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Bundesweite Unterstützung für Malu Dreyer

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Der 13. März 2016 wird unbestritten schon als ein Indikator für die Bundestagswahl 2017 gewertet. Nicht zuletzt deshalb hat die Bürgerinitiative Aktion für mehr Demokratie am 1. März einen bundesweiten Aufruf zur Unterstützung der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer gestartet.

Auch hinsichtlich des Umgangs mit den zu uns kommenden Flüchtlingen setzt sich die Bürgerinitiative dafür ein, dass Malu Dreyer Ministerpräsidentin bleibt, weil sie wie keine andere ihr Land auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet und dabei nie das Miteinander der Menschen und den sozialen Zusammenhalt aus den Augen verliert.

Zu den zahlreichen Unterzeichnern gehören Walter Sittler, Armin Mueller-Stahl, Irm Hermann, Renan Demirkan, Wolfgang Völz, Klaus Hoffmann, Sebastian Krumbiegel, Lienhard von Monkiewitsch, Siegfried Neuenhausen, Kirsten Klöckner, Christian Nürnberger, Gert Heidenreich, Oskar Negt, Gesine Schwan, Wibke Bruhns, Friedrich Schorlemmer.

Klaus Staeck und Johano Strasser
8. März 2016

Briefedition bietet Modell für die Geisteswissenschaften

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Digitalisierung der Schlegel-Korrespondenz wird weiter gefördert

Die Unterbewertung eines Pioniers findet ihr Ende: Die elektronische Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels wird weiter gefördert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligte 600.000 Euro für die Fortführung des Projekts, das der Philologe Prof. Dr. Jochen Strobel von der Philipps-Universität gemeinsam mit dem  Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften der Universität Trier und Kooperationspartnern aus Dresden verfolgt. Bis zum Jahr 2019 sollen rund 5.000 Briefe vollständig ediert vorliegen, die der Frühromantiker Schlegel verfasste oder erhielt; viele davon sind bislang unveröffentlicht.

August Wilhelm Schlegel (1767–1845) wirkte als Übersetzer, Kritiker und Philologe und gilt als einer der Begründer der Romantik. „Der Schriftsteller ist unter den deutschsprachigen Vertretern der Romantik der vielseitigste, aber bis heute der am meisten unterschätzte“, erklärt Projektleiter Strobel. „Die defizitäre Erschließung des Nachlasses von Schlegel hat lange Zeit dessen Vernachlässigung in der Forschung mitbedingt.“

Das Forschungsprojekt „Digitalisierung und elektronische Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels“, das Strobel und seine Mitarbeiterinnen in enger Zusammenarbeit mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) und dem Trier Center für Digital Humanities (TCDH) durchführen, soll hier Abhilfe schaffen. Seit 2012 erarbeiten die Partner eine digitale Edition von Schlegels gesamter Korrespondenz. Das Volumen des Forschungsvorhabens beträgt für die erste und die jetzt bewilligte zweite Förderperiode zusammen mehr als eine Million Euro.

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Das Tufa-Musical 2016 sucht Verstärkung

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Für unsere diesjährige Produktion suchen wir junge Talente ab 16 Jahren. Unsere erste Info-Veranstaltung findet am 06.03.2016 um 18.00 Uhr in der Tufa statt.

Wir suchen Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren. Mitmachen kann prinzipiell jeder, der Lust hat einmal Teil einer Musicalproduktion unter professioneller Leitung zu sein. Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich Schauspiel, Gesang oder Tanz nötig, aber selbstverständlich gerne gesehen. In verschiedenen Workshops und Proben werden wir gemeinsam ein Stück erarbeiten und ab dem 16.09.2016 in der Tufa Trier aufführen. Voraussichtlich wird das Musical Bonnie & Clyde von Frank Wildhorn auf die Bühne gebracht.

Auch wenn man hinter den Kulissen mitwirken möchte (zum Beispiel Maske), ist man herzlich eingeladen zu unserer Info-Veranstaltung.
Alle weiteren Infos gibt es am 06.03.2016 um 18.00 Uhr in der Tufa.

Sozialkonferenz AWO Bundesverband

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Freie Wohlfahrtspflege hat große soziale und ökomische Bedeutung

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat bei der Bundeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt die soziale und ökonomische Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege unterstrichen. „Die AWO ist ein wichtiger sozialpolitischer Akteur und zugleich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in unserem Land. Sie zeichnet sich durch ehrenamtliches Engagement und professionelle Dienstleistungen aus“, sagte die Ministerpräsidentin bei der Sozialkonferenz des AWO-Bundesverbandes in Koblenz. Über 20.000 Mitglieder in über 200 Ortsvereinen, 2.000 hauptamtliche Beschäftigte und 2.100 Ehrenamtliche stünden allein in Rheinland-Pfalz für diesen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

Bei der Gründung unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg sei es darum gegangen, Bedürftigen in der großen Not der Nachkriegszeit zu helfen. „Heute ist die AWO ein innovatives Sozialunternehmen, das solidarisch aus seiner Tradition heraus handelt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Das Aufgabenspektrum reiche von Alten- und Pflegeheimen über Kindertagesstätten bis hin zur Flüchtlingshilfe. Die AWO sei aber nicht nur Trägerin von Einrichtungen und Diensten, sondern habe sich immer schon als Anwältin für soziale Gerechtigkeit verstanden. „Die Landesregierung steht auch hier an Ihrer Seite. Wir wollen, dass der soziale Zusammenhalt bei uns stimmt und dass alle Menschen die gleichen Chancen auf gute Bildung, Arbeit und bezahlbares Wohnen haben“, sagte die Ministerpräsidentin. Dazu gehörten gebührenfreie Kitas und Universitäten, der gemeinsame Kampf gegen prekäre Beschäftigungsformen und die Einführung des Mindestlohns oder die Erhöhung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende.

„Der Staat kann jedoch nicht alleine für die soziale Ausgestaltung unserer Gesellschaft sorgen. Er ist auf andere Institutionen wie Kirchen und Sozialverbände und auf engagierte Bürger und Bürgerinnen angewiesen. Ich danke allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der AWO. Sie übernehmen wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben, ohne die ein moderner Sozialstaat nicht denkbar wäre“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Mitmachen beim Projekt-Ensemble des Polizeichores

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Lieder, Schlager, Popsongs, die die Sixties (die Sechzigjährigen) ein Leben lang begleitet haben, bereiten den Sixteens (den Sechzehnjährigen) heute ebenfalls Freude beim Musizieren und zuhören. Interpreten wie Udo Jürgens, Reinhard Mey, die Beatles verbinden mit ihrer Musik Generationen.
Den Männerchören werden glücklicherweise viele inspirierende Bearbeitungen aus der zeitgemäßen Musik bereitgestellt, die man sonst eher von jungen Vokalensembles gewohnt ist. Der Polizeichor Koblenz steht mit all dieser musikalischen Vielfalt, die zu unserem Alltag gehört, mitten im Leben.
Mit einem Projektensemble zu seinem Frühlingskonzert am 23. April 2016 in der Rhein-Mosel-Halle will der Polizeichor diesen Zeitgeist demonstrieren. In einigen intensiven Proben wird Chorleiter Markus Schlaf mit einer Gruppe engagierter Sänger die groovige und unterhaltsame Parkplatzsuche „Mambo“ von Herbert Grönemeyer in dem Chor-Arrangement von Oliver Gies mit viel Spaß am Musizieren gekonnt interpretieren.
Gleichgesinnte sangesfreudige Männer sind ganz herzlich zum Mitmachen eingeladen. Gestartet wird am Donnerstag, 3. März 19.45,Uhr in der Kantine des Polizeipräsidiums. Wer noch keine Erfahrung als Sänger in einem Chor hat, hat hier eine gute Gelegenheit dies einmal zu testen.

Weitere Infos: Tel. 0261 / 23339 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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