Montag, 25. September 2017

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Einwohnersprechstunde im Stadthaus

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Sie möchten mit dem Oberbürgermeister sprechen? In der regelmäßig stattfindenden Einwohnersprechstunde können Sie Ihr Anliegen persönlich und direkt bei ihm vortragen. Am

Donnerstag, 17. August 2017 von 16.00 - 18.00 Uhr

steht OB Peter Labonte in seinem Büro, Stadthaus, Kirchstraße 1, Zimmer 17, für Einzelgespräche zur Verfügung.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, melden Sie sich bitte bei Frau Wilhelm (Telefon: 02621 914-100 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) unter Angabe des Grundes Ihrer Vorsprache an. Auf diese Weise ist es vielleicht möglich, Ihnen dann bereits in der Sprechstunde eine Lösung vorzuschlagen.

Aus rechtlichen Gründen ist es nicht möglich, in laufende Verfahren vor dem Stadtrechtsausschuss oder einem Gericht einzugreifen. Sofern bereits eine rechtskräftige Entscheidung des Stadtrechtsausschusses oder ein gerichtliches Urteil vorliegt, gilt die gleiche Einschränkung.

Lahnstein feiert an Rhein in Flammen

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Festwochenende mit bunter Unterhaltung und Feuerwerk

Lahnstein. Am Samstag, den 12. August, ist es wieder soweit, der Rhein steht in Flammen. Auch in  diesem Jahr wird die Veranstaltung an der Lahnmündung von der Lahnsteiner Touristinformation zusammen mit der Firma Action Light GmbH durchgeführt. Medienpartner ist wie in den Jahren zuvor RPR 1. Der Radiosender wird mit dem bekannten Moderator und DJ Ralf Schwoll, alias Ralf von Valler, der schon als Künstler des Jahres 2010 ausgezeichnet wurde, vor Ort sein.

Im Laufe der vergangenen Jahre haben die Veranstalter immer wieder am Konzept gefeilt und das Besucheraufkommen kontinuierlich gesteigert. „Wir haben auch in diesem Jahr wieder ein buntes Programm für alle Altersklassen und jeder Menge Abwechslung“, so Petra Bückner, Leiterin der städtischen Touristinformation und maßgeblich mit der Organisation des Festwochenendes betraut.

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Stadtbücherei Lahnstein freut sich über Spende

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Geld der Volksbank wird für neues Projekt verwendet

Die Stadtbücherei Lahnstein kann dank einer Spende der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg neue Ausstattungsgegenstände für das aktuelle Hörbuchprojekt anschaffen. "Nicht nur die Medien, sondern auch deren ansprechende Präsentation ist wichtig", weiß Büchereileiterin Heike Handlos. Die ausziehbaren Regale auf "Nasenhöhe" wie Handlos es nennt, ermöglichen es den Kindern und Jugendlichen selbst nach den richtigen Titeln zu suchen. "Die Investition in Bildung ist für uns immer eine lohnende und wir unterstützen, wann immer wir können gerne", so Günter Groß, Prokurist der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg.

Gemälde von Franz Molitor gesucht

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Ausstellung zum 90. Todestag des Lahnsteiner Künstlers geplant

Lahnstein. In Lahnstein lebten zu Beginn des 20. Jahrhunderts verschiedene Künstler, die heute fast in Vergessenheit geraten sind. Neben Nikolai und Johanna Astudin, Karl Pott, Fritz Riemenschneider und Franz Xaver Herrmann ist Franz Molitor zu nennen, der 1897 nach Oberlahnstein zog und hier bis zu seinem Tod 1928 lebte. Der Lahnsteiner Arzt und Kunstinteressierte Dr. Othmar Gehling möchte zusammen mit dem Stadtarchiv Lahnstein eine Ausstellung über Molitor organisieren.

Es werden daher Gemälde oder Skizzen von Molitor zur Ausleihe für die Ausstellung gesucht. Wer entsprechende Exponate besitzt und bereit ist, diese zur Verfügung zu stellen, wird gebeten, sich bei Stadtarchivar Bernd Geil (Telefon: 02621 914-296, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder bei Dr. Othmar Gehling (Telefon: 02621 6650) zu melden. Die Angaben werden vertraulich behandelt. Wenn genügend Bilder zusammengetragen werden können, soll im nächsten Jahr in Lahnstein eine Ausstellung zum Leben und Wirken Molitors stattfinden.

Im Nachruf schrieb die Presse zu Franz Molitor: „Er war ein gesuchter Portraitmaler und seine Bilder legen Zeugnis ab von jener alten Schule, in welcher nicht der Abhub der Palette für Kunst galt wie vielfach heute.“ Die künstlerische Begabung wurde ihm schon in die Wiege gelegt, wurde er doch als Sohn des Historien- und Bildnismalers Peter Molitor am 17. August 1857 in Koblenz-Stolzenfels geboren. Zunächst lebten und arbeiteten beide in Düsseldorf, wo Franz Molitor an der Akademie studierte. Sie malten Altarbilder, Portraits, Stillleben und Historienbilder sowie Illustrationen zu Gebetbüchern.

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Vor 200 Jahren wurde Herzog Adolph von Nassau geboren

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Namensgeber der Adolfstraße machte zweimal „Karriere“

Lahnstein. Die Adolfstraße in Lahnstein trägt ihren Namen bereits seit 1863, als neue Straßennamen vergeben wurden. Damals regierte Adolph I. als Herzog von Nassau. Sein Herzogtum bestand von 1806 bis 1866 und erstreckte sich über Westerwald und Taunus von Herborn bis zur Landeshauptstadt Wiesbaden, an der Lahn von Niederlahnstein bis Weilburg.

Adolph wurde am 24. Juli 1817 als drittes Kind von Herzog Wilhelm und Herzogin Louise von Nassau in Biebrich geboren.

Er war der langersehnte Thronfolger, denn die älteren Geschwister - zwei Mädchen - waren nicht thronberechtigt.

Als künftiger Landesherr wurde er von Privatlehrern streng erzogen, die ihm einen „übermäßigen Hang, immer den eigenen Willen oder die eigene Meinung geltend zu machen“ nachsagten.

Nach dem Tod des Vaters bestieg Adolph mit 22 Jahren am 21. August 1839 den Thron. 1844 heiratete er die Großfürstin Michailowna von Russland. Diese starb kurz nach dem Tod der erst neugeborenen Tochter. 1848 brachen auch politisch mit der Märzrevolution und den Aufständen schwere Zeiten für den Herzog an. Nach seiner zweiten Hochzeit 1851 mit Prinzessin Adelheid Marie zu Anhalt-Dessau bekam das Paar fünf Kinder. 1864 feierten sie das 25-jährige Thronjubiläum.

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