Mittwoch, 26. April 2017

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Das Tufa-Musical 2016 sucht Verstärkung

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Für unsere diesjährige Produktion suchen wir junge Talente ab 16 Jahren. Unsere erste Info-Veranstaltung findet am 06.03.2016 um 18.00 Uhr in der Tufa statt.

Wir suchen Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren. Mitmachen kann prinzipiell jeder, der Lust hat einmal Teil einer Musicalproduktion unter professioneller Leitung zu sein. Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich Schauspiel, Gesang oder Tanz nötig, aber selbstverständlich gerne gesehen. In verschiedenen Workshops und Proben werden wir gemeinsam ein Stück erarbeiten und ab dem 16.09.2016 in der Tufa Trier aufführen. Voraussichtlich wird das Musical Bonnie & Clyde von Frank Wildhorn auf die Bühne gebracht.

Auch wenn man hinter den Kulissen mitwirken möchte (zum Beispiel Maske), ist man herzlich eingeladen zu unserer Info-Veranstaltung.
Alle weiteren Infos gibt es am 06.03.2016 um 18.00 Uhr in der Tufa.

Sozialkonferenz AWO Bundesverband

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Freie Wohlfahrtspflege hat große soziale und ökomische Bedeutung

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat bei der Bundeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt die soziale und ökonomische Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege unterstrichen. „Die AWO ist ein wichtiger sozialpolitischer Akteur und zugleich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in unserem Land. Sie zeichnet sich durch ehrenamtliches Engagement und professionelle Dienstleistungen aus“, sagte die Ministerpräsidentin bei der Sozialkonferenz des AWO-Bundesverbandes in Koblenz. Über 20.000 Mitglieder in über 200 Ortsvereinen, 2.000 hauptamtliche Beschäftigte und 2.100 Ehrenamtliche stünden allein in Rheinland-Pfalz für diesen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

Bei der Gründung unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg sei es darum gegangen, Bedürftigen in der großen Not der Nachkriegszeit zu helfen. „Heute ist die AWO ein innovatives Sozialunternehmen, das solidarisch aus seiner Tradition heraus handelt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Das Aufgabenspektrum reiche von Alten- und Pflegeheimen über Kindertagesstätten bis hin zur Flüchtlingshilfe. Die AWO sei aber nicht nur Trägerin von Einrichtungen und Diensten, sondern habe sich immer schon als Anwältin für soziale Gerechtigkeit verstanden. „Die Landesregierung steht auch hier an Ihrer Seite. Wir wollen, dass der soziale Zusammenhalt bei uns stimmt und dass alle Menschen die gleichen Chancen auf gute Bildung, Arbeit und bezahlbares Wohnen haben“, sagte die Ministerpräsidentin. Dazu gehörten gebührenfreie Kitas und Universitäten, der gemeinsame Kampf gegen prekäre Beschäftigungsformen und die Einführung des Mindestlohns oder die Erhöhung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende.

„Der Staat kann jedoch nicht alleine für die soziale Ausgestaltung unserer Gesellschaft sorgen. Er ist auf andere Institutionen wie Kirchen und Sozialverbände und auf engagierte Bürger und Bürgerinnen angewiesen. Ich danke allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der AWO. Sie übernehmen wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben, ohne die ein moderner Sozialstaat nicht denkbar wäre“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Mitmachen beim Projekt-Ensemble des Polizeichores

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Lieder, Schlager, Popsongs, die die Sixties (die Sechzigjährigen) ein Leben lang begleitet haben, bereiten den Sixteens (den Sechzehnjährigen) heute ebenfalls Freude beim Musizieren und zuhören. Interpreten wie Udo Jürgens, Reinhard Mey, die Beatles verbinden mit ihrer Musik Generationen.
Den Männerchören werden glücklicherweise viele inspirierende Bearbeitungen aus der zeitgemäßen Musik bereitgestellt, die man sonst eher von jungen Vokalensembles gewohnt ist. Der Polizeichor Koblenz steht mit all dieser musikalischen Vielfalt, die zu unserem Alltag gehört, mitten im Leben.
Mit einem Projektensemble zu seinem Frühlingskonzert am 23. April 2016 in der Rhein-Mosel-Halle will der Polizeichor diesen Zeitgeist demonstrieren. In einigen intensiven Proben wird Chorleiter Markus Schlaf mit einer Gruppe engagierter Sänger die groovige und unterhaltsame Parkplatzsuche „Mambo“ von Herbert Grönemeyer in dem Chor-Arrangement von Oliver Gies mit viel Spaß am Musizieren gekonnt interpretieren.
Gleichgesinnte sangesfreudige Männer sind ganz herzlich zum Mitmachen eingeladen. Gestartet wird am Donnerstag, 3. März 19.45,Uhr in der Kantine des Polizeipräsidiums. Wer noch keine Erfahrung als Sänger in einem Chor hat, hat hier eine gute Gelegenheit dies einmal zu testen.

Weitere Infos: Tel. 0261 / 23339 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

5000 Euro Preisgeld für kriminalpräventive Arbeit ausgelobt

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Kriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle beim Thema innere Sicherheit ein. Immer wieder steht sie neuen Herausforderungen gegenüber. Gerade deshalb ist es wichtig, kriminalpräventive Konzepte weiter zu entwickeln. Und das bedarf eines großen Engagements vieler Akteure. Besonders herausragende kriminalpräventive Projekte verdienen daher eine besondere Würdigung, und deshalb lobt das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz jährlich den Landespräventionspreis aus.

Ziel ist es, die Arbeit der Projektemacher auszuzeichnen und erfolgreiche Konzepte landesweit vorzustellen. Dadurch sollen weitere Organisationen angeregt werden, im Rahmen ihres eigenen Wirkungskreises einen Beitrag zur Kriminalprävention zu leisten. Bewerben können sich Gruppen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen, soziale Einrichtungen, Behörden, Kriminalpräventive Gremien, Einzelpersonen und sonstige Institutionen mit Sitz in Rheinland-Pfalz.

Der Landespräventionspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro dotiert, das für die Fortführung des eingereichten Projektes oder für die Entwicklung eines neuen kriminalpräventiven Projektes zweckgebunden verwendet werden muss. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2016.

Die Ausschreibung für den Landespräventionspreis und das Bewerbungsformular stehen auf der Internetseite des Landespräventionsrates (http://kriminalpraevention.rlp.de) zur Verfügung.

 

Umsatzsteuerbetrug in Millionenhöhe bei Autokauf

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Landesamt für Steuern warnt Autohändler vor missbräuchlich genutzten ausländischen USt-Identifikationsnummern

Die Verfahrensweise der bandenmäßig organisierten Tätergruppen ist nicht neu, wird aber trotzdem immer wieder zum Schaden von deutschen Autohändlern und der Staatskasse durch Betrug im Bereich Umsatzsteuer genutzt.
Aufgrund eines Hinweises der Kriminalpolizei in einem aktuellen Fall im nördlichen Rheinland-Pfalz wurde bekannt, dass eine osteuropäische Tätergruppe mit Tatbeteiligten u.a. aus Rumänien bei deutschen Autohändlern versucht, unter Angabe einer echten ausländischen Umsatzsteuer-Identifiaktionsnummer (USt-ID) umsatzsteuerfrei Fahrzeuge zu erwerben.
Dem tatsächlichen Inhaber der USt-ID ist nach bisherigen Ermittlungen von einem Erwerb von Fahrzeugen in seinem Namen und mit seiner steuerlichen Identität nichts bekannt. Durch die Übergabe der Fahrzeuge ohne Berechnung von Umsatzsteuer entsteht ein erheblicher finanzieller Schaden. Allein im aktuellen Fall wurden Steuern in Höhe von mehr als einer Millionen Euro hinterzogen.
Vor diesem Hintergrund warnt das Landesamt für Steuern Kfz-Händler, die Identität der Käufer und des angeblichen Auftraggebers (Ausländischer Unternehmer in dessen Auftrag und mit dessen USt-ID die Fahrzeuge angeblich erworben werden sollen) zu überprüfen.
Im vorliegenden Fall war besonders auffällig, dass die rumänische Tätergruppe als vor Ort auftretende Käufer die USt-ID eines italienischen Unternehmers angegeben hatte. Gerade in solch wirtschaftlich ungewöhnlichen Verkaufskonstellationen ist Vorsicht geboten.
Für Hinweise und Fragen stehen die örtlich zuständigen Steuerfahndungsstellen in den Finanzämtern Koblenz, Mainz-Süd, Neustadt und Trier jederzeit zur Verfügung.

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