Montag, 20. November 2017

Letztes Update:06:44:37 PM GMT

region-rhein.de

Schnelles Internet in der Stadt Lahnstein

Drucken

Kunden von inexio stehen Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung
Lahnstein. Surfen mit Höchstgeschwindigkeit – das ist in der ganz oder im gesamten Stadtgebiet von Lahnstein jetzt möglich. Im Rahmen des kreisweiten Breitbandausbaus hat das Telekommunikationsunternehmen inexio bereits fünf neue Technikstandorte (wo denn genau?) errichtet, ein sechster (in der Braubacher Straße) wird bis Weihnachten folgen. Den Kunden des Unternehmens stehen damit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung. Eine Bandbreite, die auch datenintensive Anwendungen im Internet komfortabel ermöglicht.

„Ein schneller Internetzugang gehört heute zu unserem Leben dazu – im Beruf, in der Verwaltung, der Schule und in der Freizeit“, ist sich Oberbürgermeister Peter Labonte sicher. „Das kreisweite Infrastrukturprojekt ist Zukunftssicherung und in einem insgesamt ländlich geprägten Landkreis wie unserem überlebenswichtig und sorgt dafür, dass die Menschen in unserer Stadt nun beste Verbindungen haben“, sagte OB Labonte.

inexio hatte im Sommer 2015 im Ausschreibungsverfahren für insgesamt 97 Ortsgemeinden im Rhein-Lahn-Kreis den Zuschlag für den Ausbau mit schnellen Glasfaserkabeln erhalten. „inexio hat in den letzten 24 Monaten seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt“, konstatiert Landrat Puchtler. „Die Arbeiten im gesamten Landkreis werden – trotz anfänglicher Verzögerungen – im Zeit- und Kostenrahmen fertiggestellt. Ein Erfolg, der unsere Region weiter nach vorne bringt.“

„Der Ausbau erfolgte FttC – Fibre to the Curb“, wie Katja Kiefer, Vertrieb Kommunen bei inexio, erklärte. „Dass heißt, wir haben bis zu den neuen Technikstandorten in den Orten Glasfaserkabel verlegt und nutzen auf den letzten Metern das vorhandene Telefonkabel aus Kupfer. Mit diesem Ausbau realisieren wir Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s für die Endkunden.“ Die Bauarbeiten für den letzten verbliebenen Technikstandort sind in vollem Gange, in den nächsten Wochen wird inexio auch hier das Netz in Betrieb nehmen.

An den bereits fertiggestellten Standorten portiert inexio aktuell die Kunden, die bereits einen Vertrag abgeschlossen haben – entsprechend der Restlaufzeit der bestehenden Verträge – auf das neue, leistungsstarke und schnelle Netz. Wer sich noch einen der Anschlüsse sichern möchte, der findet im Übrigen unter www.myquix.de alle Informationen zu den QUiX-Tarifpaketen und die entsprechenden Formulare zum Download. Zusätzlich bietet inexio weitere Beratungsveranstaltungen in den Orten an.

Über inexio:

Seit der Gründung im Jahr 2007 hat inexio bundesweit eine eigene Telekommunikations-Infrastruktur mit über 6.000 Kilometer modernstem Glasfaserkabel errichtet. Zudem stehen den Kunden sechs unternehmenseigene Rechenzentren in Saarlouis, Saarbrücken und Kaiserslautern zur Verfügung.

Rund 4.000 gewerbliche Kunden – vom Konzern bis hin zum Mittelstand – vertrauen auf das leistungsfähige Angebot von inexio. In vielen Städten und Gemeinden – und auch im ländlichen Bereich – betreibt inexio eigene City-Netze bzw. schließt die Ortschaften mit Breitbandanschlüssen an. Mit der Produktfamilie QUiX ist hierbei ein eigenständiges Angebot für private Endkunden entstanden.

Das Portfolio von inexio wird abgerundet durch die komplette Bandbreite der IT-Dienste, von der Konzeption über den Aufbau bis hin zum Betrieb von IT- und Internet-Lösungen. Kunden erhalten damit Service aus einer Hand.

David Zimmer, Gründer von inexio, wurde 2012 von Ernst & Young als Entrepreneur des Jahres in der Kategorie Start-up ausgezeichnet, nachdem er in den Jahren zuvor das Finale erreichte. 2009 und 2010 gewann inexio den Deloitte Fast 50 in der Kategorie Rising Star, 2012 mit weitem Abstand bei den "erwachsenen Unternehmen". Bereits 2009 zeichnete Euler Hermes die transparente Finanzkommunikation des Unternehmens aus. Die saarländische Landesregierung verlieh 2016 David Zimmer in Anerkennung seiner Leistungen den Titel Technologierat. inexio beschäftigt inzwischen rund 270 Mitarbeiter.