Freitag, 24. März 2017

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Freiwillige Helfer zur Rettung wandernder Kröten gesucht

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Rhein-Lahn-Kreis. Jedes Jahr sind wandernde Amphibien auf dem Weg zu ihren Laichgewässern durch den Straßenverkehr gefährdet. Die Untere Naturschutzbehörde sucht deshalb noch nach Helfern, die bereit sind, an verschiedenen Stellen im Kreisgebiet gemeinsam mit den bereits aktiven Krötensammlern die Tiere zu sammeln und an geeigneten Standorten wieder freizulassen. Das Absammeln der Amphibien hinter den Schutzanlagen ist vorrangig an Abenden bei milder Witterung ab dem 1. März erforderlich. Alle freiwilligen Helfer erhalten im Zeitraum vom 1. März bis 30. April Versicherungsschutz durch die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises.

Nähere Auskünfte erteilen für den Bereich Holzappel/Herthasee, Langenscheider Stock und Altendiezer Wald Beate Neubauer, Tel.: 06432 / 82-460, für den Bereich Holzappel/Bärensee und die Kreisstraße Charlottenberg – Horhausen Rita Landau, Tel.: 0157/302 217 02, und Heike Bauer, Tel.: 06439/66 29, für den Bereich Schönborn – Katzenelnbogen die Untere Naturschutzbehörde, Tel.: 02603/972-370. Für den Bereich der Kreisstraße 86 zwischen Lierschied und Auel erteilt Michael Kießling von der Unteren Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises, Tel.: 02603/972-269, weitere Auskünfte. Auch auf der Landesstraße zwischen Bad Ems und Arzbach werden die wandernden Amphibien vor dem Autotod gerettet. Informationen gibt es bei der Unteren Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises, Tel.: 02603/972-370  sowie Herr Schaeffer, Mobil: 0151/155 34 627. Wer im Bereich der L 325 im Bereich Eppenrod/Görgeshausen mithelfen will, Kröten zu sammeln, wende sich an die Eheleute Rodius, Tel.: 06439/7887, oder und die Untere Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises unter der Tel. Nr.: 02603/972-370. Rettungsaktionen finden auch entlang der K66 zwischen Friedrichssegen und Miellen statt. Hier erteilen Helge Hartwig, Tel.: 02603/ 5068-200,  oder die Untere Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises, Tel.: 02603/972-269, Auskünfte.

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

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Karnevalsumzug: Kein Ausschank von Alkohol an Jugendliche

Jugendschutzgesetz beachten und an Folgen denken!

Ein stets aktuelles Thema ist das Jugendschutzgesetz und der Alkoholmissbrauch von Jugendlichen und hier insbesondere an Karnevalstagen und bei Umzügen. Namens der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen und der karnevalstreibenden Vereine bitten wir alle am Karnevalsumzug teilnehmenden Vereine und Gruppen eindringlich darauf zu achten, dass an Kinder und Jugendliche kein Alkohol ausgegeben wird. Darüber hinaus werden alle Gruppen gebeten, auf Hochprozentiges gänzlich zu verzichten. Gleichzeitig bitten wir auf Grund der Erfahrungen der Vorjahre aber auch alle Besucherinnen und Besucher des Umzuges, keine erhaltene Alkoholika an Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Ebenso sollten erhaltene alkoholische Getränke, die nicht oder nicht ganz konsumiert werden, nicht am Wegrand abgestellt werden. Die Menge der am Wegrand abgestellten vollen und halbvollen Behälter mit alkoholischen Getränken würde ausreichen, einen Elefanten zu betäuben. Bitte kippen sie die Flasche oder den Becher erst aus, bevor sie ihn abstellen – Danke!

Frank Kalkofen                                                                   Uwe Vogt

Ortsbürgermeister                                                               KKC-Vorsitzender

Historischer Schiffspoller ziert Rheinanlagen

Flößer- und Schifferverein am Schiffermast aktiv

Auf der wasserseitigen Umrandung des Schiffermastes wurde vom Flößer- und Schifferverein ein historischer Schiffspoller angebracht. Dieser Poller datiert auf das Jahr 1868 und stand als Festmacheeinrichtung auf einem Schiff aus Holz, d.h., der gesamte Schiffskörper war aus Holz und nur wenige Ausrüstungsteile waren aus Metall gefertigt. Der gusseiserne Poller erhielt der Verein von Schiffbau-Ingenieur Otto Schütze aus Koblenz. Nun kann das fast 150 Jahre alte Exponat im Bereich des Schiffermastes als ein Zeugnis einer vergangenen Zeit bestaunt werden. Namens der Bürgerschaft sage ich auch auf diesem Wege den Aktiven im Flößer- und Schifferverein für ihr Engagement herzlich Dankeschön!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Stromsteuererstattung spült Geld in die Gemeindekasse

Gemeinde erhält 6.656,10 € von der SÜWAG zurück

Erfreuliche Post erhielt der Ortsbürgermeister letzte Woche von der SÜWAG: Die Gemeinde erhält für die Jahre 1999 bis 2008 insgesamt 6.656,10 € zurück! Grund hierfür ist ein über viele Jahre nun endlich abgeschlossener Rechtsstreit zwischen der SÜWAG und den Finanzbehörden bezüglich der Höhe des Steuersatzes für die Straßenbeleuchtung in der Gemeinde. Während die Finanzbehörden auf den Regelsteuersatz pochten ließ die SÜWAG nicht locker und verlangte die Einstufung in einen reduzierten Steuersatz. Die SÜWAG hatte diesen Prozess auf eigenes Risiko im Interesse und zum Nutzen der Gemeinden geführt, hierfür sagt die Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen herzlich Dankeschön!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Die nächsten Sprechstunden des Ortsbürgermeisters im Rathaus, 1. Etage, finden am Freitag, 03.03.2017, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, statt.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

 

Mitarbeiter feierten Jubiläum

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1.165 Dienstjahre bei der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg

Auch im Jahr 2016 konnten wieder zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg ein besonderes Betriebsjubiläum feiern. 45 Jubilare waren zu einer Feierstunde nach Diez eingeladen. Im Namen des Gesamtvorstandes begrüßte Vorstandsmitglied Alfred Ullner alle Anwesenden und bezeichnete die Mitarbeiter als wichtigstes Gut eines Unternehmens. „Langjährige, treue Mitarbeiter sind ein Beweis dafür, dass es ihnen zum einen bei ihrem Arbeitgeber gefällt, dass das Betriebsklima stimmt und die Arbeit auch Spaß macht“, sagte Vorstandsmitglied Matthias Berkessel. Der Vorstand bedankte sich herzlich bei allen Jubilaren für die langjährige Zusammenarbeit und für insgesamt 1.165 Jahre Treue zur Volksbank Rhein-Lahn-Limburg.

Geehrt wurden für 10-jährige Zugehörigkeit: Matthias Becker, Carina Bellinger, Silvia Genschka, Markus Gras, Alexandra Lämmer, Sabine Vogel und Anna Wrona. Vor 20 Jahren begonnen haben: Thomas Böhringer, Marcel Duill, Sandra Fischbach, Martin

Fischer, Martin Hänsel, Michaela Klar, Klaus Merz, Judith Plath und Nadine Wader. Ein Vierteljahrhundert ist es her, seitdem Gerhard Anhäuser, Lars Bauer, Petra Baumann, Yvonne Becker, Jochen Belz, Yvonne Dommershausen, Anja Dort, Michaela Jones, Edith Kalteier, Anke Liebisch, Stefan Schmidt, Rebecca Schröder und Tanja Schupp ihren ersten Arbeitstag bei der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg hatten. 30-jähriges Jubiläum feierten: Winfried Engel, Heike Harbach-Ohlemacher, Ulrike Hassler, Birgit Müller und Christa Reffgen. Seit 35 Jahren sind Pia Breisig, Heike Clos, Dagmar Müller, Karin Profitlich und Manfred Schlau für die Bank tätig. Bernd Martin wurde für 40 Jahre und Wilfried Faß, Rainer Hofmann, Hannelore Plies, Klaudia Sommer und Iris Weiser wurden für 45 Jahre Betriebstreue geehrt. Die jeweiligen Vorgesetzten der Jubilare hielten Laudationen und Rückblicke auf 30, 35, 40 und 45 Jahre. So manche lustige Anekdote von "früher" sorgte für ausgelassene Stimmung und einen unterhaltsamen Abend.

Neue gesetzliche Regelungen in der Pflege standen im Mittelpunkt

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Rhein-Lahn-Kreis. Die neuen Pflegestärkungsgesetze standen im Mittelpunkt der mittlerweile elften Regionalen Pflegekonferenz, zu der auf Einladung der Sozialabteilung der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises rund 50 Teilnehmer aus dem gesamten Bereich der Pflege – darunter Alten- und Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser, Selbsthilfe-, Beratungs- und Betreuungsdienste und Vertreter aus Politik und Verwaltung – gekommen waren.

Landrat Frank Puchtler als Vorsitzender der Sitzung betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass die Menschen in der Region es verdienten, gemäß des Logos der Pflegekonferenz  kompetente Informationen und Hilfen aus einer Hand zu erhalten. Besonders unter dem Aspekt der demografischen und medizinischen Entwicklung rücke, so der Landrat weiter, die immer älter werdende Gesellschaft in den Fokus der Daseinsvorsorge und damit ins Zentrum der politischen Steuerung. Landrat Puchtler: „Daher gebührt sowohl den betroffenen Menschen als auch den Menschen, die die Pflege sicherstellen, Dank und Wertschätzung.“

Landrat Puchtler hob dabei die Bedeutung der Regionalen Pflegekonferenz als Gremium der Pflegestrukturplanung hervor. Diese hat zur Aufgabe, bei der Planung, Weiterentwicklung und Sicherstellung der pflegerischen Angebotsstruktur mitzuwirken, das bürgerschaftliche Engagement einzubeziehen und Netzwerke zu fördern. Bisherige Themen der stets gut besuchten Konferenzen waren beispielsweise barrierefreies Wohnen und alternative Wohnformen, Fachkräftemangel, die Auswirkung der demografischen Entwicklung auf Kreisebene oder die Vorstellung besonders gelungener ehrenamtlich organisierter Projekte aus einzelnen Regionen des Kreises.

Die elfte Sitzung stand ganz unter dem Einfluss der jüngst in Kraft getretenen Pflegestärkungsgesetze. Gutachter Thomas Grollius (Koblenz) informierte praxisnah über die neue Begutachtungspraxis des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen. Andreas Dasbach (AOK Montabaur) erläuterte die gesetzlichen Neuerungen und die Überleitung von Pflegestufen in Pflegegrade. Wie immer bei Gesetzesnovellierungen gab es einige Rückfragen aus der interessierten Zuhörerschaft, die kompetent beantwortet werden konnten, so dass man gut informiert auf die Neuausrichtung der Ermittlung von Pflegebedürftigkeit und der damit verbunden Unterstützungsleistungen blicken kann. Stefan Hauser (Pflegestützpunkt Bad Ems) berichtet von den vielfältigen Tätigkeiten der Pflegestützpunkte. Zum Abschluss informierte Joachim Klein (Abteilungsleiter Soziales der Kreisverwaltung) über die Änderungen bei der Auswahl der Trägerschaft für die Fachkräfte für Beratung und Koordination an den Pflegestützpunkten. Durch diese landesgesetzliche Änderung musste auch die Geschäftsordnung der Regionalen Pflegekonferenz formal geändert werden.

Landrat Puchtler rückte die Sozialabteilung, die für die Organisation der Pflegestrukturplanung im Kreis  verantwortlich ist, als kompetenten Ansprechpartner für die fachliche Weiterentwicklung der pflegerischen Angebotsstruktur in den Vordergrund. Den Teilnehmern der Konferenz wünschte der  Puchtler viel Kraft für die Herausforderungen dieser zukunftsträchtigen Aufgabe.

 

Netzwerk Demenz

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Angehörigen-Gesprächsgruppe „Demenz / Alzheimer“

Nächstes Treffen der Selbsthilfegruppe findet am Donnerstag 16. Februar von 18.00 – 19.30 Uhr im Haus Marienberg in Kamp-Bornhofen unter der Leitung von Pfarrerin Frau Funk statt.

Frau Funk moderiert eine offene Selbsthilfegruppe, welche sich einmal monatlich trifft. Sie möchte Betroffenen, pflegenden Angehörigen und allen anderen interessierten Menschen Informationen geben, und Unterstützung durch den Erfahrungsaustausch der Gruppe. Pfarrerin Funk wird die Treffen gelegentlich unter bestimmte Themenschwerpunkte stellen.

Sie sind herzlich willkommen, egal ob sie ihren Angehörigen zuhause selbst pflegen oder ob er nicht mehr zuhause betreut wird. In der Gesprächsgruppe erhalten Sie Tipps, die helfen die Erkrankung besser zu verstehen und den Umgang und die Kommunikation mit dem dementiell veränderten Menschen zu erleichtern.

Die Gesprächsgruppe ist ins Netzwerk Demenz integriert, dies ermöglicht zusätzliche Angebote wie z.B.: Vermittlung kompetenter Ratgeber aus stationären und ambulanten Pflegediensten, den Pflegestützpunkten, Beratung in Betreuungsfragen und  Ansprechpartner für organisatorische Fragen, wie Anträge für Pflegegeld oder zusätzliche Betreuungsleitungen. Frau Funk leitet weitere Angehörigen-Gesprächsgruppen in Lahnstein und Nassau bzw. Bad Ems, ebenfalls einmal im Monat. Diese Termine erfragen Sie bitte.

Alle Treffen sind kostenfrei, unverbindlich und vertraulich. Sollten Sie niemanden haben, der sich während der Treffen um ihren Angehörigen kümmert, ist für die Zeit der Gruppensitzung im Haus Blütenweg parallel eine Betreuung im Demenz-Bereich möglich, dazu bitten wir um vorherige Anmeldung.

Treffen: Donnerstag 16. Februar 2017 um 18 Uhr

Wo: Haus Blütenweg, Kamp-Bornhofen, Kirchplatz 7 (direkt gegenüber vom Haus Marienberg)

Wir bitten um kurze telefonische Anmeldung wenn Sie das erste Mal zum Treffen kommen:

Haus Marienberg, Frau Brauch, Telefon: 06773-914921

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