Freitag, 26. Mai 2017

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OB Peter Labonte:

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Finanzschwache Kommunen sehen positive Signale für weitere Hilfen von Bund und Ländern

Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" fordert baldige Plenardebatte im Bundesrat

Lahnstein. Das parteiübergreifende Aktionsbündnis "Für die Würde der Städte", dem auch die Stadt Lahnstein angehört, geht mit Mut und Zuversicht in das neue Jahr. Es erwartet, „dass Bund und Länder endlich die Initiative zur seit Jahrzehnten versprochenen grundlegenden Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems ergreifen. Die beiden Kommunalkonferenzen in Berlin im Februar und im September zeigen Wirkung", so die Sprecher des Bündnisses.

Ebenso "vorsichtig optimistisch" äußern sich der Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte und sein Kämmerer Reinhard Theisen: „Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus 64 Kommunen mit ebenfalls großen Finanzproblemen wünschen wir uns für 2016 eine baldige Plenardebatte im Deutschen Bundesrat zur nicht mehr gegebenen Gleichheit der Lebensverhältnisse wie sie vor drei Monaten bereits im Deutschen Bundestag auf Grund eines unserem Bündnis von allen Fraktionen gegebenen Versprechens stattgefunden hat."

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Neujahrsempfang 2016

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Lahnstein. Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Der Kur- und Verkehrsverein Lahnstein (KVL) lud gemeinsam mit der Stadt Lahnstein zum alljährlichen Neujahrsempfang in der Stadthalle ein. KVL-Vorsitzender Günter Groß hieß gemeinsam mit Oberbürgermeister Peter Labonte zahlreiche Vertreter aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben willkommen.

Auch Landrat Frank Puchtler sowie der rheinland-pfälzischer Minister des Inneren, für Sport und Infrastruktur Roger Lewentz, fanden an diesem Vormittag den Weg in die „gute Stube“ der Stadt Lahnstein.

Zu Beginn begrüßte Sabine Fein (ehemalige Rhein-Lahn-Nixe und Vorstandsmitglied KVL) alle Anwesenden und gab einen Überblick über das zu erwartende Programm.

Günter Groß lies das Jahr 2015 aus Vereinssicht Revue passieren. An der Vielzahl der Vereine lässt sich nach seinen Worten der kulturelle Wert des Vereinslebens in einer Gesellschaft erkennen. Groß verschaffte einen Überblick über die Highlights und wichtigsten Geschehnisse der Lahnsteiner Vereine und seiner Mitglieder. Abschließend wünschte er allen Anwesenden für das Jahr 2016 Schwung, Tatkraft und Engagement und schloss seine Rede mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an und handelt“.

Oberbürgermeister Peter Labonte eröffnete seine Rede gleich zu Beginn ebenfalls mit einem Zitat des griechischen Philosophen Aristoteles „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen“.

Mit Blick auf das Jahr 2015 dankte Labonte den Ratsmitgliedern der Stadt Lahnstein für die vorbildliche Zusammenarbeit und das gemeinsame Streben für das Ziel, Lahnstein weiter voran zu bringen. Der Stadtchef ging in seiner Rede auf die positive Entwicklung des Tourismus in Lahnstein ein und kam auch auf die Flüchtlingsproblematik zu sprechen.

Stellvertretend für die vielen Helfer, dankte Labonte der Beigeordneten der Stadt, Beatrice Schnapke Schmidt, für ihr Engagement in der Flüchtlingsarbeit. Der Stadtchef schaut zuversichtlich in die Zukunft wünschte ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.

Als Gastredner konnte in diesem Jahr Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz, gewonnen werden. In seiner Rede stellte er die Arbeit der DEHOGA und die laufenden Projekte vor. Er betonte wie wichtig die Zusammenarbeit von ortsansässigem Handel mit der Tourismusbranche ist und das besonders die kleinen Gasthöfe, Hotels und Herbergen weiter gefördert werden müssen.

Im Anschluss an die Festredner wurde auch in diesem Jahr eine Ehrung vorgenommen:

Ganz Lahnstein hatte die Show und das spannende Finale in der ZDF-Fernsehshow „Deutschlands bester Bäcker“ aufmerksam verfolgt. Mit Können und überzeugendem Ideen konnte das Team von Kugels Backwelt das Finale für sich entscheiden. Oberbürgermeister Peter Labonte dankte Heinz, Klaus, Max und Ute Kugel für ihren Einsatz und betonte, dass die Familie mit dem errungenen Erfolg für Lahnstein zum Aushängeschild geworden ist.  Mit Verleihung der Verdienstmedaille der Stadt Lahnstein für besondere Verdienste an Heinz, Klaus und Max Kugel brachte Labonte den Dank der Stadt zum Ausdruck. Ute Kugel erhielt eine „Mittelrhein-Schatzkiste“ dafür, dass sie Ihren Männern während der Zeit des Wettkampfes den Rücken frei hielt.

Nach dem offiziellen Teil des Neujahrsempfangs hatten die Gäste die Möglichkeit, in lockerer Runde zu diskutieren und den Neujahrsempfang ausklingen zu lassen.

 

Gasthaus „Rebstock“ in der Burgstraße (1863-2016)

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Lahnstein. Heute erinnert das Stadtarchiv an eine Lahnsteiner Gaststätte, die über 150 Jahre im Besitz einer Familie gewesen ist und am 4. Januar 2016 schließen wird. Die Geschichte des Gasthauses Rebstock in der Burgstraße 29 beginnt vor über 150 Jahren. Anton Bornhofen und seine Frau Anna Maria geb. Dericum erwarben am 27. Mai 1863 ein Grundstück vor dem Viehtor und errichteten hier ein zweistöckiges Wohnhaus (37 Fuß lang und 32 Fuß breit), eine Scheune und einen einstöckigen Stall mit Hofraum. Die Gebäude liegen an der Ecke Adolfstraße/ Burgstraße, die im gleichen Jahr ihren Straßennamen erhielten.

Anton Bornhofen, in den Unterlagen als „Wirth und Ackerer“ bezeichnet, nannte seine Gastwirtschaft „Zum Rebstock“. Damals wurde in Lahnstein sehr viel Wein angebaut. Als in den 1870er Jahren sich in der Sandgasse eine Brauerei ansiedelte, der Vorgänger der St.-Martin-Brauerei, wurde auch deren Bier hier ausgeschenkt, woran sich bis heute nichts geändert hat. Anton Bornhofen standen neben seiner Ehefrau die Söhne Franz, Wilhelm und Ludwig sowie Tochter Franziska zur Seite. 1898 starben Anton und seine Ehefrau. Als Nachfolger übernahmen Sohn Franz Bornhofen und Frau Susanne, geb. Müller, die Gaststätte bis 1935.

1902 erweitert Franz Bornhofen das Gastzimmer um einen Fensterteil an der Burgstraße, versetzt die Eingangstür von der Straßenecke nach rechts, lässt Wände rausreißen und Träger setzen. 1906 wird die Scheune ausgebaut, darunter ein Keller angelegt, im Erd- und Obergeschoss Zimmer eingerichtet. 1930 lässt Franz Bornhofen neue Fenster einbauen. Die Küche wird nach links hinten verlegt und aus dem Zimmer rechts ein zusätzlicher Gastraum. Somit wird 1930 flächenmäßig die heutige Gastraumfläche geschaffen.

Als Franz Bornhofen 1938 nur wenige Monate nach seiner Frau stirbt, führt Sohn Ludwig Bornhofen (1907-1971) bereits die Gastwirtschaft mit seiner Frau Lisbeth geb. Wesenburg. In den 1950er Jahren bemalt Erich Senz die Wände mit Winzermotiven und Ansichten von Bacharach und Stolzenfels, die heute noch zu sehen sind. 1958 entschließen sich Ludwig und Lisbeth Bornhofen die Gaststätte an Kurt Rasqui zu verpachten.

Fünf Jahre später, am 8. Juni 1963, übernehmen Lisbeths Nichte Marianne Müller und Ehemann Günter die Gaststätte. Seither steht Günter Müller hinter der Theke. Er hatte bei der St. Martin-Brauerei Brauer und bei Weisheimer in Andernach Mälzer gelernt.  Nach mehrjähriger berufsbedingter Wanderschaft, auch auf der Königsbach, arbeitete er bis 1963 als Brauer und Mälzer bei der St.-Martin-Brauerei. Tante Lieschen, wie Lisbeth Bornhofen, von ihren Stammgästen immer genannt wurde, wirkte noch bis kurz vor ihrem Tod (1991) im Betrieb mit.

Nunmehr stehen Gebäude und Gastwirtschaft seit 153 Jahren im Besitz der Familien Bornhofen / Müller, davon 53 Jahre von Marianne und Günter Müller.

Ab 1985 hatten sie zeitgleich mit ihrem Sohn Mirko rund zehn Jahre das Stadthallenrestaurant als Pächter geführt.

Mirko führt inzwischen seit vielen Jahren das „Fiduzit“ in der Hochstraße, während Sohn Markus seinen Eltern als gelernter Koch in der Küche hilft, wenn er nicht als Organist unterwegs ist.

Abschließend sei auch auf zwei Vereine hingewiesen, die eng mit dem Gasthaus verbunden sind. 1924 wurde im „Rebstock“ die Gesellschaftliche Vereinigung 1924 Oberlahnstein, kurz die „24er“ gegründet, die seit nunmehr 92 Jahren ihr Stammlokal hier haben.

1967 gründeten einige junge Stammgäste eine eigene Fußballmannschaft, den F.C. Germania Rebstock. Neben Vereinswirt Günter Müller seien Günter Krämer, Peter König, Gerd Geil, die Gebrüder Lindner, Dieter Enkirch, Wolfgang Schilow und Christoph Schickel als Initiatoren und Gründer genannt. Dieser Fußball- und Freizeitclub bestand über zehn Jahre.

Mit der Zur-Ruhesetzung von Günter und Marianne Müller endet die 153-jährige Wirtschaftsgeschichte des „Rebstock“, sofern kein neuer Pächter gefunden wird.

Am Montag, den 4. Januar 2016, verabschiedet sich Familie Müller bei allen Gästen. Ab 11.00 Uhr darf jeder kommen.

Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte"

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Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte"

Bundesrat soll über nicht mehr gegebene Gleichheit der Lebensverhältnisse beraten – Einstimmiger Resolutionsbeschluss im Rat der Stadt Lahnstein

Die Stadt Lahnstein gehört seit dem Jahr 2011 dem parteiübergreifenden Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ an und macht sich die Forderung der finanzschwachen Kommunen nach einer grundlegenden Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems zu eigen.

Der Rat der Stadt Lahnstein appelliert an den amtierenden Bundesratspräsidenten, den Ministerpräsidenten von Sachsen, Herrn Stanislaw Tillich,  und die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder, zeitnah im Bundesrat eine öffentliche Debatte zur nicht mehr gegebenen Gleichheit der Lebensverhältnisse zwischen reichen und den um ihre kommunalpolitische Gestaltungsfähigkeit kämpfenden Kommunen in großer Finanznot anzuberaumen. In dem Zusammenhang wird auf das Beispiel des Deutschen Bundestages verwiesen, der am 24. September 2015 eine derartige Plenardebatte geführt hat.

Oberbürgermeister Peter Labonte würde sich freuen, wenn die „Länderkammer“ die Thematik ebenfalls zeitnah aufgreift und in öffentlicher Beratung erörtert.

Der Rat der Stadt Lahnstein hat in seiner Sitzung am 17.12.2015 einstimmig die nachfolgend abgedruckte Resolution beschlossen.

„Der Rat der Stadt Lahnstein appelliert an Herrn Bundesratspräsidenten Stanislaw Tillich und die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder, vor allem an Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer, zeitnah im Deutschen Bundesrat eine öffentliche Plenardebatte zur nicht mehr gegebenen Gleichheit der Lebensverhältnisse zwischen reichen und den um ihre kommunalpolitische Gestaltungsfreiheit kämpfenden Kommunen in großer Finanznot anzuberaumen. Verwiesen wird auf das Beispiel des Deutschen Bundestages, dessen Fraktionen dem Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ eine derartige Plenardebatte im Februar 2015 zugesagt, Wort gehalten und am 24. September 2015 geführt hatten. Jetzt muss bald eine Debatte im Deutschen Bundesrat folgen.

Dem auf Zeit geschlossenen, parteiübergreifenden Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ gehört auch die Stadt Lahnstein an. Sie macht sich die Forderung der finanzschwachen Kommunen nach einer grundlegenden Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems durch eine politische Initiative noch in dieser Legislaturperiode des Deutschen Bundestages zu eigen und bittet die Parlamentarier aller politischen Ebenen, sowohl in der Ausübung ihres Mandates als auch innerhalb ihrer jeweiligen Parteigremien dafür zu werben, dass die den Kommunen seit Jahrzehnten versprochene aber nie verwirklichte Neuordnung endlich kommt. Sie ist dringlicher denn je!

Der Rat der Stadt Lahnstein bekennt sich ausdrücklich zur Umsetzung der eigenen Spar- und Konsolidierungsmaßnahmen und schließt sich der Forderung des Aktionsbündnisses nach weiterer finanzieller Bundes- und Landesunterstützung als Hilfe zur Selbsthilfe an. Er beschließt die Resolution als selbstbewusst auftretendes Kommunalparlament – und nicht in der Haltung eines Bittstellers. Denn wie überall in den finanzschwachen Kommunen ist die Finanznot auch hier zum größten Teil eine Folge von Gesetzen, die Bund und Länder über Jahrzehnte den Kommunen ohne ausreichende Gegenfinanzierung übertragen haben.

Zur dringend notwendigen Neuordnung des Finanzsystems gehört zwingend eine politische Vereinbarung zwischen Bund und Ländern zum Abbau von Altschulden – unter Mitwirkung der Kommunalen Spitzenverbände. Die Schuldenlast ist inzwischen auch in Lahnstein derart hoch, dass sie ohne staatliche Hilfe niemals abgebaut werden kann. Helfen kann nur der Gesetzgeber, der bei denen, die jetzt SOS rufen, Jahrzehnte lang Leistungen bestellt, dafür jedoch nicht ausreichend bezahlt hat!

Wer die Kommunen im Ringen um die Wiedergewinnung kommunaler Gestaltungsfähigkeit unterstützt, sichert den ansonsten gefährdeten sozialen Frieden und damit unsere Gesellschaftsordnung. Die Bewältigung sozialer Herausforderungen – auch die aktuelle Unterbringung von Flüchtlingen – gelingt in Deutschland nur dank seiner Kommunen und deren ehrenamtlich engagierten Bürgern. Dabei haben die finanzschwachen Kommunen ebenso viel geleistet wie die sogenannten reichen. Die Forderung nach einer Plenardebatte im Deutschen Bundesrat mit Hinweisen auf Bund-Länder- Gespräche hinter verschlossenen Türen zurückzuweisen, betrachten wir als eine Brüskierung der Kommunen und werden sie keinesfalls hinnehmen!

Zur weiteren Begründung dieser Resolution wird zusätzlich auf die Berliner Erklärung vom 23. September 2015 verwiesen, die das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ am Vortag der Plenardebatte des Deutschen Bundestages beschlossen hatte. Sie ist höchst aktuell, auch für den Bundesrat.“

gez.                                        gez.
Peter Labonte                          Adalbert Dornbusch
Oberbürgermeister                    Bürgermeister

gez.                                       -entschuldigt-
Sebastian Seifert                       Beatrice Schnapke-Schmidt
Beigeordneter                           Beigeordnete

gez.                                         gez.
Johannes Lauer                         Gabriele Laschet-Einig
CDU-Fraktionsvorsitzender            SPD-Fraktionsvorsitzende

gez.                                         gez.
Rainer Burkard                             Jutta Niel
FBL-Fraktionsvorsitzender             stellv. Fraktionsvorsitzende
Bündnis 90/Die Grünen

gez.                                           gez.
Lennart Siefert                              Sascha Weinbach
Unabhängige Liste Lahnstein –          FDP-Ratsmitglied Fraktionsvorsitzender

NCV-Karnevalssitzungen in Lahnstein - jetzt Karten sichern!

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Der Niederlahnsteiner Carneval Verein (NCV) lädt ein zu seinen Karnevalssitzungen in der Kampagne 2016. Wie auch im Vorjahr findet eine Sitzung am Sonntagnachmittag (17. Januar um 14.00 Uhr) und die zweite Sitzung am Samstagabend (23. Januar um 19.00 Uhr) - jeweils in der Stadthalle - statt.

Tickets gibt es für 14 Euro in der Vorverkaufsstelle: Büro der Gothaer-Versicherung Sascha Weinbach, Bahnhofstraße 11, (Nieder-) Lahnstein oder Restkarten an der Abendkasse.

Das rund 5-stündige Programm bietet etwas für jeden Geschmack. Die Tanzabteilung bietet mit Kinder-, Junioren- und Marschtanzgarde, Showballett, „Family and friends“ sowie Männerballett eine große Palette des karnevalistischen Tanzsports. Der Besucher darf schon jetzt gespannt sein auf die neuen Darbietungen der Gruppen.

Musikalisch unterhält der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Osterspai, die Lahnsteiner "Lokalpatrioten" sowie MGM. Die Büttenreden beim Niederlahnsteiner Carneval Verein sind – und das schon seit Jahrzehnten – von besonderem Format.

In die Bütt steigen u.a. Debora Buch, Dr. Michael Buch und Florian Thiel, Dr. Dirk Förger, Klaus Bollinger, Beate Best-Michel, das „Synchronschwenkfähnchenschwenkerduo“ Robert Maxeiner und Michael Sturmes sowie Präsident Günter Groß. Klamauk bieten die „Chaoten“ mit Michael Kost und Uwe Unkelbach. Der Besuch der Lahnsteiner Tollitäten sowie befreundeter Vereine wird ebenfalls erwartet.

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