Abflussreiniger, Altfarben und -lacke, Desinfektionsmittel, Fleckenentferner, Holzschutzmittel, Pflanzenschutzmittel, Dämmmaterialien, Elektrospeicherheizgeräte und asbesthaltige Baustoffe, da die Annahme dieser Abfälle einen höheren organisatorischen Aufwand erfordert.

Für weitere Informationen stehen die Abfallwirtschaftsberater des Rhein-Lahn-Kreises unter Tel.: 02603/972-301 gerne zur Verfügung

CDU im Dialog

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Notärztliche Versorgung im Rhein-Lahn-Kreis

Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Aus diesem Grund hat die CDU-Kreistagsfraktion in 2014 „CDU im Dialog“ ins Leben gerufen, um auch außerhalb von Wahlkampfzeiten mit Bürgern und Vertretern verschiedener Institutionen ins Gespräch zu kommen.

Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Udo Rau luden diesmal nach Nassau ein.

CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzender Matthias Lammert hieß in der Verbandsgemeinde Nassau die Gäste willkommen und freute sich, mit Dr. med. Martin von Bergh einen neuen leitenden Notarzt im Rhein-Lahn-Kreis als Referent begrüßen zu können. Ebenfalls dabei war Dr. Hans Jäger, Sprecher der Leitenden Notärzte.

Dr. von Bergh, studierter Betriebswirt und Arzt (!), erläuterte zu Beginn, wie der Rettungsdienst in Deutschland geregelt ist und wer gesetzliche zuständig ist. So handelt es sich beim Rettungsdienst um eine öffentliche Aufgabe der Daseinsvorsorge, die in der Gesetzkompetenz der jeweiligen Bundesländer liegt. So habe jeder Bürger einen Anspruch auf flächendeckende, hilfsorientierte qualifizierte Hilfe rund um die Uhr an jedem denkbaren Ort. Dr. Martin von Bergh ging auf die geschichtliche Entwicklung ein und brachte Praxisbeispiele aus dem Rhein-Lahn-Kreis mit: mit positivem Ausgang aber auch Beispiele, die zeigen, dass das System verbessert werden muss.

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